17 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben, die regelmäßig neue Lernmöglichkeiten bieten.
Flexibler Umgang mit Urlaub und Abwesenheiten, spontane Absprachen sind unkompliziert möglich.
Arbeitsbelastung insgesamt gut bewältigbar, Spitzenzeiten sind zeitlich begrenzt und üblich für vergleichbare Arbeitsumfelder.
Grundsätzlich positiver Zusammenhalt in Teilen des Teams mit gutem Teamgeist.
Kundenwahrnehmung des Unternehmens wird überwiegend positiv bewertet.
Arbeitsatmosphäre eher sachlich, Wertschätzung und Anerkennung werden nur selten ausdrücklich kommuniziert.
Arbeitsleistung wird im Team nicht immer einheitlich wahrgenommen oder bewertet, was das Fairness- und Motivationsempfinden beeinträchtigt.
Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind teilweise nicht klar definiert oder kommuniziert.
Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig; relevante Informationen erreichen nicht immer alle Beteiligten.
Konflikte im Team treten vereinzelt auf, Kritik wird teilweise hinter dem Rücken geäußert.
Verhalten der Vorgesetzten bei Priorisierung, Aufgabenverteilung und Konfliktlösung nicht immer nachvollziehbar oder transparent.
Arbeitsplätze in bestimmten Abteilungen haben eingeschränkten Zugang zu Tageslicht und längere Wege zu wichtigen Einrichtungen.
Gehalt wird als eher durchschnittlich empfunden, Mehrleistungen werden nicht durch Anreize abgegolten.
Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund flacher Hierarchien begrenzt; strukturierte Weiterbildungsangebote kaum vorhanden.
Klare und transparente Kommunikation sowie zeitnahe Weitergabe relevanter Informationen etablieren.
Einheitliche Feedback- und Leistungsbewertung einführen, um Fairness und Motivation zu fördern.
Arbeitsplätze angenehmer gestalten, z. B. durch bessere Ausstattung und mehr Tageslicht.
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten und gezielte Entwicklungsperspektiven anbieten.
Anerkennung von Mehrleistungen durch Anreize ermöglichen.
Ressourcen effizienter nutzen und Recyclingbereiche regelmäßig pflegen.
Interne Entscheidungsprozesse transparenter gestalten und Mitarbeitende stärker einbinden.
Teambuilding-Maßnahmen und eine offene, respektvolle Feedbackkultur fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher sachlich als wertschätzend geprägt. Anerkennung für geleistete Arbeit oder zusätzliche Einsatzbereitschaft wurde nur selten ausdrücklich kommuniziert; ein hoher Arbeitsaufwand wurde vielfach als selbstverständlich vorausgesetzt.
Zudem entstand der Eindruck, dass Arbeitsleistung innerhalb des Teams nicht einheitlich wahrgenommen und bewertet wurde. Während einige Kollegen weniger im Fokus standen, wurden andere deutlich stärker beobachtet, was sich aus meiner Sicht negativ auf das empfundene Maß an Fairness und Motivation auswirkte.
Erschwerend kam hinzu, dass Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht immer klar definiert oder kommuniziert wurden. Aufgabenstellungen wurden teilweise offen in den Raum gestellt, ohne klare Zuständigkeiten festzulegen. In Konfliktsituationen führte dies gelegentlich zu Unklarheiten darüber, wer wofür verantwortlich war.
Das Unternehmen wurde aus Kundensicht überwiegend positiv wahrgenommen. Intern war die Wahrnehmung hingegen unterschiedlich: Teilweise äußerten Mitarbeitende Kritik an Entscheidungen der Geschäftsführung oder sprachen eher zurückhaltend positiv über das Unternehmen.
Die Work-Life-Balance wurde insgesamt als eher positiv wahrgenommen. Der Umgang mit Urlaub und Abwesenheit war unkompliziert und auch spontane Absprachen waren immer möglich.
Die Arbeitsbelastung bewegte sich überwiegend in einem gut bewältigbaren Rahmen. In einzelnen Phasen kam es jedoch zu einer erhöhten Überstundenbelastung. Diese Spitzen waren aber zeitlich begrenzt und entsprachen dem, was in vergleichbaren Arbeitsumfeldern üblich ist.
Im Unternehmen besteht aus meiner Sicht noch Potenzial im Umgang mit Ressourcen und Abfallmanagement. Teilweise wurden neuwertige, sogar originalverpackte Gegenstände entsorgt, die in anderen Bereichen noch Verwendung hätten finden können. Auch die Pflege und Ordnung von Müll- und Recyclingbereichen ließ gelegentlich zu wünschen übrig.
Aufgrund der flachen Hierarchien im Unternehmen waren Aufstiegsmöglichkeiten nur begrenzt vorhanden. Auch strukturierte Weiterbildungsangebote oder gezielte Fördermaßnahmen zur fachlichen und persönlichen Entwicklung wurden meines Erachtens nur selten angeboten, sodass individuelle Entwicklungschancen eingeschränkt blieben.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war nicht einheitlich. Während es in einzelnen Konstellationen einen guten Teamgeist gab, traten in anderen Bereichen wiederholt Konflikte auf.
Der Umgang miteinander war dabei nicht immer professionell, da Kritik teilweise hinter dem Rücken anderer geäußert wurde. Dies beeinträchtigte aus meiner Sicht das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde unterschiedlich wahrgenommen. In organisatorischen Themen wie Urlaub oder kurzfristigen Absprachen zeigte sich grundsätzlich Flexibilität.
Gleichzeitig blieben Kommunikation, Priorisierung und Aufgabenverteilung nicht immer klar. Problemstellungen wurden teilweise vertagt, ohne zeitnahe Klärung oder konkrete Maßnahmen. In einigen Fällen führte dies dazu, dass Themen erst aufgegriffen wurden, nachdem sie bereits eskaliert waren.
Zudem wurde die Verantwortungszuweisung in Konfliktsituationen nicht immer als nachvollziehbar oder fair empfunden, was sich aus meiner Sicht negativ auf Transparenz und Vertrauen auswirkte.
Die räumlichen und organisatorischen Bedingungen innerhalb der Abteilung waren aus meiner Sicht ausbaufähig. Einige Arbeitsbereiche lagen abseits oder hatten nur eingeschränkten Zugang zu Tageslicht, und Wege zu wichtigen Einrichtungen waren vergleichsweise lang. Dies erschwerte teilweise den Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht ausbaufähig. Informationen wurden nicht immer vollständig oder zeitnah weitergegeben, wodurch es im Arbeitsalltag häufiger zu Unklarheiten kam.
Teilweise blieben relevante Informationen in kleineren Kreisen und erreichten nicht alle beteiligten Personen. Dies führte wiederholt zu Informationsverlusten und erschwerte eine reibungslose Zusammenarbeit.
Auffällig war zudem, dass die Kommunikation unter Kollegen als kritisch bewertet wurde, ohne dass klare Strukturen oder verbindliche Kommunikationswege etabliert waren, um diese Situation nachhaltig zu verbessern.
Das Gehalt wurde insgesamt als marktüblich und eher durchschnittlich empfunden. Zusätzliche Leistungen, erhöhter Einsatz oder besondere Leistungen wurden meines Erachtens nicht durch finanzielle Anreize honoriert, wodurch eine direkte Anerkennung über die Grundvergütung hinaus teilweise fehlte.
Mir ist während meiner Zeit im Unternehmen keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Alter, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen aufgefallen. Die Arbeitsbedingungen und Chancen wurden meines Erachtens fair und gleichberechtigt gestaltet.
Die Aufgaben waren insgesamt vielseitig und abwechslungsreich. Durch die Bandbreite der Themen ergaben sich regelmäßig Möglichkeiten, neue Inhalte kennenzulernen und dazuzulernen, was persönlich als wertvoll empfunden wurde.
Freie Zeiteinteilung und Familie bleibt auf Vorzug
Wärme in der Produktionshalle
Klima in der Produktion.
Jeder hat großes Mitgestaltungsrecht. Das Wort des Mitarbeiters hat Gewicht.
Im Grunde nichts. Wie oben bereits erwähnt: Achtung vor dem zu starken Einzug der Bürokratie
Durch den Wachstum in den letzten Jahren ist darauf zu achten, das die Bürokratie nicht die Überhand gewinnt und durch Vorgaben in der Prozesslandschaft keine Industriebeamten gezüchtet werden.
Super Klima, „DU“ Kultur wird richtig gelebt.
Da gibt’s definitiv nichts auszusetzen
Grundsätzlich sehr stark
Absolut fair und auch hier wird die DU Kultur stark gelebt.
Kommunikation auf Augenhöhe, vor allem werden kurze Kommunikationswege bevorzugt.
Sehr sehr abwechslungsreich und spannend. Technologisch oft fordernd aber auch fördernd
Verhalten zwischen Vorgesetzte, Geschäftsführung und Mitarbeitern ist gut.
Interessante Veranstaltungen unter Teams und innerhalb der Firma.
Gute Arbeitsklima.
Ich weiß, dass das nicht möglich ist, aber ich würde gerne Solid Edge durch Auto Desk Inventor ersetzen.
Ein bisschen höhere Gehälter.
Arbeitstische in allen Büros dürfen gern geputzt werden.
Sehr entspannte Atmosphäre.
Bin sehr stolz auf KS Produkte.
Extrem flexible Arbeitszeiten mit Home Office kombinierbar. Private Anliegen kann man jederzeit ohne Bedenken erledigen.
Wer sich weiterentwickeln will und wer lernen will, kann sich auf sehr viele Felder in der Maschinenbau Weiterentwickeln.
Bin zufrieden, könnte aber ein bisschen besser sein.
Beste Arbeitskollegen/innen die ich je hatte.
Sehr freundliche Vorgesetzte, immer hilfsbereit, nett, lustig und kompetent.
Verbesserungspotential ist vorhanden.
Es gibt noch Platz für Optimierung der Kommunikation.
Immer etwas neues :)
- Geht in manchen Fällen sehr gut auf die Mitarbeiter ein
- "Du" - Kultur
- Guter Umgangston
- Viele Freiheiten
- Wenig Kontrolle
- Sehr chaotisch
- "Wertvolle" Mitarbeiter können sich alles erlauben.
- Jeder kocht sein eigenes Süppchen --> den letzten beißen die Hunde
- Schlechte Entlohnung
- Es werden weder gute Parkmöglichkeiten noch ein Anreiz für das Nutzen der Öffentlichen Verkehrsmittel geschaffen.
- Zurzeit keine Aussicht auf Verbesserung
- Teilweise nehmen Mitarbeiter ihren Hund in die Arbeit mit, obwohl manche Kollegen angst vor Hunden haben
-Strukturen einführen und Schnittstellen genau definieren (trotz Widerstand!)
-Konsequenzen für Fehlverhalten einführen
-Effizienz steigern
-Bekannte Probleme behandeln und nicht mehr aufschieben.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Firma zu schnell gewachsen ist und u.A. dadurch ein großes Chaos entstanden ist. In meinen Augen besteht derzeit auch keine Chance, dies in absehbarer Zeit zu ändern.
Zur Arbeitsatmosphäre:
- Sehr Chaotisch
- Wenig Wertschätzung
- Wenig Kontrolle
- "Du" - Kultur
- Fairness und Vertrauen kommen leider zu kurz
In meinen Augen ist die Firma nicht sehr bekannt.
Es ist daher schwierig, das Image zu beurteilen.
Intern wird sehr über das Unternehmen gelästert.
Man fragt sich danach hin- und wieder, warum die betroffenen Personen überhaupt noch im Unternehmen angestellt sind.
Abhängig von der Abteilung und der Position:
- Meiner Meinung nach werden (wie bei >90% der Anlagenbauer) die Inbetriebnehmer mit Überstunden überhäuft. Daraus resultiert eine hohe Fluktuation und ein (mit anderen Firmen verglichener) relativ hoher Know-How Verlust.
- Ansuchen um Urlaub und ZA ist in der Regel sehr unkompliziert.
Pro:
- Viele Mitarbeiter missachten die Prozesse, arbeiten unordentlich bzw. erfüllen nur auf Nachfrage alle ihre Aufgaben. Es gibt keine bzw. nur wenige Kontrollen durch die Vorgesetzten. Dadurch kann man sich in manchen Positionen die Arbeitszeit auf ein normales Maß reduzieren bzw. zum Teil sehr viel Privates erledigen.
- Die Firma ist sehr Flexibel was die Wochenstunden und die Arbeitstage betrifft. Es gibt beinahe alle Modelle (1-5 Tage Woche, 4-38,5h, Quartalsweise Arbeiten für duale Stundenten, ...)
Diesebzüglich hebt sich KS in meinen Augen deutlich von anderen Firmen ab.
Contra:
- Unter Inbetriebnehmern herrscht ein sehr großer Gruppenzwang zu möglichst vielen Überstunden, Arbeiten am Wochenende etc.
Dass zu späterer Stunde viel mehr Fehler begangen werden und die Produktivität sinkt ist jedem bekannt, jedoch erfolgt kein Umdenken.
Pro: Weiterbildung
- Firma ist für Weiterbildung in den meisten Fällen sehr offen bzw. entgegenkommend. Vom Stunden Reduzieren bis zum "Quartalsweise aussetzen" (duales Studium) werden sehr viele Modelle umgesetzt.
Viele Mitarbeiter nutzen dieses Angebot.
Contra: Karriere
- Aufstiegschancen nur in wenigen Fällen vorhanden.
- Es gibt keine internen Stellenausschreibungen für u.A. Führungspositionen.
Die Mitarbeiter werden (wenn überhaupt) persönlich befragt, ob sie interesse an einer Stelle haben.
- Karriere ist meistens nur für gute Techniker möglich. Andere Qualifikationen bzw. Qualitäten werden leider übersehen bzw. wenig wertgeschätzt.
- Die meisten Führungspositionen werden fast ausschließlich von guten Technikern, die lange im Unternehmen Tätig sind, besetzt.
Pro:
- Keine All-In Verträge
- Essenszuschuss anstatt Kantine
Contra:
- Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen sehr niedrig.
- Eklatante Unterschiede zwischen Kollegen
- Keine Gewinnbeteiligung
Diese Punkt findet in meinen Augen eher wenig Beachtung.
Pro:
- Sehr guter Umgangston untereinander.
- In den Teams bzw. den Abteilungen ist der Zusammenhalt üblicherweise gut.
- Kollegenzusammenhalt wird durch viele Firmenevents (Weihnachtsfeier, Skitag, etc. ) gestärkt
Contra:
- Von einem ehrlichen und Direktem Umgang ist in den meisten Fällen nicht die Rede.
- Hinter dem Rücken wird von vielen Kolegen sehr viel gelästert.
- Einige Kollegen sind meiner Meinung nach nicht konfliktfähig.
Gewisse Themen (meistens Kleinigkeiten) werden an den Vorgesetzten weitergegeben. Nachdem es hin- und wieder zu Missverständnissen kommt, ist diese Vorgehensweise in meinen Augen falsch und solle nicht von der Firma gefördert werden.
Grundsätzlich gut, jedoch gibt es fast keine älteren Kollegen.
Der Altersschnitt lag zuletzt bei 34 Jahren.
Pro:
- Üblicherweise herrscht ein guter Umgangston zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Contra:
- Die Auswahl der Führungskräfte erfolgt meiner Meinung nach 3 Kriterien (Fachliche Eignung, Firmenzugehörigkeit und interne Kontakte).
- Bei manchen Personen sind wenige Führungskompetenzen ersichtlich - es werden in der Regel gute Techniker bevorzugt.
- Sehr schwaches Auftreten vieler Teamleiter.
- Viele nehmen ihre Vorbildfunktion nicht war.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr Standortabhängig.
Es gibt Firmenstandorte, mit sehr moderner Einrichtung aber auch Standorte, die ziemlich Heruntergekommen sind.
Nach berücksichtigung der Standortgrößen, kann ich diesen Punkt leider nur mit einem Stern berwerten.
Pro:
- Es gibt für Angestellte nicht unnötig viele meetings. Für Führungskräfte trifft diese Punkt meiner Meinung nach aber zu.
Contra:
- Es dringen nur sehr wenige Informationen von der Geschäftsführung durch. Es gibt aber Informationstage (1-2 mal Jährlich), an denen von den aktuellen Entwicklungen berichtet werden.
- Einen Informationsfluss gibt es meistens beim Kaffeeautomaten.
Es gibt nur sehr wenige Frauen (geschätzt: 15-20%), wobei es in anderen Unternehmen noch weniger sind.
Ich denke aber, dass die Gleichberechtigung durchaus gegeben ist.
Die Frauen bei KS sind zwar vermehrt in den typischen Frauenberufen anzutreffen, jedoch übernehmen sie in diesen Bereichen auch Führungsverantwortung.
In den Männerdominierten Bereichen gibt es natürlich überwiegend männliche Führungskräfte.
Grundsätzlich ist dieser Punkt schwer einzuschätzen, da es in der Technik (schon in der Ausbildung) noch immer sehr wenige Frauen gibt.
Technikbegeisterte Mitarbeiter kommen voll auf ihre Kosten.
Fachliche Herausforderungen sind in vielen Bereichen definitiv gegeben.
Flache Hierarchie, abwechslungsreiche Projekte, Möglichkeit eigene Ideen in Projekte einzubringen
Immer fix Lunchit-Auszahlung von 2€ bei Arbeitszeit > 6 h auszahlen, falls im Restaurant gegessen wurde, Zuschlag erhöhen --> Möglichkeit Essen von zu Hause mitnehmen und trotzdem Essenzuschuss bekommen
Der Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr für alle Anliegen. Egal wie stressig die Situation ist, er war immer freundlich und ist auf alles eingegangen, was ich von ihm gebraucht habe.
Bedingt durch die Lage des Büros in der Produktionshalle kein Tageslicht und schlechte Frischluftzufuhr --> Ausweichen in anderes Büro zum Teil möglich
Abwechslungsreiche Projekte
Das Feedback (Mitarbeitergespräche, Anfragen zu Reparaturen/Verbesserungen) bleibt oft aus, oder geht am Weg verloren.
Die Verträge werden sehr individuell zugeschnitten. Zeitausgleich und Urlaub können meist ohne Einschränkung genutzt werden.
Ich hatte bisher nur kleine, interne Schulungen für meine Kern-Tätigkeit.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Zusätzliche Vergünstigungen für Mittagessen.
Manchmal muss man dem Informationsfluss etwas nachhelfen...
Es gibt ein sehr breites Tätigkeitsfeld der Firma, wobei sich durchaus Gelegenheiten für kleine und größere Veränderungen bieten. "Ehrenamtlichen" Tätigkeiten für die interne Mülltrennung, Feuerschutz, etc. (bezahlte Weiterbildungen) sind auch verfügbar.
Mehr auf junge Mitarbeiter hören, den jungen Mitarbeitern auch mehr zutrauen.
Ältere eingessesene Mitarbeiter vom hohen Ross holen, damit sie sich auch mal Verbrsserungsvorschläge anhören.
Launch it App, Freiheiten, kaum Kontrolle, selbstständiges Arbeiten, sehr guter Zusammenhalt zwischen Kollegen, großes Vertrauen
Veraltete Strukturen, 3-Kopf-Unternehmensführung, schlechte Kommunikation Führungsebene mit Angestellten, Lippenbekenntnisse zu Verbesserungen/Zielen, Überlastung der Mitarbeiter, rauer und teils feindseliger Umgang von Führungskraft, Argumente aus vergangenen Jahrzehnten, irreführende Personalstrategie
Alte Muster begraben, modernen Weg einschlagen, Mitarbeiter zum Bleiben ermutigen/halten
Kaum Aufstiegschancen, wenig Chancen zur Weiterbildung
Ungleichmäßigkeiten zwischen Kollegen, sehr niedrig im Vergleich zu Mitbewerbern
Viel Verschwendung (Elektromüll)
kaum Tageslicht, Containerbüros in Halle
So verdient kununu Geld.