58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den respektvollen Umgang, den starken Teamgeist und die gute Betreuung als Lehrling. Man wird ernst genommen, bekommt viel gezeigt und kann wirklich viel lernen. Besonders mein Ausbildner ist menschlich und fachlich ein großes Plus. Auch die überdurchschnittliche Lehrlingsvergütung finde ich top.
Ein wirklicher Kritikpunkt fällt mir momentan kaum ein. Wenn überhaupt, könnte man bei den Arbeitszeiten bzw. der Zimmerstunde noch etwas mehr Flexibilität ermöglichen. Ansonsten bin ich mit dem Betrieb und vor allem mit der Ausbildung sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich einer der größten Pluspunkte. Es herrscht ein sehr guter Teamgeist und man unterstützt sich gegenseitig. Jeder packt mit an und man hat nicht das Gefühl, mit seinen Aufgaben alleine gelassen zu werden. Auch wenn es einmal stressig wird, bleibt der Umgang miteinander respektvoll.
Ich habe das Gefühl, dass gute Leistung gesehen und gefördert wird. Gerade als Lehrling bekommt man die Möglichkeit, viel zu lernen, verschiedene Bereiche kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Wenn man motiviert ist und etwas erreichen möchte, stehen einem meiner Meinung nach gute Möglichkeiten offen.
Die Arbeitszeiten sind typische Gastronomie-Arbeitszeiten und natürlich nicht immer einfach. Besonders die Zimmerstunde ist für mich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig. Im Großen und Ganzen ist das für mich aber ein eher kleiner Kritikpunkt, weil das Arbeitsumfeld und die vielen positiven Aspekte des Betriebs deutlich überwiegen.
Die Vergütung finde ich für eine Lehrstelle wirklich sehr gut. Wir bekommen sogar rund 150 € mehr als das normale Lehrlingsgehalt. Das ist meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt und zeigt auch, dass die Leistung der Lehrlinge wertgeschätzt wird.
Besonders hervorheben möchte ich meinen Küchenchef und Ausbildner. Er ist für mich ein herausragendes Beispiel dafür, wie gute Führung und eine gute Ausbildung funktionieren können.
Was ich an ihm besonders schätze, ist seine enorme soziale und emotionale Kompetenz. Er begegnet uns als Lehrlingen stets respektvoll, auf Augenhöhe und mit echtem Verständnis für unsere persönlichen Bedürfnisse und Situationen. Dabei schafft er es, klare Erwartungen zu vermitteln und gleichzeitig menschlich und zugänglich zu bleiben.
Man merkt, dass ihm nicht nur die Leistung in der Küche wichtig ist, sondern auch der Mensch dahinter. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich ernst genommen und wertgeschätzt fühlt. Gerade als Lehrling ist das unglaublich motivierend, weil man nicht das Gefühl bekommt, einfach nur „mitzuarbeiten“, sondern wirklich etwas lernen und sich weiterentwickeln zu dürfen.
Ich habe durch ihn sehr viel Freude daran, Neues auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und mein Bestes zu geben. Er schafft es, einen zu motivieren, ohne Druck auf eine negative Art auszuüben. Für mich verkörpert er genau das Menschliche, das man sich von einem guten Küchenchef und Ausbildner
Die Arbeit macht mir grundsätzlich sehr viel Spaß, was auch stark am Arbeitsumfeld liegt. Der Umgang miteinander ist locker und respektvoll, alle kommen gut miteinander aus und man fühlt sich als Teil eines Teams. Jeder packt mit an und niemand wird einfach stehen gelassen. Das macht den Arbeitsalltag trotz der manchmal stressigen Küche sehr angenehm.
Für einen Lehrling bekomme ich sehr abwechslungsreiche Aufgaben und durfte bereits in meinem ersten Monat unglaublich viel lernen. Ich habe in kurzer Zeit sehr viel Neues mitgenommen und bekomme die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und immer mehr Verantwortung zu übernehmen.
Durch den regelmäßigen Wechsel der Posten bekommt man die Möglichkeit, verschiedene Bereiche der Küche kennenzulernen und unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln. Dadurch bleibt die Ausbildung abwechslungsreich und man kann sich ein breites Wissen aneignen.
Der Umgang miteinander ist durchgehend respektvoll. Natürlich gibt es in der Küche Hierarchien, aber diese dienen vor allem dazu, klare Ansprechpartner und Strukturen zu haben. Man darf Fragen stellen, seine Meinung äußern und wird als Mensch ernst genommen. Erniedrigung oder respektloser Umgang gehören hier nicht zum Arbeitsalltag, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Von den toxischen Personen schneller trennen, denn die Presse zieht nun die gesamte Küche in den Abgrund. Ich habe immer sehr gerne dort gearbeitet.
Alles
Nichts
Presse in griff Bekommrn
Den kurzen Arbeitsweg, die Unterkünfte, die Natur, die Kollegen, das HR ist auch immer gut erreichbar und nimmt deine Anliegen ernst.
Bitte holt eine App für die bessere Kommunikation.
Auf frei wird geachtet. Besonders auch auf Freiwünsche. Und durch die Natur um einen herum kann man auch wieder schnell Energie tanken.
Für kurze Einkaufsausflüge kommt man gut mit dem Bus nach Telfs und von dort aus überall gut hin.
Auf Weiterbildungswünsche wird sehr viel Rücksicht genommen und auch gefördert.
Könnte halt immer etwas mehr sein.
Das eine oder andere schwarze Schaf gibt es immer.
Zusammenhalt
Keine
Keine
Sehr ansprechende Benefits, wie zB. Mitbenutzung Spa Bereich
Am meisten schätze ich an meiner Tätigkeit die enge Zusammenarbeit mit unseren Gästen und die Möglichkeit, durch persönliche Betreuung und hohe Servicequalität unvergessliche Aufenthalte zu gestalten. Zudem motiviert mich das Vertrauen der Direktion und die Vielseitigkeit meines Aufgabenbereichs zwischen Guest Relations und Direktionsassistenz.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem darin, noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen. Regelmäßige, offene Gespräche sowie mehr Zeit für persönliches Feedback und Austausch würden nicht nur das Miteinander stärken, sondern auch langfristig zur Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation beitragen.
Sehr viele langjährige Kollegen im Hotel
Trinkgeldverteilung
Die derzeitige Regelung zur Verteilung des Trinkgeldes wird von vielen Mitarbeitenden als ungerecht empfunden. Es besteht der Eindruck, dass die Aufteilung nicht den tatsächlichen Einsatz, die Arbeitsbelastung oder den direkten Gästekontakt einzelner Teammitglieder widerspiegelt. Dies führt zu Unzufriedenheit und einem Gefühl der Ungleichbehandlung im Team.
Eine transparente, leistungsgerechte und gemeinsam entwickelte Lösung zur Trinkgeldverteilung wäre wünschenswert. Dabei sollte berücksichtigt werden, welche Positionen direkt zum Gästeerlebnis beitragen und in welchem Umfang einzelne Mitarbeitende zum Erfolg des Betriebes beitragen. Es ist eine absolute Frechheit das mehr als 90% der Trinkgelder nur die Kellner bzw. (Nur die Chef de rang) behalten. Eine offene Diskussion im Team sowie ein faires, nachvollziehbares Modell könnten helfen, Motivation und Zusammenhalt zu stärken.
Dass ich es nicht weit zur Arbeit habe
sehr vieles wie man an der Bewertung sieht.
Klare Rollen- und Aufgabenverteilung, Anerkennung guter Leistungen (auch kleine Erfolge), Gelebte Werte statt bloßer Aushang an der Wand, Wertschätzung der Arbeitnehmer, Mobbing bekämpfen und nicht praktizieren usw.
sehr angespannt
was ist das?
geht grade noch
nicht vorbildlich
fast keine
Fairer und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Gute Bezahlung
Gutes Arbeitsklima und Wertschätzung
Mehr Homeoffice und Gleitzeit anbieten
zum Teil veraltete Materialien (Handys, Rechner etc.)
Wenig Möglichkeit zum Home-Office; Ältere Arbeitsmaterialien
So verdient kununu Geld.