140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manager können sich alles erlauben - Null Konsequenzen
Einige „Manager“ austauschen
Schlecht
Sehr solider internationaler Konzern!
Minderleistung wird oft viel zu lange toleriert, bzw. nicht erkannt!
Auf erfahrene Mitarbeiter hören! Nicht immer wieder das Rad neu erfinden!
Meist angenehm, Unruhe, da Umstrukturierung
Mühsame Branche, kein Strahlemannimage möglich
Ich stamme aus einer Zeit, da kannte man dieses Wort noch nicht. Wird sehr oft und gerne überstrapaziert!
Viele online Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer Karriere machen will, kann das auch!
Möglichkeiten für sehr guten Verdienst sind vorhanden.
Extrem soziale Firma. Manchmal zu sozial.
Abteilungsintern oft sehr gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Altersgrenzen sind nicht vorhanden. Variiert aber sicher von Niederlassung zu Niederlassung.
Unterschiedlich in den jeweiligen Abteilungen. In meiner Abteilung sehr gut.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Jammern auf hohem Niveau.
Sehr bemüht.
Nach wie vor sehr männlich dominierte Branche! Wer will, kann aber in allen Bereichen viel erreichen.
Wenn man über den Tellerrand blickt, findet man immer interessante Aufgaben. Man darf nie aufhören zu lernen!
Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen, die langjährige Zusammenarbeit einiger Kollegen und die gegenseitige Loyalität, die in diesem Umfeld Stabilität, emotionalen Support und Unterstützung bietet.
Gehaltsverhandlungen werden regelmäßig im Keim erstickt, mit Verweis auf „den falschen Zeitpunkt“ oder andere Verzögerungen, was demotivierend wirkt und Perspektiven für Mitarbeitende erschwert.
Hinzu kommt, dass IT-Equipment und Software oft suboptimal und extremst fehleranfällig sind, was zusätzliche Schwierigkeiten und Verzögerungen in zeitsensiblen Aufgaben im Arbeitsalltag verursacht.
„Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und sind stolz auf euch“ – eine freundliche Geste, die jedoch die inflationsbedingten Herausforderungen im Alltag nicht ausgleicht. Viel Zeit wird damit verbracht, Prozesse akribisch zu überwachen und zu koordinieren, die sich in ihrer Gesamtheit oft als zeitaufwendig und nervenaufreibend erweisen und den Arbeitsalltag unnötig verkomplizieren.
Trotz dieser Herausforderungen gelingt der tatsächliche Erfolg der Organisation vor allem durch die Mitarbeitenden an der Basis, die die Strategien umsetzen, die das Management vorgibt – auch wenn diese nicht immer optimal konzipiert sind.
Trotz dieser Herausforderungen gelingt der tatsächliche Erfolg der Organisation vor allem durch die Mitarbeitenden an der Basis, die die Strategien umsetzen, die das Management vorgibt – auch wenn diese nicht immer optimal konzipiert sind.
keine fixen Bürotage - mobile Working Regelung
Es gibt fast nur ältere Kollegen
sehr gut und offen
die interne Kommunikation im Konzern könnte verbessert werden - ev. mit einer entsprechenden, darauf spezialisierten Abteilung
Gehaltszahlug pünktlich.
Man glaubt in Österreich noch immer, IT-Serviceprovider zu sein - oder zumindest zu werden. Aber DER Zug ist vor vielen Jahren abgefahren.
Alles am Anschlag, kein Spielraum für irgendwas.
Das gute Image der Vergangenheit hält Konica Minolta noch am Leben - derzeit noch ...
Gibt es bei uns eher nicht.
Weiterbildung gibt es nur OnLine.
Wenn das Team nicht zusammenhalten würde, würd's GANZ schlecht ausschauen.
Die Vorgesetzten schweben in anderen Sphären, die leider mit der Praxis nicht sehr viel zu tun haben.
Handy ist über 4 Jahre alt - Akku hält nur noch ein paar Stunden. Notebook ebenfalls.
Kommunikation findet nur in eine Richtung statt.
Der Stellenabbau im September 2024, hat zu großer Unruhe und Verunsicherung geführt
das Schiff scheint schwere Schlagseite zuhaben
Für die Kollegen in der Administration, Sales und Service BackOffice
gibt es Home Office ohne direkte Büro Anwesenheitspflicht
es gibt ein Online Lernportal, dies hilft dir aber nicht bei der Karriere
es werden (Handels) Kollektivvertrags Gehälter ausbezahlt
dies aber pünktlich zum Monatsersten.
Diese Themen sind nur auf dem Papier vorhanden
Die Kollegen versuchen sich gegenseitig weitreichen zu unterstützen
Neueinstellungen werden mit jungen kostengünstigen Personal besetzt
ältere Mittarbeiter wurden bei der letzten Kündigungswelle kurz vor der Pension gekündigt
Abteilungen wurden bis zu 50% an Mitarbeitern abgebaut, das Management hat aber keinen Plan wie die Auslastung verteilt werden kann.
Die technischen Hilfsmittel sind Windows 11 fähig, aber die Hardware ist nicht die aktuellste. ERP System und Web basierte Systeme sind nicht ausgereift.
Kommunikation von der Führungsebene nach unten nicht vorhanden
zwischen den Abteilungen nur am kleinen Dienstweg
Die einzige Frau in einer Führungsposition gibt es in der Auftragssteuerung
alle anderen posten sind männlich
aktuell sind die Mittarbeiter aufgrund der Kündigungen überlastet.
Wenn Abteilungen 50% der Mitarbeiter gekündigt werden, die Aufgaben innerhalb der Abteilung aber massiv ausgebaut werden.
Emotionale Intelligenz, Clifton strenght,
Coronatote wurden nicht verabschiedet
ich war in der Vergangenheit bei Ihrem Unternehmen beschäftigt und fordere die Auskunft über Verstorbene und schwer erkrankte ehemalige Kollegen.
In Anbetracht der schweren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sehe ich es als Ihre Pflicht mir mitzuteilen, wer an einer Covid-19-Erkrankung verstorben ist.
Grabstätten dieser verstorbenen Kolleginnen und Kollegen müssen besucht werden, um für die Verstorbenen das letzte Gebet zu sprechen.
Darüber hinaus würde ich gern erfahren, ob es im Unternehmen Kolleginnen oder Kollegen gibt, die infolge einer Covid-Erkrankung unter bleibenden Lungenschäden oder ähnlichen Langzeitfolgen leiden.
Diesen betroffenen Personen muss eine persönliche mentale Unterstützung angeboten werden – sei es durch ein Gespräch, einen Besuch oder auf einem anderen angemessenen Weg.
Vorallem den möglicherweise verstorbenen selbstlosen Topmanager 45+, welche ihr ganzes hab und gut für die Rettung erkrankter Mitarbeiter veräußert haben, muss ein Wort der Dankbarkeit ausgesprochen, wenn nicht ein Monument aufgestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen ist in Ordnung. Zwar gibt es zwischen einzelnen Abteilungen gelegentlich Spannungen, jedoch ist das Arbeitsklima innerhalb der eigenen Abteilung in der Regel positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt
Im aktuellen Arbeitsumfeld entsteht häufig der Eindruck, dass es keine klaren Konsequenzen für dauerhaft geringe Leistungsbereitschaft oder unzuverlässiges Verhalten gibt. Mitarbeitende, die sich wenig engagieren oder Aufgaben unzureichend erfüllen, werden kaum zur Verantwortung gezogen. Dies führt zu Frustration bei jenen, die sich engagieren und qualitativ hochwertige Arbeit leisten, da es den Anschein hat, dass Leistung weder anerkannt noch eingefordert wird
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung und entspricht den Erwartungen an einer klassischen 9-5-Tätigkeit.
Das Gehalt orientiert sich am Kollektivvertrag, was grundsätzlich in Ordnung ist. Allerdings bleiben individuelle Leistungen, fachliche Weiterentwicklung sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben bei der Vergütung unberücksichtigt. Gehaltserhöhungen finden de facto nicht statt. Gespräche zu diesem Thema verlaufen bislang ohne konkrete Perspektive oder Bereitschaft zur Anerkennung des persönlichen Engagements – die letzte Rückmeldung war sinngemäß lediglich: „Ja… was soll ich jetzt machen?!“
Eine stärkere Wertschätzung durch entsprechende Gehaltsanpassungen wäre sowohl motivierend als auch ein wichtiges Signal für langfristige Mitarbeiterbindung.
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich meist gegenseitig. Aber auch hier greift gerne mal das Motto "Zuerst ich und hinter mir der Rest"
Es fällt auf, dass konstruktive Änderungsvorschläge oder auch sachlich geäußerte Kritik gegenüber Vorgesetzten und dem Management häufig nicht aufgegriffen werden. In vielen Fällen werden solche Beiträge frühzeitig abgewiesen oder gar nicht weiterverfolgt. Entscheidungen werden häufig einseitig getroffen, ohne dass die Sichtweise insbesondere der Techniker im direkten Kundenkontakt, berücksichtigt wird.
Dies führt dazu, dass Techniker in der Umsetzung vor Ort mit Argumentationen und Fragestellungen konfrontiert sind, für die sie keine tragfähige Rückendeckung oder nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage erhalten. Ein offener Austausch oder der Versuch, einen gemeinsamen Konsens zu finden, bleibt oftmals aus.
Die Kommunikation im Unternehmen weist deutliche Schwächen auf. Informationen werden häufig nicht offen geteilt, und wichtige Änderungen werden oft nur zufällig oder über inoffizielle Wege bekannt. Neue Ideen und Verbesserungsvorschläge finden nur selten Gehör, was den Eindruck einer mangelnden Transparenz und Beteiligung vermittelt.
Homeoffice
Essenszulage von 2€ pro geleistetem Arbeitstag
Verhalten von Führungskräften
Konsequenzen nicht bei Entscheidungsträgern gezogen, sondern bei denen die die von anderen gemachten Plänen ausführen müssen
Veraltete Angebote und Arbeitsgeräte
Nichtgehaltene Versprechen
Büro nicht zentral gelegen/schwer zu erreichen (Ober St.Veit ist nicht im Zentrum von Wien und dass es Mitarbeitenden Parkplätze braucht, spricht nicht für die Erreichbarkeit mit anderen Verkehrsmitteln als einem PKW)
Fehlende Zuschüsse/Angebote für öffentliche Verkehrsmittel besonders weil Nachhaltigkeit als Kernwert geführt wird
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden (um auf den Kommentar einzugehen: für mich braucht es keine Maßnahmen, die "unterstützen" sondern solche die, die die Wertschätzung steigern - vielleicht könnten bei den nächsten Kündigungswellen ja mal die Bewertungen der Führungskräfte berücksichtigt werden und jene mit den schlechtesten müssen gehen)
Es wird nicht in Mitarbeitende und Zusammenhalt investiert (keine Veranstaltungen für Mitarbeiter, "kein Budget" um Gehälter anzupassen oder für echte Weiterbildungen, selbst kleine Geschenke z.B. zu Ostern gibt es nicht)
Integrativ und kooperativ sieht für mich anders aus. Seit Jahren wird kein Geld in die Hand genommen, um das zu ändern - keine gemeinschaftlichen Veranstaltungen oder auch nur eine Weihnachtsfeier in einem netten Lokal.
Für mich besser als die Realität, wenig bekannt aber viele Versprechen in Form von Auszeichnungen/Zertifikaten/Angeboten, die ich nicht umgesetzt gesehen habe. Teilweise hatte ich das Gefühl, die Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards wird gefeiert.
Homeoffice und Gleitzeit sind nett - sollen aber Ausnahmen bleiben. (Ja, es gibt auch 100% Homeoffice-Stellen, aber auch Druck wieder ins Büro zu fahren.) Keine zeitgemäßen Boni (wie ein Öffi-Ticket statt dem Dienstwagen) - mir wird seit Jahren erzählt, man wäre dabei sie "umzusetzen".
Ich habe nur Minimalaktionen gesehen. Die nicht mit den negativen Auswirkugen von Made in China mithalten können.
Leider scheinen die Angebote immer weniger zu werden, groß fand ich das Angebot schon davor nicht.
Die eigene Show ersetzt Angebote wie LinkedIn Learning in meinen Augen nicht.
Wo alle nur auf den eigenen Vorteil achten, gibt es keinen Zusammenhalt.
Verantwortung übernehmen scheint als Wert für Führungskräfte nicht zu gelten. Leider begegnet einem auch viel Alltagssexismus. Für mich eine der negativsten Auswirkung der von heteronormen Männern beherrschten Hierarchie.
In vielen Bereichen sind mir veraltete Arbeitsgeräte begegnet, an dieser Stelle bitte nicht auf die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit denken. Ich meine nicht, das Geräte solange wie möglich genutzt werden, sondern, dass es als Werkzeug ausreichen muss auch, wenn es eigentlich nicht mehr geeignet ist.
Ist leider m.M.n. überhaupt nicht offen und ehrlich.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, noch weniger für Frauen. Die "Förderprogramme" wirken wie Ablenkungsversuche, damit das nicht auffällt.
Habe in vielen Bereichen Alltagssexismus gesehen. Die jährliche Schulung zum Thema sexuelle Belästigung scheint nicht ausreichend zu sein, damit sich gerade Führungskräfte auch an die Inhalte halten. Mir gegenüber wurde das gerne als "Bereich xy ist eben ein Männerclub" abgetan.
Kein Arbeitgeber, den ich weiblich-gelesenen Personen empfehlen würde.
So verdient kununu Geld.