24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Endlich dazu stehen und ganz zusperren die Letzen 20 Leute nicht mehr mit dem Sozialplan am Gängelband halten.
Nur noch druck vom Konzern dadurch geht auch alles in die Hose.
Gab es früher.
Kommt auf den Vorgesetzen drauf an
Null
Für die München haute volé gut für Wien grottenschlecht
Schuld wird hin und her geschoben
Großteils Grottenhaft
Nicht vorhanden.
Gibt keine mehr der Geldhahn ist zugedreht.
im Großen und Ganzen hat die Arbeit spaß gemacht bis nicht Deutschland seine Finger im Spiel hatte und die ganze oberste Etage ausgewechselt wurde
bist auf paar Sessel-Wärmer ganz tolles Team
also wenn die HR schon anfängt die Mitarbeiter zu mobben und niederzumachen, kann man sich vorstellen wir die anderen Vorgesetzen vorgehen
unten den Kollegen ganz ok ansonsten wenig bis gar nicht vorhanden
LHF wurde aus einer reinen Entwichlungsabteilung de Linde Konzerns geschaffen. Seit dem gibt es keinerlei neue Produkte, obwohl der Markt laut danach gerufen hat und auch bereit war sich das etwas kosten zu lassen. Es war traurig mit anzusehen wie engagierte MA nach und nach die Freude verloren und sich entweder zu Dienst nach Vorschrift oder Kündigung entschieden haben,
Vielleicht nicht LHF als Auffangbecken für gescheiterte Manager zu verwenden, dann klappt es auch mit den Finanzen
zwischen den Mitarbeitern herrscht eine gute Athmosphäre
Wnn man sich bemühte waren 60 Wochenstunden oft zu wenig, Wenn man nur 38,5 Stunden absitzen wollte war es auch allen egal
Wertvolle Teile wurden zwar fast richtig entsorgt, aber oft unnötig weggeworfen und später neu bestelln.
Die meisten Kollegen versuchten sich gegenseitig zu unterstützen soweit Möglich
einer der wenigen positiven Punkte.
Krasse Fehlbesetzungen. Absolut ahnungslose Personen wurden in die Chefegagen gesetzt. Man fragt sich wirklich wie der Mutterkonzern diese Größe erreichen konnte. Von HR bis zu Geschäftsleitung oder diversen Abteilungen wirkliche Blindgänger als Vorgesetzte. Nur wenige Abteilungen haben wirklich Fachleute als Chefs. Das sind auch die mit den wenigsten Fluktuationen.
Transparente Kommunikation gab es nicht, wahrscheinlich weil die obere Etage selbst nicht wusste was sie tat
Gehalt ok, jedoch keinen Anreiz für leistungsbereite MA. Der Kollege in der geheizten Werkstätte verdient oft mehr als der Monteur der im Winter die Anlagen aufstellt.
generell gut, allerdings hier eher von "unten" oft mangelnde Akzeptanz weiblicher Techniker.
Wir "Arbeitenden" wussten was für interessante Materie wir beabeiten, Die "Bosse" dachten offenbar wir bauen Einwegfeuerzeuge.
Jahrelange Fehlentscheidungen von Geschäftsführung und Management mit sehr hoher Mitarbeiterfluktuation (Standort war vor 10 Jahren weltweiter Pionier bei H2-Betankungen, diese Vorreiterrolle ist in der Folgezeit völlig verloren gegangen)
HR Management austauschen
Keine
Zu viele Fehlentscheidungen ehemaliger Manager -Besser auf die Mitarbeiter hören
Die Stimmung war am Tiefpunkt
Firma In der Branche nur mehr Trittbrettfahrer China ,Korea USA verkaufen selber am Markt billiger
Nach Jahren wurde ein Essenszuschuss eingeführt , keine Benefits oder Mitarbeiterprämien , Home Office wurde erst aufgrund Corona und durch die Konzernweite Ausrollung eingeführt . Der alte erfolgreiche Betriebsrat wurde durch einen neuen Betriebsrat ersetzt , konnte auch Ausscheiden nicht verhindern ,auch hier keine Zuschüsse v BR obwohl man monatlich Beiträge bezahlt
Keine Möglichkeiten sich zu entwickeln
Über dem Kollektivvertrag
Unternehmen baut nachhaltige Wasserstofftamkstellen jedoch Fördertöpfe v Politik EU sind leer
Nur das hat gestimmt , in dieser Situation hielten die Kolleg*innen in der Abteilung zu einander
Ich Wurde als erfahren wertgeschätzt jedoch keine adäquaten Arbeitsplätze bis zur Pension angeboten, Manmuss gehen und kann nicht versetzt werden
Die halbe Belegschaft muss gehen
keine Möglichkeit zu bleiben Management wechselte im 2 Jahres Schnitt -deshalb schon vorher abgesprungen
Vorgesetzte setzte mich nur unter Druck Fehler lag immer bei den anderen
Gebäude , Küche , Sozialräume sind vorhanden ,jedoch in die Jahre gekommen
Keine Kommunikation und klare Prozesse erkennbar ,keine Vision und Strategie im Wasserstoffmarkt erkennbar ,permanente Rochaden von Führungskräften , die Mitarbeiter wurden alleine gelassen , Ideenvorschläge verliefen in den Sand
Hauptsächlich männerdominierende Organisation
Keine Förderungen oder Mitsprache
Dass nun Nägel mit Köpfen gemacht werden und man 75% der Belegschaft kündigt.
Schade ist es, dass sich die Geschäftsführung trotz jahrelangem Managementversagen nach wie vor hinter der Behauptung verstecke, es würde ausschlißelich der Markt schuld sein, dass die Firma keine Aufträge rein bekommt und bestehende Projekte miserabel abgewickelt werden. Es müssen wieder einmal die Mitarbeiter ausbaden.
Gleitzeit
Kundenspezifische Fertigung
Aktuell nichts.
Umgang mit Mitarbeitern, Qualität, Vorgesetzenverhalten.
Standort Wien wurde zugunsten von China kaputtgemacht / kaputtgespart.
Auf die fähigen Mitarbeiter hören dann verkauft man vl. auch wieder einmal etwas.
Es wird nur noch die Schuld hin und her geschoben. Keiner übernimmt Verantwortung. Abteilungsleiter leben in ihrer eigenen Welt.
Die Wasserstoffwelt lacht über uns. Bei Branchenfremden steht der Konzern noch für Qualität.
Abhängig vom Vorgesetzten. Vielen ist alles egal. Manche können tuen und lassen was sie wollen.
Mehr Arbeit ohne Gehaltserhöhung dafür All in ist kein Fortschritt. Vl. sollte das HR einmal verstehen. Wer sich entwickeln will verlässt das Unternehmen.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht. München und Übersee Mitarbeiter werden mit Geld überschüttet. In Wien wird gespart. Leistung zahlt sich nicht aus. Nicht Leistung wird aber auch nicht bestraft.
Am Papier toll. In Realität Flop.
Teilweise funktioniert es noch wenn man befreundet ist aber großteils wird nur noch gestritten.
Gibt es keine außer in der Werkstatt. Wer gehen kann ist schon lange weg.
Unterirdisch. Bis auf wenige ausnahmen die schon länger in Wien am Standort sind.
Büros sind klein und OK. Arbeitsmittel wurden kaputtgespart.
Nicht existent. Man erfährt nichts. Entscheidungen von Führungskräften machen keinen Sinn sofern Fragen nicht einfach ignoriert werden.
Anscheinend ein großer Vorteil. Viele neue mitarbeiter sprechen aber kein Deutsch und können auch fachlich nichts.
Man kämpft nur noch mit dem ausbessern von alten Fehlern die immer wieder wiederholt werden.
Spannendes Arbeitsumfeld mit hoher Dynamik und Wachstumserwartungen. Es ist thematisch enorm motivierend Teil davon zu sein. Zusätzlich ist die Marke ein großes Plus für den eigenen Stolz.
Es müssen dringend Prozessverbesserungen und Anpassungen bis zum Ende umgesetzt werden, um weitreichende Besserung zu erzielen. Mit dem neuen Managing Director gibt es nun eine weitere Hoffnung, dass dies passiert, aber es wäre nicht das erste mal dass man enttäuscht wird.
Kollegiales Umfeld mit einigen erfahrenen und professionellen Kolleginnen und Kollegen. Du'z-Kultur, Gespräch auf Augenhöhe auch über Hierarchien hinweg. Alter spielt keine Rolle, die Arbeit steht im Vordergrund, aber die Führungskultur und Accountability lässt zu wünschen übrig.
All-In ist nicht die Regel, Spitzenphasen kommen vor, aber durch verschiedene Maßnahmen kann eine passable bis gute Balance hergestellt werden, sofern man mental mit der Arbeitslast zurecht kommt.
Entwicklungsmaßnahmen werden sporadisch und bisher scheinbar ohne strategische Ambitionen vollzogen. Das Thema steht schon länger auf der Agenda, aber wirkliche Änderungen konnte ich bisher nicht wahrnehmen.
Aus einigen Bereichen habe ich bereits mitbekommen, dass das Gehalt unterhalb des branchenüblichen liegt, alte Verträge sind sehr gut gestellt, generell wird ein passables Gehalt bezahlt. Es ist allerdings problemlos möglich anderswo bessere Gehalts- und Kompensationsmöglichkeiten vorzufinden.
Außer, dass man Wasserstoffmobilität unterstützt, sind mir keine keine Maßnahmen oder Fälle vorgekommen, welche ein ernsthaftes Interesse des Unternehmens vermuten ließen. Stichworte sind hier Dienstreisen mit dem Flugzeug, Verbrennerfahrzeug-Flotte, Sourcing, wo keine Akzeptanz für "kostspieligere" Optionen zu herrschen scheint.
In den Teams herrscht typischerweise ein gutes Klima. Abteilungsübergreifend ist es nicht immer im selben Maß der Fall, aber grundsätzlich arbeitet man gerne zusammen. Das Projektgeschäft und interne Prozesse sind herausfordernd und belasten das Miteinander.
Lässt in einigen Fällen zu wünschen übrig und Entwicklungsmaßnahmen wären entsprechend angemessen. Dies gilt nicht für alle und man kann auch Glück haben/sich mit der FK auf einer Welle bewegen.
Generell ist es ein sehr belastendes Arbeitsumfeld, welches nicht unbedingt für sanftmütige Geister geeignet ist. Dennoch können die Aufgaben und das Arbeitsumfeld förderlich und wünschenswert sein.
Bisher noch ausbaufähig, aber es wird aktiv daran gearbeitet Kommunikationskanäle auf- und auszubauen, sowie Entscheidungsprozesse zu verbessern.
Durch und durch. An Arbeit mangelt es nicht und man kann sich in verschiedenen Bereichen in sehr interessante Aufgaben reinarbeiten. Wer motiviert ist, kann sich hier voll ausleben.
Unter den Kollegen herscht gute stimmung aber sobald man mit höheren positionen zu tun hat kannst du es vergessen
laut diverse arbeiter immer schlechter "es war früher viel besser"
wenn du die richtige position hast ist alles möglich
man wird nur mit leere versprechen beglückt
gehalt ist ok verdient nicht die welt aber besser als wo anders sozialleistungen null
unter den kollegen ist guter zusammenhalt ausser du bist anders in deren augen
habe gute unterstützung
vorgesetzte haben nie zeit und wenn dann nur kurz oder der standard spruch “reden wir morgen“
sind ok aber auf dein werkzeug kannst du monate warten
Ob du vorschläge für verbesserung gibst oder nicht ist nicht relevant für dieses unternehmen wird einfach gekonnt ignoriert oder belächelt
gibt es dort nicht
als neuer ja desto länger du dort arbeitest nicht
So verdient kununu Geld.