24 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders HR ist hier nicht aufrichtig und denkt nur an Seine Ziele, MA sind nur Material
Jeder denkt nur an sich
Vieles wird erzählt, wenig stimmt
Flexibilität
die HR und deren Bemühungen
Kollegenzusammenhalt
wird zunehmend undurchsichtiger.
Integration von Zukäufen zu langsam.
Es wird nicht Infoniqa auf die Zukäufe "ausgerollt" sondern alles lebt so irgendwie parallel dahin.
Verantwortlichkeiten werden undurchschaubar. Es werden immer neue Rollen geschaffen, die dann Entscheidungen treffen die den eigenen Bereich betreffen. Man kennt sich aber gar nicht.
Zielvereinbarungen
Abteilungsübergreifend hört man immer wieder, dass die Zielvereinbarungen zu den größten Frustfaktoren zählen. Die Mitarbeiter bekommen ihre Ziele häufig irgendwann unterjährig „vorgesetzt“ – nach dem Motto „friss oder stirb“. Viele Ziele sind kaum oder gar nicht beeinflussbar, wirken demotivierend und widersprechen sich teilweise sogar innerhalb der eigenen Zielsetzung. Auch abteilungsübergreifend entstehen Zielkonflikte, etwa wenn mein Umsatz gegen den Umsatz einer anderen Abteilung arbeitet. Dabei geht das gemeinsame Unternehmensziel verloren.
Wir wollen alle dasselbe: das Beste für das Unternehmen erreichen. Das gelingt aber nur, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen – nicht, wenn man sich gegenseitig um Umsätze oder Verantwortlichkeiten konkurrieren muss.
Zuhören
Aktuell erleben wir eine Kultur, in der Mitarbeiter über Entscheidungen, Strategien und Produktentwicklungen lediglich informiert, aber nicht involviert werden. Mir ist bewusst, dass bei der heutigen Unternehmensgröße nicht jede Frage in großer Runde diskutiert werden kann. Dennoch würde mehr Beteiligung – auch punktuell oder strukturiert – die Akzeptanz und Qualität von Entscheidungen deutlich erhöhen.
Nicht mehr der gute alte Infoniqa Spirit, aber nach wie vor top!
Der größte Pluspunkt. Dafür liebe ich Infoniqa. Ich kann mir die Zeit so einteilen, wie es meine Lebensrealität erfordert bzw. die Arbeit zulässt.
Es gibt eigentlich keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Kein Budget für Kurse, Aufstiegshancen hat man derzeit nur, wenn man von der Infoniqa gekauft wird, nicht wenn man bereits in der Mutter beschäftigt ist.
abteilungsintern erstklassig, übergreifend schwierig. Es wird zugekauft, aber nicht integriert oder viel zu langsam. Hauptsache Umsatz am Papier.
Persönlich könnte es nicht besser sein. Fachlich bzw. beruflich wirken jedoch viele einfach nur getrieben. Von oben wird vorgegeben, und die Führungskräfte beugen sich.
Kommunikation ist durchgängig sehr wertschätzend. Die HR versucht sehr gut, die Mitarbeiter am Laufenden zu halten. Leider kommt Information immer nur Top > Down. Von Unten nach Oben hört man gefühlt nicht zu.
Sehr kollegial
Hohe Flexibilität
Total mit vereinzeltem Abteilungsdenken
Hands on
Sehr engagiert
Aber so was von und ein Speed
Home Office, Benefits, Unabhängigkeit
Strategie, Fokus nur auf Umsatz, Verschlossenheit vor Veränderungen, die Arbeit bringen und nicht sofort Geld
Schade, dass sich letzten Ende alles ausschließlich um den Umsatz dreht. Es gibt intern so vieles, was man optimieren müsste - was vielleicht nicht sofort in Geld gemessen werden kann, aber durch Effizienzsteigerung und Mitarbeiterzufriedenheit doch langfristig zu stabilem Wachstum beitragen kann.
Es ist oft mühsam, es werden einem viele Steine in den Weg gelegt, vor offensichtlichen Baustellen schließt man einfach die Augen
Das Image leidet intern mit den ganzen Zukäufen. Es wird immer konfuser und schwieriger, das Firmenkonstrukt zu verstehen und oft wird das Chaos auch für Außenstehende sichtbar.
Für mich der größte Benefit hier. Absolut freie Hand bei der Zeiteinteilung, Home Office mit Hybrid-Vereinbarung. Urlaub/ZA ist grundsätzlich nie ein Problem.
LinkedIn Learning wurde leider abgeschafft, interne Weiterbildungen oder Schulungen zum eigenen Produkt gibt es überhaupt nicht. Weiterentwicklung karrieretechnisch wird versprochen und nicht eingehalten.
Die HR macht wirklich einen Top-Job. Regelmäßig werden Benefits eingeführt oder verbessert. Jobrad, Essenszuschuss, Massage im Büro,...
Einen Stern Abzug gibt es für die nicht weichen wollende Zielerreichungsprämie. In manchen Bereichen macht sie keinen Sinn, weil man komplett fremdgesteuert ist. Die ist wirklich ein riesiger Frustrationsauslöser in der Abteilung.
Direkte Kollegen top, abteilungsübergreifend Schrott
Versteht oft die Kernprobleme nicht, die das Team hat. Ist zu sehr getrieben von den KPIs - nichts anderes zählt. Wenn das Boot wo ein Loch hat, reißt man woanders den Stoppel raus um es zu stopfen...
Es gibt interne Talks zu übergreifenden Firmenthemen, wo leider unter dem Strich nur viel heiße Luft rauskommt. Aber das ist ja überall so. Es gibt ein regelmäßig upgedatetes Intranet, Infomails und natürlich den guten alten Flurfunk.
Die Arbeit an sich ist vielseitig, abwechslungsreich und spannend. Wenn da bloß nicht immer die vielen Peinlichkeiten und Mühseligkeiten wären, die man sich leicht ersparen könnte wenn mal jemand zuhören würde wenn man auf Verbesserungspotenzial hinweist.
tolle Benefits, schöne Büroräume, perfekte WorkLife Balance
schöne helle Büroräume, Home Office, Gleitzeit
perfekt
respektvoller und freundlicher Umgang
viele Plattformen wo man zu Infos kommt
Gemeinsamer Erfolg steht im Vordergrund. Am Puls der Zeit, wenn es um den Einsatz neuer Technologien für die Produkt-Entwicklung geht.
Homeoffice wird hier wirklich gelebt.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt, der durch regelmäßige Teamevents und offene Kommunikation gefördert wird.
Respektvoller Umgang wird hier groß geschrieben.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verbessert und das Feedback der Mitarbeiter wird berücksichtigt.
Kompetente Führung, Richtung ist klar.
Die Aufgaben werden manchmal, gefühlt, nach einem Random Prinzip verteilt und generell scheint es Abteilungen zu geben wo sehr viel Last an ein paar Leute verteilt wird anstatt über mehrere Abteilungen zu balancieren.
Nicht immer top Management (CEO zb) in jede Entscheidung hineinziehen. Mehr Entscheidungsfreiheit zu den Abteilungen und Teams. Aufgaben die in mehreren Abteilungen sein können, auch an mehrere verteilen.
Es passt wieder
Tolle Community
Super!
Es hat sich sehr viel gebessert aber es ist noch was zu tun.
Die Aufgaben waren früher etwas mehr und Abwechslungsreicher aber jetzt sind sie zumindest konsistent.
Angenehme Atmosphäre und trotz Wachstumskurs ein vertrauensvolles Miteinander
Top: Absolut flexible Arbeitszeiten und HO Möglichkeiten. Druck ist jedoch durchaus hoch.
Top
Sehr bemüht durch alle Ebenen. Leider bleibt auf Grund der großen Dynamik hier doch noch etwas auf der Strecke
Sehr spannend. Von Zukäufen über Neuprodukte und Sonderprojekten kann man nahezu überall mitarbeiten.
Die Menschen. Besonders im Bereich rund um das Personalverwaltungsprodukt war selbst bei Uneinigkeiten zwischen den Fachbereichen immer der gemeinsame Erfolg im Vordergrund. Man hilft sich gegenseitig.
Einsparungsmaßnahmen an Stellen, die schon zuvor halbtot gespart waren. Häufiger Strategiewechsel. Hoher Druck auf Basis von aus der Luft gegriffenen Zahlen und Ignoranz gegenüber realer Datenlage. Fehlender Invest in solide Produkte, weil das Top-Management rein auf Wachstum schaut und dabei den Sockel des Geschäfts "vergisst"
Ruhe einkehren lassen. Infoniqa hat sich oft und stark verändert. Zuletzt waren Veränderungen gefühlt noch nicht mal bei allen angekommen, stand schon die nächste am Programm.
Auch bei zeitweiligem Leistungsdruck würde ich die Atmosphäre stets als gut bezeichnen
In den letzten 3 Jahren hat das Image stark gelitten. Ich wünsche mir für euch, dass es nun wieder bergauf geht
Trotz einer zuletzt stressigen Zeit muss ich hervorheben, dass mit Gleitzeit, Home Office soviel man benötigt und auch spontan möglichen Urlauben, die Work-Life-Balance bei Infoniqa eine Frage der Selbstorganisation ist.
Karriere machen ist mit extrem viel Einsatz möglich; Weiterbildungsangebot schwankt je nach Zeitraum zwischen zwei und fünf Sternen.
Man kann bei Infoniqa gut verdienen. Fair verteilt ist es womöglich nicht immer; Transparenz fehlt
Der Zusammenhalt ist ausgezeichnet. Es gibt Bereiche, die überlastet sind und deshalb zuerst auf sich schauen müssen.
In den meisten Belangen wurden alle gleich behandelt. Ich habe jedoch beobachtet, dass das Thema "Pensionsantritt" unsensibel behandelt wurde.
Ich hatte über die Jahre mehrere Vorgesetzte. Mit den meisten hat die Zusammenarbeit super funktioniert.
Equipment passt; Abzüge für die organisatorischen Arbeitsbedingungen
In unserem Bereich war die Kommunikation sehr gut; Top-Down definitiv verbesserbar
Es gibt nur positive Aspekte: z.b. Man wird nicht unter Druck gesetzt. Es wird einem IMMER geholfen. Man wird zwischendurch gefragt, wie es einem mit der Arbeit geht usw.
hell, luftig, entspannt, saubere Küche, Wasser und Obst zur freien Entnahme
Man bildet sich weiter, aber vor allem auch lernt man wie man mit Menschen besser umgeht und mit ihnen kommuniziert.
Gehalt ist für einen Praktikanten/eine Praktikantin super!
jeder hilft jedem!
Jeder ist höflich zueinander und man hat natürlich Respekt vor den älteren Kollegen, wobei diese auch die Jungen respektieren.
Chefs sind toll; helfen jedes mal, wenn man nicht weiter weiß. Man verspürt keinen Druck und fühlt sich nicht verurteilt wenn man etwas falsch macht.
saubere und modernes Arbeitsumfeld
super nette Mitarbeiter
Jeder behandelt jeden gleich.
So verdient kununu Geld.