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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,7Gehalt/Benefits
    • 2,5Image
    • 2,2Karriere/Weiterbildung
    • 2,6Arbeitsatmosphäre
    • 2,1Kommunikation
    • 3,4Kollegenzusammenhalt
    • 3,0Work-Life-Balance
    • 2,5Vorgesetztenverhalten
    • 3,1Interessante Aufgaben
    • 2,9Arbeitsbedingungen
    • 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,0Gleichberechtigung
    • 3,1Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2011 haben 138 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Technologiegeschichte geschrieben. Jetzt entwickeln wir IMS weiter.

Wer wir sind

Manche Unternehmen beginnen mit einem Businessplan. IMS begann mit einer Idee, die viele in der Halbleiterindustrie für kaum realisierbar hielten.

1985 startete in Wien eine kleine Gruppe von Physikern und Technologiepionieren mit einem ambitionierten Ziel: die Art und Weise grundlegend zu verändern, wie Strukturen für die Halbleiterindustrie geschrieben werden. Ihre Vision war eine Technologie, die nicht mit einem einzelnen Elektronenstrahl arbeitet, sondern mit Hunderttausenden parallel – schneller, präziser und leistungsfähiger als alles, was bis dahin möglich war.

Was folgte, waren Jahrzehnte intensiver Forschung, technologische Rückschläge, neue Ansätze und konsequente Weiterentwicklung. 2010 gelang der erste Proof of Concept. 2014 wurde der weltweit erste kommerzielle Multi-Beam-Maskenschreiber realisiert. Ab 2016 bewies unsere Technologie schließlich unter realen Produktionsbedingungen, dass aus einer lange für unmöglich gehaltenen Idee eine industriell einsetzbare Maschine werden konnte.

Heute arbeiten unsere Systeme mit 262.144 bzw. 524.288 einzeln steuerbaren Elektronenstrahlen und beschriften hochkomplexe Photomasken in weniger als zehn Stunden – ein Prozess, der mit konventionellen Technologien je nach Komplexität mehrere Tage dauern kann. Damit ermöglichen wir Strukturen, die für die Herstellung der leistungsfähigsten Chipgenerationen der Welt benötigt werden.

Aus einer kleinen österreichischen Forschungsorganisation wurde so ein international tätiges Hightech-Unternehmen mit Standorten in Europa, Asien und den USA. Unsere Technologie wird in Österreich entwickelt und gebaut – von Menschen aus unterschiedlichsten Nationen und Fachrichtungen, die an einigen der anspruchsvollsten technologischen Herausforderungen unserer Zeit arbeiten.

Produkte, Services, Leistungen

Ein moderner Chip entsteht nicht direkt aus seinem digitalen Design. Zunächst werden hochpräzise Photomasken benötigt, die wie Schablonen für die Übertragung der späteren Strukturen auf einen Wafer funktionieren. Genau hier kommt IMS ins Spiel.

Unsere Multi-Beam Mask Writer schreiben die dafür erforderlichen Strukturen mit 262.144 – in neueren Generationen sogar mit über einer halben Million) parallel arbeitenden Elektronenstrahlen auf eine Photomaske. Dabei bewegen wir uns in Dimensionen, die kaum vorstellbar sind: Präzision im Ängstrom-Bereich (das ist Atom-Größe), Hochvakuum, Hochspannung, komplexe Elektronenoptik, Mechanik, Software und High-Performance Computing müssen mit höchster Präzision zusammenspielen – und das alles im sogenannten Cleanroom der höchsten ISO-Stufen. Denn schon kleinste Abweichungen oder Partikel können das Ergebnis beeinflussen und unsere Maschinen zum Stillstand bringen.

Die Entwicklung und Herstellung eines solchen Systems ist deshalb niemals die Leistung einer einzelnen Disziplin. Physik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Softwareentwicklung, Data Science, Produktion, Qualität, Supply Chain und Service arbeiten eng zusammen. Nach der Fertigung und Integration in Österreich werden unsere Tools bei führenden Unternehmen der Halbleiterindustrie installiert und über viele Jahre betreut und weiterentwickelt.

Unsere Arbeit endet dabei nicht mit der Auslieferung einer Maschine. Wir entwickeln unsere Systeme kontinuierlich weiter, unterstützen unsere Kunden bei der Integration neuer Anwendungen und sorgen mit unseren internationalen Service-Teams in 13 Niederlassungen dafür, dass die Tools zuverlässig und mit höchster Performance produzieren.

Perspektiven für die Zukunft

Der technologische Durchbruch im Jahr 2016 veränderte IMS grundlegend. Nachdem bewiesen war, dass unsere Technologie nicht nur in der Theorie, sondern auch im industriellen Einsatz funktioniert, stieg die Nachfrage stark an. Innerhalb weniger Jahre wuchs IMS von rund 45 auf zeitweise etwa 800 Mitarbeitende. In einzelnen Jahren lag das Wachstum bei 30 Prozent und mehr.

Dieses Wachstum war außergewöhnlich – und es hatte seinen Preis. Unser Fokus lag über viele Jahre darauf, technologische Grenzen zu überwinden, Maschinen zu bauen, sie auszuliefern und unsere Kunden im Produktionsbetrieb zu unterstützen – und das immer am Rande des physikalisch machbaren. Viele Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten konnten mit diesem Tempo nicht ausreichend mitwachsen. Entscheidungen mussten oft schnell getroffen werden, Prioritäten änderten sich und IMS als Gesamtorganisation hatte es schwer im Reifegrad mitzuwachsen.

2025 trafen diese gewachsenen Herausforderungen auf eine veränderte Marktsituation und ein neues Wettbewerbsumfeld. IMS musste sich erstmals in ihrer jüngeren Geschichte restrukturieren. Diese Phase war für viele Menschen im Unternehmen mit Unsicherheit, hoher Belastung und schmerzhaften Veränderungen verbunden. Wir wissen, dass sie unterschiedlich erlebt wurde und dass nicht alle Entscheidungen, Abläufe und Kommunikationsmaßnahmen den Ansprüchen entsprachen, die wir selbst an uns stellen.

Gleichzeitig markierte diese Zeit den Beginn einer neuen Entwicklungsphase. Es geht nicht ausschließlich darum, schneller zu wachsen. Es geht darum, als Unternehmen professioneller, verlässlicher und skalierbarer zu werden: mit klareren Verantwortlichkeiten, robusteren Produkten, stabileren Prozessen, stärkerer Zusammenarbeit und einer Führungskultur, die Orientierung gibt und Verantwortung übernimmt.

Die langfristigen Perspektiven der Halbleiterindustrie und der Bedarf an immer leistungsfähigeren Chips bleiben stark. Auf das nächste Wachstum können wir uns heute gezielter vorbereiten. IMS befindet sich deshalb nicht am Ende einer Erfolgsgeschichte, sondern an einem entscheidenden Übergang: von einem technologiegetriebenen Hypergrowth-Unternehmen zu einer nachhaltig aufgestellten internationalen Hightech-Organisation.

Kennzahlen

Mitarbeitende500+ Mitarbeitende in Europa, Asien und in den USA

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 138 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • BetriebsarztBetriebsarzt
    54%54
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    54%54
  • ParkplatzParkplatz
    46%46
  • InternetnutzungInternetnutzung
    46%46
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    44%44
  • HomeofficeHomeoffice
    41%41
  • KantineKantine
    41%41
  • DiensthandyDiensthandy
    36%36
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    30%30
  • CoachingCoaching
    28%28
  • RabatteRabatte
    27%27
  • EssenszulageEssenszulage
    27%27
  • BarrierefreiBarrierefrei
    26%26
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    25%25
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    14%14
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    4%4
  • FirmenwagenFirmenwagen
    3%3
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    1%1

Was IMS Nanofabrication GmbH über Benefits sagt

Was Mitarbeitende bei IMS konkret erwartet, hängt auch von der jeweiligen Aufgabe und dem Standort ab. Zu unseren Angeboten in Österreich gehören unter anderem:

  • flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, soweit es die Tätigkeit ermöglicht
  • bis zu zehn Tage mobiles Arbeiten aus dem Ausland pro Jahr
  • ein jährliches Bonusprogramm
  • vielfältige interne und externe Lernangebote
  • ein Mitarbeiterrestaurant am Standort Brunn am Gebirge
  • ein gefördertes Jobrad
  • Gesundheitsvorsorge und Fitnessangebote
  • Mitarbeiterangebote und Vergünstigungen
  • Team-Events und gemeinsame Firmenveranstaltungen

Unsere Arbeit an hochkomplexen Systemen bietet darüber hinaus etwas, das sich nur schwer in einer Benefit-Liste abbilden lässt: die Möglichkeit, tiefes Fachwissen aufzubauen, über Disziplingrenzen hinweg zu arbeiten und an einer Technologie mitzuwirken, die für die Zukunft der globalen Halbleiterindustrie und für den technologischen Fortschritt der Welt relevant ist.

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

IMS ist kein fertig gebautes Unternehmen. Und wir möchten auch nicht den Eindruck erwecken, dass bei uns bereits jeder Prozess definiert oder jede Verantwortung abschließend geklärt ist.

Wer heute zu IMS kommt, trifft auf eine weltweit relevante Technologie, außergewöhnlich tiefes Fachwissen und KollegInnen aus vielen Ländern und Disziplinen. Der starke Zusammenhalt in vielen unserer Teams hat wesentlich dazu beigetragen, dass IMS technologische Rückschläge, starkes Wachstum und schwierige Phasen bewältigen konnte.

Gleichzeitig befinden wir uns mitten in einer Professionalisierung. Wir hinterfragen gewachsene Abläufe, verändern Strukturen, klären Rollen und arbeiten daran, unsere Produkte und Prozesse robuster zu machen. Das eröffnet Gestaltungsspielraum, bringt aber auch Reibung, unterschiedliche Perspektiven und Veränderungen mit sich.

IMS passt besonders zu Menschen, die komplexe Probleme nicht abschrecken, die ihr Wissen teilen, Zusammenhänge über den eigenen Fachbereich hinaus verstehen wollen und Verantwortung für Lösungen übernehmen. Wer ausschließlich vollständig etablierte Strukturen und unveränderliche Abläufe sucht, wird unsere aktuelle Phase möglicherweise als herausfordernd erleben.

Wer hingegen Technologie mitgestalten und gleichzeitig am Aufbau einer professionelleren Organisation mitarbeiten möchte, kann bei IMS einen Beitrag leisten, der sichtbar bleibt.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Der Bau und Betrieb unserer Multi-Beam Mask Writer verbindet zahlreiche Disziplinen. Wir suchen unter anderem Mitarbeitende für:

  • Forschung und Technologieentwicklung
  • Physik und Elektronenoptik
  • Software Development und Data Science
  • Elektrotechnik, Mechatronik und Maschinenbau
  • Systemintegration, Testing und Produktion
  • Quality und Process Management
  • Supply Chain und Procurement
  • Project und Product Management
  • Customer Support, Applications und Field Service
  • Sales, Finance, People & Culture und weitere Corporate Functions

Neben erfahrenen Spezialist:innen bieten wir auch Absolvent:innen und Talenten am Beginn ihrer Karriere die Möglichkeit, in ein technologisch außergewöhnliches Umfeld hineinzuwachsen.

Gesuchte Qualifikationen

Für uns zählt nicht nur, welche Ausbildung jemand abgeschlossen hat. Ebenso wichtig ist, wie jemand an komplexe Fragestellungen herangeht, mit anderen Fachrichtungen zusammenarbeitet und Verantwortung übernimmt.

Viele unserer technischen Positionen richten sich an Menschen mit einem Hintergrund in Physik, Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik, Maschinenbau, Werkzeugmacher, Informatik, Mathematik, Materialwissenschaften, Chemie oder verwandten Disziplinen.

Wir suchen Menschen, die neugierig bleiben und nicht nur auf Probleme hinweisen, sondern aktiv an Lösungen mitarbeiten. Die Bereitschaft, Wissen zu teilen und andere Perspektiven einzubeziehen, ist in unserem interdisziplinären Umfeld besonders wichtig.

Da unsere Teams, Kunden und Partner international arbeiten und wir über 35 Nationen bei uns vereinen, ist Englisch in vielen Positionen unsere gemeinsame Arbeitssprache. Die konkreten fachlichen und sprachlichen Anforderungen findest du in der jeweiligen Stellenausschreibung.

Für Bewerber:innen

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei IMS Nanofabrication GmbH.

  • Neugierig geworden? Schreib uns ein E-Mail an jobs@ims.co.at!

  • Wir erwarten keine perfekt inszenierten Bewerbungen. Uns interessiert, was du bisher gemacht hast, was du dabei gelernt hast und warum der nächste Schritt für dich zu IMS führen könnte.

    Im Gespräch möchten wir herausfinden, ob deine Erfahrungen und Erwartungen zu unserer Aufgabe, deinem zukünftigen Team und unserer aktuellen Unternehmensphase passen. Dabei sprechen wir nicht nur über die Chancen einer Position, sondern auch über ihre Herausforderungen.

    Von neuen KollegInnen wünschen wir uns Offenheit, Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und einen respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven. Besonders wichtig ist uns die Bereitschaft, über Abteilungsgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und Veränderungen konstruktiv mitzugestalten.

  • Zeig uns, was für die jeweilige Position wirklich relevant ist. Ein klar strukturierter Lebenslauf hilft uns mehr als ein aufwendig gestaltetes Anschreiben.

    Bereite dich gerne darauf vor, anhand konkreter Beispiele über deine Erfahrungen zu sprechen: Welche schwierige Aufgabe hast du gelöst? Wie bist du mit Fehlern oder Rückschlägen umgegangen? Wie hast du mit anderen Fachbereichen zusammengearbeitet? Und welche Rahmenbedingungen brauchst du, um gute Arbeit leisten zu können?

    Genauso wichtig: Nutze das Gespräch, um auch uns kritisch kennenzulernen. Frag nach deinem zukünftigen Team, den aktuellen Herausforderungen, den Entscheidungswegen oder den Erwartungen an die Rolle. Ein gutes Recruitinggespräch ist keine einseitige Prüfung, sondern die Grundlage für eine informierte Entscheidung auf beiden Seiten.

  • Bewirb dich bitte direkt über unsere Karriereseite auf die Position, die zu dir passt. Dort findest du alle aktuellen Stellen und kannst deine Unterlagen unkompliziert hochladen.

    Ist derzeit keine passende Position ausgeschrieben, freuen wir uns auch über eine Initiativbewerbung.

    Hier geht's zu den offenen Stellen.

  • Nach Eingang deiner Bewerbung prüfen Talent Attraction und die zuständige Fachabteilung gemeinsam, ob dein Profil grundsätzlich zu den Anforderungen der Position passt.

    In einem ersten Online-Gespräch lernen wir uns gegenseitig kennen. Wir sprechen über deinen bisherigen Weg, deine Motivation und deine Erwartungen. Gleichzeitig geben wir dir einen realistischen Einblick in die Position, das Team und die aktuelle Situation im jeweiligen Bereich.

    Im nächsten Schritt lernst du in der Regel deine zukünftige Führungskraft und – abhängig von der Position – weitere Teammitglieder oder Schnittstellen kennen. Wenn möglich, findet dieses Gespräch vor Ort statt, damit du dir selbst ein Bild von deinem zukünftigen Arbeitsumfeld machen kannst.

    Bei fast allen Positionen ergänzt eine fachliche Aufgabe, eine Präsentation oder eine vertiefende technische Diskussion den Prozess. Wir informieren dich natürlich vorab transparent über Inhalt und Umfang.

    Während des gesamten Prozesses hast du die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Denn am Ende sollen beide Seiten sicher sein, dass die Zusammenarbeit fachlich und persönlich passt.

Standorte

Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Intersting tasks and even more interesting people to work with and to learn from. We have an incredible story and an even more impressive product and I think there are a lot of efforts and initiatives to improve our status quo.
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Positiv war für mich vor allem das Gehalt von knapp ~100k im Jahr sowie die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten. Zusätzlich gab es einen soliden Sozialplan, der zumindest auf dem Papier Sicherheit bietet.
Ich hatte persönlich insgesamt eine vergleichsweise gute Situation, was auch daran lag, dass ich keine großen Erwartungen an das Unternehmen hatte. Ich habe den Job eher als reine Finanzierung meines Privatlebens gesehen – arbeiten, um zu leben, nicht umgekehrt. In diesem Rahmen war es gut machbar.
...
Highly technical equipment. For tech nerds it’s very exciting.
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War mal gut. Jetzt auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
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The technology is highly specialized and technically interesting.
Engineers can gain valuable experience in troubleshooting complex systems, working with customers, analyzing technical problems, and developing strong system-level understanding.
There are also opportunities to learn from colleagues with deep technical and theoretical knowledge.
Compensation and benefits are generally competitive, and the technical work itself can be very rewarding for engineers who enjoy difficult problem solving.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

The biggest issue for me was the gap between responsibility and authority.
Employees who handled significant customer support, troubleshooting, field work, and after-hours issues did not always receive corresponding recognition, authority, or career opportunities.
At the same time, supervisory authority was not always matched by strong practical experience, leadership ability, or operational contribution.
Communication was another weakness. Important decisions were not always transparent, and employee concerns did not consistently lead to meaningful corrective action.
Workload distribution could also become very ...
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a) Die Probleme in der Produktentwicklung sind seit langem offensichtlich. Dennoch fehlt es an konsequentem Handeln, um diese nachhaltig zu beheben. Anstattdessen hört man seit Jahren dieselben Probleme und geplanten Maßnahmen bei Informationsveranstaltungen des Managements (man könnte wohl sogar dieselben Folien seit 2 Jahren verwenden)
b) Ich bekomme oft mit dass insbesondere im R&D Bereich Entscheidungen ohne ausreichende Abstimmung mit anderen Fachabteilungen getroffen werden, was zu Alleingängen und einer insgesamt unkoordinierten Arbeitsweise führt.
c) Entscheidungen werden nicht auf dem Level ...
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Das Management kann nicht mit der Tatsache Umgehen, dass sich die Märkte verändert haben. Dafür können sie wenig..
Die Reaktion "Umstrukturierung" ist notwendig, IMS wird wohl nicht Marktführer bleiben.
Das Management scheint derzeit keine Ahnung zu haben, was die Zukunft der Firma betrifft.
Sie legen Pläne vor, das es wieder Aufträge geben soll (Monte Carlo Simulation, sic), es scheint zunehmend desorientiert und in keiner Weise resilient.
Wer da gekündigt wird, scheint von persönlichen Preferencen von "derzeit wichtigen Leuten" abzuhängen.
Wer ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt eine ehrliche Neubewertung der Führungsstruktur, insbesondere im mittleren Management und bei Team Lead/Softwarearchitekten (die meisten von ihnen haben keine vorherige Berufserfahrung, und falls doch, ist dies erst ihre zweite Stelle – Entwickler verfügen in der Regel über deutlich mehr Berufserfahrung als ihre Architekten).
Viele dieser Rollen wirken historisch gewachsen und nicht regelmäßig kritisch hinterfragt. Es sollte aktiv geprüft werden, ob aktuelle Team Leads tatsächlich die besten Besetzungen für diese Verantwortung sind – oder ...
1) endlich einen tatsächlichen Wandel anzustoßen. Das muss aber GANZ OBEN anfangen. Seit über 2 Jahren sehe ich nun, dass versucht wird das Unternehmen zu restrukturieren und Prozesse zu verbessern. Verantwortung wird dabei aber nicht abgegeben, Mikromanagement groß geschrieben und grundsätzlich nur Schuldige gesucht, statt strukturelle Problemen zu lösen. Wobei letzteres dann sowieso durch Personalkürzungen für viele kaum zu bewerkstelligen wäre. Alteingesessene haben bereits resigniert und schalten teilweise auf stur. Neu dazugekommene Kollegen glauben noch etwas wirklich verändern zu können ...
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Hört aktiv zu und versteht Feedback nicht als „der muss raus - der ist dagegen“.
Übernehmt Verantwortung für Euer handeln und sucht nicht einen schuldigen wenn ihr einen Fehler macht.
Beginnt bei Euch mit der Veränderung und zeigt nicht mit dem Finger immer auf andere (vor allem auf die Mitarbeiter)
Wenn ihr eine eigene Rolle definiert um Prozesse aufzubauen, dann bitte auf einer Flughöhe auf der das Unternehmen das auch gebrauchen kann. Diese administrative und detailorientierte Vorgehensweise macht so keinen Sinn
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

3,4

Der am besten bewertete Faktor von IMS Nanofabrication ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 57 Bewertungen).


Der Umgang unter den Kollegen war bis zuletzt sehr gut. Leider hilft das irgendwann auch nicht mehr, wenn die vorgegebene Kultur von Seiten der Geschäftsführung überhaupt nicht mehr passt.
Sehr gute Zusammenarbeit in Teams auf MitarbeiterInnen Ebene. Sehr nette und hochmotivierte KollegInnen aus vielen Nationen.
5
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Dieses Team war von Anfang an der absolute HAMMER! Wäre dies nicht gewesen, wäre ich bereits in der Probezeit wieder abgerauscht. So viele unterschiedliche Charaktere und trotzdem gibt es eine passende Chemie und Hands on Mentalität wie es sie nur selten gibt, gerade in dem letzten Jahr wo es wirklich viele Hürden zu meistern gab war jeder für den anderen da und sowas findet man nicht oft!
5
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It is the PEOPLE who made the workplace enjoyable and inspiring.
Cohesion is great at same level, i.e., among the entry level employees. The ones that work hard, put themselves in the front line of defence of troubleshooting and keeping the fleet alive.
Even after being laid off, most of us are in touch. We were trauma-bonded.
4
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Die wahren Helden bleiben unsichtbar: das Team. Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ermöglichen es überhaupt, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Ohne das wäre hier längst Schluss. Immer mehr Kolleg:innen hinterfragen und erkennen, was hier wirklich abläuft.
3
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

2,1

Der am schlechtesten bewertete Faktor von IMS Nanofabrication ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 62 Bewertungen).


Seitdem die Communications Rolle letztes Jahr gestrichen wurde scheint das Thema etwas im Blindflug zu laufen. Hinsichtlich Kommunikation von Verbesserungen zu Mitarbeiter-Feedback/Kritik muss ich mich an die bereits erfolgten Bewertungen der letzten Monate anschließen: Es scheint so als ob man Kritik nicht ernst nimmt und keine tatsächlichen Maßnahmen angestoßen werden. In Anlehnung an das Feedback des People & Culture Teams auf dieser Plattform zu manchen Bewertungen würden aber angeblich bereits "VIELE" der auf kununu angesprochenen Mängel bekannt sein und angeblich ...
1
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In diesem Unternehmen ist nur der Flurfunk die einzig funktionierende Kommunikation. Bereits vorweg hinsichtlich "externer Kommunikation": ich bitte höflich das People & Culture Department davon Abstand zu nehmen nicht enden wollende Stellungnahmen unter die Bewertungen dieser Plattform zu posten um damit den Eindruck erwecken man würde irgendwelche dieser Bewertungen tatsächlich ernst nehmen. De facto zeigen die Bewertungen gerade im letzten Jahr oftmals ziemlich klar was in diesem Unternehmen schief läuft und man tut rein gar nichts dagegen. Egal wie oft ...
1
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Kommunikation funktioniert stark hierarchisch und gefiltert. Probleme werden nach oben häufig abgeschwächt oder umgedeutet, während nach unten wenig klare oder direkte Rückmeldung kommt. Viele wichtige Themen erreichen die oberste Ebene entweder gar nicht oder nur in stark geschönter Form.
1
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Alles ist streng geheim, nicht mal die banalsten Dinge darf man innerhalb des Teams oder sogar mit den gleichen Funktionen teilen - völlig absurd. Dinge werden kommuniziert, aber dann anders umgesetzt. Nichts ist glaubwürdig, weil alles ohnehin anders kommt.
Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 54 Bewertungen).


Die Führungskräfte anderer Abteilungen haben hier keinen Einfluss da diese nicht einmal die Personalkosten sehen. Auch entscheiden wir darüber welche Mitarbeiter welche Ausbildung bekommt….
1
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Für manche gibt es tolle Aufstiege, wenn sie sich mit der Führungsebene gut verstehen Leistung eher zweitrangig, gibts aber auch.
2
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Not really there unless you are good with the CEO.
1
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Weiterbildung ist vorhanden, aber oft generisch und wenig auf technische Tiefe ausgerichtet. Häufige Angebote sind allgemeine Trainings wie Kommunikation oder Zeitmanagement, unabhängig von tatsächlichem Bedarf. Fachliche Weiterentwicklung wirkt begrenzt.
1
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Gab’s nur auf dem Papier.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • IMS Nanofabrication wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet IMS Nanofabrication schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IMS Nanofabrication als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 135 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 99 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IMS Nanofabrication als eher modern.

Puls

Aktuelle Stimmung

Basierend auf 13 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen

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Unternehmenskultur

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Kultur
Moderne
Kultur
IMS Nanofabrication
Branchendurchschnitt: Industrie

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Ohne klare Abläufe arbeiten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: Industrie
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