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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Lernquadrat die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 47 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Lernquadrat
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
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Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    77%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    77%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    69%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    69%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    69%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    69%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Insgesamt auf der Oberfläche eine akzeptable Arbeitsatmosphäre, man hat aber leider stets den Eindruck, dass schon jemand - sinnbildlich formuliert -"mit der Rute hinter dem Rücken" da steht, sollten doch einmal Fehler passieren - insgesamt sorgt das leider für kein allzu entspanntes Klima
(was vor der Übernahme des Unternehmens 2020 durch den "Studienkreis" allerdings noch anders war, damals war die Atmosphäre tatsächlich familiär und entspannt). Details unter "Vorgesetztenverhalten".

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3,0
Kommunikation

Man weiß als Junior-Lehrkraft, was man zu arbeiten hat (sonst könnte man auf der anderen Seite aber auch den Job nicht verrichten).

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Wir haben untereinander grundsätzlich ein gutes Auskommen; man hat oft nicht allzu viel Interaktion, was aber in der Natur des Jobs liegt, da ja jeder seine eigenen Kurse, bzw. teilweise auch eigenen Zeiten bzw. Fächer hat.

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3,0
Work-Life-Balance

Man kann sich frei einteilen, wie viel man arbeiten will. Da man sich als Junior-Lehrkraft doch immer wieder unter der Geringfügigkeitsgrenze bewegt, ist zeitliche Überforderung sicher kein Thema.

Interessant ist allerdings, dass in letzter Zeit immer öfter Einzeltrainings mitunter auch am Abend oder am Wochenende stattfinden, wo dann gar keine Standortleitung mehr im Gebäude ist und man als Junior-Lehrkraft selbst die Verantwortung hat, "den Laden dichtzumachen". Man bekommt dann teilweise einfach im Vorhinein einen Standortschlüssel ausgehändigt, wofür man normalerweise eine Erhalts-Bestätigung unterschreiben muss. Somit trägt man dann die Verantwortung für den gesamten Standort mit auf seinen Schultern. Natürlich m u s s man die angebotenen Kurse nicht annehmen, allerdings bin ich auch schon vor der Wahl gestanden: Entweder zu den oben genannten Zeiten arbeiten, oder gar nicht arbeiten.

Unlängst habe ich nach dem Erhalt des Schlüssels um das entsprechende Formular zum Unterschreiben gebeten, das mir meine Standortleitung aber nicht ausgehändigt hat, da sie mir wortwörtlich "vertraut". Wie sie sich persönlich so für den Fall der Fälle absichern will, weiß ich nicht.

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2,0
Vorgesetztenverhalten

Auf der Oberfläche freundlich. Die Standortleitungen können mitunter sehr gereizt sein - meine etwa meinte aus Überforderung unlängst wörtlich, als die Drucker-Toner vom Kopierer ausgegangen waren (was ja kein dramatisches Problem war): " Ich glaube, ich muss jemanden fressen!"

Ein weiteres Beispiel: Als ich unlängst aus völlig freien Stücken ins Büro gegangen bin, um mich zu erkundigen, wie zufrieden denn die Eltern mit meiner Leistung als Junior-Lehrkraft sind (weil ich sonst nur sehr selten Feedback bekomme), meinte sie, die Eltern seien zufrieden, setzte aber - tatsächlich drohend - nach: "Wenn einmal etwas nicht läuft, bin ich schon dahinter!"

Ich habe der Standortleitung auch schon mehrmals offen gesagt, dass ich nicht die Kompetenzen bzw. nicht die Ausbildung habe, Volksschüler zu unterrichten, trotzdem bekomme ich leider immer wieder welche in meine Kurse hineingesetzt. Das ist schade, denn ich muss mich dann immer erst neu anpassen bzw. orientieren, wodurch wertvolle Zeit verlorengeht, die eine ausgebildete bzw. in diesem Bereich kompetente Lehrkraft fruchtbringender nutzen könnte.

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4,0
Interessante Aufgaben

Grundsätzlich macht mir die Tätigkeit als Nachhilfelehrer an sich Spaß, weil ich gerne jungen Menschen bei der Bewältigung ihrer schulischen Probleme helfe und ihnen mit dem Wissen, dass ich im Laufe der Jahre erwerben durfte, bestmöglich zur Seite stehen möchte.

Das Interesse an dieser konkreten beruflichen Tätigkeit ist allerdings - das meine ich ganz grundsätzlich - nicht an ein bestimmtes Unternehmen gebunden, was - so denke ich - nachvollziehbar ist.

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