22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn alles gut lief und Projekte da waren, wars ganz nett. Auch gut ausgestattet war die Küche.
Keine Zukunft.
Hört auf eure Angestellten. Gebt nicht so viel Geld für Image aus, was bei der Technik und im Backoffice fehlt. Stellt keine Geschäftsführer ein, die keine Ahnung von der Branche haben.
Insgesamt entspannte Arbeitsatmosphäre, aber bei Zeiten chaotisch und stressig
Ich verschweige oft, dass ich dort gearbeitet habe.
Flexible Arbeitszeiten, weil teilweise keine Aufträge da
0,0
Chronische Unterbezahlung.
Was?
Sehr gut. Best People.
Egal wie lang man dabei bist, die Gehaltserhöhung bekommst du sicher nicht.
Leere Versprechen, seltene Anwesenheit, nicht vom Fach.
Super modernes Büro, schaut nach viel aus, aber für marode Technik gabs keinen Ersatz.
Wenig bis keine Kommunikation aus der Chefetage
Man hört so Geschichten
Teils ja, teils einfach "das was kommt"
Positiv ist höchstens, dass die Probleme mittlerweile auch nach außen sichtbar sind.
In Summe habe ich kaum Bereiche erlebt, die nachhaltig funktionieren.
Nicht Kunden das Blaue vom Himmel versprechen und die Grundlagen der Buchhaltung lernen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und teilweise von Misstrauen geprägt wahrgenommen.
Sie sind pleite, wie man den Medien entnehmen kann.
Für Mitarbeiter nicht vorhanden, Management 50 Prozent am Arbeiten und 50 Prozent auf Urlaub.
Wer gut Kunden keilen kann, dem stehen allen Türen offen. Für alle anderen Fehlanzeige.
Je nützlicher man für die Chefs ist, desto besser wird man bezahlt.
was ist das? wäre wohl die Frage des Managements
Wer gern nach der Arbeit mit Kolleg:innen feiert, wird hier sicher Anschluss finden.
Bis zum Ende ausgepresst. Zumindest hier herrscht Gleichberechtigung.
Führungskräfte reden negativ über abwesende Mitarbeitern vor Kolleg:innen.
Grundlegende Dinge wie Buchhaltung nicht stabil aufgesetzt.
Kritik wurde eher persönlich genommen als professionell verarbeitet. Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass über Mitarbeitende in Abwesenheit gesprochen wurde.
Frauenverständnis aus der Agenturwelt der 80er. Einzelne Aussagen im Arbeitsumfeld haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Rollenbilder vertreten werden, die ich für klar nicht mehr zeitgemäß halte.
Wer es super findet andere hinters Licht zu führen ist dort perfekt.
Spannende Kunden und spannendes Netzwerk. Vertrauen in die Fähigkeiten der einzelnen Player und damit auch hohe Eigenverantwortung. Eigenes Team für Team-Fun. Doing a great Job.
Neues Office hat mehr Charme und Zweck. Die Menschen hier matchen gut und Hund ist erlaubt. Rückzugsflächen für Telefonate sind überschaubar; ist aber mit Homeoffice-Lösung gut kompensierbar.
2 Tage Home-Office-Lösung für alle. Arzt-Besuche oder Behördengänge brauchen benötigen wenig Bürokratie mit dem Officemanagement.
Die richtigen Menschen am Standort versammelt
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Ein jeder steht unter Stress, da die Workload enorm ist. Die hohe Fluktuation und das Ausbleiben von Nachbesetzungen führen zu einer hektischen Umgebung und einer „Hauptsache erledigt“-Kultur.
Die Work-Life-Balance ist für viele in der Firma nicht vorhanden. Oft gibt es Events am Abend, bei denen es egal ist, ob man dafür verantwortlich ist oder nur aushilft – man arbeitet trotzdem. Fast alle haben All-in-Verträge und Überstunden werden nicht vergütet. Oft wird man mehr oder weniger dazu gedrängt, länger zu bleiben.
Grundsätzlich halten die Kollegen schon zusammen, aber der hohe Stress und die hektische Arbeitsumgebung machen ein echtes Miteinander oft schwierig. Es haben sich kleine Grüppchen gebildet, in denen manche mehr Unterstützung bekommen als andere… Dazu kommt, dass die Ressourcen in der Firma nicht immer fair verteilt sind, was für zusätzlichen Frust sorgt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft enttäuschend. Es fehlt an Respekt und Wertschätzung für die geleistete Arbeit, und die Kommunikation ist häufig unzureichend. Wenn man etwas dringend benötigt, erhält man oft keine Antwort oder Unterstützung. Anerkennung gibt es zumeist, wenn das Management etwas von einem will, da ist man dann plötzlich „Der Beste“.
Die Arbeitsbedingungen sind zeitweise unterirdisch, viele fühlen sich nicht unterstützt und haben das Gefühl, dass ihre Leistung keinen Wert hat. Es gibt weder Anerkennung noch eine angemessene Entlohnung. Daran muss gearbeitet werden.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern findet kaum statt. Anrufe und E-Mails bleiben oft unbeantwortet, und persönliche Termine sind schwer zu bekommen oder werden immer wieder verschoben. Briefings und Meetings erfolgen meist nur zwischen Tür und Angel, ohne dass sich wirklich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter genommen wird.
Die Arbeit ist abwechslungsreich dank der vielen Kunden, Events und verschiedenen Projekten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum viele trotz Kündigungsüberlegungen der Firma immer wieder eine Chance geben.
Krankenstände werden sehr toleriert. Arzttermine oder private Termine gehen ohne Probleme während der Arbeitszeit.
Leere Versprechungen der Führungskraft, keine funktionierende Buchhaltung, keine Gemeinschaft innerhalb der ganzen Agentur, toxische Atmosphäre
Bessere Kommunikation!!!!! Besseres Führungsverhalten!!!! Besser funktionierende Buchhaltung!!!!!
Es wird nicht kommuniziert, es ist keine Motivation da zu arbeiten, teilweise toxische Arbeitsatmosphäre
Leider kein gutes Image, es sagen fast alle Ex Mitarbeiter das gleiche
Bis auf einzelne Nachrichten wird man am Wochenende und am Abend in Ruhe gelassen
Dort kann man auch ohne ein Studium und Ausbildung aufsteigen, kommt drauf an ob du dich gut stellst mit der Chefin/Chef.
Normal für eine Agentur
Sollte normal sein
Es gibt fast nur einzelne Grüppchen von Kollegen die dann alles zusammen machen. Es gibt kein Miteinander unter allen Kollegen.
Sehr enttäuschend. Die Vorgesetzte/n sind fast nie da, auch zu wichtigen Ereignissen nicht. Es wird sich nicht gekümmert um die eigenen Mitarbeiter.
Das Büro ist unaufgeräumt und chaotisch. Viel zu große Räume, es ist immer leer und einsam. Kein professionelles Arbeitsumfeld.
Es wird nichts kommuniziert zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
Die Vorgesetzten haben Lieblinge
Wenn man die richtigen Kunden hat oder miteingebunden wird, dann kann man teilweise auf coole Events oder Redaktionstouren
da fällt mir spontan nichts ein.
es werden stets falsche Versprechungen gemacht, das blaue vom Himmel versprochen, aber nichts umgesetzt. Mitarbeiter haben in dem Unternehmen keine Priorität.
Ehrlich zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein, die Buchhaltung in den Griff bekommen, Führungskräfte austauschen
schlecht, viele Lästereien auch von Führungskräften, wenig Teamzusammenhalt
hat in den vergangenen Jahren stark gelitten
Work-Life-Balance ist ok, wenn man weiß wie man Grenzen zieht
keine Weiterbildungen oder Ähnliches
Gehalt für eine Agentur ok, Benefits gibt es keine
viele Lästereien, Gruppenbildungen, aber auch sehr liebe Menschen dabei
es gibt keine älteren Kollegen
0 Sterne wären hier angebracht. Standortleitung ist selten im Büro anzutreffen, Mails und Anrufe werden teils monatelang (!!) ignoriert, es wird von der Führungskraft offen über Kolleginnen gelästert, sobald Mitarbeiterinnen kündigen, werden diese sowieso ignoriert. Es werden teils umnachvollziehbare Entscheidungen getroffen und bestimmte Mitarbeiter bevorzugt
dunkles Büro, in dem kein Empfang ist, auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird keine Rücksicht genommen, kaputte Bürosessel etc. werden nicht ausgetauscht
interne Termine werden sehr häufig verschoben/abgesagt, Mitarbeiter sind keine Priorität in dem Unternehmen, Standortleitung ignoriert wichtige Mails/Anliegen
Spannende Kunden, mit denen die Arbeit Spaß macht
mehr transparenz
Eure Mitarbeiter sind euer Kapital. Schätzt sie!
Die Kollegen und Kolleginnen warten top!
leider nein.
Den Gründer der KTHE ;)
Mieser Handy Empfang im Büro und das depressiv machende "Kunstwerk"/Raumtrenner am Empfang.
Weniger Urlaubsbilder posten
Super Cafe, viel Obst und eine reichhaltige Getränkeauswahl
Das kommt davon, wenn man sich mit der Schweiz abgibt.
40 Stunden sind bekanntlich Teilzeit
Gute Ausbildungsstätte mit hoher Fluktuation, wie alle Agenturen. Kompetentes Personal bleibt ein paar Jahre und wechselt dann in besser bezahlte Jobs/ macht sich selbstständig.
Es geht natürlich immer mehr
Eine echte Hipster Agentur
Super bis sie entlassen werden :)
Super, viele Senior Advisors, die wertvollen Input geben.
Leistungsorientiertes Management, welches in der Umsetzung viel Spielraum lässt.
Handyempfang ist mies, aber coole Apple Geräte.
Top Sprachnachrichten aus dem Urlaub
Sowohl alterstechnisch als auch nach Geschlechtern ist das Management gut gemischt.
Viele interessante Kunden und Partner. Es wird nie langweilig
Auf die Mitarbeiter hören und endlich erkennen, dass glückliche und gut qualifizierte Mitarbeiter die wichtigste Ressource sind.
Nach außen stellt sich die Agentur "geil" dar, intern ist es aber alles andere als das. Die hohe Mitarbeiterfluktuation sagt eigentlich schon alles aus.
Vorwiegend werden junge Mitarbeiter frisch aus der Uni angestellt, die komplett verheizt werden. Auch in den Teams, die eigentlich kaum so bezeichnet werden können, ist die Stimmung schlecht. Alle sind überfordert und arbeiten nur ihre To Do Listen ab. Erfolge werden nicht gefeiert oder generell wahrgenommen, weil keine Zeit dafür bleibt.
Den Kunden muss alles recht gemacht werden, egal was es in Anspruch nimmt, wodurch eine toxische Arbeitsatmosphäre und viel Druck entsteht.
Mitarbeiter, die gut performen, werden mit noch mehr Kunden "belohnt" ohne Entlastung.
Nach außen präsentiert man sich als geil, jung und modern. Mehr Schein als Sein. Das interne Image unter den Mitarbeitern ist ebenfalls nicht gut.
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten, am Wochenende, im Urlaub und sogar im Krankenstand wird vom Management erwartet. Auch gibt es aufgrund der chronischen Unterbesetzung keine Vertretung im Urlaub oder Krankenstand, so dass man gezwungen ist, erstmal sämtliche To Dos vorzuarbeiten und nach dem Urlaub von ca. 600 ungelesenen Kundenmails erwartet wird. Gleichzeitig ist es schwierig, für z.B. Arzttermine mal früher zu gehen oder später zu kommen.
Kundenevents sind oft abends außerhalb der regulären Arbeitszeit.
Überstunden werden nicht aufgezeichnet, da die meisten Mitarbeiter mit einem All-In-Vertrag abgespeist werden. Sollte man doch mal das Glück haben, Zeitausgleich nehmen zu dürfen, muss man die fehlenden Stunden 1:1 wieder rein arbeiten, weil das Arbeitspensum nichts anderes zulässt.
Teilzeitangestellte arbeiten oftmals knapp 40 Stunden die Woche und müssen sich dann noch vorwerfen lassen, wenn sie außerhalb ihrer Arbeitszeit ihre Mails nicht regelmäßig checken.
Home Office ist für gut begründete Ausnahmen wie Rauchfangkehrer oder dergleichen ohne Probleme möglich. Grundsätzlich wird aber die Anwesenheit im Büro erwartet.
Man stößt sehr schnell ans Ende der Karriereleiter. Weiterbildungen wurden einige Zeit lang versprochen, allerdings nie umgesetzt und vom Management schnell wieder vergessen.
Sozialleistungen existieren nicht. Das Gehalt wird gedrückt und ist sogar für diese unterbezahlte Branche sehr schlecht. Gerade Berufseinsteigern wird versucht, Gehälter unterhalb des Kollektivvertrags anzudrehen. Die seltenen Gehaltserhöhungen sind sehr undurchsichtig und werden nicht leistungsabhängig vergeben.
Im Sommer läuft die Klimaanlage und im Winter die Heizung oft auch nachts und übers Wochenende, weil sich niemand dafür zuständig fühlt. Aber immerhin wird in der Küche der Müll getrennt ;)
Die KollegInnen sind definitiv das größte Plus, auch wenn für Zwischenmenschliches nicht mehr viel Zeit übrig bleibt. Früher hat man sich öfter unter die Arme gegriffen und gegenseitig geholfen. Mittlerweile gehen alle Mitarbeiter so in Arbeit unter, dass jeder leider hauptsächlich nur noch auf sich selbst achtet.
Der Großteil der Mitarbeiter ist relativ jung, daher kann ich das nicht beurteilen.
Generell wird im Management viel mit und über Mitarbeitern getratscht und hinter dem Rücken anderer gelästert. Kunden werden in Gesprächen vor den Mitarbeitern runtergemacht, teilweise gibt es auch rassistische Aussagen. Private Angelegenheiten wie Erkrankungen oder private Entwicklungen der Mitarbeiter werden vom Management mit den KollegInnen und teilweise auch Kunden geteilt - von Datenschutz keine Spur.
Die Vorgesetzten machen viele leere Versprechungen, an die man anfangs noch glaubt, aber nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und schon gar keine Erwartungen mehr.
Die Vorgesetzten sind den Mitarbeitern auch leider kein gutes Vorbild: es wird im Urlaub und Krankenstand gearbeitet und daher selbiges auch von den Mitarbeitern erwartet.
Im Endeffekt ist dem Management nur der Umsatz wichtig.
Klassisches Großraumbüro: laut, hektisch, ständig Ärger weil jemand lüften will, während anderen kalt ist. Das Büro ist auch oft zugestellt mit Produkten, so dass man sich wie in einem Lager fühlt. Es gibt zwei Besprechungszimmer, die gebucht werden können. Allerdings sind sie häufig ausgebucht oder doppelt gebucht, teilweise muss man seine Kundencalls daher aus der Küche machen.
Gearbeitet wird mit MacBooks. Geht mal was kaputt, wird es schnell ersetzt. Teilweise gibt es keine Arbeitshandys, weshalb Privatgeräte verwendet werden müssen.
Auf dem Laufenden bleiben nur die Lieblinge des Managements, die die Infos dann teilweise mit den KollegInnen teilen. Ansonsten wird keine Notwendigkeit einer internen Kommunikation gesehen.
Einige Mitarbeiter werden besser behandelt als andere. Gehört man zu den Lieblingen kann man sich viel rausnehmen.
Bei den verschiedenen Kunden fallen durchwegs spannende Aufgaben an. Anfangs lernt man sehr viel in sehr kurzer Zeit und kann viel Verantwortung übernehmen. Nach einiger Zeit wiederholt sich leider einiges, da oftmals Ideen recycelt werden. Sowohl Management als auch (einige) Kunden sind aber immer offen für Kreativität.
So verdient kununu Geld.