37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger von „Familie“ sprechen und stattdessen wieder anfangen, Mitarbeitende durch konkrete Maßnahmen zu halten.
Offene Stellen nachbesetzen, anstatt die zusätzliche Arbeit dauerhaft auf die verbleibenden Mitarbeitenden zu verteilen.
Klare und verbindliche Karrierepfade schaffen und die seit Jahren angekündigten Entwicklungsmodelle endlich fertigstellen.
Entwicklungsgespräche und Entscheidungen nicht über Wochen oder Monate verschieben.
Kollektivvertragliche Anpassungen klar als solche kommunizieren und tatsächliche individuelle Gehaltsentwicklung davon unterscheiden.
Vor allem sollte die Führung wieder stärker zuhören und ernst nehmen, warum Motivation und Vertrauen bei vielen Mitarbeitenden verloren gegangen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile äußerst angespannt. Viele Mitarbeitende haben Angst um ihren Arbeitsplatz und schauen sich bereits aktiv nach anderen Stellen um. Die Motivation ist entsprechend niedrig, da zunehmend der Eindruck entsteht, dass die Sorgen und die hohe Belastung der Mitarbeitenden auf Führungsebene keine wirkliche Priorität haben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind aktuell praktisch nicht vorhanden.
Seit ungefähr zwei Jahren wird an sogenannten Workbooks gearbeitet, mit denen Entwicklungsstufen und Karrierepfade definiert werden sollen. Bis heute ist dieses System nicht vollständig fertig beziehungsweise im Alltag nicht verlässlich nutzbar.
Besonders frustrierend: Selbst wenn man die Anforderungen für die nächste Stufe erfüllt hat, geht es nicht automatisch weiter. Gespräche werden teilweise wochenlang hinausgeschoben und Entscheidungen verzögert.
Wenn ein Unternehmen von Mitarbeitenden kontinuierliche Weiterentwicklung erwartet, sollte es im Gegenzug auch einen funktionierenden und verbindlichen Entwicklungsprozess anbieten.
Beim Thema Gehalt gibt es ebenfalls großen Verbesserungsbedarf. Kollektivvertragliche Anpassungen werden teilweise als Gehaltserhöhung dargestellt, obwohl es sich dabei nicht um eine individuelle Anerkennung oder tatsächliche Gehaltsentwicklung handelt.
Nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen entsprechend Leistung, Erfahrung oder zusätzlicher Verantwortung sind kaum erkennbar.
Von Mitarbeitenden werden Einsatz, Flexibilität und zusätzliche Verantwortung erwartet. Sobald es aber um Entwicklung, Anerkennung oder konkrete Entscheidungen geht, werden Themen teilweise über Wochen hinausgeschoben.
Selbst wenn die Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsstufe erfüllt sind, muss man Terminen und Entscheidungen hinterherlaufen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass unangenehme Themen möglichst lange vertagt werden.
Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder werden gekündigt, ohne dass die Stellen entsprechend nachbesetzt werden. Die Aufgaben verschwinden dadurch natürlich nicht, sondern werden auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt.
Die Konsequenz: immer weniger Menschen übernehmen immer mehr Arbeit. Gleichzeitig wird weiterhin betont, dass man im Unternehmen „eine Familie“ sei. Dieser Anspruch passt für mich immer weniger zur tatsächlich gelebten Realität.
Transparente Kommunikation fehlt vor allem bei Themen, die für Mitarbeitende besonders wichtig sind. Entscheidungen ziehen sich, Gespräche werden verschoben und bei Themen wie persönlicher Entwicklung, Gehalt oder Zukunftsperspektiven bekommt man häufig lange keine klare Aussage.
Von den Mitarbeitenden wird gleichzeitig viel Verständnis und Flexibilität erwartet, während es von Unternehmensseite bei verbindlichen Aussagen oft sehr langsam vorangeht.
Gratis WLAN
Bezahlung, Führungspersonal
Mehr Transparenz in der Führung
Ehrliche und offene Kommunikation fördern
Wertschätzung zeigen, nicht nur fordern
Klare Entwicklungswege schaffen
Arbeitsklima aktiv verbessern
Das Betriebsklima ist angespannt. Ehrliches Feedback wird selten geschätzt und konstruktive Kritik oft persönlich genommen. Lob gibt es kaum – dafür viele versteckte Erwartungen und Druck.
Nach außen wird ein modernes und mitarbeiterfreundliches Bild vermittelt, das intern nicht gelebt wird. Viele Kolleg:innen sind unzufrieden.
Sehr unterschiedlich, je nach dem wie man bei gewissen Entscheidungsträgern ankommt.
Budget für Weiterbildung vorhanden , darf man aber zurückzahlen im falle einer Kündigung.
Die Bezahlung liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen oder Boni sind intransparent. Sozialleistungen sind minimal.
Nachhaltigkeit oder soziales Engagement spielen im Unternehmensalltag keine sichtbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist stark abhängig von der Abteilung. In vielen Teams herrscht Misstrauen und Konkurrenzdenken.
Kann ich nicht beurteilen.
Führungskräfte agieren autoritär und wenig transparent. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert. Oft fehlt es an sozialer Kompetenz.
Grossraumbüro. Laut.
Informationen werden spät oder gar nicht weitergegeben. Es herrscht ein Silodenken, das wichtige Abstimmungen erschwert. Offene Kommunikation wird nicht gefördert.
Persönliche Beziehungen scheinen häufiger über Karrierewege zu entscheiden.
Die Aufgaben wiederholen sich häufig und bieten wenig Raum für Kreativität oder Eigeninitiative.
Bei Massive Art gefällt mir besonders, dass ich eine gute Work-Life-Balance habe. Obwohl zwei Tage Homeoffice vorgesehen sind, kann das je nach Team trotzdem flexibel vereinbart werden. Ich finde mein Team supernett, und durch das Großraumbüro kommt man auch leicht mit anderen in Kontakt, was ich richtig gut finde.
Essenszulage oder verschiedene Fitnessangebote
Alle sind offen und viele engagieren sich auch bei Aktivitäten außerhalb der Arbeit, was eine tolle Atmosphäre schafft.
Ich finde es super, dass ich zwei Tage die Woche im Homeoffice arbeiten kann und zusätzlich die Flexibilität habe, auch mal nur halbtags ins Büro zu kommen.
Weiterbildungen werden gefördert, und es wird darauf geachtet, dass man sich in eine Rolle entwickelt, die den eigenen Stärken entspricht.
Wir haben einen persönlichen, voll ausgestatteten Arbeitsplatz, können aber bei Bedarf auf andere Bereiche wie Stehtische oder flexible Sitzgelegenheiten ausweichen.
Der Umgang im Team ist unkompliziert und ehrlich, und es gibt keine spürbaren Hierarchien.
Besonders schätze ich das schöne Büro, die Möglichkeit für zwei Homeoffice-Tage pro Woche, die hohe Flexibilität des Arbeitgebers und vor allem das super nette Team bei Massive Art.
Nur wenige Benefits. Fitness und körperliches Wohlbefinden sowie ein kleiner Essenszuschuss für die Mitarbeiter werden gar nicht gefördert.
Obwohl die Kommunikation bereits gut funktioniert, könnten regelmäßigere abteilungsübergreifende Formate den Austausch weiter intensivieren.
Sehr offen, respektvoll und wertschätzend. Es herrscht ein angenehmes Miteinander, das Raum für persönliche Entwicklung lässt.
Qualität, Verantwortungsbewusstsein und Innovationsfreude!
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinen.
Karriereperspektiven sind fair und transparent.
Es gibt regelmäßig Entwicklungsgespräche, und Weiterbildungen werden unterstützt.
Entlohnung ist leistungsgemäß und durchaus marktüblich.
Viele zusätzliche Benefits.
Der Teamzusammenhalt ist besonders stark – man unterstützt sich gegenseitig, egal ob in stressigen Phasen oder bei alltäglichen Aufgaben.
Es gibt ein offenes Ohr und es wird versucht, Dinge zu optimieren. Jeder Wunsch kann natürlich nicht erfüllt werden.
Modern, gut ausgestattet - es fehlt an nichts.
Offene Büros, mehrere Standorte die auch alle genutzt werden könnten!
Die interne Kommunikation ist transparent und auf Augenhöhe. Könnte aber etwas strukturierter sein.
Die Unternehmenskultur ist super inklusiv und offen
Schöne interne Projekte sowie fordernde Kundenprojekte
Die Kollegen sind herzlich und entgegenkommend.
Es kann nicht immer alles perfekt sein und es wird durchgehend versucht, mit Verbesserungen an allen Stellen kleine Fortschritte in die richtige Richtung zu erzielen.
Man kann sich die Arbeitszeit und Projekte flexibel einteilen, jedoch muss man das gut können.
Auch dafür gibt es ein Budget.
Das Gehalt ist angemessen und fair.
Nachhaltigkeit ist auch ein Thema, das sich unsere Kunden wünschen, deshalb viel im Fokus.
Bei Problemen unterstützt man sich gegenseitig.
Es gibt ein offenes Ohr und es wird versucht, Dinge zu verbessern, jedoch kann man nicht die Wünsche von jedem umsetzen.
Es darf gern noch mehr Obst am Tisch zur Verfügung stehen :)
Es wird transparent kommuniziert, wenn etwas passt oder nicht passt.
Die Kunden haben immer wieder fordernde Projekte, die Expertise erfordern.
Zeigt Initiative und Interesse an der Verbesserung des Unternehmens.
Das Gehalts- und Sozialleistungsniveau liegt merklich unter dem lokalen Durchschnitt.
Das Vorgesetztenverhalten zeigt eine deutliche Distanz, genährt von Gerüchten über eine mangelnde Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Das Gehalts- und Sozialleistungsniveau dringend an den lokalen Markt anpassen, um attraktiv zu bleiben.
Eine nahbarere und klarere Führungskultur entwickeln, die Gerüchten entgegenwirkt.
Die bedrückte Stimmung und die offensichtlich negative Einstellung vieler Mitarbeiter dem Unternehmen gegenüber lassen Sympathiebekundungen unglaubwürdig erscheinen.
Kritiken von Kunden und ex-Mitarbeitern haben das Image, meiner Meinung nach, stark beeinflusst.
Viele Freiheiten, jedoch werden die Prozesse dafür nicht immer korrekt eingehalten.
Großzügiges Weiterbildungs Budget, welches aber bei Kündigung, laut meinem AV, zurück gezahlt werden muss.
Gehalt und Sozialleistungen sind meiner Einschätzung nach weit unter dem lokalen Durchschnitt.
Nettes Jahresbudget für Öffi Tickets.
Sehr nettes Team, welches sich immer gegenseitig hilft. Bei der Umsetzung von Team-Events scheint aber wenig Motivation aufzukommen.
Ich habe den Eindruck, dass die Vorgesetzten sehr distanziert sind. Dieser Eindruck wird verstärkt durch negative Gerüchte, die eine unwertschätzende und abwertende Haltung ihnen gegenüber den Mitarbeitern unterstellen.
Moderne Gerätschaften, aber Großraumbüro mit mäßig stickigen Meeting-Räumen.
Die Kommunikation mit ranghöheren Kollegen ist meiner Erfahrung nach passiv-aggressiv und unprofessionell, gekennzeichnet durch kleine Lügen, Vorwürfe und das Ignorieren von Nachrichten.
Bekomme persönlich immer wieder negative Kommentare, wenn ich in der Öffentlichkeit meinen Arbeitgeber erwähne
Schlechte Bezahlung
Distanziert, abgehoben und keine Wertschätzung für die Mitarbeiter
Ineffizient, schleppend, unprofessionell (frech, passiv-aggressiv, unmoralisch)
Ich finde die Vielfalt der Kunden und Projekte sehr spannend. Und einer der wichtigsten Faktoren sind für mich die Arbeitskollegen und das Umfeld.
Sehr gutes Klima - habe hier Freunde gefunden.
Höre immer wieder sehr viel positives über MASSIVE ART und kann mit stolz sagen, hier zu arbeiten.
Die Planung ist selten so, dass Überstunden gemacht werden müssen.
Ich konnte mich gut entwickeln und es steht jedem Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung.
Ich bin zufrieden. Man muss sich bewusst sein, dass man in einer Digitalagentur arbeitet und nicht in einem Großkonzern in der Industrie.
Mülltrennung, wenig Papier im Büro (digital), etc.
Wenn man Hilfe braucht, sind alle sehr hilfsbereit und helfen immer aus. Man kann sich aufs Team verlassen.
Welche älteren Kollegen? Wir haben ein junges Team.
Die Vorgesetzten sind sehr "nahbar", man kann jederzeit auf sie zugehen und sie haben ein offenes Ohr.
Großraumbüro - Fluch und Segen - aber mehr Segen für mich. Arbeitsgeräte sind meist aktuell. Es gibt diverse Meetingräume, auch wenn es zu Engpässen kommen kann.
Es wird immer wieder kommuniziert. Ich glaube es ist zum Teil schwer zu entscheiden ob die Art und Weise immer richtig ist. Man merkt, dass man sich bemüht.
Hätte ich nie ein Thema mitbekommen, dass es hier Probleme gibt. Wir haben viele Frauen in wichtigen Postionen.
Durch die Vielfalt an Projekten, kommen auch immer neue Aufgaben und Herausforderungen auf einen zu.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt im tollen MASSIVE ART Team. Man kann auf der einen Seite Spaß haben, sich ausprobieren, kreativ werden und sich einbringen. Auf der anderen Seite aber auch einfach mal etliche Stunden in einem Projekt alleine oder im Team durcharbeiten, was auch sehr toll sein kann. Das schöne daran, die Entscheidung liegt Größtenteils bei dir.
Wirklich schlechtes fällt mir nichts ein.
Nicht viel, ein Essenszuschuss bei vielleicht 2-3 ausgewälten Restaurants wäre ein Bonus.
Da in einem Großraumbüro gearbeitet wird, an manchen Wochentagen vielleicht etwas laut, kann man aber gut mit Kopfhörern ausgleichen oder sich ein ruhiges Plätzchen suchen.
Sehr flexibel planbare selbstständigen festlegen von Arbeitszeiten, kein workoverload über Wochen hinweg. Ressourcen werden gut im Team kommuniziert und abgeglichen.
Frei anwendbares Weiterbildungsbudget und Zeit. Karrieremöglichkeiten und Aufstiege auf jeden Fall vorhanden. Natürlich sind jedoch große Karrieresprünge innerhalb des Unternehmens auf Grund seiner Größe und Fachbereichen eingeschränkt. Aber nicht unmöglich.
Sobald Leistung abgerufen wird, sehr fair und wertschätzend.
Das Team steht für einen ein sowie wird auch wie im Team als auch Teamübergreifend wird sich gegenseitig geholfen.
Insgesamt sehr junges Team, gemischt mit ein paar Erfahrenen Experten, welche schon mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte im Unternehmen sind. Ich finde ein perfekter Mix. In der Kommunikation oder im Umgang immer sehr respektvoll.
Ausstattung Top. Umfeld auch.
Einzige was ich vielleicht bisschen vermisse sind höhenverstellbare Tische.
In meinen Augen wird versucht, alles möglichst transparent zu kommunizieren. Bei so vielen Mitarbeiter:innen ist dies natürlich nicht immer möglich und die Grenze zu "zu viel Kommunikation und Transparenz" ist sicher nicht leicht zu treffen.
Ich hab schon das Gefühl dass jeder die selben Chancen hat.
Die Aufgaben und Kunden unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. So bleibt es auf jeden Fall spannend und der Lernprozess ist sozusagen nie am Ende.
So verdient kununu Geld.