84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
GöHei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Äußerst familienfreundlich. Work-life-balance
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wichtige (auch strategische) Entscheidungen werden nicht nach medizinischen sondern primär aus kurzfristigen kommerziellen Überlegungen getroffen, ohne die mittel- und langfristigen unerwünschten Folgen mitzubedenken und ohne auf den Rat von med. Expertinnen und Experten zu hören
Verbesserungsvorschläge
Schleunigst Anschaffung eines PDMS. Wirklich dringend!! => Pat.Sicherheit!!!
Arbeitsbedingungen
Kein zeitgemäßes Patientendatenmanagementsystem (PDMS) im ICU-Bereich verfügbar. Meona ist für den ICU-Bereich nicht geeignet
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Überwiegend sehr zufrieden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wertschätzung der Mitarbeiter*innen, die auf verschiedenen Ebenen gezeigt wird
Verbesserungsvorschläge
Pflegepersonen, die sich bewerben, auch Dienstjahre anrechen, die sie woanders, also außerhalb der Vinzenzgruppe, oder im Ausland geleistet haben. Das könnte MAs halten oder gewinnen.
Image
Ich glaube, das Image ist sehr gut, zumindest bei Patient*innen.
Als Arbeitgeber kann ich es nicht sagen
Work-Life-Balance
Elternteilzeit und Dienstplangestaltung, sowie Bereitschaft von Kolleginnen zu tauschen
Gehalt/Benefits
Mehr Geld geht immer, aber auch da sehe ich Bemühungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Noch immer zuviel Fleisch auf dem Speiseplan, aber viele Bemühungen, im Rahmen der Möglichkeiten nachhaltigere Lösungen zu finden
Kollegenzusammenhalt
Sehr ausgeprägt bei uns, allerdings gibt es einzelne neue MAs, die sich ins Team nicht so gut einfügen und gemeinsame Aktivitäten meiden
Arbeitsbedingungen
Zu kleine Station, Rückzugsmöglichkeiten um konzentriert arbeiten zu können, fehlen
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Schönes familiäres Krankenhaus mit viel Verbesserungspotenzial bei der internen Kommunikation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gute Kantine, Mitarbeiter*innen-Garten ist einladend, Ruheraum für Mitarbeiter*innen (auch wenn kaum Zeit zur Nutzung), weitgehend toller Umgang mit Patient*innen
Work-Life-Balance
Gute Teilzeitmöglichkeiten, aber sehr starre Arbeitszeitmodelle.
Karriere/Weiterbildung
Sehr wenig Budget für Fort- und Weiterbildungen
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams vorhanden, Teamübergreifend kaum Zusammenarbeit und -halt.
Vorgesetztenverhalten
Wenig direkte, ehrliche und offene Kommunikation. Mitarbeiter*innen werden bei Entscheidungsprozessen nicht eingebunden, (mündliche) Versprechungen werden nicht eingehalten. Fehlende Wertschätzung von langjährigen Mitarbeiter*innen.
Arbeitsbedingungen
Das Krankenhaus ist sauber und hell, im Winter jedoch oft sehr kalt und im Sommer teils sehr warm (in einigen Abteilungen fehlen funktionierende Kühlungsmöglichkeiten zB Klimaanlagen)
Kommunikation
Interne Kommunikation stark verbesserungswürdig. Wenig offene Kommunikation, kaum interdisziplinärer Austausch und fehlende Wertschätzung der Führungsebenen gegenüber (Basis-)Mitarbeiter*innen. Kein Einbezug in (abteilungsspezifische) Entscheidungsprozesse.
Gehalt/Benefits
Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt, ist in Vergleich zu anderen Krankenhäusern jedoch ausbaufähig.
Viele Goodies (teils vom Betriebsrat): Krapfen, Eis, Tickets für kulturelles Angebot, Teilnahme an Laufevents etc
Interessante Aufgaben
Exzellente Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das KHGH hat sich als Arbeitgeber wirklich bemüht, eine Atmosphäre zu schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihren familiären Verantwortungen in Einklang zu bringen. Dies zeigt sich nicht nur in den flexiblen Arbeitszeiten, sondern auch in der großzügigen Bereitschaft, Home-Office-Möglichkeiten anzubieten, wenn dies erforderlich ist.
Verbesserungsvorschläge
Das KH könnte regelmäßige (statt 1x im Jahr mehrmals) Feedback-Gespräche oder Umfragen einführen, um die Meinungen und Ideen der Mitarbeiter zu sammeln und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht ein offenes und freundliches Umfeld, in dem sich die Mitarbeiter willkommen und respektiert fühlen. Die Räumlichkeiten sind gut gestaltet und bieten sowohl individuelle Arbeitsplätze als auch Bereiche für Zusammenarbeit und Entspannung.
Work-Life-Balance
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, was es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihren persönlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen. Das KH zeigt Verständnis für individuelle Situationen und bietet Unterstützung bei der Organisation von Arbeits- und Familienleben.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt ein starkes Gefühl der Verbundenheit und Unterstützung zwischen den Mitarbeitern, das weit über die rein berufliche Ebene hinausgeht. Ähnlich wie in einer Familie helfen wir uns gegenseitig, stehen füreinander ein und feiern gemeinsame Erfolge. Es gibt ein offenes Ohr für persönliche Anliegen und eine Atmosphäre des Vertrauens und der Solidarität, die unsere Arbeitsumgebung zu einem Ort des Wohlbefindens macht.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte sind zugänglich, fair und unterstützend. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und nehmen ihre Anliegen ernst. Es herrscht ein respektvolles Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, das auf Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung basiert.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent. Informationen werden regelmäßig und klar kommuniziert, sei es durch Meetings, E-Mails oder interne Kommunikationskanäle.
Interessante Aufgaben
Es gibt Raum für Kreativität und Eigeninitiative, sodass sich die Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln können.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Gut: 3,6 von 5 Sternen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Kantine, Parkgarage, Betriebsarzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechtes Immage nach außen, Nachtdienste
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation nach außen, weniger Nachtdienste
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Die Abteilung und die Leitung sind ein No-Go für mich
Verbesserungsvorschläge
Dass wenn eine neu angestellte Mitarbeiterin mal 1-2 Fehler macht, sie dann drauf hinweist und nicht kurz vor Ende des befristeten Arbeitsvertrages kündigt ohne eine Abmahnung zu schreiben.
Arbeitsatmosphäre
War okay
Image
Ganz okay
Work-Life-Balance
Okay
Karriere/Weiterbildung
Keine Ahnung
Gehalt/Benefits
Kann mich nicht beschweren
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut
Kollegenzusammenhalt
Mir gegenüber nicht fair
Umgang mit älteren Kollegen
Normal
Vorgesetztenverhalten
Nicht wirklich ernsthaft wahrgenommen
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Nur small talks
Gleichberechtigung
Nein
Interessante Aufgaben
Nein
AUSGEBRANNT
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die geringe Wertschätzung gegenüber Basismitarbeiter*innen!
Verbesserungsvorschläge
direkte Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen suchen und diese mitgestalten lassen! Ihnen Wertschätzung entgegenbringen!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre als ich im Betrieb begonnen habe, war sehr angenehm. Das Haus war freundlich und man kannte die Mitarbeiter auf anderen Abteilungen. Eine persönliche familiäre Atmosphäre. LEIDER hat dies sich in den letzten Jahre massiv verschlechtert. Von einem Ordensspital, dass die christlichen Werte lebt ist hier keine Spur mehr. Die Arbeitsatmosphäre wandte sich zu "PATIENTENABFERTIGUNG" und "GEWINNORIENTIERUNG"!!
"Höher, schneller, weiter" Mehr, mehr, mehr!"
Mehr Patient*innen, mehr operative Eingriffe, mehr Betten, mehr akute Aufnahmen, mehr Untersuchungen,...
OHNE dabei auch MEHR Personal einzustellen. Im Gegenteil! Das Personal wurde immer weniger!! Auf das bestehende Personal wurde keine Rücksicht genommen. Es wurde keine Maßnahmen unternommen das Personal zu stärken (Lob, offene Kommunikation bezüglich Lösungsmöglichkeiten zum hohen workload!).
Image
Mitarbeiter*innen beklagten regelmäßig die schlechten Bedingungen und die geringe Wertschätzung. Unzufriedenheit war deutlich zu spüren in allen Bereichen!
Das Image in der Öffentlichkeit spiegelt nicht das Image der Mitarbeiter*innen. Öffentlichkeit (social media, Fernsehen,...) bildet reale Situation nicht ab.
Als ehemalige Mitarbeiter*in fühle ich mich bei Posts auf Social Media, und der neuen Pflegekampagne nicht wertgeschätzt - eher das Gegenteil. Als Mitarbeiterin spürte ich keine dieser Benefits im Haus, die es angeblich gäbe!!
Work-Life-Balance
Anrufe und Benachrichtigungen noch auf dem Heimweg vom Dienst, in der Freizeit, im Urlaub,... da ohne Unterbrechung mehrere Mitarbeiter*innen der Station im Krankenstand.
Krankenstände häuften sich immer mehr (Rückschlüsse auf die bestehende Arbeitssituation machte hier in der Führungsebene sichtlich keiner - dies könnte allerdings ein wesentlicher Grund dafür sein!)
Abschalten in der Freizeit - Fehlalarm!!
Ständiges Einspringen und das Verzichten auf freie Tage. Dies wurde eher aufgrund der Kollegialität lange mitgetragen (man möchte seine Kollegen auf der Station ja nicht im Stich lassen).
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen wurde allesamt aus eigener Tasche finanziert! Kein Entgegenkommen finanziell.
Sämtliche Fortbildungen selbst finanziert. Diese wurden auch nicht als Arbeitszeit zur Verfügung gestellt.
Ebenso bestand wenig Interesse an Informationen aus getätigten Weiterbildungen/ Implementierung von neuem Wissen in das Unternehmen!
Gehalt/Benefits
Gehalt wurde immer pünktlich ausbezahlt und richtig berechnet!
Wiederspiegelt jedoch nicht die Arbeitsbedingungen/Arbeitsbelastungen und Stress dem man ausgesetzt wird - müsste mehr sein!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein im Unternehmen nicht verankert bzw. nicht spürbar!
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit funktionierte meistens gut. Da wir alle enormem Stress ausgesetzt waren, versuchten wir uns bestmöglich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings nahm der Zusammenhalt mit dem immer weiter steigendem Arbeitsaufwand ab. Nach und nach konzentrierte sich der Einzelne immer mehr nur auf seine eigene Arbeit - verständlich, da die Ressourcen immer knapper wurden.
Durch das häufigere Einsetzen von Pool-Mitarbeiter*innen (von außen!) nahm der Zusammenhalt weiter ab.
Ständig waren andere Leute auf der Station, die den Bereich, die Station, die Kollegen, die Patient*innen und den Fachbereich nicht kannten!
Umgang mit älteren Kollegen
ältere Mitarbeiter*innen wurde durchaus auch eingestellt/ gleichbehandelt;
das Halten langjähriger Mitarbeiter*innen war leider nicht im Interesse des Unternehmens.
Eher wurden lieber neue Mitarbeiter*innen eingestellt und ausgebrannt, als auf Feedback und Anregungen langjähriger Mitarbeiter*innen zu zählen und diese zu stärken.
Vorgesetztenverhalten
Es gab kaum die Möglichkeit für direkte Kommunikation mit der Führungsebene. Da häufig in Meetings, außerklinischen Veranstaltungen/Fortbildungen, selbst im Krankenstand oder schlichtweg nicht erreichbar (möglicherweise selbst überlastet?).
Mitarbeiter*innen wurde in Entscheidungen nicht einbezogen.
Bei Erreichen eines Gespräches Gesprächshaltung von oben herab. Keinerlei Wertschätzung. "Das kann ja nicht so schlimm sein."
Ich hätte zu hohe Ansprüche.
Arbeitsbedingungen
Umgebungsbedingte Faktoren gut: genug Licht, Lüftung, Ergonomische Sitzplätze,
Lärmpegel untertags enorm hoch!!
Kommunikation
Es gab keinerlei Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeiter*innen. Dies erfolgte lediglich über das mittlere Management (Stationsleitung). Was das Gefühl vermittelt: "Als Basismitarbeiter*in ist man sowieso untergeordnet. Führungsebene ist sich zu schade um sich mit der Basis abzugeben."
Kommunikation erfolgte ausschließlich über Online Formate wie Intranet und Massenmails und gestaltete sich sehr oberflächlich.
"Wir entscheiden! Ihr arbeitet!"
Gleichberechtigung
Frauen gleichberechtigt - Wiedereinsteiger*innen wurden gleichbehandelt.
Interessante Aufgaben
Leider im Laufe der Zeit und des steigenden Arbeitsaufwandes keine Möglichkeiten für Kreativität und eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Ablauf. Es wurde abgefertigt, Tätigkeiten abgearbeitet ... für Individualität blieb sowieso keine Zeit!!
viele Initiativen die wirklich gut sind
Gut am Arbeitgeber finde ich
viele Initiativen um Privates und Berufliches zu verbinden, echt kreative Ideen
Verbesserungsvorschläge
Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig...
Image
noch Luft nach oben...
Work-Life-Balance
viel zu tun
Gehalt/Benefits
könnte immer mehr sein
Umgang mit älteren Kollegen
gute Angebote für Teilzeit!
Vorgesetztenverhalten
viel Wechsel in der Führung, aber aktuell ganz gute Leute am Ruder
Arbeitsbedingungen
im Sommer echt heiß, trotz Garten für uns Mitarbeiter
Kommunikation
oft erfährt man erst zu spät, wenn Änderungen sind
Gleichberechtigung
hier erfreulicherweise wirklich keine Themen...
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Ein wirklich guter Arbeitsplatz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr viel Initiativen. Werden leider nicht immer angenommen. Aber man merkt deutlich, dass man sich um die Mitarbeiter bemüht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts wirklich.
Verbesserungsvorschläge
Verwaltung besser bezahlen.
Arbeitsatmosphäre
Verbessern kann man immer was, aber die Ausstattung passt.
Image
Das Haus wird oft falsch gesehen. Ist ein wirklich gutes Krankenhaus.
Work-Life-Balance
Der schwierigste Bereich. Es ist halt viel zu tun.
Karriere/Weiterbildung
Großes Angebot an internen Fortbildungen. Externe kann man auch jederzeit beantragen.
Gehalt/Benefits
Verwaltung könnte besser sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schwierig im Krankenhaus, wird aber auch versucht zu verbessern.
Kollegenzusammenhalt
Sehr fein, man denkt an sich, Geburtstage auch von den Chefs.
Vorgesetztenverhalten
Sehr bemüht! Passt.
Kommunikation
Es gibt ein echtes Bemühen zu informieren. Man muss aber auch bereit sein, die Infos zu bekommen. Da gibt es Berufsgruppen die da ein wenig Verbesserungspotential haben.
Gleichberechtigung
Hier gibts keinen Unterschied bei Geschlecht oder Herkunft oder sonst was.
Interessante Aufgaben
Gute Einteilung im Team. Und es gibt immer was zu lernen
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Schrecklicher Horror
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unverschämtheit motivierte Leute kaputt zu machen
Arbeitsatmosphäre
Schlechte Laune Falschheit und gespielte Harmonie.Die Kolleginnen haben hier keine Ahnung was ein Team ist.Hier will man nicht anfangen.
Work-Life-Balance
Wann
Kollegenzusammenhalt
Unterirdisch. Ein paar nette gibt es. Die meisten sind soziale Looser
Vorgesetztenverhalten
Unsichtbar
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
