235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Anschluss an ÖBB Railjets, sehr gutes Essen in der Kantine, internationale Belegschaft
zu viel Arbeitsdruck, Meetings nach 17:00, zu viele Führungswechsel
weniger Face time, mehr Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse, nicht so viele Großraumbüros
Ich bekomme Zeitausgleich falls ich Überstunden machen.
Es gibt nicht so viel junge Leute.
Recruit neue junge Leute bei der Firma.
Dass er einen ÖBB Railjetzanschluss hat. Dass er eine internationale Belegschaft hat.
nach 17:00 ist selten Schluss. Zu viel Arbeitsdruck. Zu viel Face-Time. Zu viele Wechsel.
Auf die Mitarbeiter hören/sie befragen. Mehr auf die regionale Identität und Wurzeln schauen
Lage (Jenbach), Kantine, Zeiterfassung
Gelände zu gross und unübersichtlich
bessere Mobilität im Gelände drinnen
Zum Großteil kompetente Mitarbeiter, die mit ganz viel Leidenschaft hinter Jenbacher stehen
Die tolle Kantine
Generell herrscht ein Grundvertrauen, sodass Micromanagement meiner Einschätzung nach wenig vorkommt.
Je nach Position und Vorgesetzten sehr flexibles Arbeiten.
Viele Vorgänge sind sehr kompliziert und wenig effizient. Das macht das Arbeiten teilweise sehr mühsam, da man ständig "kämpfen" muss.
Die Rolle des Private Equity Investors bringt meiner Ansicht nach viel Negatives für Arbeitnehmer
Die erwähnte Gehaltsschere
Bessere Verteilung der Gewinne, Prämien für alle (Höhe natürlich je nach Position).
Mehr Wert auf wirkliche Prozessoptimierung nicht nur in der Produktionsbereich, sondern im Angestelltenbereich, legen. Hier auch aktiv unterstützen, sodass gute Ideen nicht immer alleine durchgeboxt werden müssen.
Bzgl. Diversität (vor allem Gender- und Altersdiversität) muss aktiv mehr gemacht werden.
Sehr viele motivierte und leidenschaftliche Mitarbeiter, die wirklich an das Produkt glauben.
Es ist weiterhin einer der besseren Arbeitgeber in der Umgebung, und das wissen auch viele. Vor allem für internationale Personen ist der Standort sehr attraktiv.
Kommt sehr stark auf die Position sowie den Vorgesetzten an. Für mich war Home Office und flexibles Arbeiten nach eigenem Ermessen ermöglich. Gibt aber Vorgesetzte, die mehr vorgeben.
Wenn man einer der zahlreichen All-in-Mitarbeiter oder in einer höheren Position ist, hat man wenig Freizeit, da bei vielen die Arbeit gefühlt nicht mehr aufhört. Viele arbeiten auch krank oder während dem Urlaub, damit die Workload nicht größer wird.
Nicht für jede Position möglich, aber es gibt einige Erfolgsstories von Leuten, die "unten" (Lehre, Praktikum) angefangen haben und nun eine hohe Position inne haben.
Ich habe den Eindruck, es gibt eine ziemliche große Schere zwischen den unterschiedlichen "Levels". C Suite und Vorgesetzte bekommen dicke Gehälter und Boni, während die unteren Levels nach Kollektiv bezahlt werden.
Es gibt aber generell gute Angebote der Firma, wie das Job Bike oder das Health We Care Programm. Ist für eine Firma dieser Größe aber mittlerweile das mindeste.
Ist schon vorhanden, aber oftmals nicht nur aus moralischen Gründen, sondern weil man ESG Auszeichnungen erhalten und KPIs erreichen möchte, die gut für das Image und den Wert des Unternehmens sind.
Nichtsdestotrotz ist das Bewusstsein da und es werden immer wieder sinnvolle Dinge umgesetzt.
Mal so mal so, oft gilt das Motto "eine Hand wäscht die andere", oft kommt es auch auf Sympathien an, ob Kollegen einen unterstützen.
Es sind eher die jüngeren Kollegen, die "schlechter" behandelt werden.
Ich hatte mehrere Vorgesetzte. Eine Person war absolut top, eher das Gegenteil. Man findet alle möglichen Arten von Vorgesetzten in der Firma.
Es gibt neue, moderne sowie ältere Bürogebäude - auch hier kommt es darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Mein Arbeitsplatz/Bürogebäude war nicht modern. Es wurde auch nie sonderlich gut gereinigt (Toiletten ja, aber Boden war an vielen Stellen immer dreckig). Oberflächen musste man selber wischen. Technik ist auch ausbaufähig. Es werden nicht mal zwei große Bildeschirme genehmigt.
Oftmals zu wenig Austausch zwischen Abteilungen/Teams und Schnittstellen. Kommunikation von oben nach unten ist sehr ausbaufähig. Gerüchte gehen meistens offiziellen Ankündigungen voraus.
Es wird sich bemüht, Mädchen für die Lehre in der Produktion zu gewinnen. Generell findet man in vielen Bereich, auch in höheren Positionen, Frauen. Interessanterweise sind viele der Frauen in Führungspositionen kinderlos, da Mütter einfach nicht mehr All-In arbeiten können/möchten. Es arbeiten auch Menschen aus unterschiedlichsten Nationen am Standort.
Die Entscheidungsträger sind aber zum großen Teil deutsche, weiße Männer mittleren oder höheren Alters. Da besteht also noch Ausbaubedarf.
Für mich weniger, aber je nach Bereich und Position gibt es interessante Projekte.
Wir sind ein hervorragendes Team, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Kein Tag ist wie der andere und Die Teams toll zusammengestellt.
Schwer zu sagen, bin seit 5Jahren dabei und gehe jeden Tag gerne ins Büro.
Work-Life-Balance
Zu Umsatzgetrieben - Fokus auf Qualität erhöhen. Aufstiegschancen zu stark an Dienstjahre geknüpft.
Mehr anreize für junge Mitarbeiter
Interessante Aufgabensgebiete
Kommunikation an Mitarbeiter, fehlende Weiterentwicklungsperspektiven von Mitarbeitern
Wünschenswert wäre es, wenn mehr in die Belegschaft investiert wird, anstatt in neues Personal.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Mix aus Home office und Büro, wobei einige Führungskräfte wieder vermehrte Anwesenheit im Büro fordern.
Man muss selbst dahinter sein, sonst bleibt man irgendwann stehen.
Beim Gehalt gibt es eindeutig Luft nach oben. Keine Prämienbeteiligung für die nicht All-In-Mitarbeiter. Gehaltsplan wird vom Betriebsrat seit Jahren gefordert, der aber immer noch nicht eingeführt wurde. Leider keine Weihnachtsgutscheine mehr.
Gasmotoren verbrennen CO2
Etwas mehr Kommunikation wünschenswert, sonst erledigen das die Gerüchte.
Vielfältiges Aufgabengebiet, es wird nie langweilig
Generell jeder normale Arbeitstag, alles passt einfach. Man geht am Montag nach dem Wochenende gerne wieder arbeiten.
Internationales Umfeld in der Entwicklung, so viele Nationen unter einem Dach! Herausfordernde Kundenprojekte, eine Mannschaft auf die man sich verlassen kann. Ich bin sehr dankbar hier zu arbeiten, für die Menschen um mich herum. Hier sind Kenner und Könner am Werk! Kantine ist Weltklasse und weitum die Beste!
Siehe Verbesserungsvorschläge, raunzen bringt nichts.
Hört auf die Gebäude kaputtzusparen dass man sich schämen muss. Mit jedem Jahr wird der Betrag nur höher für Sanierungen. Das Investbudget für Infrastruktur ist an Lächerlichkeit für ein Unternehmen dieser Größe nicht mehr zu überbieten. Was sich auch ändern muss ist das Prämienverhalten, da klafft eine ungerechtfertigte Lücke zwischen Arbeiter und Angestellten/Führungskraft, argumentiert mit dem zusätzlichen Risiko was die FKs angeblich haben. Natürlich auf einem Entlohnungsniveau auf dem das Risiko überhaupt keine Rolle mehr spielt. Überlasst bitte dem Mitarbeiter die Entscheidung ob er das Risiko und damit die Chance haben will oder eben nicht, sie haben ja noch nicht mal diese Wahl. Die Arbeiter halten diesen Betrieb am Laufen und sollten daher auch in deutlich höherem Ausmaß an den Ergebnissen beteiligt werden.
Zusammenhalt und Problemlösung stehen im Vordergrund, ob auf der Arbeitsebene oder zwischen den Führungskräften. Geraunzt wird natürlich auch bei einigen wenigen, weil selbst wenns einem gut geht könnts einem besser gehen, das nervt inzwischen nicht nur die Führungskräfte.
Der Begriff Greenwashing wird hier sehr wörtlich genommen, so viele Bäume, Seen und Berge, man könnte meinen man arbeitet in der Land- und Forstwirtschaft. Aber Verbrennungsmotoren sind halt im Moment nicht so sexy, auch wenn sie die Gehälter zahlen, ganz im Gegensatz zu den tollen Plakaten.
Einige müssen sich die Beine ausreißen und das kann durchaus mal in längeren Arbeitsabenden und Außeneinsätzen enden. Im Großen und Ganzen hat man aber viele Freiheiten, wie z.B. home office, sabbaticals etc. so dass man Familie und Beruf unter einen Hut bekommt.
Es fehlt etwas Substanz in den Trainings, viel oberflächliches. Ich würde mich über mehr Qualität statt Quantität freuen. Karriereoptionen wie in anderen Firmen auch, nach oben wird die Pyramide dünner. Dafür bisher keine Ellenbogenkarrieristen, das ist sehr viel wert!
Passt!
Beim Umweltbewusstsein ist Luft nach oben. Wer Erdgas verbrennt erzeugt CO2, das scheint in manche Köpfe extrem schwer reinzugehen, und endet damit dass der Zielkonflikt aktiv verleugnet wird. Sozialbewusstsein siehe weiter unten, vorhanden aber ausbaubar.
Wenns drauf ankommt stehen alle zusammen. Leider immer ein paar denen es nie gut geht egal wie die Umstände sind und die dadurch die Atmosphäre verpesten.
Ich denke dass gerade das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen unbedingt benötigt und auch wertgeschätzt wird.
Je höher desto weniger greifbar, vom C-Level ist bis auf Linkedin praktisch gar nichts mehr zu sehen/hören. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein. Mit dem direkten Vorgesetzten sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Teilweise hervorragend, teilweise marode, undichte und dadurch schimmlige Gebäude in denen man keine Kunden oder Lieferanten empfangen möchte. Sanierungen sind extrem schwer durchzusetzen. Ansonsten bekommt man in der Regel was man braucht um seine Arbeit zu machen.
Gewohnt eindirektional, Dialog wird zwar in Form von Slidos bei All hands und Betriebsversammlungen angeboten, die Antworten sind aber gerade bei kritischen Fragen bestenfalls ausweichend, im schlechtesten Fall nichtssagend oder an der Frage vorbei.
Im Entwicklungsbereich sind Frauen in Führungspositionen leider bisher eher selten anzutreffen, trotz erfreulich hohem Frauenanteil und sehr hohem Können in der weiblichen Belegschaft.
In Jenbach wird es nie langweilig, wer hier langeweile hat macht etwas falsch, es finden sich insbesondere in der Entwicklung haufenweise neue Themen mit hohem Komplexitätsgrad. Eine Stärke dieses Unternehmens: Wo andere reden wird hier längst gemacht.
So verdient kununu Geld.