98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovation und Fortschritt – Es braucht mehr Erwachsene!
Ich mag es, dass LOOP zukunftsorientiert ist und sich auf Innovation konzentriert. Das Unternehmen sucht ständig nach neuen Wegen, Prozesse zu verbessern und moderne Technologien zu integrieren. Es ist spannend, Teil eines Unternehmens zu sein, das Kreativität und Fortschritt schätzt. Was ich ebenfalls zu schätzen weiß, ist, dass LOOP stets bemüht ist, alles zu übererklären, was manchmal vielleicht zu viel sein kann, aber es zeigt ihr Engagement, Klarheit zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden. Der CEO macht dies in dieser Hinsicht gut.
Einige Mitarbeiter, die sich über das Unternehmen beschweren, haben möglicherweise einfach nicht die Erfahrung, in anderen Agenturen oder Unternehmen zu arbeiten. Einige der Mitarbeiter haben ihre gesamte Berufserfahrung bei LOOP gemacht, angefangen bei einem Praktikum, und sehen dies als ihre einzige Welt. Aus meiner Erfahrung, da ich in mehreren Unternehmen gearbeitet habe, sticht LOOP wirklich als eine großartige Agentur hervor. Sie geben ihr Bestes, und obwohl es wahr ist, dass einige Mitarbeiter es herausfordernd finden, denke ich, dass viele einfach noch wachsen müssen und verstehen sollten, dass dies in jeder Agentur so funktioniert. Wir haben das Glück, an großartigen Projekten mit tollen Kunden zu arbeiten, und wir alle müssen unser Bestes geben. Für manche Menschen passt dieses Umfeld vielleicht nicht, und das ist auch in Ordnung.
Mangel an Vielfalt in der Führungsebene. Eine Sache, an der LOOP noch arbeiten könnte, ist die Steigerung der Vielfalt in der Führungsebene. Während das Unternehmen bei den Mitarbeitern schon sehr vielfältig ist, wäre es toll, auch mehr internationale und unterschiedliche Perspektiven im Management zu sehen. Ein vielfältigeres Führungsteam könnte frische, kreative Ideen einbringen und dabei helfen, noch wettbewerbsfähiger auf globaler Ebene zu werden.
Vorschläge zur Verbesserung: Learning & Team Lead Training. LOOP ist ein fantastisches Unternehmen, aber es gibt einige Bereiche, die verbessert werden könnten. Als digitales Unternehmen wäre es ein großer Schritt, Lern- oder sogar E-Learning-Möglichkeiten stärker umzusetzen, da wir aus irgendeinem Grund noch keine haben. Dies würde den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu entwickeln und immer einen Schritt voraus zu sein, was Branchentrends betrifft.
Zusätzlich wäre ein strukturierteres Training für Team Leads wertvoll, besonders um einen kultivierteren und globaleren Blickwinkel zu entwickeln. Einige unserer Team Leads sammeln noch Erfahrungen, und während sie sehr engagiert sind, stechen diejenigen mit internationaler Erfahrung wirklich hervor. Ihre vielfältigen Hintergründe bringen frische Perspektiven, fordern konventionelles Denken heraus und eröffnen den Teams neue Arbeitsweisen – nicht nur durch den Fokus auf Freundlichkeit, sondern auch durch die Einführung innovativer Ideen. Es ist fantastisch, dass wir Team Leads mit realer Erfahrung aus anderen Agenturen oder Unternehmen eingestellt haben. Dies bringt enormen Wert, da es dem Team hilft, Best Practices zu verstehen und die gesamte Arbeitskultur zu verbessern.
Die Atmosphäre bei LOOP basiert auf Vertrauen, gegenseitigem Respekt und offener Kommunikation! Es gibt eine perfekte Balance zwischen Professionalität und Spaß, die jeden Arbeitstag angenehm macht. Auch wenn mein Teamlead nur okay ist, ist das gesamte Team äußerst unterstützend, die HR ist zugänglich und freundlich und kümmert sich um fast alles. Ich schätze ihre Unterstützung wirklich sehr. Ich wünschte nur, ich hätte mich früher die Teamlead gewandt, um durchdachtere und ehrlichere Ratschläge zu erhalten. Bei LOOP herrscht ein echtes Gefühl der Zusammenarbeit. Es ist der Ort, an dem man sich wertgeschätzt fühlt und motiviert ist, sein Bestes zu geben!
Größtenteils reibungslos, aber manchmal fehlen Details. Das Unternehmen leistet gute Arbeit darin, die Mitarbeiter informiert zu halten, und die Teamkommunikation ist generell stark. Allerdings könnten einige Mitteilungen detaillierter sein, insbesondere wenn es um Änderungen in Prozessen oder Unternehmensentscheidungen geht.
Gibt keine älteren Kollegen
Die Aufgaben, KollegInnen, die Panzerhalle, die Benefits.
Das Zwischenmenschliche vor allem von der Führung aus, die geringe Wertschätzung, das Arbeitsklima, den enormen Druck, Quantität vor Qualität und das zwei Klassen System bei Kunden und Angestellten. Am schlimmsten finde ich den ständigen Drang zur effizienteren Optimierung. Wirtschaft muss menschlich bleiben.
Je größer LOOP wurde, desto ungesünder wurde das Arbeitsklima. Es tat weh, zu sehen, wie sich vieles in nur wenigen Jahren komplett verändert hat. Pitch-Gewinne wurden nie gefeiert, und Lob ist absolute Mangelware. Wenn es Feedback gibt, dann eher negatives, selbst wenn das Projekt oder der Pitch erfolgreich war. Die Effizienz steht im absoluten Fokus und raubt einem den Atem, die Kreativität und die Qualität. Wertschätzung gibt es weder durch Kommunikation noch durch Gehalt. Die Erwartungshaltung ist zu hoch für die zur Verfügung stehende Zeit und das Budget. Generell scheint es so, als würde man glauben, die Benefits des Unternehmens seien so gut, dass alle konstant in tiefer Bringschuld stehen. Die einzelnen Abteilungen kämpfen alle an ihren Fronten, viele sind überfordert und frustriert. Selbst die schönsten Projekte hinterließen oft einen eher deprimierenden Beigeschmack aufgrund der Kluft zwischen internen Wünschen und Vorgaben sowie den knappen Zeit- und Budgetrahmen. Insgesamt fühlt sich das Arbeiten eher einsam an, die Verantwortung ist groß und der Druck noch größer. Darunter leiden sowohl die Projekte als auch das Arbeitsklima erheblich.
Das Einzige, was sich durchzieht, sind die Erfolge, die man sich in kleinen Teams erarbeitet hat, und die Benefits. Ansonsten habe ich oft Gespräche und Office-Tage vermieden, da das Frustrationspotenzial so groß ist und einen direkt runterzieht. Das externe Image ist eher, dass man nicht weiß, was LOOP macht. Es wird wenig preisgegeben, und es gibt für die Größe viel zu wenige Highlight-Projekte.
Die Benefits sprechen für sich. Die Möglichkeit einer 4-Tage-Woche lockt vor allem „Senior“-MitarbeiterInnen, die a) schneller arbeiten und b) mehr Gehalt bekommen und daher auf die 10 % verzichten können. Ich habe das Home Office und die 4-Tage-Woche geliebt. Trotzdem muss man hier dazu sagen, dass man dadurch nicht weniger arbeitet, sondern schneller sein muss. Über Slack muss man den ganzen Tag über erreichbar sein, und der Druck ist teilweise so hoch, dass man trotz der Benefits auch in der Freizeit schwer abschalten kann. Das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen, ist omnipräsent.
Es fehlt an Perspektiven. Der Prozess, hier weiterzukommen, ist oft wahnsinnig schwer bzw. wird einem fast extra schwer gemacht. Viel zu viele großartige KollegInnen haben aufgehört und aufgegeben, weil sie nicht gehört wurden und nicht erkannt wird, dass man MitarbeiterInnen fördern sollte. Es wirkt so, als würde man wollen, dass man an seinem Platz bleibt und zufrieden ist, bei LOOP zu sein, da es ja die besten Benefits hat – also, was will man noch mehr?
Wer beim Einstieg schlecht verhandelt, wird es schwer haben. Es gibt eine schier unendlich lange Liste an internen Vorgaben, die man erfüllen muss, um eine Chance auf eine Erhöhung zu haben. Obwohl die Firma ständig wächst und Kunden dazugewinnt, gibt es dafür nie bzw. kaum finanzielle Wertschätzung. Verhandlungen werden oft persönlich, obwohl sie fachlich bleiben sollten. Obwohl man oft alle Kriterien erfüllt, wie z. B. positive Einträge im Online-Feedback-Tool oder einen Pitch-Gewinn vorweisen kann, der den zweitgrößten Kunden der Agentur gewonnen hat, ist jedes Gespräch ein demütigender Krampf und fühlt sich frustrierend an. Die Inflation wurde auch nie einberechnet.
Absolut null. Obwohl Sustainability Reports gemacht wurden, ist das Thema absolute Nebensache. Es gibt keine bzw. kaum Pro-bono-Kunden, und zu Feiern werden gern auch alle Kolleginnen aus Indien und Amerika für zwei Tage eingeflogen. Auch die Kundenauswahl zeigt, wie unwichtig die soziale Komponente ist und wie wichtig die wirtschaftliche.
Man kann Glück haben und mit den besten Leuten zusammenarbeiten. Dafür muss man aber auch die richtigen Projekte erwischen und sich sozial in die Cliquen einbringen. In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt wirklich gut. Zwischen den Abteilungen hat es jedoch oft gebröckelt, aufgrund von internen, utopischen Vorgaben, die erfüllt werden müssen. Es fühlt sich oft so an, als wären mehrere Agenturen in einer Agentur. Insgesamt ist jedoch hervorzuheben, dass hier sehr viele tolle, liebe Menschen arbeiten denen man mehr zuhören sollte und die es zu fördern gilt.
Gibts kaum?
Die zwei Sterne sind für meinen direkten Vorgesetzten, da dieser sich oft für uns und unser Department eingesetzt hat. Leider hat dieser Kampfgeist mit der Zeit nachgelassen – verständlich, wenn man an der Führungsebene zerschellt, die nur ständige Optimierung und mehr Schein als Sein anstrebt. Die Frustration wurde oft thematisiert und auch von oben nach unten weitergegeben. Über die Geschäftsführung möchte ich nur sagen, dass diese wirtschaftlich herausragend ist. Von der generellen Einstellung zu Kreativität, Qualität sowie der zwischenmenschlichen Ebene wurde ich jedoch über alle Maßen enttäuscht und kann hier wenig Gutes berichten.
Hier ist das Wien-Office bewertet: Es ist ein schönes, neues Büro, das allerdings ein Platzproblem hat und sehr unpersönlich sowie unkreativ gestaltet wurde. Es gibt keine Shared Spaces, an denen man gemeinsam brainstormen kann, keine Poster, keine Bücher – nichts Persönliches ist erwünscht, sondern alles ist in der CI – schwarz und industriell – gehalten. Leider ist es oft auch laut und beengt. Die "freie" Platzwahl ist gelogen. Das Salzburger Office ist eine 10/10 und fühlt sich an wie eine kreative Uni, an der alles möglich ist.
Die generelle Kommunikation ist transparent und zieht sich sehr strukturiert durch das gesamte Unternehmen. Zahlen sowie Ziele sind für alle einsehbar, und man fühlt sich regelmäßig „abgeholt“. Allerdings wird man oft plötzlich vor neue Tatsachen gestellt, die wieder im Sinne der Effizienz stehen und irgendetwas optimieren sollen. Trotz der „No-Gossip-Policy“ habe ich das Wiener Office lieber gemieden, da dort wirklich eine sehr negative Stimmung herrschte. Briefings werden leider sehr schlampig ausgefüllt da das kreative Verständnis fehlt oder die Wichtigkeit im Zeitstress untergeht.
Es gibt so viel Potenzial, und ich habe die Aufgaben trotz ihrer Schwierigkeiten immer geliebt. Es war nicht schwer für die Projekte Leidenschaft aufzubringen egal ob in Pitches oder Produktionen. Ich habe es geliebt obwohl es dafür keine Wertschätzung gab. Leider werden viele sehr interessante Aufgaben schlecht umgesetzt oder nicht als wichtig eingestuft. Es gibt Prestige Kunden und die gehen immer vor. Eine generell sehr niedrige Preisgestaltung und unrealistische Timings sind hier sicherlich oft ein Hauptgrund für ein unbefriedigendes Ergebnis. Langweilig wird es einem hier aber bestimmt nicht, und man kann wirklich supercoole Sachen gemeinsam frei erschaffen.
Großteils tolle Persönlickeiten
Es reichen ein paar überheblich Personen die einem durchwegs ein schlechtes Gefühl geben. Leider nicht mehr so familiär wie früher
Mehr Wertschätzung und offener Feedback
Flexible working hours & home office! I can never work in a company without the opportunity of at least 50% home office again.
Benefits like free sports & 5 days additional vacation are great!
Inflation is never taken into account in salary negotiations. Also there is only a collective agreement in Vienna (and that one is not really good) so a yearly salary raise is not set.
Sometimes it's great, sometimes you struggle. I think it's like this in most companies. The most important thing is, that the team stands together and that leadership has your back & this is the case for me.
From the outside, LOOP as a very good Image. From the Inside I would give 4/5
You are the one in charge of your balance, which is fine in my opinion. It's just important to know that it takes quite some time for other people to notice when you overwork yourself. When you speak up (loud enough), you will be heard.
Good thing are 5 days additional vacation &
If you want to transition in another position / aim for change, a way will be found. Maybe not super fast, so you have to be patient, but there will be a place that you like it you work towards it and show your competence. In terms of training - you actively have to present a course e.g that you want to take and LOOP will decide if you can do it or not.
It's an agency, so you will have to get over the fact that you're making big money. Nevertheless I think it's pretty fair and transparent. If you only care about the salary, you will not choose an agency in the first place.
Negative point: There is no yearly salary raise that takes inflation into consideration, management made that very clear.
There are a few caritative projects from what I know.
Can't complain at all, the colleagues is one of the things that I value the most at LOOP.
There are not really "older" Colleagues, LOOP is generally pretty young. But people that work for LOOP for many years are very appreciated by management & colleagues.
Depends on the Leader I guess. I am very happy with my current team lead but I know from personal experience, that there are also Leads who are not as competent.
The offices are pretty large and very open - so you have to get used to some general noise during the day. The Vienna office is a lot more quiet than the Salzburg office though.
We get a monthly overview about what's going on in the company. On a smaller scale, the communication is sometimes not great between the teams. There were times, when HR was a lot more people/employee-focused and you could go to them any time. Now it's definitely more company/management/economic focused.
Generally there are no difference in genders. In most of the departments this works perfectly fine, but in one of the creative departments, it seems a bit that male colleagues are getting the bigger / more prestige projects more often.
Terrible work conditions in terms of unnecessary pressure and especially bullying from "leadership".
In the wider world, no one ever heard about them. They never apply for awards nor are a part of a network.
4 days week is the only thing that was good about this place.
There are no ways for it apart from a handful of people close to the CEO.
For those working under Austrian contracts, the conditions were better than for those under German contracts. In general, the industry doesn't pay well. The salary negotiations were not welcomed at all. Career conversations were an opportunity for the "leadership" to bash the people and of course have never had a positive development. Only a handful of people close to the CEO got promotions.
Some people were full-on bullies and toxic people that you do not want to have in your circles. Some were fine, some even became friends but mostly based on the same pain points.
There were no people older than 45
Non-existent. On all the levels "leadership" was so incompetent. They grew too fast and people were not even "ripe" with their tasks. I would say, the leadership was just a bunch of people who wanted to feel their importance allowing themselves to mistreat people this had mental health consequences for many, especially in Account Management, Strategy & concept, Social Media Management.
There was an all-agency meeting to show the growth of the agency. None of the personnel topics were ever discussed.
The work could be fun if not for the toxic and destructive people.
Es sind sehr coole und interessante Kollegen, aber nach einiger Zeit ist jeder nur noch am "überleben" als wirklich kreativ zu arbeiten.
Man lernt extrem viel sehr schnell, aber steht dann auch sehr schnell an und es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Die meisten Leads sind sehr jung und haben keine Erfahrung im Teammanagement.
Selbst das Senior-Management nimmt selten Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Die Kunden werden als wichtiger behandelt als die Angestellten.
Alle benefits sind nach außen hin gut, aber sorgen intern nur für Stress. 4 Tage Woche? Ideal - nur blöd dass dann trotzdem 40+ Stunden sind und deinem Lead das egal ist da die Arbeit für den Kunden fertig werden muss.
Gehalt wird nicht fair gehandhabt. Lohnerhöhungen sind sehr sehr schwierig zu bekommen oder zu verhandeln trotz den vielen Überstunden oder größer der Projekte die man betreut.
Lange Arbeitszeiten
Gehalt in Zeiten von Inflation etc könnte wesentlich besser sein, großer Pluspunkt jedoch Sunny Hours
Die Arbeitsatmosphäre kommt sehr aufs Team an. In meinem Fall wirklich top
4-Tages Woche möglich
sehr unterschiedlich. Man erfährt konkret die Vorraussetzungen für einen Aufstieg
sehr unterschiedlich, es gibt Gehaltserhöhungen
die Agentur ist großteils unter 40
Hier ebenfalls: kommt aufs Team an
sehr spannende & große Kunden
Tolles Arbeitsklima, tolle Aufgaben
Geringes Gehalt, Anbindung
Diversität auf allen Ebenen
So verdient kununu Geld.