17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Eine Beschreibung würde mehr Bänder als Harry Potter generieren.
Mein ProjektManager hat meine Ideen gestohlen und sie als seine benutzt und mich dabei nicht einmal erwähnt. Anschließend konnte er sie aber nicht definieren wie ich sie ihm erklärt hab, ich musste das nachträglich meiner Gruppe erklären.
Führungswechsel an der Spitze. Problem könnte sich natürlich auch ein Stockwerk höher befinden, da die Probleme die Init hat sich über sehr viele Jahre strecken. (shareholder)
Toxisches Verhalten ist bei init.at eigentlich Standard. Der Kunde ist mental am Ende und reagiert oftmals sehr toxisch init gegenüber, aber auch zurecht. Es ist ein Wunder, dass der Kunde noch vorhanden ist... Mir tut der Kunde wirklich wirklich leid.
Who is init.at ? Mitarbeiter reden auf jeden fall übertrieben schlecht über init.at.
Die Konditionen im Unternehmen selber sind so schlecht, sodass eine enorme Anzahl kündigt. Das heißt automatisch aber auch, dass die Unzufriedenheit und das Anwidern der politischen Spiele, die dort gespielt werden, mit nachhause getragen wird. Diese instabilität wird von der Führung erzeugt. Ich habe sehr stark versucht positiv zu bleiben und einfach meine Arbeit zu leisten, dies war aber nicht möglich.
Man kann nicht Mental stabil bleiben und dabei weiterhin für init.at arbeiten. Es ist einfach nicht möglich....
Während meiner Anwesenheit bei Init habe ich mir alles selbst beigebracht. Eine Unterstützung gab es nicht. Onboarding? Fehlanzeige! Karriere kann man eigentlich auch vergessen, außer man steht auf Titel, von denen gibt's bei init.at nämlich reichlich. Eine karriere kann man aber auch deswegen vergessen, weil sie mit diesem Verhalten ja eher auf die 0 zusteuern und ihre einzige Verbindung zu Kunden auf hostility beruht.
Ob du nun 2 Std / Monat oder 200 arbeitest, ist egal. Das einzige was zählt ist, dass du ein großes Maul hast. Führung ist komplett blind, was Leistung angeht. Selbst bei guter Leistung gibt's nach Rekordinflation keine Erhöhung. Es wird eher ein lächerlicher kleiner Knochen vor den Füßen gelegt. Performance reviews gibt's natürlich auch nicht, denn da besteht die Gefahr zu sehr ins Gespräch der Gehaltserhöhung zu fallen.
Eigentlich alles fake, eher Mitläufer um das Image zu pushen. Die die am Lautesten schreien sind ja meistens die, die....
Kollegen, die sich schon davor kannten, werfen sich gegenseitig mit der ersten Gelegenheit vor dem Bus. Die, die es nicht tun, bleiben nicht lange bei init.at weil sie es dort nicht aushalten.
Ich habe noch nie gesehen, dass so viele ihren Job kündigen. Dabei gab es schon mal eine Welle an Mitarbeitern, die alle zusammen das Unternehmen verlassen haben und geklagt wurde dann auch. Jemand hat sogar nach der Kündigung 1 Jahr gewartet, nur um dann bei der Konkurrenz landen zu können (Vertrag verbietet es ja). Dieser Konkurrent wird intern auch verspottet, obwohl er eigentlich sehr gut wächst und init.at auf die 0 zusteuert und im Dauerfeuer style personal verliert.
Eine Kollegin konnte es nicht wahrhaben, dass ich sie im Thema Statistik korrigiert habe und hat sich dann sofort nach oben beschwert. Kurz danach hat sie sich zu mir gesetzt und versucht mir zu schmeicheln, anstatt mich direkt zu konfrontieren..... Das ist auch kein Einzellfall gewesen. Es gibt eine Gruppe in init die es einfach auf schaden abgesehen hat und diese Gruppe betreibt auch gerne aktiv Mobbing. Andere hingegen versuchen sich im Office mit aggressivem Verhalten wie anschreien und gaslightng zu beweisen.
Es wird übertrieben oft geschmeichelt und es werden targets auf ein Blatt gesetzt die sie dann bei erfüllung nicht einhalten und Planänderungen auch nicht mitteilen. Ich habe sowieso sofort erkannt das es ein Motivationsbooster sein sollte, aber im ernst. Wer macht sowas? Ich habe der Führung ganz oben alles andere als Vertraut. Diese person steht bei mir auf der Schwarzen liste und arbeiten würde ich nie wieder für sie. Ich musste mir zu oft billige ausreden anhören, irgentwann reichts dann auch.
Dank mir in Rekordzeit nun auf dem neusten Stand. Führung versprach mir eine bestimmte Tastatur, die aber über 1 Jahr nach mehrmaligen erwähnen und obwohl meine Leistung laut ihren eigenen Angaben sehr gut war, nie angekommen ist.
Stundenlange Kindergarten Meetings, in denen nichts herauskommt und man lustiger weiße auch keine Kritik anwenden darf, auch wenn diese neutral und gerecht vorgezeigt wird. Ich persönlich identifiziere dieses Verhalten als einen extremen Kult. Sie finden immer einen Miesepeter dem sie die Schuld zuspielen können. Letztens fanden sie das die Programmiersprache daran Schuld war, dass sie 2 einfachen Seiten nicht erstellen konnten.(Ohne das dabei alles zerbricht)
Logik und Erklärungen sind manch Kollegen egal, sie wollen einfach ihr eigenes Ding durchsetzen. Lustiger weiße war ihre eigene Lösung meistens defekt und beim Kunden gab es dann auch einen Knall. Mir war es peinlich, bei/für init.at zu arbeiten.
Senioren, die im Office anwesend sind, helfen nicht wirklich, sind selber im Dauerstress, Kommunikation ist abartig schlecht, antworten meist toxisch und unberechtigt emotional.
Senioren die eher eingerostet sind, denken sie wären was Besseres....
Als ich GraphQL erwähnte wurde ich verspottet, 6 Monate danach recherchierten sie aber darüber..... Sie hatten also nicht einmal eine Ahnung, wie es genau funktioniert. Das war leider zu oft, wenn nicht immer der Fall.....
Undokumentierte legacy software. Interessante dinge habe ich eher einspielen müssen, ein danke dafür das ich ihnen die neuen Frameworks gezeigt hab, gab es natürlich nicht, verwenden tun sie es aber auf jeden fall. ;)
Alle sind höflich, es gibt wenig Zeitdruck.
Es ist ein wirklich unprofessionelles Umfeld ohne klare Richtung. Es wird immer von „Change is coming“ geredet, aber es wird nicht in Taten umgesetzt.
Braucht ein besseres Projektmanagement, muss Entwickler entlassen die den Arbeitsprozess negativ beeinflussen, braucht mehr Transparenz.
Sehr chaotischer Arbeitsplatz, Aufgaben sind unklar, Projekte ändern sich Woche für Woche, alle sind im Stress, obwohl kein Zeitdruck besteht. Workflows sind undefiniert.
Ziemlich unbekannt, funktioniert derzeit nur mit einem Kunden. Dieses Unternehmen hat eine lange Geschichte von Übernahmen, Umstrukturierungen und Gerichtsverfahren, die alle nervös machen und negativ denken lassen.
Es herrscht völliger Zeitdruck, man wird nicht zu Überstunden gezwungen, generell eine sehr gute Work-Life-Balance. Aber die Arbeit hier wird Ihr Privatleben durch ständige Frustrationen und Stress beeinträchtigen.
Sie können während Ihrer Arbeitszeit lernen und sie haben ein paar Bücher und E-Books, aber es gibt keine aktiven Bemühungen, Zertifizierungen zu machen oder an Konferenzen teilzunehmen.
Im Vergleich zu anderen Tech-Unternehmen unterbezahlt, Gehaltserhöhungen werden nicht einfach gewährt.
Es gibt einige gute Kollegen, aber jeder ist in "Fraktionen" mit eigenen Agenden gespalten.
Überwiegend junges Team, aber keine Anzeichen von Diskriminierung gegenüber Kollegen mit Familie.
Es ist einfach, Ihre Frustration auszudrücken, das Management „hört“ Ihnen zu, aber es werden keine Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu lösen. Es fehlt völlig an Transparenz des Managements - sie erzählen jedem Kollegen andere Geschichten.
Sehr schönes und modernes Büro, aber die meisten Geräte (Computer, Monitore) sind nicht so gut wie in anderen Technologieunternehmen, die Nachfrage nach neuer Ausrüstung ist nicht so einfach und wird je nach Position ungleich verteilt.
Die Kommunikation funktioniert nicht: Jeder Mensch hat andere Informationen, man muss herumtanzen. Echte „Meeting-Kultur“: Meetings dauern viele Stunden, ohne konkrete Ergebnisse.
Legacy-Software, undefinierte Projekte und sich ständig ändernde Tech-Stacks machen es fast unmöglich, Aufgaben zu genießen, die Ihnen übertragen werden.
Top Teams, Top Vielfältigkeit der Arbeitsbereiche. Top Soziales Bewusstsein und Engagement.
Es kann nicht all zu viel verbessert werden, was hier beschrieben werden könnte. Mitarbeiter werden als Teil eines Ganzen gesehen und sonniges auch agiert.
Bestes Büro ever! Der Arbeitsplatz ist auf
Spezialistenimage. Führend im HPC Bereich.
Urlaub, auch kurzfristig ist in der Regel kein Problem. Es wird auf Freizeit geachtet.
Wie die IT. Was Neues muss erlernt werden? Los, tu es.
Firma Sponsort einige soziale Unternehmen und fördert das unter den Mitarbeitern. Essensbeiteag wird gesammelt monatlich gespendet.
Top! Ein Team, das zusammen an einem Ziel arbeitet.
Junges Team, deshalb wenige ältere Kollegen, aber das passt gut.
Achtet sehr auf gute Kommunikation untereinander, miteinander statt nebeneinander. Hate in offenes Ohr für alle Arten der Probleme.
Wow - Office mit Wohlfühlfaktor und Top Gemütlichkeit. Großes, modernes Büro, moderne Arbeitsausstattung, Küche, gemeinsamer Essbereich..... täglich frisch gekochtes Essen (auch Vegan)
Kommunikation top auf Grund von agilem Prokeltmanagement. Aufgaben werden gemeinsam behandelt, angegangen und umgesetzt.
Absolut. Keine Probleme zwischengeschlechtlich.
Hochinteressantes Betätigungsfeld in der Softwareentwicklung und der Sysadmintätigkeiten.
Man hat halt arbeit.
Man ist halt den Launen der GF vollständig ausgeliefert.
Das was notwendig wäre ist undurchführbar, goldener käfig für bequeme
Kolegen und so alles sehr nett, man wird (wenn es passt) quasi zu tode gekuschelt
in der branche eigentlich unbekannt
sehr gut, man wird auch bei jeder gelegenheit mit der nase daraufgestosen ...
noch zu früh um was zu sagen
Im team wunderbar, nach oben ist man so manchen launen ausgesetzt.
Wenns passt dann passts, ansonsten hat man keine skrupel den schef 'raushängen zu lassen
sehr feines büro
Im Team sehr gut, richtung GF sehr präpotent ...
Eigentlich alles!
Angefangen bei den tollen und hilfsbereiten Kollegen, einer GF die auf die Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter Rücksicht nimmt, sowie einem wunderschönen Büro wo das Arbeiten einfach Spaß macht!
Noch nichts negatives erlebt!
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre aufgrund des tollen Büros.
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten lässt sich die Zeit im Büro sehr individuell gestalten!
TOP :-)
100% Ökostrom, biologisches Essen, Recycling und die Kosten für das Mittagessen werden gespendet.
Gehört den zu den größten Stärkend es Unternehmens. Sehr freundliches und kollegiales Miteinander. Man kann sich jederzeit mit Fragen oder Ideen an die Kollegen wenden und bekommt zu 100% eine Antwort oder Feedback!
Vorbildhaft!
GF setzt klare und logische Ziele. Ebenfalls werden die eigene Meinung, sowie eigene Ideen berücksichtigt :-)
Klima, Büro, Goodies, interessante Aufgaben, jeder bekommt eine zweite Chance, Interne Karrierechancen (Unternehmen wächst seit Jahren), Flexibilität, moderne Entwicklungsmethoden (Scrum)
Bessere Menüs für Veganer als für Fleischesser
Prozesse und Unternehmensultur teilweise nicht expliziert
Bester IT-Arbeitgeber in Wien
Engagement für Tiere
Potential scheitert an Pedanterie
Betrifft: Pause oder Tätigkeitswechsel gemäß § 10 Bildschirmarbeitsverordnung:
Der Begriff des Tätigkeitswechsels bezieht sich nicht, wie vom Dienstnehmer angenommen, auf den radikalen Beschäftigungswechsel von einem Dienstgeber zum anderen, sondern vielmehr, im Sinne des Gesetzgebers, auf den Beschäftigungswechsel generell - also den Wechsel des Berufes an sich.
:-) gibts ja nur zwei davon ...
Geschäftsführung kümmert sich aktiv um gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter werden wertgeschätzt, auf Vorschläge und Ideen wird eingegangen. Mittagessen wird für einen kleinen Beitrag (der gespendet wird) täglich gekocht. Kollegen gehen miteinander respektvoll und freundlich um.
Stichwort: Verantwortung
Hinter mir die Sintflut zu lassen, verteilt ein Problem auf andere Mitarbeiter.
init begrüßt die Motivation zur Weiterbildung (siehe auch "Umgang mit Kollegen 45+"). Wer etwas kann, wird belohnt.
Bewusster Umgang mit Umwelt und Mensch ist ein Grundpfeiler.
Vorbildhaft
Auf jeden Mitarbeiter wird geachtet und bei Schwierigkeiten Rücksicht genommen. Mit der Zeit zu gehen und offen für neue Herausforderungen zu sein, ist aber vor allem in der IT Branche notwendig (unabhängig vom Alter, Background etc.).
Die GF hat klare Prioritäten. Es macht es dadurch leicht zu wissen, was zu tun und worauf der eigene Fokus zu legen ist.
Der HPC Bereich wächst durch immer größere Datenmengen (siehe Big Data, IoT, Streaming-Data etc.) stetig. Somit ergeben sich einige interessante Aufgabengebiete, mit denen man sich wöchentlich befasst.
die tatsache, dass die Geschäftsführung es notwendig findet auf eine nicht so tolle Bewertung mit einer Stellungnahme zu reagieren ost bezeichnend und zeigt, dass Kritikfähigkeit praktisch nicht vorhanden ist. Man sollte auch andere als die selbst angeordneten positiven Bewertungen akzeptieren statt verschnupft zu reagieren. Hier geht es um individuelle Erfahrungen und nicht PR..
Das ständige Betonen dass man anders und besser ist als andere nerven unendlich.
So verdient kununu Geld.