MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die Infoniqa Gruppe ist ein führender Anbieter von Personal-, ERP- und Accounting-Software in DACH mit 26 Standorten in Europa. Infoniqa ist Spezialist für betriebswirtschaftliche Lösungen, welche die Personalarbeit und die Buchhaltung automatisieren und erleichtern. Die Angebotspalette von Infoniqa umfasst modulare HR-Lösungen für die Personalabrechnung, Zeitwirtschaft und HCM als auch Lösungen für ERP, Buchhaltung und Auftragswesen.
www.infoniqa.com
Als Software-Anbieter und Service-Partner im Bereich HR und Finance greifen wir Unternehmen mit digitalen Lösungen, praxisnahen Schulungen und kompetentem Support unter die Arme. Rund 2.8 Millionen Arbeitnehmende in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen auf unsere Expertise. Unsere Spezialgebiete: Payroll, Personalmanagement und Self Service, Recruiting, Bildungsmanagement, Kompetenzmanagement, Zeiterfassung, ERP, Buchhaltung, BPO
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sinn & Wirkung
Bei Infoniqa entwickeln wir Software, die den Alltag von HR und Finance Teams wirklich erleichtert. Unsere Arbeit hat einen direkten, spürbaren Einfluss auf tausende Unternehmen im DACH-Raum, von der Lohnabrechnung bis zur digitalen Personalakte. Das gibt dem eigenen Tun echte Bedeutung.
Wachstum in einem dynamischen Umfeld
Als eine der führenden HR, ERP und Accounting Softwaregruppen in DACH gestalten wir aktiv die Digitalisierung der Personalarbeit mit. Wer bei uns arbeitet, ist mittendrin statt nur dabei.
Europäische Gruppe, familiäres Miteinander
Mit 26 Standorten in Europa haben wir die Reichweite eines großen Players, aber das Herzstück ist die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und ein Team, das füreinander einsteht.
Vertrauen statt Kontrolle
Bei Infoniqa glauben wir daran, dass großartige Arbeit entsteht, wenn Menschen die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wie, wann und wo sie am besten arbeiten. Flexible Arbeitszeiten, Remote-Möglichkeiten oder Workation sind bei uns nicht nur Benefit, sondern gelebter Alltag.
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Gemeinsamer Erfolg steht im Vordergrund. Am Puls der Zeit, wenn es um den Einsatz neuer Technologien für die Produkt-Entwicklung geht.
tolle Benefits, schöne Büroräume, perfekte WorkLife Balance
Flexibilität
die HR und deren Bemühungen
Kollegenzusammenhalt
Ein hervorragendes Führungsteam, das in seine Mitarbeiter investiert und sich ständig mit Kunden und Partnern austauscht. Es herrscht eine kollaborative und offene Kultur.
Es gibt nur positive Aspekte: z.b. Man wird nicht unter Druck gesetzt. Es wird einem IMMER geholfen. Man wird zwischendurch gefragt, wie es einem mit der Arbeit geht usw.
Besonders HR ist hier nicht aufrichtig und denkt nur an Seine Ziele, MA sind nur Material
wird zunehmend undurchsichtiger.
Integration von Zukäufen zu langsam.
Es wird nicht Infoniqa auf die Zukäufe "ausgerollt" sondern alles lebt so irgendwie parallel dahin.
Verantwortlichkeiten werden undurchschaubar. Es werden immer neue Rollen geschaffen, die dann Entscheidungen treffen die den eigenen Bereich betreffen. Man kennt sich aber gar nicht.
Strategie, Fokus nur auf Umsatz, Verschlossenheit vor Veränderungen, die Arbeit bringen und nicht sofort Geld
Einsparungsmaßnahmen an Stellen, die schon zuvor halbtot gespart waren. Häufiger Strategiewechsel. Hoher Druck auf Basis von aus der Luft gegriffenen Zahlen und Ignoranz gegenüber realer Datenlage. Fehlender Invest in solide Produkte, weil das Top-Management rein auf Wachstum schaut und dabei den Sockel des Geschäfts "vergisst"
Die Wahl der Ex Mitarbeiter, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen hier negativ bewertet haben…
Zielvereinbarungen
Abteilungsübergreifend hört man immer wieder, dass die Zielvereinbarungen zu den größten Frustfaktoren zählen. Die Mitarbeiter bekommen ihre Ziele häufig irgendwann unterjährig „vorgesetzt“ – nach dem Motto „friss oder stirb“. Viele Ziele sind kaum oder gar nicht beeinflussbar, wirken demotivierend und widersprechen sich teilweise sogar innerhalb der eigenen Zielsetzung. Auch abteilungsübergreifend entstehen Zielkonflikte, etwa wenn mein Umsatz gegen den Umsatz einer anderen Abteilung arbeitet. Dabei geht das gemeinsame Unternehmensziel verloren.
Wir wollen alle dasselbe: das Beste für das Unternehmen erreichen. ...
Führung komplett tauschen. Mehr Techniker an die Führung, keine BWLer. Apple macht das anders.
Schade, dass sich letzten Ende alles ausschließlich um den Umsatz dreht. Es gibt intern so vieles, was man optimieren müsste - was vielleicht nicht sofort in Geld gemessen werden kann, aber durch Effizienzsteigerung und Mitarbeiterzufriedenheit doch langfristig zu stabilem Wachstum beitragen kann.
Nicht immer top Management (CEO zb) in jede Entscheidung hineinziehen. Mehr Entscheidungsfreiheit zu den Abteilungen und Teams. Aufgaben die in mehreren Abteilungen sein können, auch an mehrere verteilen.
Interdisziplinären Austausch fördern.
Der am besten bewertete Faktor von Infoniqa Österreich ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Wäre mir nichts negatives aufgefallen
Jeder behandelt jeden gleich.
hier werden keine Unterschiede gemacht - auch aus meiner Sicht kaum Hierarchiedenken
Man merkt keinen Unterschied in der Behandlung von Frauen und Männer. Es gibt Frauen in allen Abteilungen und ebenso auch in Führungspositionen.
Frau als Cheffin
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Infoniqa Österreich ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Kommunikation ist durchgängig sehr wertschätzend. Die HR versucht sehr gut, die Mitarbeiter am Laufenden zu halten. Leider kommt Information immer nur Top > Down. Von Unten nach Oben hört man gefühlt nicht zu.
Vieles wird erzählt, wenig stimmt
Sehr bemüht durch alle Ebenen. Leider bleibt auf Grund der großen Dynamik hier doch noch etwas auf der Strecke
Fehlanzeige
Bei regelmäßigen Informationsveranstaltungen des Managements gibt's jede Menge Management-Talk, aber wenig Konkretes. Die Mitarbeiter eines Standorts beim Firmen-Grillfest von der Schließung ihres Standortes zu informieren ist vielleicht auch nicht der geeignete Rahmen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Es gibt eigentlich keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Kein Budget für Kurse, Aufstiegshancen hat man derzeit nur, wenn man von der Infoniqa gekauft wird, nicht wenn man bereits in der Mutter beschäftigt ist.
LinkedIn Learning wurde leider abgeschafft, interne Weiterbildungen oder Schulungen zum eigenen Produkt gibt es überhaupt nicht. Weiterentwicklung karrieretechnisch wird versprochen und nicht eingehalten.
Bei Infoniqa wird deine Weiterbildung unterstützt. Ich bin sehr dankbar dafür und freue mich auf die anstehenden Kurse.
"Lernwillige soll man nie aufhalten"
Karriere machen ist mit extrem viel Einsatz möglich; Weiterbildungsangebot schwankt je nach Zeitraum zwischen zwei und fünf Sternen.
Man bildet sich weiter, aber vor allem auch lernt man wie man mit Menschen besser umgeht und mit ihnen kommuniziert.