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IMS 
Nanofabrication 
GmbH
Bewertungen

126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Not recommended

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dysfunctional workplace
high employee turnover
unclear and changing strategy
job insecurity


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Potenzial vorhanden, aber das Management bremst alles aus

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kantine: Keine preisliche Differenzierung zwischen vegetarischen Optionen und Fleischgerichten – für Veggie-Gerichte zahlt man genau denselben Preis

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiter hören – oft besitzen sie in der Praxis deutlich mehr Kompetenz als manche Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

je nach Abteilung unterschiedlich, aber meist von Extremen geprägt: entweder Überlastung oder Leerlauf

Image

Das Image, das das Unternehmen eigentlich verdient hätte, existiert schon lange nicht mehr – und das ist primär dem C-Level zu verdanken

Work-Life-Balance

Sehr oft wird verlangt, dass Auslandsaufenthalte ungeplant oder extrem kurzfristig verlängert werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung Fehlanzeige

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen war der Austausch zunächst akzeptabel, wandelte sich aber nach der Kündigungswelle in eine sehr toxische Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation findet nur nach Bedarf der Führungskräfte statt. Transparenz und konstruktives Feedback fehlen komplett – selbst bei Entscheidungen über Gehaltserhöhungen gibt es keinerlei Leistungsbeurteilung.

Berechtigte Beschwerden und reale Probleme werden ignoriert oder mit falscher Hoffnung abgespeist. Für Vorschläge der Mitarbeiter zur Verbesserung der Situation hat das Management kein Gehör.

Arbeitsbedingungen

Großes Büro mit sehr vielen Personen – entspanntes und ruhiges Arbeiten ist hier oft unmöglich

Kommunikation

Kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen; man muss ständig selbst hinterherlaufen. Oft bleiben Aufgaben zwischen den Abteilungen hängen, weil nicht klar definiert ist, wer wofür zuständig ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Gehaltserhöhungen gibt es praktisch nicht, und es wird auch absolut nicht begründet, warum keine Anpassung stattfindet

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wo aus Physikern klassische Industriearbeiter werden

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei IMS Nanofabrication GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv war für mich vor allem das Gehalt von knapp ~100k im Jahr sowie die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten. Zusätzlich gab es einen soliden Sozialplan, der zumindest auf dem Papier Sicherheit bietet.
Ich hatte persönlich insgesamt eine vergleichsweise gute Situation, was auch daran lag, dass ich keine großen Erwartungen an das Unternehmen hatte. Ich habe den Job eher als reine Finanzierung meines Privatlebens gesehen – arbeiten, um zu leben, nicht umgekehrt. In diesem Rahmen war es gut machbar.
Ein Teil der Kritikpunkte hat mich daher im Alltag weniger direkt betroffen. Ich habe im Grunde einfach die Aufgaben erledigt, die mir von meinem Architect zugewiesen wurden, oft auch ohne den Anspruch, dass diese besonders sinnvoll oder langfristig wertstiftend sind.
Gleichzeitig ist mir bewusst, dass viele Kolleginnen und Kollegen – teilweise auch im engeren persönlichen Umfeld – deutlich weniger Glück mit ihrer Situation hatten und unter deutlich schwierigeren Bedingungen gearbeitet haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht wird hier viel Potenzial verschwendet. Als ich bei IMS angefangen habe, war ich motiviert und bereit, wirklich etwas zu bewegen. Ich hatte auch das Gefühl, dass meine Erfahrung im Vergleich zu vielen anderen Neueinsteigern geschätzt wurde, zumindest von HR und dem oberen Management.
Relativ schnell bin ich jedoch in die typischen Hierarchie- und sozialen Dynamiken gefallen. Statt klarer fachlicher Orientierung wurde mir – auch von späteren Team Leads – vermittelt, ich solle langsamer machen und mich anpassen, da „in der Halbleiterindustrie alles Zeit braucht“. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass diese Botschaft weniger mit technischer Realität zu tun hatte, sondern eher mit internen Dynamiken und Positionierung.
Was ich unterschätzt habe: Viele interne Karrieren scheinen stark davon abzuhängen, wer sich am besten im sozialen und politischen System bewegt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht unbedingt die technisch stärksten oder motiviertesten Personen mehr Verantwortung bekommen, sondern diejenigen, die sich am besten in diesen Strukturen behaupten.
Ich finde es schade, dass dadurch viele sehr motivierte neue Mitarbeitende im Laufe der Zeit an Schwung verlieren. Viele kommen mit dem klaren Wunsch, wirklich etwas beizutragen, treffen dann aber auf komplexe interne Prozesse, historisch gewachsene und schwer wartbare Softwarestrukturen und eine Kultur, in der viel Wissen sehr stark bei einzelnen Personen konzentriert bleibt.
Für mich entsteht dadurch insgesamt der Eindruck, dass Potenzial nicht optimal genutzt wird und viele gute Leute sich im System eher anpassen oder zurückziehen, statt tatsächlich die Möglichkeit zu bekommen, Dinge grundlegend zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt eine ehrliche Neubewertung der Führungsstruktur, insbesondere im mittleren Management und bei Team Lead/Softwarearchitekten (die meisten von ihnen haben keine vorherige Berufserfahrung, und falls doch, ist dies erst ihre zweite Stelle – Entwickler verfügen in der Regel über deutlich mehr Berufserfahrung als ihre Architekten).

Viele dieser Rollen wirken historisch gewachsen und nicht regelmäßig kritisch hinterfragt. Es sollte aktiv geprüft werden, ob aktuelle Team Leads tatsächlich die besten Besetzungen für diese Verantwortung sind – oder ob es sich um Entscheidungen handelt, die vor vielen Jahren einmal richtig waren, aber heute nicht mehr zur Realität und Komplexität des Unternehmens passen.
Gerade im Alltag entsteht häufig der Eindruck, dass Führung weniger durch Erfahrung, technische Tiefe oder echte Führungsqualität geprägt ist, sondern durch interne Positionierung und langjährige Netzwerke. Das führt zu einer Situation, in der Mitarbeitende teilweise deutlich weniger erfahrenen Personen unterstellt sind, die gleichzeitig stark zwischen Management und Team „vermitteln“, aber dabei oft beide Seiten bedienen müssen. Für viele Mitarbeitende ist das schwer nachvollziehbar und langfristig demotivierend.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die stärkere Trennung von politischem Verhalten und tatsächlicher Führungsverantwortung. Aktuell entsteht häufig der Eindruck, dass nicht die besten fachlichen oder organisatorischen Entscheidungen getroffen werden, sondern diejenigen, die intern am besten anschlussfähig sind. Das schwächt Vertrauen in Führung und reduziert die Bereitschaft, Verantwortung oder Initiative zu übernehmen.
Sehr kritisch sehe ich außerdem die Auswirkungen auf Motivation und Leistungsbereitschaft im Alltag. Wenn Mitarbeitende erleben, dass Einsatz und Qualität nicht konsistent zu Anerkennung führen, während interne Positionierung entscheidend ist, entsteht schnell eine Kultur des Rückzugs. Ich habe persönlich noch nie in einem Umfeld gearbeitet, in dem es so leicht war, nach einem gewissen Punkt einfach „aufzugeben“ und trotzdem kaum Konsequenzen zu spüren – insbesondere dann, wenn man seine direkte Führungsebene zufriedenstellt, auch wenn diese selbst nicht immer technisch oder organisatorisch auf der Höhe ist.
Langfristig wäre es aus meiner Sicht entscheidend, Führungsrollen konsequent neu zu bewerten, echte externe Perspektiven stärker einzubinden und sicherzustellen, dass Kompetenz, Erfahrung und Führungsfähigkeit wieder stärker über Karrierewege entscheiden als interne Dynamiken oder historische Zufälle.

Arbeitsatmosphäre

Im Umgang mit persönlichen Lebensentscheidungen werden teilweise sehr direkte oder unangemessene Aussagen gemacht (z. B. zu Familienplanung oder Beziehungssituationen). Solche Kommentare wirken aus meiner Sicht nicht professionell und überschreiten klare Grenzen. Insgesamt ist wenig Sensibilität für individuelle Lebensrealitäten spürbar. Es entsteht schnell das Gefühl, dass Leistung allein nicht der wichtigste Faktor ist.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen strukturierter und technologisch stärker, als es im Alltag wahrgenommen wird. Intern dominiert eher ein System aus Hierarchien, politischen Dynamiken und historisch gewachsenen Strukturen.

Besonders ernüchternd ist die Situation für Wissenschaftler und Ingenieure. Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter verfügt zwar über naturwissenschaftliche oder technische Hochschulabschlüsse, doch echte Forschung spielt im Alltag kaum eine Rolle. Auffällig ist außerdem, dass viele Mitarbeiter weder vor noch während ihrer Zeit im Unternehmen jemals wissenschaftlich publiziert oder an Forschung gearbeitet haben, die über gewöhnliche industrielle Entwicklungsarbeit hinausgeht. Wer mit der Vorstellung einsteigt, an wissenschaftlichen Durchbrüchen zu arbeiten oder Forschung aktiv mitzugestalten, wird meist schon nach wenigen Monaten feststellen, dass die Realität anders aussieht.

Manche Kollegen scherzen, dies sei der Ort, an dem Wissenschaftler ihre Träume begraben. Der Satz ist überspitzt, enthält aber einen wahren Kern.

Work-Life-Balance

Offiziell wird Work-Life-Balance betont, in der Realität hängt sie stark von Team und Vorgesetzten ab. Überstunden sind nicht ungewöhnlich, werden aber nicht immer gleich behandelt. Es gibt zudem widersprüchliche Erwartungen: Einerseits wird Effizienz erwartet, andererseits existieren strikte Regeln bei Kleinigkeiten wie kurzen Pausen, die inkonsistent angewendet werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist vorhanden, aber oft generisch und wenig auf technische Tiefe ausgerichtet. Häufige Angebote sind allgemeine Trainings wie Kommunikation oder Zeitmanagement, unabhängig von tatsächlichem Bedarf. Fachliche Weiterentwicklung wirkt begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist uneinheitlich und nicht immer nachvollziehbar. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen Mitarbeitenden mit vergleichbarer oder sogar unterschiedlicher Arbeitslast. Leistung und Anerkennung wirken nicht konsequent an Vergütung gekoppelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Umgang mit persönlichen Lebensentscheidungen werden aus meiner Sicht teilweise unpassende oder grenzüberschreitende Kommentare gemacht, insbesondere zu Themen wie Familienplanung oder Beziehung. Das wirkt wenig sensibel und nicht immer professionell.

Letztlich sollte man sich bewusst machen, was das Unternehmen heute ist. Es ist kein unabhängiges Forschungsinstitut, sondern ein Unternehmen im Besitz großer Investoren und Konzerne. Entsprechend stehen wirtschaftliche Kennzahlen, Hierarchien und politische Prozesse im Vordergrund.

Ich habe dort Menschen erlebt, die sichtbar mehr Begeisterung entwickelten, wenn ihr Name von der Unternehmensspitze erwähnt wurde, als wenn sie über ihr Privatleben oder ihre Familie sprachen. Das mag hart klingen, beschreibt aber recht treffend die Kultur, die ich wahrgenommen habe. Wer Anerkennung von oben, interne Politik, Hierarchien und die Nähe zu Machtstrukturen als Motivation empfindet, wird sich hier vermutlich sehr wohlfühlen. Wer dagegen auf wissenschaftliche Exzellenz, unabhängiges Denken, kritische Diskussionen und eine echte Forschungskultur hofft, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der direkten Teams ist der Zusammenhalt schwach. Es gibt kleine Cliquen, die hauptsächlich in der Küche sozialisieren und viel Zeit mit Nicht-Arbeit verbringen. Diese Gruppen sind gleichzeitig oft diejenigen, die sehr gut mit Management und Führungsebene vernetzt sind und dadurch Vorteile haben. Der Rest arbeitet eher isoliert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere bzw. erfahrene Mitarbeitende sind selten im System vertreten, da viele früh gehen. Dadurch fehlt oft institutionelles Erfahrungswissen. Insgesamt wirkt das Umfeld stark auf junge Absolventen ausgelegt, wodurch langfristige Karriereperspektiven und Erfahrungstiefe begrenzt bleiben.

Als ich 2019 ins Unternehmen kam, gehörte ich zu einer größeren Gruppe neuer F&E-Mitarbeiter. Kurz zuvor hatte bereits eine Entlassungswelle stattgefunden, auf die zahlreiche weitere freiwillige Kündigungen folgten. 2026 wiederholt sich die Geschichte erneut mit einer weiteren größeren Entlassungsrunde. Rückblickend wirkt das weniger wie eine Ausnahme als vielmehr wie ein wiederkehrendes Muster.

Obwohl das Unternehmen seit 1985 existiert, sind von den ursprünglichen Mitarbeitern heute nur noch die beiden Gründer übrig. Das vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeiter hier nur für einen begrenzten Zeitraum wirklich wertvoll sind. Irgendwann wird man entweder zu teuer oder entscheidet selbst, dass man nicht mehr bleiben möchte. Gleichzeitig setzt das Unternehmen seit Jahren stark auf Absolventen direkt von der Universität

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte haben kaum echte Führungserfahrung. Oft wurde man mit ein bis zwei vorherigen Stationen direkt in eine Führungsrolle gebracht. Loyalität ist deutlich wichtiger als Kompetenz, Integrität oder fachliche Exzellenz. Nach oben wird erzählt, was gehört werden soll, nach unten wird Druck weitergegeben. Kritik wird selten ehrlich nach oben getragen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind widersprüchlich. Einerseits wird stark auf Regeln und Kontrolle geachtet (z. B. Pausen, Zeiterfassung für Kleinigkeiten), andererseits gibt es für bestimmte Personen oder Positionen sehr viel mehr Freiheiten. Diese Ungleichbehandlung ist im Alltag deutlich spürbar.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert stark hierarchisch und gefiltert. Probleme werden nach oben häufig abgeschwächt oder umgedeutet, während nach unten wenig klare oder direkte Rückmeldung kommt. Viele wichtige Themen erreichen die oberste Ebene entweder gar nicht oder nur in stark geschönter Form.

Gleichberechtigung

Es gibt keine klaren formalen Unterschiede, aber im Alltag entsteht teilweise der Eindruck ungleicher Behandlung. Nähe zum Management oder die Fähigkeit, Erwartungen “richtig” zu bedienen, scheint wichtiger zu sein als objektive Leistung. Das führt zu subjektiv wahrgenommenen Ungleichheiten bei Anerkennung und Chancen.

Wenn du Teamleiter im Web-Team bist, kannst du jederzeit nach draußen gehen und rauchen, ohne dich auszustempeln. Alle anderen müssen jede einzelne Minute außerhalb des Gebäudes erfassen und ausstempeln – selbst wenn sie besser qualifiziert sind und mehr leisten.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist häufig weniger anspruchsvoll als erwartet. Ein großer Teil besteht aus Debugging und Erweiterung intern entwickelter Systeme, die oft technisch simpel aufgebaut sind (z. B. Parsing-lastige Logik und inkrementelle Erweiterungen). Wenn man mit Hardware arbeitet, ist diese oft älter und weniger modern als in vergleichbaren Industrieumgebungen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines historisch gewachsenen Systems, das stark fragmentiert ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Man merkt deiner Bewertung an, dass sie auf persönlichen Erlebnissen basiert und dass du dir viele Gedanken über das Unternehmen und seine Entwicklung gemacht hast.

Ein Punkt, den wir ausdrücklich teilen, ist deine Einschätzung zum Thema Wissensmanagement. Unsere Systeme und Technologien sind über Jahrzehnte gewachsen und hochkomplex. Gleichzeitig ist IMS in den vergangenen Jahren sehr schnell gewachsen. In einer solchen Phase bleibt strukturierter Wissenstransfer leider oft hinter dem operativen Tagesgeschäft zurück – nicht, weil er unwichtig wäre, sondern weil viele Teams zunächst damit beschäftigt waren, das starke Wachstum zu bewältigen. Genau deshalb ist der Ausbau von Dokumentation, technischem Wissensmanagement, Mentoring und strukturierten Trainings heute ein klarer Schwerpunkt für uns.

Auch das Thema Führungskultur ist eines unserer wichtigsten Entwicklungsfelder. Gute Führung entsteht nicht von allein, sondern muss kontinuierlich weiterentwickelt werden. Deshalb investieren wir aktuell stark in Leadership Development – unter anderem mit unserer Leadership Academy, neuen Community-Formaten für Führungskräfte, Talent- und Excellence-Initiativen sowie der Verankerung unserer Leadership Principles im Arbeitsalltag. Gleichzeitig bauen wir unser People & Culture Team im Bereich People Development weiter aus, um die Entwicklung unserer Mitarbeitenden künftig noch strukturierter und nachhaltiger zu begleiten.

Dazu gehört auch der Ausbau unserer fachlichen und technischen Weiterbildungsangebote. Wir möchten unsere Führungskräfte und internen Wissensträger künftig noch stärker dabei unterstützen, ihr Know-how weiterzugeben und gezielte Entwicklungsmaßnahmen für ihre Teams umzusetzen. Gerade in einem technologiegetriebenen Unternehmen sehen wir hierin einen wichtigen Erfolgsfaktor.

Du sprichst außerdem einen wichtigen Punkt an: Leistung sollte sichtbar sein und sich lohnen. Dem stimmen wir ausdrücklich zu. Deshalb haben wir bereits strukturierte Performance- und Entwicklungsgespräche eingeführt, die eine wichtige Grundlage für individuelle Entwicklung und Feedback schaffen. Darauf aufbauend entwickeln wir aktuell ein transparentes Career Framework, das Karrierewege nachvollziehbarer macht und Entwicklungsmöglichkeiten noch klarer aufzeigt.

Besonders aufmerksam machen uns deine Schilderungen zu persönlichen Kommentaren über Familienplanung oder private Lebensentscheidungen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist für uns selbstverständlich und solche Aussagen entsprechen nicht unserem Verständnis von Zusammenarbeit. Solltest du solche Situationen selbst erlebt haben, bedauern wir das sehr. Auch wenn wir nachvollziehen können, dass du anonym bleiben möchtest, würden wir uns freuen, wenn du das Gespräch mit uns suchst, damit wir solchen Hinweisen gezielt nachgehen können.

Nicht jede Wahrnehmung in deiner Bewertung teilen wir in dieser Allgemeingültigkeit. Sie beschreibt jedoch deine persönliche Erfahrung, und genau deshalb ist sie für uns wertvoll.
Vielen Dank für deine Offenheit und deinen Einsatz während deiner Zeit bei IMS. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Mehrfachbewertung

Absturz

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei IMS Nanofabrication AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang unter den Kollegen war bis zuletzt sehr gut. Leider hilft das irgendwann auch nicht mehr, wenn die vorgegebene Kultur von Seiten der Geschäftsführung überhaupt nicht mehr passt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt bis zuletzt als positiv erlebt hast – denn genau das ist für viele Mitarbeitende ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsalltags.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Bitte Ihr hattet gute Mitarbeiter behandelt den Rest gut.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kaffe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt nicht mehr viel Gutes

Verbesserungsvorschläge

Nicht so agieren wie wenn alles in Butter wäre.
Die Mitarbeiter des Personalbüro mitteilen das auch sie gekündigt werden können, und beim Feedback die Rosarotebrille tragen.

Arbeitsatmosphäre

Man wird seit der Kündigungen nur mehr als Nummer betrachtet. Es wird nur mehr gewartet das es endlich etwas zu arbeiten gibt.
Man sitzt herum und schlägt die Zeit tot.

Image

Gibt’s keines mehr.

Work-Life-Balance

Wo bitte

Karriere/Weiterbildung

Gab’s nur auf dem Papier.

Gehalt/Benefits

Gibt’s noch am Monatsende
Sozialleistungen waren mal

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Reinraum?

Kollegenzusammenhalt

Gibt’s nicht mehr .
Jeder arbeitet gegen den Anderen und will vor dem Vorgesetzten der Hero sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle weg

Vorgesetztenverhalten

Haben alle Angst vor der Kündigung

Arbeitsbedingungen

Siehe oben

Kommunikation

Gibt’s nicht mehr

Interessante Aufgaben

War einmal


Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei IMS zuletzt so erlebt hast. Die vergangenen Monate waren für viele Mitarbeitende herausfordernd und haben verständlicherweise zu Verunsicherung geführt.

Auch wenn wir nicht alle Einschätzungen teilen, nehmen wir die geäußerte Kritik ernst. Uns ist bewusst, dass Vertrauen, gute Kommunikation und eine positive Arbeitsatmosphäre nicht selbstverständlich sind, sondern jeden Tag neu geschaffen werden müssen. Daran arbeiten wir kontinuierlich.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Toxisch und arrogant

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IMS Nanofabrication AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte in den Griff kriegen, angefangen beim C-Level. Die Arroganz ist teilweise maßlos und kindisch. Die Regeln, die man selber aufstellt durchsetzen und v.a. sich selbst dran halten. Ein bisschen mehr auf Gleichberechtigung achten und sich nicht aufs Middle Management mi Entscheidungen abputzen. Hilferufe aus der Belegschaft ernst nehmen und nicht ignorieren.

Arbeitsatmosphäre

Unfassbar schlecht. Es besteht kein Interesse an anderen Kollegen, abteilungsübergreifend schon gar nicht. Man wird bei der Kaffeemaschine ignoriert und kaum gegrüßt, falls es freundliches Verhalten gibt ist oberflächlich und aufgesetzt. Seit der Kündigungswelle letztes Jahr redet ohnehin kaum jemand mehr miteinander.

Image

in der Branche denke ich anerkannt

Work-Life-Balance

Das Homeoffice wurde offiziell abgedreht (was auch sehr unterschiedlich und ungerecht auch innerhalb der Abteilungen gelebt wird). Öffentlich nur sehr mühsam zu erreichen. Gleitzeit gibt es noch, mal sehen wie lange...

Karriere/Weiterbildung

Funktioniert soweit gut, wurde auch massiv eingeschränkt

Gehalt/Benefits

Sehr ungleich, manche verdienen extrem gut, manche extrem unter ihrem Niveau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht, dass ich wüsste

Kollegenzusammenhalt

Kaum gegeben. Man hat ein bis zwei Personen, die einem vielleicht nahestehen und mit denen man sich "verbündet". Allgemeinen Teamzusammenhalt gibt es kaum, jeder kämpft für sich allein ums Überleben.

Umgang mit älteren Kollegen

Waren gefühlt die ersten, die in der Kündigungswelle gehen mussten

Vorgesetztenverhalten

Ich habe noch nie so viele sowohl menschlich als auch fachlich inkompetente Menschen in Führungsrollen erlebt. Es gibt ein paar einzelne Ausnahmen, die sind leider sehr rar gesät. Hat was von "wir spielen Büro"-Atmosphäre. Es gibt kaum eine einheitliche Vorgehensweise für die simpelsten Dinge, jeder darf in seinem Team wüten, wie er möchte. Das Frustlevel bei den MA und Arroganzlevel bei den FK ist extrem hoch.

Arbeitsbedingungen

Büro ist super modern, überall höhenverstellbare Schreibtische, Bewegungsmelder, Kantine ist sehr gut (aber etwas teuer)

Kommunikation

Alles ist streng geheim, nicht mal die banalsten Dinge darf man innerhalb des Teams oder sogar mit den gleichen Funktionen teilen - völlig absurd. Dinge werden kommuniziert, aber dann anders umgesetzt. Nichts ist glaubwürdig, weil alles ohnehin anders kommt.

Gleichberechtigung

Es wird kaum und wenn veraltet gegendert, Gleichberechtigung ist mehr ein Schlagwort, gelebt wird es kaum

Interessante Aufgaben

Seit der Umstrukturierung letztes Jahr wurde viel durchgewürfelt. Die Aufgaben sind langweilig, nicht ausreichend und wenn es etwas zu tun gibt, ist es nicht das, was vereinbart war. Manche haben einen enormen Stress, der für mich nicht nachvollziehbar ist. Es werden 100 Besprechungen zu einem Thema anberaumt, aber kaum was davon umgesetzt.

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Es freut uns, dass du zumindest unsere modernen Arbeitsplätze, die Kantine und unser Image innerhalb der Branche positiv in Erinnerung behalten hast.

Du beschreibst, dass sich deine Aufgaben nach der Restrukturierung stark verändert haben und nicht mehr deinen Erwartungen entsprochen haben. Mit der Neuaufstellung sind neue Teams, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen entstanden. Dass sich dadurch Aufgaben zunächst anders entwickeln als ursprünglich erwartet oder Prioritäten verschieben, lässt sich in einer solchen Phase nicht immer vermeiden. Unser Ziel ist es, diese Strukturen weiter zu stabilisieren, Verantwortlichkeiten zu schärfen und den Teams wieder mehr Planungssicherheit und Orientierung zu geben. Dass Veränderungsprozesse zeitweise einen erhöhten Abstimmungsbedarf mit sich bringen, erleben viele Unternehmen in vergleichbaren Situationen. Unser Anspruch ist jedoch, dass Abstimmung zu klaren Entscheidungen und konkreten Ergebnissen führt.

Zum Thema Homeoffice möchten wir ebenfalls kurz einordnen, dass wir unsere Präsenzregelung nach der Restrukturierung angepasst haben. Unsere Systeme und Produkte entstehen in enger bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Gerade durch die neu entstandenen Teams, Schnittstellen und Arbeitsprozesse war es uns wichtig, den persönlichen Austausch und die Abstimmung wieder stärker zu fördern. Deshalb haben wir uns bewusst für mehr gemeinsame Präsenz entschieden. Uns ist gleichzeitig bewusst, dass dies für Mitarbeitende eine Veränderung darstellt und unterschiedliche Erwartungen an flexibles Arbeiten bestehen.

Nicht alle Einschätzungen in deiner Bewertung teilen wir in dieser Form. Dennoch nehmen wir das Feedback als wichtigen Impuls mit und bedanken uns für deine Offenheit.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

“We write the future“…the show must go on

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tja….leider gibt es am Arbeitsmarkt aktuell nicht viel Alternativen. Im Gespräch mit anderen Kollegen warten schon viele auf Gelegenheiten ausserhalb der Firma

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn Entscheidungen getroffen werden dann oft mündlich. Wenn sich die Situation ändert ist mann aber dann schnell der Schuldige wenn man sich daran gehalten hat.
Man denkt, wenn man unnötig viel Prozesse malt und viel Zeit rein steckt, daß dann alles besser wird…aber die Einhaltung der Prozesse interessiert keinen aus dem oberen Management…und gerade in der Situation soll SAP eingeführt werden….und wenn Teile des C-Levels offen kommunizieren, daß sie Prozesse nicht interessieren…wie soll das was bringen?

Verbesserungsvorschläge

Hört aktiv zu und versteht Feedback nicht als „der muss raus - der ist dagegen“.
Übernehmt Verantwortung für Euer handeln und sucht nicht einen schuldigen wenn ihr einen Fehler macht.
Beginnt bei Euch mit der Veränderung und zeigt nicht mit dem Finger immer auf andere (vor allem auf die Mitarbeiter)
Wenn ihr eine eigene Rolle definiert um Prozesse aufzubauen, dann bitte auf einer Flughöhe auf der das Unternehmen das auch gebrauchen kann. Diese administrative und detailorientierte Vorgehensweise macht so keinen Sinn

Arbeitsatmosphäre

Politik und Silodenken wird gefördert. Es geht nur um die Projekte die in unserer Abteilung umgesetzt werden sollen ohne die Integration anderer Abteilungen.

Image

Wir arbeiten in den sozialen Medien um uns gut darzustellen und müssen auch negatives Feedback freundlich und positiv beantworten….leider nur in den sozialen Medien. Intern passiert nichts beziehungsweise wird mit dem Feedback nichts gemacht. Es interessiert keinen.

Work-Life-Balance

Mit unfairen Mittel wird gerade versucht für das aktuelle Gehalt mehr Leistung aus den Mitarbeitern zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Die Führungskräfte anderer Abteilungen haben hier keinen Einfluss da diese nicht einmal die Personalkosten sehen. Auch entscheiden wir darüber welche Mitarbeiter welche Ausbildung bekommt….

Kollegenzusammenhalt

Angst vor offenen Worten lässt den Kollegenzusammenhalt freundlich und nett erscheinen, aber keiner traut sich offen zu sprechen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es mittlerweile fast keine mehr…werden Schritt für Schritt abgebaut

Vorgesetztenverhalten

Es wird das gemacht was mit einem Shareholder besprochen wird ohne zu hinterfragen was das Unternehmen eigentlich braucht. Ältere Kollegen sind entlassen oder in den Vorruhestand verabschiedet worden. Kollegen alter Seil-schaften werden ins Unternehmen geholt und haben sich zu einer Clique verschworen die gegen andere intrigiert.
Rollen für Prozesse im Unternehmen werden unterstützt und geschützt obwohl diese sehr politisch und aus Eigeninteresse agiert und die Wahrheit verdreht.

Arbeitsbedingungen

Unterschwelliger Druck wird immer höher

Kommunikation

Sehr patriarchisch, die Führungsrunde ist eingeschworen und akzeptiert keine Widerrede.

Gehalt/Benefits

Ist „augenscheinlich ok“…aber wenn wir die Überbezahlung als Überstunden ableisten müssen ist das Gehalt viel zu schlecht.

Gleichberechtigung

Als Frau ist es interessant zu sehen wie der eine Mann benachteiligt wird und der andere in den Himmel gehoben wird (wurde aus dem vorigen Unternehmen mitgenommen). Rein fachlich ist diese Unterscheidung nicht nachvollziehbar

Interessante Aufgaben

Einführungen von neuen Tools sind interessant aber wenig sinnvoll da die Nutzer aus den anderen Abteilungen nicht eingebunden werden. Feedback unter der Hand zu den eingeführten Tools ist sehr negativ, es traut sich aber keiner etwas sagen.

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sichtweise so ausführlich zu schildern. Auch wenn deine Bewertung sehr kritisch ausfällt, schätzen wir offenes Feedback – insbesondere dann, wenn es konkrete Anregungen enthält.

Du sprichst mehrere Themen an, die uns in einer Phase großer Veränderungen beschäftigen: den Umgang mit Feedback, die Einführung neuer Prozesse und Systeme sowie die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Gerade bei Veränderungen wie der Einführung von SAP oder der Weiterentwicklung unserer Prozesse ist uns bewusst, dass diese nur dann erfolgreich sein können, wenn die betroffenen Fachbereiche ausreichend eingebunden werden und die Lösungen im Arbeitsalltag funktionieren. Darauf legen wir Wert!

Die vergangenen Jahre waren von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Dass dadurch Unsicherheit entstanden ist und Entscheidungen nicht immer für alle nachvollziehbar waren, können wir nachvollziehen. Gleichzeitig verfolgen viele der angestoßenen Veränderungen das Ziel, unser Unternehmen langfristig stabiler, transparenter und zukunftsfähiger aufzustellen – auch wenn der Weg dorthin nicht immer einfach ist.

Den Eindruck, dass Feedback intern grundsätzlich folgenlos bleibt oder lediglich nach außen der Eindruck von Offenheit vermittelt wird, möchten wir so nicht stehen lassen. Wir holen regelmäßig und bewusst Feedback aus der Belegschaft ein und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab. Ein aktuelles Beispiel ist unser quartalsweise stattfindendes Open Forum: Erst vor Kurzem haben wir alle Mitarbeitenden gezielt dazu befragt, wie sie dieses Format erleben, ob sie sich ausreichend informiert und abgeholt fühlen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Rückmeldungen wurden ausgewertet und erste Anpassungen bereits im darauffolgenden Quartal umgesetzt. Genau diesen Anspruch verfolgen wir auch in anderen Bereichen – zuzuhören, Feedback ernst zu nehmen und dort, wo es sinnvoll und möglich ist, konkrete Veränderungen daraus abzuleiten.

Vielen Dank für deine Offenheit. Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Gibt’s nicht mehr lange, trotz tollem Produkt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War besser aber durch die Kündigungen sehr angespannt. Wenn die Kündigung ausgesprochen wird, wird man wie ein Verbrecher aus der Firma bekleidet ohne das man sich von den Kollegen verabschieden kann.

Image

War einmal

Karriere/Weiterbildung

Gibt’s nicht mehr.

Kollegenzusammenhalt

War bis zur Kundigungswelle gut.

Vorgesetztenverhalten

Vom direkten Vorgesetzten gut aber von den weiteren sehr sehr schlecht

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro sehr laut

Kommunikation

Gibt es nicht.

Interessante Aufgaben

Sehr fordernd aber auch sehr interessant


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

We "WROTE" the future

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei IMS Nanofabrication GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn die Lage gerade nicht rosig ist wurde eine zumindest kleine Weihnachtsfeier durchgeführt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

a) Die Probleme in der Produktentwicklung sind seit langem offensichtlich. Dennoch fehlt es an konsequentem Handeln, um diese nachhaltig zu beheben. Anstattdessen hört man seit Jahren dieselben Probleme und geplanten Maßnahmen bei Informationsveranstaltungen des Managements (man könnte wohl sogar dieselben Folien seit 2 Jahren verwenden)
b) Ich bekomme oft mit dass insbesondere im R&D Bereich Entscheidungen ohne ausreichende Abstimmung mit anderen Fachabteilungen getroffen werden, was zu Alleingängen und einer insgesamt unkoordinierten Arbeitsweise führt.
c) Entscheidungen werden nicht auf dem Level der Wissensträger getroffen
d) Eine deutliche Ressourenreduktion fand im letzten Jahr statt, jedoch wurden weder Projekte noch Aufgaben entsprechend reduziert bzw. priorisiert.
e) Aktionismus und Selbstdarstellung werden von einigen genutzt, um sich beim Top Management zu positionieren. Da diese Verhaltensweisen selten durchschaut werden, entsteht ein verzerrtes Bild tatsächlicher Leistung.

Verbesserungsvorschläge

a) Führungskräfte, die aus früheren Sachbearbeiterrollen befördert wurden, ohne die nötigen Leadership‑Skills mitzubringen, sollten in fachliche Rollen zurückgeführt werden. Das wäre sowohl für die Organisation als auch für die betroffenen Personen sinnvoller als das Festhalten an unpassenden Führungspositionen.
b) Die Geschäftsführung sollte sich außerdem nicht von Selbstdarstellern blenden lassen - manchmal werden Personen intern gehyped welche eigentlich keinen Mehrwert liefern sondern im Gegenteil für Unruhe sorgen und außerdem gern die Arbeit anderer als deren Verdienste verkaufen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeit ist nicht immer "fun and games", aber hier macht einem das Arbeitsleben tatsächlich zu schaffen: individuelle Befindlichkeiten des obersten Managements, rein politisch motivierte Entscheidungen , oder offensichtlich "aus dem Bauch heraus" getroffene Entscheidungen entgegen jeglicher, betriebswirtschaftliche Sinnhaftigkeit machen vielen Kollegen den Alltag wirklich zur Qual. Man hat 2 Optionen: a) Schlucken und leise sein oder b) Fragen stellen/einhaken/nachfragen. Bei Option b) haben sich schon viele die Finger verbrannt. Wenn dann Leute gehen müssen aus solchen Gründen ist es ja klar dass eine Kultur der Ja-Sager und Resignation entsteht, welche ein Unternehmen sicherlich nicht weiterbringen wird!

Image

Es tut einem schon im Herzen weh zu beobachten wie über viele Jahre sowohl intern als auch extern das Image hinunterrasselt. Ich hoffe inständig dass man tatsächlich Maßnahmen setzt denn wenn man nicht endlich in der Geschäftsführung aufwacht heißt es bald "We wrote the future".

Work-Life-Balance

Das Thema das wahrscheinlich für viele am wichtigsten in dem Zusammenhang wäre ist Home Office Möglichkeiten. Diese sind in manchen Bereichen deutlich reduziert worden. Warum und wieso weiß ich nicht. Für mich persönlich ist es aber nicht so relevant - mache wenig HO, daher 2 Sterne. Für andere Kollegen ist das aber durchaus wichtig und hat zu nicht so toller Stimmung geführt.

Karriere/Weiterbildung

Man sollte mehr Budget für externe Weiterbildungen möglich machen

Gehalt/Benefits

Ich würde das Gehalt als durchschnittlich bezeichnen. Es gibt einiges an Gutscheinen und Vergünstigungen - die Systematik wie man diese Gutscheine erhalten kann ist allerdings wirklich veraltet. die Bonusvereinbarungen wurden gerade neu ausgesendet welche nicht gleichwertig zu den Vereinbarungen der vergangenen Jahre sind. Aber: zumindest gibt es eine neue Bonusvereinbarung.Der Buschfunk meldet außerdem ein weiteres Thema: Angeblich gibt es bald eine neue Betriebsvereinbarung die für die Mitarbeiter zwar auf den ersten Blick positiv wirken mag, aber letztlich alles andere als vorteilhaft sei (Vertragsänderungen/Mehrarbeit). Wir hoffen der Betriebsrat wahrt tatsächlich unsere Interessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da würde ich mir mehr Ernsthaftigkeit wünschen. Wirkliche Maßnahmen werden zu diesem Thema nicht gesetzt. Da ESG ja immer wichtiger wird (für Mitarbeiter, Kunden und Investoren) sollte auch unser Unternehmen diesem Bereich wohl mehr Aufmerksamkeit schenken.

Kollegenzusammenhalt

vor 3,4 Jahren war der wirklich noch super. Aber seit circa 1 1/2 Jahren ist das echt rapide gesunken. Das betrifft aus meiner Sicht fast alle Bereiche. Viele beobachten das nun schon länger und man hofft natürlich dass es irgendwann wieder bergauf geht. Aber irgendwann verlässt einen die gute Hoffnung und man orientiert sich um.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man sich aktuell links und rechts in den Büros umsieht findet man nur sehr wenige, ältere Kollegen. Die letzte Personalreduktion hat hier sicher auch dazu beigetragen. Aber ich habe das Gefühl dass kaum jemand oder wenn nur vereinzelt Ü 50 eingestellt wird.

Vorgesetztenverhalten

Das derzeit größte Manko liegt im Leadership‑Bereich. Seit vielen Jahren werden Mitarbeitende in Führungspositionen befördert, die in anderen Unternehmen vermutlich nicht in vergleichbare Rollen gekommen wären - meist aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit und nicht aufgrund von Führungskompetenz. Dadurch landen Personen in Führungspositionen, die eigentlich Sachbearbeiter sind, aber keinerlei Verständnis für moderne Führung haben und diese Rolle auch nicht ausfüllen können.
Zusätzlich wurden in den letzter Zeit angebliche "Talents" für buzzword-orientierte Themen wie zB Strategy, oder Transformation eingestellt, die bislang aber weder zu einer klaren strategischen Ausrichtung, noch zu der dringend notwendigen Transformation beigetragen haben (da hat man sich wohl blenden lassen). Auch neu hinzugekommene C-Levels der letzten Jahre haben mich nicht durch eine klare Linie und nachhaltiger Leistung überzeugt (Tatsächlich veränderungsmotivierte C-Level sind leider rasch wieder freiwillig gegangen).
Summa summarum besteht ein Leadership‑Problem, das sich mittlerweile spürbar auf die Organisation auswirkt und wohl bereits auch zur einer gestiegenen Fluktuation beiträgt.

Arbeitsbedingungen

Derzeit lastet auf den meisten das Gefühl dass alles in die falsche Richtung läuft und man stellt seine eigene Zukunft im Unternehmen auch nach langjähriger Treue dann doch in Frage.

Kommunikation

Seitdem die Communications Rolle letztes Jahr gestrichen wurde scheint das Thema etwas im Blindflug zu laufen. Hinsichtlich Kommunikation von Verbesserungen zu Mitarbeiter-Feedback/Kritik muss ich mich an die bereits erfolgten Bewertungen der letzten Monate anschließen: Es scheint so als ob man Kritik nicht ernst nimmt und keine tatsächlichen Maßnahmen angestoßen werden. In Anlehnung an das Feedback des People & Culture Teams auf dieser Plattform zu manchen Bewertungen würden aber angeblich bereits "VIELE" der auf kununu angesprochenen Mängel bekannt sein und angeblich bereits Maßnahmen getroffen werden.. @People&Cuture Department: kommuniziert doch bitte auch intern was getan wird. Bei der Belegschaft kommt hier nämlich "zero" an. wenn wir doch alle angeblich so transparent kommunizieren sollen wäre das doch wohl ein guter Anfang die von Mitarbeitern angesprochenen Themen auf dieser Plattform ernsthaft und transparent aufzugreifen und zu diskutieren. hier wäre ich wirklich auf eine "erhellende" Reaktion auf diese Bewertung gespannt.

Gleichberechtigung

hab dazu weder positive noch negative Anmerkungen. Ich hätte persönlich in den letzten Jahren nicht mitbekommen, dass Frauen bewusst benachteiligt werden, aber auch nicht dass man hier bewusst fördern würde.

Interessante Aufgaben

Da verzettelt sich das Unternehmen gerade gewaltig, da der Fokus gerade von unseren Kernaufgaben abgelenkt wird: Soweit ich das persönlich und auch von anderen Kollegen mitbekomme wird gerade unglaublich viel Energie aufgewendet um in zahlreichen "Sessions", Workshops und Prozess Meetings über zukünftige Prozesse zu senieren, Tasks in unnötiger Detailliertheit zu monitoren und zu tracken etc. Die Aufgaben diesbezüglich wirken völlig überdimensioniert und schon fast als Aktionismus zur Legitimierung der betreffenden Rolle. sie halten enorm von unserem Tagesgeschäft ab, welches durch die Personalreduktion in allen Abteilungen e schon nur mehr unter erhöhtem Druck abwickelbar ist. Prozesse sind wichtig und müssen dokumentiert sein - das verstehe ich ja. Aber der Aufwand der bei uns gerade betrieben wird in diesem Bereich ist mir so auch noch nicht untergekommen. Das könnte man auch effizienter angehen.

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Wenn die Chefetage versagt

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei IMS Nanofabrication GmbH in Brunn am Gebirge gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

derzeit leider gar nichts (außer vielleicht dass man sein Gehalt pünktlich erhält)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- mangelhafte Qualifikation der Geschäftsführung und C-Level
- schlechtes Betriebsklima
- Intransparenz von Strategie (bzw keine vorhanden!)

Verbesserungsvorschläge

1) endlich einen tatsächlichen Wandel anzustoßen. Das muss aber GANZ OBEN anfangen. Seit über 2 Jahren sehe ich nun, dass versucht wird das Unternehmen zu restrukturieren und Prozesse zu verbessern. Verantwortung wird dabei aber nicht abgegeben, Mikromanagement groß geschrieben und grundsätzlich nur Schuldige gesucht, statt strukturelle Problemen zu lösen. Wobei letzteres dann sowieso durch Personalkürzungen für viele kaum zu bewerkstelligen wäre. Alteingesessene haben bereits resigniert und schalten teilweise auf stur. Neu dazugekommene Kollegen glauben noch etwas wirklich verändern zu können - aber bisher haben alle über kurz oder lang erkannt, dass man im Top-Management offenbar nur darüber redet dass Veränderung notwendig ist. Wirklich umsetzen will es dann niemand, da man ja glaubt selber alles besser zu wissen.
2) Selbstreflektion des C-Levels. Unglaublich viele Problemen entstehen in den Abteilungen weil es vom Top-Management offenbar zu viel verlangt ist klare Prioritäten zwischen Projekten und Initiaitiven zu setzen. Manche entscheiden am liebsten nichts und überlassen es den Abteilungen darunter ihre Kämpfe auszutragen. Das ist Themenverfehlung der Job Description eines Top-Managers!
3) Direkte Kommunikationskanäle ins Top-Management von Projektverantwortlichen oder Bereichsverantwortliche ermöglichen. Im so genannten "Executive Leadership Teammeeting" werden offenbar verwässerte oder falsche Infos ausgetauscht und dann mit Halbwissen des Top-Managements zu fachlichen Fragen diskutiert. Das kann nicht funktionieren und führt zu laufenden Problemen. Jedes andere, vernünftige Unternehmen hört in solchen Gremien zu kritischen Themen die Fachexperten direkt. Hier kocht man lieber sein eigenes Süppchen auf oberster Ebene und bindet nie die eigentlich Wissenden ein.
4) Endlich anerkennen dass im C-Level nicht das notwendige Know-How und der Veränderungswille vorhanden ist, welchen man in dieser Phase des Unternehmens benötigt. man braucht eine starke und erfahren Geschäftsführung – keine Führung die sich halt über die Jahre so ergeben hat. früher oder später erkennen hoffentlich die Investoren auch dass es so nicht weitergeht. Es ist für ein Unternehmen mit dieser Innovationskraft wirklich traurig dass der stärkste Gegner für den zukünftigen Erfolg offenbar in den obersten Reihen in der Chefetage sitzt.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man auch mit "Null Sterne" einen Kommentar ergänzen hätte können wäre dies die realistischere Bewertung gewesen. Ich kennen keinen Kollegen der nicht entweder auf der Job-Suche ist oder sich zumindest ernsthaft Gedanken darüber macht. Ich würde derzeit niemanden empfehlen auch nur zu erwägen in dieses Unternehmen einzutreten - Finger weg!

Image

Null Sterne wären die realistischere Bewertung aber dann hätte ich keinen Kommentar geben können. Das Image unter den Arbeitnehmern ist im Keller. Keiner hat noch Vertrauen in die Geschäftsführung. Auch die Kunden verlieren angeblich die Geduld. Das Unternehmen hat unglaublich viele Baustellen welche rein aufgrund mangelnder Kompetenz und Führungsverhalten im C-Level zurückzuführen sind. Dieser Verantwortung kann man sich leider nicht entziehen.

Work-Life-Balance

Schwankt. Jedoch ist es positiv dass ich mir Zeiten in einem gewissen Ausmaß flexibel einteilen kann gerade wenn man Kinder hat. Andererseits sollte eine gewisse Flexibilität heutzutage sowieso Standard in einer modernen Arbeitskultur sein

Karriere/Weiterbildung

Sehr, sehr eingeschränkt bzw. unterschiedlich in den Abteilungen. Grundsätzlich bieten aber die meisten Unternehmen viel mehr Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gut verhandeln beim Einstieg ist sehr wichtig. Danach sind Gehaltserhöhungen quasi nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon bekomme ich nicht viel mit. In vielen Unternehmen gibt es große Initiativen, hier ist das offenbar nicht so relevant.

Kollegenzusammenhalt

Völlig individuell je Abteilung zu werten. In meinem Team arbeiten wir halbwegs gut zusammen, sobald es jedoch darum geht abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten kämpft jeder für sich - kein Wunder wenn es keine klare Kommunikation von Prioritäten gibt, Ressourcen ständig reduziert werden und C-Levels nur ihre eigenen Ziele vor Augen haben.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt nicht mehr viele nach den Restrukturierungsmaßnahmen. Neueinstellungen sind meist jung.

Vorgesetztenverhalten

Manche Vorgesetzte bis zum mittleren Management sind teilweise sehr bemüht und engagiert - zumindest soweit es die konfusen und ständig wechselnden Vorgaben der Geschäftsführung zulassen. Die Bewertung von 2 Sternen ist daher als Querschnitt über alle Führungskräfte zu sehen.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund des schlechten Betriebsklimas, der zu hohen Personalreduktion der letzten Monate, des damit einhergehenden erhöhten Drucks und der fehlenden Strategie/Zielbild geht es vielen sehr schlecht. Der Ton wird zunehmend rauher und einige kämpfen damit trotz allem gute Arbeit zu leisten. Kein Unternehmen ist perfekt, aber wenn sich nicht radikal das Führungsverhalten und die gelebte Kultur von der Chefetage her ändert reicht es dass 2,3 weitere Schlüsselrollen der tatsächlichen Leistungsträger gehen und das Unternehmen steht vor einem riesigen Problem.

Kommunikation

In diesem Unternehmen ist nur der Flurfunk die einzig funktionierende Kommunikation. Bereits vorweg hinsichtlich "externer Kommunikation": ich bitte höflich das People & Culture Department davon Abstand zu nehmen nicht enden wollende Stellungnahmen unter die Bewertungen dieser Plattform zu posten um damit den Eindruck erwecken man würde irgendwelche dieser Bewertungen tatsächlich ernst nehmen. De facto zeigen die Bewertungen gerade im letzten Jahr oftmals ziemlich klar was in diesem Unternehmen schief läuft und man tut rein gar nichts dagegen. Egal wie oft hier auch behauptet wird dass manche Maßnahmen Zeit benötigen würden und man ja gerade dabei sei alles zu verbessern. Wie gesagt: der Flurfunk funktioniert bestens und in der Chefetage ist man offenbar taub oder bewusst veränderungsresistent. Liebes People&Culture Team: verwendet doch anstatt dessen die Zeit um tatsächlich etwas zu ändern - das betrifft dann aber das Top-Management, sprich C-Level!

Interessante Aufgaben

das Unternehmen kämpft mit fundamentalen Problemen. Da tritt die Frage ob es interessante Aufgaben gibt in den Hintergrund


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dein People & Culture Team

Vielen Dank für deine sehr offene und ausführliche Rückmeldung. Auch wenn die Bewertung in vielen Punkten sehr kritisch ist.

Man spürt deutlich, wie groß deine Frustration ist, insbesondere in Bezug auf Führung, Prioritätensetzung und Zusammenarbeit über Bereiche hinweg.

Gleichzeitig möchten wir ein paar Punkte einordnen: Die letzten Jahre waren stark von Veränderungen geprägt – sowohl im Markt als auch intern. Restrukturierungen, neue Prioritäten und Anpassungen in der Organisation sind kein Selbstzweck, sondern notwendig, um das Unternehmen langfristig stabil und wettbewerbsfähig aufzustellen. Dass solche Phasen zu Reibung, Unsicherheit und auch zu sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen führen können, ist normal und verständlich.

Deinen Vorschlag, FachexpertInnen gezielt stärker in Formate wie das Executive Leadership Team einzubinden, finden wir einen super Impuls, den wir gerne weitergeben.

Zu deinem Hinweis, wir sollten auf solche Bewertungen nicht reagieren: Wir verstehen den Gedanken dahinter. Gleichzeitig ist es uns wichtig, auf Feedback – positives wie kritisches – einzugehen und unsere Perspektive transparent zu machen. Wir möchten damit zeigen, dass wir uns mit den Rückmeldungen auseinandersetzen und sie ernst nehmen.

Was wir so nicht stehen lassen können, ist die pauschale Aussage, dass „rein gar nichts“ passiert oder Feedback grundsätzlich ignoriert wird. Viele der Themen, die du ansprichst, sind intern bekannt und werden aktiv bearbeitet – auch wenn Fortschritte von außen nicht immer sofort sichtbar sind oder unterschiedlich wahrgenommen werden.

Uns ist bewusst, dass Vertrauen nicht durch Worte entsteht, sondern durch konsistentes Handeln über Zeit. Daran lassen wir uns messen.

Danke dir für deinen Einsatz in deiner Zeit bei IMS und für die Offenheit in deiner Rückmeldung. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 149 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird IMS Nanofabrication durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 38% der Bewertenden würden IMS Nanofabrication als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 149 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 149 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich IMS Nanofabrication als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.