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41 von 275 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der beste Arbeitsplatz den ich je hatte, ich würde jederzeit zurückkehren.

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

alle werden gleichberechtigt, viel Lob der Vorgesetzten

Image

Image und Realität stimmen überein

Work-Life-Balance

Home-Office frei wählbar, Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert, sowie Zeit für private Weiterbildungen unabhängig vom Beruf

Gehalt/Benefits

Gehalt fair und verhandelbar, viele Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaschutz wird ernst genommen

Kollegenzusammenhalt

durch das gute Arbeitsklima ist der Zusammenhalt stark

Umgang mit älteren Kollegen

keine Altersdiskriminierung

Vorgesetztenverhalten

flache Hierarchien

Arbeitsbedingungen

neueste Technik, Büros klimatisiert

Kommunikation

regelmäßige/tägliche Meetings, Teams Gruppenchat

Gleichberechtigung

gleiche Chancen für alle, Frauen werden gefördert

Interessante Aufgaben

Aufgabengebiete können bei Bedarf jederzeit gewechselt werden

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Selbst ein totes Pferd ist agiler. Führungskräfte wurden entsorgt und reine Ja-Sager-Manager installiert.

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Kapsch TrafficCom AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es kann nur besser werden. So sagen es die Manager alle gebetsmühlenartig selber ständig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit welcher Leichtigkeit und Überheblichkeit Fehlentscheidungen getroffen werden. Wobei man auf allen Managementleveln sieht, wie man sich selbstüberschätzt und natürlich allem Feedback und Kritik gegenüber erhaben ist. Wie einfältig und verschlossen man ist.

Verbesserungsvorschläge

Vorstand gehört durch externe, erfahrene Vorstände erneuert. Keine Familienexperimente und auch keine CTO-Kapriolen mehr. ML1 gehört runderneuert und von allen alten Seilschaftzöpfen befreit.

Arbeitsatmosphäre

Hier sind nur höhere Manager hölzern am Gute-Laune-Sprühen

Image

Das ist das größte Incentive sagen sie.. das Image. Leider überhaupt nicht das was es mal war.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance super, weil eh keiner weiß was wir tun.

Karriere/Weiterbildung

Kein Schulungsbudget, keine Weiterbildung, billiges Abspeisen. Karriere macht nur wer einen Anschieber hat. Seilschaft ist einziger Karrieremotor.

Gehalt/Benefits

-

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Greenwashing

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team gut, aber bereits zu anderen Teams enttäuschend.

Umgang mit älteren Kollegen

Es kommt drauf an. Alte Spezis gut, alle anderen werden eher als alter Ballast gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Überheblichkeit wird nur durch Ohnmacht übertrumpft. Als ob keiner einen Plan hätte. Hauptsache nach oben alles gut. Nach unten Micromanagement weil man niemanden mehr etwas zutraut.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice wird angeboten, man soll aber reinkommen.

Kommunikation

2 Klassen Kommunikation. Zwischen Managern und Mitarbeitern ist da nicht viel.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigt schlechte Bezahlung, mit dem Schwerpunkt auf Frauen, denen man weniger gibt. Es ist eher die Schere zwischen überbezahlten Managern und Mitarbeitergehältern die man knapp über KV hält.

Interessante Aufgaben

Leider alles nur einfache Aufgaben. Hier ist die Luft raus. Die Visionäre von damals sind weg.

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Außen gut innen ...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut erreichbarer Standort
Stütze für Kantine - allerdings weit weniger angepasst als die Preise in dieser
Vergünstigungen über MitarbeiterInnenportal
Betriebsrat-Schmankerl (Weihnachten, Ostern...)
Diensthandy
Technische Ausrüstung ist in Ordnung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gesundheitsvorsorge- und -tipps sowie Impfungen
Betriebliche Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt sollte höher sein - Zusagen sollten eingehalten werden - Prämien sollten bezahlt werden bei sehr guter Leistung
Stütze für Kantine - könnte höher sein
Geeignete Personen mit Führung betrauen
Geeignete Personen für bestimmte Rollen besetzen
Aus Fehlern lernen und diese vermeiden (nicht nur evaluieren und dann nichts ändern)
Ehrlich kalkulieren
Überlast erkennen, anerkennen und hilfreiche Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen (rechtzeitig und nicht erst wenns zu spät ist; kein Micromanagement sondern zusätzliche Person oder Aufgabenverteilung, Unterstützung gegenüber ProjektleiterInnen...)

Verbesserungsvorschläge

Managementebene entweder aufklären über den tatsächlichen Status der Projekte oder eben Personal oben tauschen.
Mehr Kommunikation - vor allem essentielle Informationen für die tägliche Arbeit proaktiv kommunizieren.
Freiräume für die Entwicklung von Personal schaffen.
Innovationen zulassen und kritisch neue Produkte hinterfragen sowie alte Produkte.
Entscheidungen treffen und dabei bleiben - das Hin und Her sorgt für Verunsicherung und kostet dann mehr Geld.

Arbeitsatmosphäre

War mal gut. Ist leider durch falsche Entscheidungen weit(er) oben in eine pessimistische Grundatmosphäre verkommen. Es gibt Leute, die einen beglückwünschen wenn man sagt, dass man geht.

Image

Nach außen gut, nach innen sieht es anders aus.

Work-Life-Balance

All-In Vertrag - einmal akzeptiert kann der laut HR geändert werden aber das will dann der Chef/die Chefin nicht. Es wird rein mündlich immer wieder darauf verwiesen, dass man der Firma helfen muss und somit länger arbeiten möge. Explizit will man das aber nie gesagt haben und schon gar nicht schriftlich festhalten. Reagiert wird trotz regelmäßigem Informieren von Überlast kaum bis gar nicht. Erst wenn HR das anspricht - dann wird auch nicht das grundliegende Problem. Zeitausgleich gibt es nicht - da All-In. Es gibt offiziell keine Kernzeit aber der Chef/die Chefin legt Arbeitszeiten fest zu denen jede/r da sein soll.

Karriere/Weiterbildung

Nur für Vitamin B Leute oder wenn man grad Glück hat. Meist Online Kurse, sind nicht schlecht aber meist eher kurz und als Einstieg konzipiert. Karrierepfad sieht variabel aus - je nachdem wie sehr man sich anpasst und Probleme abnickt oder dazu schweigt.

Gehalt/Benefits

Es wird viel zugesagt und versprochen und dann nicht eingehalten außer man hat Vitamin B oder seilt sich hoch. Bezahlung ist teilweise am Minimum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennsysteme; Firmenwagen sollen nun nicht mehr vergeben werden (oder Altgedienten weggenommen werden - bei Vitamin B oder Gewichtigkeit der Person bleibt es beim Alten) - aus ökologischen Gründen - green IT?. Je höher die Position desto essentieller ist dann aber doch der Firmenwagen. Fragwürdige Entscheidungen zu Personentransport bei Projekten im Ausland.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich ok, wobei es darauf ankommt - Abteilungsmäßig sehr verschieden. Ehrliche Zusammenarbeit ist großteils gegeben aber teilweise gibt es Leute, die schon sehr lange dabei sind und entsprechend einfach wegdiskutieren können was sie nicht machen wollen oder als sinnlos erachten. Dies kommunizieren sie dann eher emotional als rational und können auch mit Kritik (=Beurteilung) aber auch Argumenten gegen ihre Meinung nicht umgehen. Führt regelmäßig zu sozialen Konflikten. Wird stillschweigend hingenommen oder als "ist eh bekannt" abgetan.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt, teilweise werden sie aber auch als die Gralsbringer gesehen. Durch diese Fixierung werden gute Ideen (alt oder neu) dann verhindert, weil sie nicht gewollt sind.

Vorgesetztenverhalten

Puh... Chef/Chefin scheinbar überfordert mit MitarbeiterInnenführung - lean management wird nicht gelebt - eine Mischung aus Hände falten und vorüber ziehen lassen und dann wieder Micromanagement. Zwischen agil und Wasserfall wird variiert. Durchhalten auf bessere Zeiten ist die Parole.

Arbeitsbedingungen

Es wird permanent über alles gesprochen. Meist wie es der Firma geht und wie gut/schlecht manche arbeiten. Zu laut - Großraumbüros. Technische Ausrüstung ist ganz ok.

Kommunikation

Es wurde früher effizient(er) und effektiv(er) kommuniziert. Nun erfährt man manches "nur" zufällig durch Flurfunk oder wenn man die richtigen "wichtigen" Personen kennt. Wichtige Informationen werden großteils zu spät nicht gänzlich und nicht den Personen gegeben, die sie für die tägliche Arbeit benötigen.

Gleichberechtigung

Naja, es gibt eine Frauenförderung (das ist positiv) sowie Behinderte Personen werden explizit motiviert bei dem Unternehmen zu arbeiten. Individuell gesehen kommt es aufs Vitamin B und Chef/Chefin drauf an, ob und falls wie sehr man gleichberechtigt wird. Teilweise werden Versprechungen gemacht, die gleich wieder gebrochen werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können sehr interessant und vielfältig sein. Muss man sich selber etwas organisieren - je nach Abteilung. Bei manchen Positionen wollen Chef/Chefin dann doch weniger Hands-On und mehr DokumentenschreiberInnen. Grundsätzlich soll man nicht ausbrechen außer man kann doch etwas, dann soll man die Firma unterstützen und dies weiterhin so machen. Es hängt wohl auch sehr von ProjektmanagerInnen ab - es gibt gute und es gibt welche, die die Rolle nicht können / verstehen. Dann wird die Rolle eben von anderen Rollen mitgenommen (=> Überlastung).

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Enttäuschend: Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Kapsch TrafficCom AG in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Es herrscht wenig Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern, und die Stimmung im Team ist zunehmend angespannt. Das Vertrauen in die Führung fehlt, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.

Image

Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher wurde Kapsch als innovativer und fairer Arbeitgeber wahrgenommen, aber intern spiegelt sich das nicht mehr wider.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, aber stark von der jeweiligen Position und Abteilung abhängig. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice werden kaum angeboten, was es schwierig macht, Familie und Beruf zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Neue Mitarbeiter werden gefördert, während langjährige Kollegen kaum Zugang zu Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht besonders attraktiv. Neueinstellungen scheinen bessere Konditionen zu erhalten als langjährige Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, aber es wird wenig aktiv dafür getan. Es wirkt eher wie eine Pflichtübung, um nach außen hin gut dazustehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Viele unterstützen sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu meistern. Allerdings wird der Druck von oben immer stärker, was den Teamgeist belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist enttäuschend. Trotz ihrer langjährigen Erfahrung und Loyalität wird ihnen wenig Vertrauen entgegengebracht. Sie werden oft übergangen, wenn es um Schulungen oder bessere Vertragsbedingungen geht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Feedback wird selten ernst genommen, und Probleme werden oft ignoriert. Ältere Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschätzt, und es fehlt an einer klaren Kommunikation und Führung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich. Es gibt zwar moderne Arbeitsmittel, aber der Fokus liegt eher auf Kostensenkung als auf der Verbesserung des Arbeitsplatzes.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nicht aktiv gefördert. Vor allem ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie gegenüber neuen Kollegen benachteiligt werden. Sehen Sie sich einfach nur die Führungsebene an...

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind monoton und bieten wenig Abwechslung. Neue Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum. Besonders langjährige Mitarbeiter werden oft auf ihren bisherigen Aufgaben „festgehalten“, ohne Perspektive auf Weiterentwicklung.


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank für Ihr offenes und detailliertes Feedback. Wir nehmen Ihre Anmerkungen sehr ernst und bedauern, dass Sie die aktuelle Situation so empfinden.

Wir sind uns bewusst, dass Veränderungen in Unternehmen herausfordernd sein können, und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Unternehmenskultur sowie die Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden zu verbessern. Die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter ist für uns ein essenzieller Bestandteil unserer Unternehmenskultur, und wir möchten sicherstellen, dass sich alle Kolleginnen und Kollegen gehört und unterstützt fühlen.
Wir laden Sie herzlich ein, den direkten Dialog mit uns zu suchen, um gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.

Enttäuschender Arbeitgeber – Glanz und Vertrauen verloren

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kapsch TrafficCom AG in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Einführung einer klaren, transparenten Kommunikationskultur, um Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wiederherzustellen.

Investitionen in moderne Arbeitsmittel, ergonomische Arbeitsplätze und eine bessere Büroausstattung.

Aufbau eines nachhaltigen Umwelt- und Sozialprogramms, das Verantwortung und Innovation zeigt.

Förderung von Gleichberechtigung und Diversität durch gezielte Programme und faire Behandlung aller Mitarbeiter.

Anpassung der Gehälter an den Branchenstandard und Einführung attraktiver Sozialleistungen wie Homeoffice-Optionen oder Gesundheitsangebote.

Entwicklung eines strukturierten Weiterbildungs- und Karrieresystems, das Mitarbeitern Perspektiven und Motivation bietet.

Förderung des Teamgeists durch Teambuilding-Maßnahmen und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung.

Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, um die Work-Life-Balance zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Es fehlt an Motivation, da die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern spürbar nachgelassen hat. Der Druck ist hoch, und statt Zusammenhalt gibt es oft Konkurrenzdenken.

Image

Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher war Kapsch ein angesehener Arbeitgeber, doch mittlerweile überwiegt der Eindruck eines stagnierenden, unattraktiven Unternehmens. Externe Wahrnehmung und interne Realität klaffen deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Überstunden werden stillschweigend erwartet, und es gibt wenig Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Private Bedürfnisse werden oft ignoriert, was auf Dauer sehr belastend ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind enttäuschend. Es gibt keine klaren Entwicklungsprogramme, und Fortbildungen werden selten angeboten. Mitarbeiter müssen sich oft selbst um ihre berufliche Weiterentwicklung kümmern, ohne Unterstützung des Unternehmens.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, und Sozialleistungen sind spärlich. Es gibt weder besondere Benefits noch Anreize, die den Arbeitsalltag erleichtern oder die Motivation fördern könnten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle, und es gibt keine erkennbaren Bemühungen, in diesem Bereich Fortschritte zu machen. Das Unternehmen ignoriert somit wichtige gesellschaftliche Entwicklungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Statt Teamgeist herrscht Misstrauen, da jeder nur noch versucht, seine eigene Position zu sichern. Unterstützung untereinander ist selten, und die Stimmung ist dementsprechend angespannt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, werden sie oft übergangen oder mit Aufgaben betraut, die nicht ihrem Können und Wissen entsprechen. Das wirkt demotivierend und respektlos.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an Führungsstärke, Empathie und klarer Kommunikation. Versprechen werden oft nicht eingehalten, und Kritik wird entweder ignoriert oder nicht konstruktiv aufgenommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind enttäuschend. Die Büros sind veraltet, und moderne Arbeitsmittel fehlen oft. Zudem ist die Arbeitsbelastung hoch, und ergonomische Standards oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden kaum berücksichtigt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und intransparent. Wichtige Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, und es gibt kaum Raum für Feedback. Informationen kommen häufig zu spät oder sind widersprüchlich, was die Arbeit unnötig erschwert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei Kapsch TrafficCom AG kaum gelebt. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, abhängig von Position, Alter und Geschlecht. Diversität scheint keine Priorität zu sein, und die Karrieremöglichkeiten sind für bestimmte Gruppen stark eingeschränkt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen besser wären. Leider wird oft keine Rücksicht auf die Stärken oder Interessen der Mitarbeiter genommen, sodass viele Tätigkeiten monoton und wenig herausfordernd wirken.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback und Ihre wertvollen Anregungen. Wir schätzen Ihre Rückmeldung und nehmen sie ernst.

Mit freundlichen Grüßen,
Tatiana Rezan-Sirotinskis

Viel Erfahrung und Entwicklung von Skills sind möglich, wenn man 1-2 Jahre durchhält und lernt mit dem Stress umzugehen.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

Mehrere ungewollte Überstunden können notwenig werden. Hängt von einem selbst ab.

Karriere/Weiterbildung

Hängt von einem selbst ab, tools und resourcen werden aber zur Verfügung gestellt. Kurse nur wenn es sinn macht für die Tätigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Hängt immer vom Mindset des Teams ab

Vorgesetztenverhalten

Neutral. Leider passiert da nicht viel wenn es eskalationen gibt.

Kommunikation

Je komplexer ein Thema desto schwieriger die Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Genug und man muss nicht immer das Team wechseln. Man kann sehr viel lernen (technisch, organisatorisch, !!!Kommunikation!!!)


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre ehrliche Einschätzung. Es freut uns zu hören, dass Sie die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und zum Erwerb wertvoller Skills sehen. Wir sind uns bewusst, dass Stress und Kommunikationsherausforderungen in einem dynamischen Umfeld auftreten können und arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse zu verbessern. Wenn Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns über den Austausch!
Mit freundlichen Grüßen,
Tatiana Rezan-Sirotinskis

Interessantes Umfeld, spannende Branche, festhalten an alten Strukturen/Prozessen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

die veralteten Strukturen/Prozesse analysieren, Anregungen wahrnehmen, offener und vielschichtiger kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

wenig Zusammenarbeit, Abteilungsdenken

Work-Life-Balance

meist gut

Kollegenzusammenhalt

ausbaufähig

Kommunikation

ausbaufähig


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback und Ihre Verbesserungsvorschläge. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen und Prozesse weiterzuentwickeln. Eine offene und transparente Kommunikation sowie eine bessere bereichsübergreifende Zusammenarbeit sind uns wichtig. Wenn Sie konkrete Ideen oder Wünsche haben, freuen wir uns über den Austausch!
Ihr HR-Team

Aktuell hoffnungslos

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass vor 10 Jahren alles sehr gut war. Das heißt, man hat es in der Vergangenheit bereits einmal verstanden gehabt. Derzeit ist nur gut, dass wenn man sich duckt und ruhig verhält, eigentlich nichts passieren kann, weil sich eh niemand traut etwas zu unternehmen. Der Eigentümer ist auch CEO.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

CTO, das höhere Management, die Visionslosigkeit, die Hoffnungslosigkeit in der Belegschaft, die Argentinien und Spanien -lastigkeit, weil dort alles besser sei und das fehlende Vertrauen in die eigenen Leute. Der Eigentümer ist auch CEO, scheint allerdings das Interesse verloren zu haben, oder lässt sich vom CTO und vielen Managern täuschen. Falls nicht, dann wäre es traurig, dass ein Unternehmer so denkt.

Verbesserungsvorschläge

CTO Tausch. Evaluierung des gesamten Managements. Kulturwechsel. Modernisierung und vor allem, Werte nicht nur proklamieren sondern leben und gegebenenfalls auch überprüfen.

Arbeitsatmosphäre

Schweigen und ja sagen. Das Einzelbüro ist klein, aber okay. Es ist aber eh das beste immer im Homeoffice zu sein, dann muss man sich nicht der Hoffnungslosigkeit stellen.

Image

Das war einmal gut. Es wird viel Marketing betrieben, allerdings nimmt das Image stetig ab, da viele Mitarbeiter das Unternehmen in Österreich verlassen. Daher ist das Image in Österreich bei weitem nicht mehr das was es einmal war. Auch ist der Umgang mit Partnern und Zulieferer mittlerweile sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Bestimmt man selber.

Karriere/Weiterbildung

War einmal gut, ist seit einigen Jahren defacto nicht vorhanden. Karrierechancen hat man nur wenn man von außen kommt. Innerhalb der Firma wird Potential nicht gesehen. Speziell die Führungskräfte die neu dazugekommen sind, sehen nur Potential außerhalb der Firma und hiren deshalb auch nur von außerhalb. Ein Kreislauf. Die Langzeitführungskräfte stellen sich da nicht entgegen, da wie oben gesagt, zu viel Angst besteht die eigene Position und Benefits aufgeben zu müssen.

Gehalt/Benefits

Das kommt darauf an, ob man im Kreis der Opportunisten ist oder nicht. Es gibt zwar einen Marketbenchmark, der wird allerdings bei entsprechend gutem Draht zum Vorstand einfach ausgehebelt. So kann man sagen, dass es schlechte und sehr gute Gehälter gibt. Die Sozialleistungen sind leider im unterdurchschnittlichen Bereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel Greenwashing. Es mag einzelne geben denen das wichtig ist, und es wird sehr viel Marketing betrieben, und daher wirkt es eher vorgespielt und vorgegeben.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden, da sich keiner eine offene Front leisten will. Man schaut lieber auf die eigenen Benefits.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen - Servant Leadership auf den Fahnen, jedoch ein bipolares Wechseln zwischen Laissez faire und Autoritär. Stetige platte Antworten. Probleme unter den Teppich kehren. Wenn aufgestanden wird, liegt die Wurzel des Problems ausschließlich an einem selber. Lösungsvorschläge werden nicht gewünscht. Begründungungen sind stets nach oben weisend, bis zum umprofessionellen CTO und seinem selbstbestellten Team, weil die es halt so wollen.

Arbeitsbedingungen

0815 Office. Nicht sonderlich modern, aber den Unternehmenswerten entsprechend.

Kommunikation

Kaum vorhanden, da Angst besteht die eigene Position zu verlieren wenn zu viel gesagt wird. Das ganze nennt sich dann integre Diplomatie.

Gleichberechtigung

Frauen werden generell benachteiligt, weil sie emotional seien. Um zu zeigen wie vielfältig Kapsch ist, werden einzelne Frauen befördert oder auf Positionen gesetzt, auch wenn diese unqualifiziert sind. Weiters besteht eine Benachteiligung für Mitarbeiter in Wien/Österreich, da in Argentinien und Spanien alles billiger und besser sei.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenstellung wäre okay, wenn denn auch modernen Zugängen Rechnung getragen werden würde. Das ist allerdings mit dem derzeitigen CTO und seinem Team nicht möglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Gedanken mitzuteilen. Wir bedauern es sehr, dass Sie Ihre Arbeitssituation als negativ empfinden. Ihre Rückmeldungen helfen uns, besser zu werden. Wenn Sie weitere Anmerkungen haben oder ein persönliches Gespräch wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns direkt zu kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Tatiana Rezan-Sirotinskis

Mehrfachbewertung

Außen hui, innen naja...

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kapsch TrafficCom AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

+ Liegt gut öffentlich erreichbar
+ Essenszuschuss (könnte höher sein)
+ Zusammenhalt unter Kollegen
+ noch kein Großraumbüro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

+ Bald Großraumbüro
+ Lärmbelastung
+ Kommunikations- und Informationsprobleme
+ Gehalt
+ Boni
+ Unter Druck setzen, um unbeliebte Angelegenheiten durchzubringen

Verbesserungsvorschläge

+ Prozesse so anpassen, dass sie zur Realität passen
+ Auswechseln einiger Manager
+ aktive Problembehebung (statt nur Erkennen von diesen und Nichtstun)
+ Mitarbeiter motivieren (mehr Weiterbildung, bessere Gehälter, Boni)
+ Mitarbeiter entlasten (mehr Personal)
+ Aktive Verbesserung der Arbeitsumgebung (Lärm, Ausstattung)

Arbeitsatmosphäre

War mal gut, wird immer schlechter - Vorgesetzte, Weiterbildung, Räumlichkeiten, Prozesse

Image

Nach außen gut, innerhalb nicht mehr so hoch.

Work-Life-Balance

Prinzipiell kann man sich alles einteilen wie man will außer es gibt eine Ausnahme und es muss alles genau jetzt gemacht werden. Zu langes Zuschauen von völlig fehlbesetzten Rollen, die zur Forderung -> Überforderung und dann zu Erkrankungen/Fehlzeiten oder Kündigungen führen.

Karriere/Weiterbildung

Die, die Probleme nicht aktiv ansprechen und quasi alles akzeptieren, kommen weiter. Weiterbildung besteht in Form von LinkedIn Kursen (es gibt gute, meist sind es jedoch sehr kurze, einfache und somit nicht qualitativ hochwertige). Weiterbildung wird nur manchen in qualitativ hochwertigem Maße zur Verfügung gestellt. Dienstreisen zur Vernetzung sind manchen (hohen) Leuten vorbehalten.

Gehalt/Benefits

Betriebsrat ist ganz ok, es gibt kleine Aufmerksamkeiten zu Nikolo, Ostern, Weihnachten in Form von Süßigkeiten kleinen Geldbeträgen, Betriebsratsumlage zu hoch, Gehalt orientiert sich angeblich nach internationalen Benchmarks; wesentlich geringer als bei vergleichbaren Unternehmen -> großer Wert wird auf All-In gelegt (keinerlei Transparenz wie viele Stunden inkludiert sind), Gehaltssteigerung wird scheinbar gewürfelt -> HR zeigt auf Vorgesetzten und vize versa. Wenn es um Mehrstunden geht, wird gerne nur mündlich auf All-In verwiesen -> direkt anordnen will man nichts. Zu viel Arbeitsbelastung kann man melden, es passiert aber nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung existiert; es werden auch Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Umweltbewusstsein bei Dienstreisen ist kaum bis nicht vorhanden. Dienstwagen werden für geringe Distanzen verwendet (Dienstautos sollen jedoch Leuten nach Jahren (kein Managementlevel) wieder weggenommen werden).

Kollegenzusammenhalt

Die guten und die eifrigen halten zusammen. Leider gibt es zu wenige und die Arbeit wird immer mehr statt weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine Diskriminierung aufgrund des Alters (nach oben)

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Kommunikation, Wünsche werden kaum bis gar nicht und falls doch dann viel zu spät "berücksichtigt". Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Probleme werden vom Tisch gewischt, denn alles ist gut und falls nicht wird es das oder man verweist darauf, dass es sich eh immer noch ausgegangen ist.

Arbeitsbedingungen

Geräuschpegel zu hoch, Temperatur zu hoch/zu niedrig, kann aber übersteuert werden

Kommunikation

Es wird viel ausgesendet, leider werden notwendige Informationen, die für das tägliche Geschäft benötigt werden, nicht, zu spät und in unzureichender Detaillierung "mitgeteilt".

Gleichberechtigung

Frauen werden in höhere Positionen gebracht, Frauen werden gefördert.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja, es müssen teilweise wie in einem Kleinunternehmen Tätigkeiten übernommen werden, da gewisse Personen ihre Rollen nicht ausfällen/nicht wahrnehmen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen und Ihr Feedback mit uns zu teilen.
Wir sind stolz darauf, vielfältige und interessante Aufgaben bieten zu können, sind uns jedoch bewusst, dass eine gerechte Aufgabenverteilung und die Besetzung der Rollen wichtig sind. Wir werden darauf achten, dass alle Rollen klar definiert und angemessen besetzt sind.
Wir freuen uns über Ihr positives Feedback zur Förderung von Frauen und der Gleichberechtigung in unserem Unternehmen.

Es freut uns zu hören, dass Sie keine Diskriminierung aufgrund des Alters wahrgenommen haben. Dies ist ein wichtiger Aspekt unserer Unternehmenskultur.

Wir danken Ihnen nochmals für Ihr offenes Feedback. Ihre Rückmeldungen helfen uns, besser zu werden. Wenn Sie weitere Anmerkungen haben oder ein persönliches Gespräch wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns direkt zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Tatiana Rezan-Sirotinskis

Lack of leadership and vision with senior management has lead to hostile working environment with poor management!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei KapschTrafficCom in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team spirit despite adversities

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Many programs about personal development but in the end bad management and lack of servant leadership ruining it for most employees.

Verbesserungsvorschläge

Evaluate CTO and his team and make changes to the good of the company!

Arbeitsatmosphäre

Deteriorated over the past 1.5 years to the point that it affects the physical health of employees. Lack of direction and common purpose.

Image

Intercompany fights are misalignment are being reflected on the company image to the customers.

Work-Life-Balance

In general OK.

Karriere/Weiterbildung

With new management opportunities and old commitments have been obsoleted.

Gehalt/Benefits

Benefits are below average. You get 3,6 Euro for the cafeteria and the Vienna ticket. Salary is below average and salary increases have been consistent ~4% over the past 5 years.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

great collective and social cohesion with direct team mates.

Kollegenzusammenhalt

Direct team is great but also have been affected negatively by hostile management.

Vorgesetztenverhalten

My boss is ignorant of all ongoing problems and have been shifting key roles to Argentina where he has direct authoritarian control. He does not like free thinkers and knowledge workers challenging his poor management!

Arbeitsbedingungen

Hostile working environment has brough low morale and team is tired of fighting with senior leadership.

Kommunikation

My direct management communication is Zero. I am Project Manager and I often am the last to learn about issues that I should have to oversee.

Interessante Aufgaben

Overall tasks have been inline with position in the past, however recently those have been taken away from me and new tasks are not engaging.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tatiana Rezan-SirotinskisTalent Acquisition Austria & Germany

Thank you for taking the time to share your feedback. We are sorry to hear about your negative experience and we take your comments very seriously.

Creating a supportive and collaborative environment is a priority for us, and we are dedicated to making the changes needed to achieve this. If you have any specific suggestions or further details you would like to share, please do not hesitate to contact us directly. Your insights are invaluable in helping us improve.

Thank you again for your honest feedback. We are committed to making our company a better place to work.
Kindly,
Tatiana Rezan-Sirotinskis

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.