6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine Punkte, die ich besonders positiv hervorheben kann.
Die negativen Punkte habe ich bereits in den einzelnen Kategorien ausführlich beschrieben.
Klare Kommunikationsstrukturen aufbauen: Es braucht verbindliche Ansprechpartner*innen, eine einheitliche Linie in der Koordination und klare Abläufe, damit Informationen nicht verloren gehen und Mitarbeitende sich nicht allein gelassen fühlen.
Führungskraft stabilisieren und stärken: Häufige Wechsel in der Geschäftsführung führen zu Verunsicherung. Verlässliche und kompetente Führung ist die Basis für Vertrauen und Loyalität.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende: Rückmeldungen ernst nehmen, Anliegen zeitnah beantworten und nicht über mehrere Ecken laufen lassen.
Faire Bezahlung und Sozialleistungen bieten: Das Gehalt an die Verantwortung anpassen und Pendlerpauschalen oder Fahrtkostenzuschüsse in Betracht ziehen.
Regelmäßiger, persönlicher Kontakt mit den Einsatzkräften in den Schulen: Das würde nicht nur das Betriebsklima verbessern, sondern auch das Image des Unternehmens stärken.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der zugewiesenen Schule und den dortigen Kolleg*innen ab. Wenn man in ein gutes Team kommt, kann das Klima sehr angenehm und unterstützend sein – man fühlt sich wohl und arbeitet gerne.
Allerdings ist die Zusammenarbeit mit der Unternehmensseite, insbesondere mit der Koordination, sehr belastend. Es fehlt an klarer Kommunikation, Wertschätzung und Struktur. Rückfragen werden häufig ignoriert oder nur unzureichend beantwortet. Dadurch entsteht Unsicherheit und Frustration, die das Arbeitsklima auf Dauer stark belasten.
Ich habe nicht den Eindruck, dass das Unternehmen ein gutes Image hat insbesondere nicht unter den Mitarbeitenden.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, die vom Unternehmen angeboten werden. In meinem Fall gab es nichts auszusetzen – die Angebote waren vorhanden, und es wurde auch kommuniziert, dass man diese nutzen kann. Ob und wie stark diese individuell gefördert werden, kann ich nicht im Detail beurteilen, aber grundsätzlich sind die Strukturen dafür vorhanden.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich und steht nicht im Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsaufwand. Für die Anforderungen und die Verantwortung, die mit dem Job verbunden sind, insbesondere bei der Arbeit mit verschiedenen Kindern und individuellen Bedürfnissen, ist die Bezahlung nicht angemessen.
Sozialleistungen sind kaum vorhanden: Es wird kein Pendlerpauschale gezahlt, keine Fahrtkostenerstattung, und auch sonst gibt es keine nennenswerten Zusatzleistungen, die Mitarbeitende entlasten oder motivieren würden.
Hinsichtlich des sozialen Bewusstseins kann ich keine positiven Erfahrungen berichten. Wenn das Unternehmen wirklich soziales Verantwortungsbewusstsein hätte, würde es sich aktiv und strukturiert um seine Einsatzkräfte kümmern vor allem um deren Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Wohlbefinden.
Aus meiner Sicht fehlte es an echtem Interesse am Menschen hinter der Arbeitskraft. Rückmeldungen wurden ignoriert oder nur oberflächlich behandelt, und es gab kaum Bemühungen, faire und unterstützende Rahmenbedingungen für alle Mitarbeitenden sicherzustellen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine konkreten Angaben machen, da ich dies im Arbeitsalltag nicht wahrnehmen konnte.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark davon ab, in welche Schule man eingesetzt wird. In einem guten Schulteam kann der Zusammenhalt sehr positiv, unterstützend und kollegial sein, man hilft einander, tauscht sich aus und arbeitet gerne gemeinsam.
Allerdings ist der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens, insbesondere im Büro bzw. in der Koordination, deutlich schwächer ausgeprägt.
Dazu kann ich eine positive Einschätzung abgeben. In der Schule herrschte ein sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kolleginnen. Altersunterschiede spielten im Alltag keine Rolle, das Miteinander war kollegial und auf Augenhöhe.
Allerdings bezieht sich diese Erfahrung ausschließlich auf das schulische Umfeld, wie der Umgang im Unternehmen selbst gestaltet ist, kann ich nicht beurteilen.
Das Verhalten der Vorgesetzten insbesondere auf der Ebene der Geschäftsführung und Koordination,ist leider nicht professionell. Entscheidungen werden häufig nicht transparent getroffen, wichtige Anliegen bleiben unbeantwortet oder werden über mehrere Stellen hin- und hergeschoben, ohne dass sich jemand wirklich zuständig fühlt.
Kritik oder Rückmeldungen werden nicht ernst genommen oder sogar ignoriert. In schwierigen Situationen wird die Verantwortung oft von sich gewiesen, statt eine konstruktive Lösung zu finden. Es fehlt an Verlässlichkeit, Klarheit und Führungsverantwortung, was sich direkt auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen seitens des Unternehmens waren leider nicht zufriedenstellend. Es fehlte an klaren Abläufen, organisatorischer Unterstützung und verlässlicher Kommunikation. Oft mussten Mitarbeitende selbst für Rahmenbedingungen sorgen, die eigentlich vom Arbeitgeber gestellt werden sollten.
Im Gegensatz dazu waren die Bedingungen an der Schule, an der ich eingesetzt war, größtenteils positiv. Das Kollegium war zuvorkommend, und man war bemüht, gemeinsam Lösungen zu finden, wenn Herausforderungen auftraten. Die Unterschiede zwischen Schule und Unternehmensstruktur waren jedoch deutlich spürbar.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr schlecht organisiert. Es gibt keine klaren Ansprechpartnerinnen, häufig wechselnde Zuständigkeiten und kaum nachvollziehbare Informationswege. Mitarbeitende müssen oft mehrfach nachfragen, um Antworten zu erhalten , wenn überhaupt.
In meinem Arbeitsumfeld habe ich keine Benachteiligung erlebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund wurde gleichberechtigt miteinander gearbeitet zumindest in den Bereichen, in denen ich eingesetzt war.
Die Aufgaben selbst insbesondere der Einsatz an Schulen sind grundsätzlich sinnvoll und abwechslungsreich. Je nach Einsatzort kann die Tätigkeit fachlich und menschlich bereichernd sein, besonders wenn man mit motivierten Kolleginnen und engagierten Schülerinnen arbeitet.
Allerdings wird das Potenzial interessanter Aufgaben durch die mangelhafte Organisation im Hintergrund oft beeinträchtigt. Die Koordination und Kommunikation seitens des Unternehmens sind schwach, was zu unnötiger Belastung führt. Statt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, müssen Mitarbeitende sich häufig selbst um Rahmenbedingungen kümmern.
Keine Hierarchie
Chancengleichheit
Flexibilität
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
wenig Fortbildungsmöglichkeiten
Höhere Einstufung bei entsprechender Ausbildung. Mehr Wertschätzung
Wenig Möglichkeiten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Katastrophe !
Man wird behandelt wie letzte Dreck! Ich bereue mich sehr, dass ich wegen diese Job (Beruf) als Schulassistenz und Freizeitpädagogin meine vorherige Job gelassen habe. Da ich die Kinder so gern habe, habe mir gedacht, dass diese Beruf mir Spaß machen wird. Habe heute in meine Probezeit schon den Kündigung per Mail erhalten. Normalerweise bittet man den Mitarbeiter ins Büro und bespricht alles oder stellt man das Papier für die Kündigung am Tisch. Aber nein ich habe meine Auflösung des Probezeits per Mail erhalten. Nicht nur das fand ich respektlos. Es gibt so viele Sachen. Hier möchte ich alles sagen. Gehalt ist sehr niedrig, egal ob man ein schwer beeinträchtigtes Kind hat oder nicht. Wenn man Glück hat, bekommt man ein feines braves Kind und wenn nicht bekommt man ein schwer Autistischleidendes Kind. Solche Kinder brauchen gut ausgebildete Pädagogen und nicht Quereinsteigern. Sie versuchen und probieren, dass sie das Kind grad und grad von sich selber los haben. Als Springer zu arbeiten (Vormittags andere Schule - Nachmittags in andere Schule) hat man nicht einmal Zeit zum atmen. Zahlen auch keinen Jobticket! Frechheit! In manchen Schulen habe ich auch gesehen, dass es wirklich manche Lehrern nicht normal im Kopf sind. Auch die Schulleitern sowie Direktoren machen Probleme. Unglaublich und traurig, dass die Kinder von solchen Menschen ausgebildet und erzieht werden müssen. Weil Lehrern sind Vorbilder! Was ich noch in Ordnung nicht gefunden habe ist: Wenn mehr als 1-2 Freizeitpädagogen arbeiten dürfen andere Freitzeitpädagogen (sowie Springer) NICHT von Tagesheim mit Kinder essen, aber man soll auf das Kind aufpassen oder?! Man kann max bis zu 35 Stunden arbeiten. Wie gesagt Gehalt ist sehr sehr wenig. Die Arbeitszeiten sind auch sehr extrem. Jeder wird nicht gleich behandelt. Wenn man Einschleimer ist, ist natürlich alles anders. Solche Schulassistenten und Freizeitpädagogen für Tagesheim habe ich auch leider gesehen. Leute sucht besser einen anderen Job!
Es gibt soooo viele Sachen.
Hier kämpft jeder für sich, an vielen Schulen in Innsbruck-Stadt. Als Springerin wird man nicht unbedingt in seiner Arbeit gewertschätzt.
Stundenausmaß flexibel wählbar
Die wollen einfach billiges Personal. An manchen Schulen war ich die einzig ausgebildete Fachkraft.
Die besitzen ja nicht mal n Personalentwicklungskonzept
Alles Einzelkämpfer. Aber den Kollegen die ich da teilweise kennengelernt habe, würde ich mein Kind auf keinsten Fall anvertrauen.
hahahahahha
Keine Erschwerniszulage eigentlich ne Frechheit, wenn man sich von Kindern zwangsläufig verletzen lassen muss, weil andere Kollegen zu Inkompetent sind um zu helfen
Man muss allen Informationen hinterher laufen. Sei es an Schulen bei Tagesheim-Leitungen, bei machtgeilen und überheblichen Direktoren oder bei der KIB bzgl. Gehaltszettel zum Beispiel, da man kein Diensthandy bekommt.
Gibts nix außer SWÖ-Kollektiv (VwGr 6 als Bachelor im pädagogischen Bereich)
Wo ist eigentlich ein Betriebsrat!?
Was soll das sein? Von Vetternwirtschaft bis hin zu "ältere Kollegen werden eh bevorzugt" alles dabei.
Grundsätzlich spannendes Arbeitsfeld, wenn die Kollegen die Springer auch mal miteinbeziehen würden
Da man nicht für das Unternehmen sondern an einer Schule arbeitet und ich (auch bei der GemNova) mittlerweile viele Schulen durch habe: Es kommt total auf die Schule an - es gibt Schulen in denen hat man Bauchweh, wenn man mit den machtgeilen Vorgesetzten in Berührung kommt. Teilweise wird man nicht als vollwertiger Teil des Schulteams gesehen, was in Anbetracht dessen, dass die Freizeitpädagogik den Betrieb mit am Laufen hält eine Frechheit ist.
Durch die GemNova denke ich etwas kaputt - leider
Sehr flexibel wählbare Arbeitszeitmodelle!
Weiterbildung je nach Standort, Karriere kannst vergessen
Man sitzt im selben Boot, an meiner jetzigen Schule ein super Kollegium
Teilweise bis zu 5 Vorgesetzte (Schulleitung, pädagogische Leitung der Tagesbetreuung, an manchen Schulen 2 organisatorische Leitungen & die KIB bzw. die Koordinator*in - kommt stark auf die Person an, viel negatives erlebt, weil man oft als "Hilfspersonal" abgestempelt wird.
Standortabhängig
Vom Arbeitgeber wird dafür, dass alles ganz neu ist über alles super informiert und die Koordination ist bemüht, jede Frage zu beantworten
Keine Benefits oder hilfreichen Sozialleistungen - stattdessen wollen sie uns jetzt Diensthandys geben, was im Alltag komplett überflüssig ist. Gehalt nach SWÖ, im Sozialbereich immer tendenziell Luft nach weeeeeit oben
Kinder sind immer eine interessante Aufgabe