31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima, bei Bedarf immer ein offenes Ohr für ein Gespräch, sowohl mit Kollegen, als auch mit Vorgesetzten. Alle sind sehr hilfsbereit und rücksichtsvoll.
Image und Übereinstimmung mit der Realität stimmen überein.
4-Tagewoche und Gleitzeit
Weiterbildungswünsche werden gehört und sofern passend zum Aufgabengebiet toll umgesetzt.
Ist sehr zufriedenstellend.
Es wird stehts auf gutes Umweltbewusstsein, sowohl im Unternehmen als auch bei den Projekten geachtet, ebenso verhält es sich beim Sozialbewusstsein.
Toller, respektvoller, netter Umgang mit den Kollegen.
Der Umgang mit allen Kollegen, egal welchen Alters und Geschlechtes ist sehr gut und respektvoll.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe! Versprechungen und Zusagen werden eingehalten, was heutzutage leider schon eher selten ist.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Neuester Stand der Technik der Geräte, höhenverstellbare Tische, angenehme Pausenräume,...
Gute Kommunikation und Informationsweitergabe. Es wird auch laufend an Verbesserungen gearbeitet.
Alleine der Frauenanteil in der Firma spricht für sich.
Die Aufgaben, sowie die Projekte sind sehr abwechslungsreich und vielfältig, sodass es nie langweilig wird.
4-Tage-Woche; Gleitzeit (wobei man schiefe Blicke kassiert wenn man erst um 8 od. 9 Uhr erscheint oder um 15 uhr geht); Massagem während Dienszeit möglich.
Kein Homeoffice obwohl in jeder ausgeschriebenen Stelle beworben. Gehalt kann besser sein.
Unbedingt HomeOffice aktiv mehr ermöglichen. Schätze dann hält sich Belegschaft länger. Würde auch mich wieder umstimmen.
Man geht einfach seiner Arbeit nach. Fehler werden schnell angesprochen und kritisiert, Lob selten bis nie.
Homeoffice wird beworben ist aber eigentlich überhaupt nicht möglich. Würde sich jedoch sicherlich positiv Auswirken ein oder zwei Tage pro Woche von zu Hause aus in Ruhe arbeiten zu können und nicht im Großraumbüro wo es einfach immer Ablenkung gibt wenn mehrere Kollegen telefonieren, einfach miteinander reden und tratschen oder ständig jemand am Schreibtisch vorbeiläuft, ist es für die eigene Konzentration nicht förderlich. Ist mittlerweile in fast allen Betrieben Normalität mehrere Tage pro Woche HO zu nutzen, war ehrlicherweise auch mein Ausscheidungsgrund.
Gehalt naja.
immer mehr E-Autos.
Wie überall, mit manchen versteht man sich mehr, mit anderen hat man wenig bis gar nichts zu tun.
Gut. Aber teils eigenwillige Charaktere. Fehler werden sofort Angesprochen, auch mal mitten im Großraumbüro (lautstark) wo alle Kollegen es hören.
alles am neuesten Stand der Technik. Aber im Großraumbüro muss man sich bezüglich Licht, Heizung, Klima, usw. immer absprechen.
Positiv sehe ich, dass der Gründer nach wie vor ein gewichtiges Wort mitzureden hat, auch wenn er mittlerweile offenbar öfter überstimmt wird.
Die allgemeine Stimmung ist angespannt. Viele bekommen den Wandel mit, und das wirkt sich spürbar auf das Arbeitsklima aus. Abgesehen von den Senior-expert ist die Stimmung eher schlecht. Dazu kommt die hohe Fluktuation, wodurch kaum noch langfristige oder freundschaftliche Beziehungen entstehen.
Ich denke, man sollte den eingeschlagenen Weg noch einmal überdenken und wirklich in die Firma hineinhören. Ehrlicherweise muss man sagen, dass sich die Firma immer stärker in Richtung Konzern entwickelt – mit immer mehr Abteilungen und Strukturen. Auch wenn das intern ein „böses Wort“ ist, ist diese Entwicklung deutlich spürbar.
„Großraumbüro“
Ich habe früher bereits in einem Großraumbüro gearbeitet. Damals war das in Ordnung, da es kaum Kundenkontakt gab. Bei einer Consultingfirma ist jedoch fast ständig jemand in einem Meeting oder Telefonat, was den Lärmpegel natürlich deutlich erhöht.
Zum anderen gibt es einen toxischen Mitarbeiter. Obwohl gefühlt jeder ein Problem mit ihm und seinem Verhalten hat, gibt es keinerlei Konsequenzen. Durch Einschmeicheln hat er sich hochgearbeitet und spielt jetzt den Chef. Man merkt sofort, wenn er da ist, dass die Atmosphäre sehr angespannt ist.
Die Frage ist wie viele noch Kündigen werden bis es Tatsächlich mal Konsequenzen hat.
Der Gründer hat eine schöne und sehr hochtrabende Philosophie als Mission definiert. Nur wenn sich niemand daran hält, wirkt diese jedoch sehr heuchlerisch.
Schwieriges Thema. Eigentlich haben wir eine „freiwillige“ 4-Tage-Woche und Gleitzeit. In der Praxis lässt das Arbeitspensum das jedoch nur selten zu. Wenn man doch einmal früher geht, bekommt man typische Kommentare – bis hin zu einer mündlichen Abmahnung, dass Zeitausgleich außerhalb der Kernarbeitszeit zu beantragen sei.
Auch Gespräche darüber, dass die Arbeitslast zu hoch ist, führen meist nur dazu, dass man noch mehr Arbeit bekommt. Eine 50-Stunden-Woche lässt grüßen.
Das zweite Thema ist Homeoffice. Einer der Gründe, warum ich dort angefangen habe, war das Versprechen auf Homeoffice, um zumindest die Pendelzeit zu sparen. Anfangs hieß es noch: „Während der Einarbeitungszeit nicht.“ Später dann: „Während dieses Projekts geht es nicht.“ Gefühlt habe ich inzwischen jede Ausrede schon einmal gehört. So vergehen die Jahre, und man gewöhnt sich irgendwann daran.
Mittlerweile wurde von der Geschäftsführung sogar offiziell verkündet, dass Homeoffice nur im äußersten Notfall und am besten nur halbtags geduldet wird.
Jedes Jahr gibt es außerdem drei Weiterbildungstage, die immer an einem Freitag stattfinden und für alle verpflichtend sind – unabhängig davon, ob die Inhalte für die jeweilige Person überhaupt relevant sind oder nicht. Gerade in Kombination mit der angeblichen 4-Tage-Woche wirkt das ziemlich widersprüchlich.
Karriere kann man oft nur machen, wenn man sich gut mit der Geschäftsführung stellt und sich einschleimt. Die stillen Arbeitstiere, die die meiste Arbeit erledigen, bleiben dabei meist unerhört.
Außerdem muss man sagen, dass die Benefits eines Seniors oft deutlich höher sind, obwohl ein Expert im Grunde die gleiche Arbeit und Verantwortung hat.
Es ist kein Geheimnis, dass die Gehälter unter dem regionalen Niveau liegen. Als Consultant ist man oft im Austausch mit anderen Firmen und wird regelmäßig abgeworben. Einer der Gründe, warum ich das eine oder andere Angebot dennoch abgelehnt habe, waren die Benefits, wie diverse Ausflüge und Veranstaltungen. Leider wird davon mittlerweile immer mehr gestrichen. Offiziell gibt es dafür zwar immer andere Gründe, die jedoch kaum jemand nachvollziehen kann. Gleichzeitig wird laut Geschäftsführung jedes Jahr mehr Umsatz gemacht – daher wirken diese Maßnahmen für viele einfach wie reine Einsparungen.
Vielleicht sollte man sich auch überlegen, ob fünf Geschäftsführer für eine doch vergleichsweise kleine Firma nicht etwas zu viel sind.
Nach aussen hin ja intern schmeckt das Geld aber dann doch zu gut
Abgesehen von den „Haien“, die rücksichtslos ihr eigenes Ding durchziehen, geht es eigentlich.
Ist gut
Mein Direkt-Geschäftsführe hat wenig Zeit und weiß nicht, was und wie viel seine Angestellten leisten. Was bei Gehaltsverhandlungen meistens schwierig wird.
Meistens Stressig
Leider ist es immer sehr stressig, und man hat kaum Zeit, gemeinsame Projekte in Ruhe zu besprechen. Die wichtigsten Informationen werden meist nur per E-Mail ausgetauscht. Oft fühlt man sich mit der Arbeit alleine gelassen.
Schwierig, wenn eine weibliche Dipl. Ing. weniger verdient als ein mänlicher Ing., obwohl sie mehr macht, finde ich die Gleichberechtigung fraglich.
Ja, man kann viel herumkommen oder auch nur im Büro seine Arbeit verrichten, wie es einem am besten passt.
Weniger Geschäftsführende für so ein kleines Unternehmen. Fehler offen anerkennen, daran arbeiten und nicht stur weiterarbeiten wie bisher.
Wenn man zuhause nicht aufs Diensthandy sieht und strikt stur ist klappt die 4-Tage-Woche
De facto nur für einzelne Personen möglich. Und da sprechen wir nicht von “die stärkeren werden gefördert”, sondern finden Schulungen nur statt, wenn sie gefördert oder vom Kunden/Behörden gefordert werden. Es verrichten so viele Aufgaben und tragen Verantwortung, obwohl sie nur das mindeste in der Karriereleiter sind und auch nach mehrmaligen Gesprächen keine nahe Aussicht auf Höherpositionierung bekommen. Hier sollte sich die 5-köpfige Firmenleitung einmal EHRLICH fragen, ob weniger sehr hoch dotierte Posten besser für alle Beteiligten wären und man den Kleinen auch etwas bietet. (Nein, vom 263. Firmenausflug am Wochenende kann niemand seine Miete bezahlen)
Oh honey…
Nach außen hin wird das gelebt, ja.
Im Großraumbüro fühlte ich persönlich mich weder wohl, noch konnte ich mich konzentrieren, was je nach Aufgabengebiet wirklich mühsam wird. Es ist laut, hektisch und über die Licht- und Luftverhältnisse muss man sich nicht wie in anderen Büros gewohnt mit 1-3 Personen ausmachen sondern mit gefühlt der halben Firma.
Fehlanzeige.
Theoretisch kann man sich austoben.
Teamevents, Geschäftsführung offen für Verschläge, ob diese umgesetzt werden ist jedoch fraglich.
Entlohnung, hier gibt es bessere Arbeitgeber die die gleichen Aufgabengebiete haben.
Mitarbeiter marktkonform entlohnen, die Mitarbeiterfluktuation ist hier sehr hoch!
Dynamischer Alltag, jeder kann sich seinen Aufgabenpool in einem vernünftigen Bereich einigermaßen selbst organisieren der Alltag kann durchaus Spaß machen.
Teamevents und Massagen im Büro lockern das ganze auf.
Es wird mit 4-Tage-Woche geworben, diese ist jedoch nur dann möglich wenn man das selbst stur durchsetzt. Manchmal wird so viel Arbeit fällig, dass das in vier Tagen nicht unterzubringen ist und dass das über Monate hinweg besser wird wird zwar versprochen, merkbare Veränderungen lassen jedoch auf sich warten.
Viele Elektroautos stehen zur Verfügung um auf Termine/Baustellen fahren zu können. Parkplatzsituation ist schwierig. Wem Elektroautos für die Umwelt wichtig sind kann diesem Aspekt evtl. etwas abgewinnen, ansonsten ist es nur eine Ersparnis der Firma aufgrund von Förderungen gegenüber von Verbrenner als Firmenautos.
Weiterbildung wird einem quasi "aufgezwungen". die ersten drei Freitage im Jänner müssen als Schulungstage berücksichtigt werden. Bei einer beworbenen 4-Tage-Woche äußerst fragwürdig, warum man hier plötzlich seine Freizeit hergeben muss.
Spezifische Weiterbildungen habe ich vor Verlassen des Unternehmens keine gehabt, das waren zuletzt Schulungen/Vorträge die jeder besuchen musste egal ob dadurch ein Mehrwert für die Tätigkeit entsteht oder nicht.
Der Zusammenhalt ist groß und man hat für viele Situationen den richtigen Ansprechpartner im Unternehmen.
Es gibt auch Kollegen die mit fortgeschrittenem Alter eingestellt werden. Der Umgang miteinander war auch immer sehr freundlich.
Kurzgesagt nur "ok". Die Geschäftsführung besteht aus fünf Personen. Das ist einfach zu viel und hier trifft der Spruch "zu viele Köche verderben den Brei" zu. relevante Sachen werden durchaus von der Geschäftsführung behandelt, jedoch kann es sein wenn sich drei der fünf dagegen stellen was allerdings nicht den Großteil der Belegschaft widerspiegelt, hat man Pech und es bleibt alles wie es ist.
Jeder Teamleiter ist für seine Teammitglieder da und man kann jedes Anliegen weitergeben.
Großraumbüro. Muss man mögen. Wenn viel telefoniert wird und der Besprechungsraum belegt ist ist es sehr unangenehm bis unmöglich dann noch in Ruhe einen Team-Termin abzuhalten, da man ihn an seinem Platz machen muss. Die Reservierung der Räume funktioniert nicht wirklich, es kam vor dass man durch höherrangige Mitarbeiter aus dem Raum verdrängt wurde.
Mäßig. Manche Sachen können aufgrund von Stress nicht besprochen werden und sollen per Mail gemacht werden. Ein offenes Ohr hat man für einen jeden.
Das Gehalt wird in anderen Bewertungen von aktuell Angestellten als "über-kollektiv" bezeichnet, was aber alles andere als erwähnenswerter positiver Aspekt ist. Da der Kollektiv "Information und Consulting" ohnehin nicht gerade als guter Kollektiv dasteht wird natürlich überbezahlt. Da gibt der Markt allerdings wesentlich bessere Angebote her.
Wenn junge Kollegen um eine Erhöhung verhandeln möchten bekommt man nur eine mickrige Brutto-Erhöhung angeboten. Da wird die Leistung nicht wirklich geschätzt. Ein Aufstieg in die nächste Personalstufe wird ebenfalls hinausgezögert obwohl der Aufgabenbereich bereits der nächsten Stufe entspricht, und zu einem Zeitpunkt in Aussicht gestellt, zu dem man lt. Personalmodell (Junior Expert, Expert, Senior Expert etc.) automatisch aufsteigen würde.
Mitarbeiter-Events schön und gut aber als Junger Erwachsener ist es schwierig mit weniger Gehalt für Leistungen die anderswo spürbar besser honoriert werden auszukommen, da eben am Ende des Monats das Gehalt die Rechnungen zahlt und nicht der lustige Zeit am Firmenausflug.
Die Gehälter niedrig halten, jedoch zig Elektroautos vor der Haustüre parken. Priorität der Investition ist fragwürdig.
Klassisches Baumanagement, ÖBA, Planung und BauKG. Wenn es länger andauernde Projekte sind, kann die Tätigkeit durchaus eintönig werden. Ist individuell für jedes Projekt zu betrachten, wenn man sich an neuen Aufgaben probieren möchte wird es gefördert.
Wenig Team, sehr oberflächlich und falsch.
Nicht gegeben
Schwach und immer mit Kosten verbunden.
Unterbezahlt
Die meisten sind falsch und auf ihre Vorteile aus.
Keine Führung, WG mäßig.
Modern, aber Großraum Büro
Schlecht.
Mobbing, keine Aussprachen, Stille Post
Unsere GF ist stehts bemüht Dinge zu verbessern! Flache Hierarchie!
Das Homeoffice zu kaum bis garnicht möglich ist, obwohl es bei der Job Ausschreibung angeboten wird.
Wie in jeder Firma gibt es auch bei uns KollegInnen die lästern über andere.
Im Großen und Ganzen halten wir aber Alle zusammen denn am Ende des Tages ist es egal wer was erledigt, wichtig ist, dass es erledigt wird! Wir sind ja ein Team!
Homeoffice ist zu wenig möglich - nur in „Ausnahmefällen“, was sehr schade ist!
Weiterbildungen bedingt möglich!
Großes Büro und schöner Aufenthaltsraum! Wünschenswert wäre statt Kojen ganzheitliche Abgrenzungen „wie kleine Büros“ um den Lärmpegel einzudämmen. Somit wird man nicht bei jeder Kleinigkeit aus der Arbeit gerissen.
Könnte in so mancher Hinsicht besser sein!
Ich würde mir wünschen, dass man auch mal in andere Abteilungen rein schnuppern könnte, um gewisse Abläufe besser zu verstehen.
In den Stellenausschreibungen wird mit Homeoffice geworben - das stimmt allerdings nicht. Homeoffice ist so gut wie nicht möglich und wurde mir auch nie angeboten, und habe ich auch keine Homeoffice Ausstattung im Vergleich zu den anderen Kollegen erhalten.
im Frühjahr kalt im Büro, im Sommer wird die Klimaanlage einfach aufgedreht, ohne sich mit den anderen Kollegen abzusprechen. Großraumbüro ist teilweise laut und nicht angenehm zum Arbeiten.
4 Tage Woche ist zwar schön, aber 10 Stunden täglich im Großraumbüro sitzen, und dann noch gezwungenermaßen die Mittagspause in der Küche verbringen zu müssen, ist alles andere als angenehm.
kann ich nicht beurteilen
Neue Kollegen werden nicht integriert
Die meisten oberen Chefs nett, aber diese wissen leider nicht über die negativen Dinge Bescheid.
Büro schön und modern, aber Großraumbüros findet man heutzutage selten.
Schlecht - statt persönlich wird via E-Mail kommuniziert. So viel getuschel und negativ über Kollegen reden, habe ich noch nie in einer Firma erlebt.
Zu wenig zu tun.
Der Mensch steht im Mittelpunkt und wird gefördert.
Die neue Bürogestaltung u.a. höhenverstellbare Tische macht das Arbeiten gleich angenehmer.
Unser Bekanntheitsgrad steigt. Die Firmen mit denen wir zusammenarbeiten wissen, dass man sich auf kpp verlassen kann - Handschlag-Qualität.
Mit der Gleitzeit und der 4-Tage-Arbeits-Woche lässt sich Familie und Job toll aufeinander abstimmen.
Die Gehälter liegen über den Kollektiv-Gehältern. Sozialleistungen gibt es sehr viele, um einige aufzuzählen: div. Teamevents, Massagen während der Arbeitszeit samt anschließender Jause, Betriebsurlaub über Weihnachten,...
Auf die Umwelt wird großen Wert gelegt, dies beweist der überwiegende Anteil an E-Autos in unserer Flotte.
Es ist toll, dass man sich auf seine KollegInnen verlassen kann. Es ist immer jemand da, der einen helfen/unterstützen kann.
Unsere älteren KollegInnen werden geschätzt und sie unterstützen einem immer mit Ihrer Erfahrung. Wir achten aufeinander.
Wir sind kein typisches Unternehmen, hier kommuniziert man mit allen auf Augenhöhe, egal ob Lehrling oder Geschäftsleitung.
Das Büro ist modern und offen gestaltet. Jeder DN bekommt eine Homeoffice-Ausstattung zur Verfügung gestellt.
In welchem Unternehmen ist die Kommunikation schon perfekt? Bei kpp kommuniziert die Geschäftsführung offen mit allen DNInnen.
Es wird bei uns nicht zwischen Frau/Mann, Jung/Alt,.. unterschieden, es werden Alle gleich behandelt.
Mein Aufgabengebiet zeichnet sich durch Vielfalt und Abwechslung aus.
Potenziale werden erkannt. Es wird modern und zukunftsbestrebt gearbeitet. Die einzelnen MitarbeiterInnen sind keine Nummern, sondern Menschen und werden auch so behandelt.
Den Absprung vom kleinen zum großen Unternehmen fällt vielen schwer. In der Organisation hat sich bereits einiges getan - hier unbedingt dran bleiben!
Auch im Großraumbüro findet man genug Ruhe für die konzentrierte Arbeit.
kpp ist besonders dafür bekannt, dass sehr auf die MitarbeiterInnen geachtet wird.
Gleitzeit und die 4-Tage-Woche setzen den Grundstein für eine gute Work-Life-Balance. Man kann auch freitags arbeiten, wenn man 8h-Arbeitstage favorisiert.
Alle 2 Wochen werden Massagen inhouse (gratis) angeboten während der Arbeitszeit.
Für Weiterbildung stehen alle Türen offen. Auf der Karriereleiter kann man sich bis zur Geschäftsleitung hocharbeiten.
Die Gehälter sind über-kollektiv.
Die Geschäftsleitung achtet sehr auf die Umwelt. Mehr als die Hälfte der Firmenautos fahren mit Elektroantrieb. Nachhaltigkeit wird bei jedem Aspekt gelebt.
Es wird niemand ausgeschlossen.
Du-Mentalität wird gelebt, Besprechungen mit Vorgesetzten finden auf Augenhöhe statt.
Ich fühle mich im Büro sehr wohl. Es gibt höhenverstellbare Tische, die beste EDV-Ausstattung (auch für das Home-Office). Die Räumlichkeiten sind hell und gut durchlüftet.
Man kann alles offen und ehrlich besprechen.
Frauen werden hier in der doch männer-dominierten Branche gefördert. Alter, Herkunft, Handicaps, etc. stellen keine Hindernisse dar. Jeder ist willkommen.
In meinem Aufgabenbereich arbeite ich sowohl analytisch als auch kreativ. Neue Herausforderungen werden gerne angenommen.
So verdient kununu Geld.