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48 von 338 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zu viel Arbeit, kein Respekt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stationsleitung ist die mit Abstand Beste, die ich je hatte und hat sehr viel dazu beigetragen, dass wir die Arbeit überhaupt bewältigen konnten.
Durch das Arbeiten auf einer interdisziplinären Station kann man sich sehr viel Wissen und viele Skills aneignen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die kollegiale Führung. Natürlich gibt es andere Dinge, die man verändern könnte, aber die meisten und größten Probleme sind erst durch die Änderung der Führung entstanden. Wenn die aktuelle Führung nicht bereit dazu ist, ihr Verhalten zu ändern, ist es vielleicht an der Zeit die Führung selbst zu ändern.
Der Fisch beginnt bekanntlich am Kopf zu stinken.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre von Vorteil sich die Beschwerden der Mitarbeiter tatsächlich mal zu Herzen zu nehmen und Veränderungen vorzunehmen. Vielleicht sollte die kollegiale Führung selbst mal ein paar Tage in den Verhältnissen, die sie geschaffen haben, arbeiten, um endlich zu verstehen, warum es absolut unzumutbar, sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Patienten, ist.

Arbeitsatmosphäre

Die kollegiale Führung hat leider im letzten Jahr die Arbeitsatmosphäre komplett zerstört. Davor hat das Arbeiten, wenn auch sehr anstrengend, tatsächlich Spaß gemacht. Doch seitdem die kollegiale Führung ausgetauscht wurde, gab es keinen Tag mehr, an dem man sich wertgeschätzt gefühlt hätte.
Das einzig wichtige war Geld zu sparen, leider zum großen Leid der Mitarbeiter und auch der Patienten. Massive Reduktion der Tagespräsenz während man gleichzeitig immer mehr und mehr Aufgaben dazu bekommt wurde leider zum Alltag.
Auch wenn die Stationsleitung versucht hat so viel wie möglich zu kompensieren, was auch der einzige Grund ist weshalb ich hier 2 statt nur einem Stern gegeben habe, war das Arbeiten dort zum Schluss nur noch eine absolute Qual und eigentlich unzumutbar.

Work-Life-Balance

Nicht existent. Das Arbeitszeitengesetz kennt in diesem Haus niemand. Über 60h pro Woche zu arbeiten ist eigentlich Standard und da ist das Einspringen noch nicht inkludiert. Wenn man keine Kinder hat wird von einem 100% Flexibilität erwartet, man kann froh sein, wenn man 1 Wochenende im Monat frei bekommt und Urlaub in der Sommerferien ist fast unmöglich ohne schon 1 Jahr vorher anzufragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aufgrund der Papierdokumentation ist hier natürlich eine sehr große Papierverschwendung ein Thema, da man für jeden Arbeitsschritt einen eigenen Zettel ausfüllen muss.

Karriere/Weiterbildung

Es werden kaum hilfreiche Fortbildungen angeboten und wenn man sich dann selber um Fortbildungen kümmert, ist es sehr schwer diese genehmigt zu bekommen, da auch hier natürlich Geld die größte Rolle spielt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist der Hauptgrund warum ich nicht schon viele Monate früher gekündigt habe. Ansonsten ist leider nicht sehr viel Zusammenhalt vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Die kollegiale Führung ist ein absoluter Witz. Es ist absolut kein Interesse an den Mitarbeitern und den Arbeitsbedingungen vorhanden. Wichtig ist nur das Geld und die Bettenauslastung. Was für Patienten in diesen Betten liegen und wie viel Betreuung diese benötigen wird absolut nicht berücksichtigt, wodurch meist viel zu wenig Personal eingeteilt werden darf (ja DARF, selbst wenn die Stationsleitung es möchte, wird es von der kollegialen Führung auf Grund des Geldes nicht erlaubt).

Arbeitsbedingungen

Da die Tagespräsenz so ständig derart reduziert wird, ist man eigentlich den ganzen Tag nur am Laufen. An zahlreichen Tagen ist kaum Zeit auf die Toilette zu gehen, geschweige denn um etwas zu essen. Durch veraltete Systeme und Papierdokumentation dauert alles viel länger als notwendig wäre und um Geld einzusparen, werden ständig neue Systeme eingeführt die alles nur noch aufwendiger und umständlicher machen.
Die Betten sind großteils sehr alt und schwer zu bewegen, die Zimmer sind teilweise sehr eng und machen das Arbeiten sehr schwer.

Kommunikation

Zwischen der kollegialen Führung und dem Personal auf den Stationen gab es so gut wie keine Kommunikation. Während der Vorbereitungen der Umbauarbeiten wurde uns überhaupt nichts zur Zusammenführung der verschiedenen Arbeitsprozesse der 2 Krankenhäuser gesagt und sämtliche Bitten um Schulungen bzw. klaren Abläufen wurden zum Großteil ignoriert.
Ebenfalls wird nicht auf Beschwerden der Mitarbeiter eingegangen. Man bekommt zwar im ersten Moment falsches Mitleid (wobei die kollegiale Führung es nicht einmal schafft die richtigen Namen der Mitarbeiter zu verwenden), jedoch gibt es dann im weiteren Verlauf keine Veränderungen.

Gehalt/Benefits

Gehalt war in Ordnung und wurde regelmäßig angepasst.

Interessante Aufgaben

Aufgrund dessen dass die Stationen interdisziplinär sind, hat man viele unterschiedliche Aufgaben. Ob für diese auch die Zeit/Ressourcen vorhanden sind, wird jedoch nicht geachtet.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Geld ist nicht alles

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weniger auf Zahlen und Geld und mehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter schauen.
Personal kürzen und Aufnahmen steigern ist nicht nur unfair für Mitarbeiter, sondern auch für Patienten. Das Personal läuft nach der Reihe davon und man sollte handeln, bevor die Eröffnung des neuen Hauses aufgrund von fehlenden Pflegerpersonal nicht möglich ist!

Arbeitsatmosphäre

Die ersten Jahre waren toll, leider wurde die Arbeitsatmosphäre mit Wechsel der Führungsebene und der beginnenden Planung der Schließung immer schlechter.
Das Lob der Stationsleitung war ein täglicher Fixpunkt, man hat sich wertgeschätzt und als wichtiger Teil des Teams gefühlt. Leider kann man dies von der Kollegialen Führung nicht behaupten, da sie sich leider vor allem an stressigen Tagen nie blicken hat lassen. Es kam leider nie Lob für unsere Arbeit, stattdessen wurde die Zahl der Aufnahmen erhöht und die Anzahl der Mitarbeiter gekürzt und somit die komplette Arbeitsatmosphäre zerstört. Das Ganze leider auch auf Kosten der Patienten - es wurden Leute frühzeitig entlassen, damit Platz für die nächsten freigemacht wurde. Aufnahmen und Entlassungen im Fließband-System während man den Blick auf das auf das es ankommt komplett verloren hat: die kranken Menschen, die auf uns angewiesen waren und die mehr Zeit und Fürsorge gebraucht hätten, die aber an gewissen Tagen einfach nicht drinnen war.

Image

Das Image war lange gut, die Mitarbeiter meistens unzufrieden, jedoch sind viele Jahrzehnte geblieben, weil es doch sehr familiär war.

Work-Life-Balance

Freie Dienstplangestaltung von Seiten der Stationsleitung TOP und 3 Wunschfreie Tage pro Monat. Leider wurde der Dienstplan erst am 15. des Vormonats herausgegeben (anscheinend Gesetzlich vorgegeben, jahrelang davor nie ein Problem gewesen) da die PDL diesen noch kontrollieren und ggf komplett umgeschrieben hat.
Familien und Menschen mit Kindern werden definitiv bevorzugt, teilweise sogar etwas zu sehr. Mütter können sich einiges mehr erlauben als die anderen
Das Arbeitszeitgesetz existierte hier nicht, 60 Stunden Wochen waren die Norm. Der Arbeitsvertrag mit 42Stunden als Vollzeit ist veraltet und menschenunwürdig, noch dazu wenn erwartet wird, dass man (vor allem wenn man keine Kinder hat) jederzeit einspringt. Um 7:00 angerufen werden weil die Kollegin den Dienstplan falsch gelesen hat und man einspringen soll? Kam einige Male vor. Krank in den Dienst gehen weil man wusste es würde niemand einspringen und man wollte niemanden im Stich lassen? Standard.

Karriere/Weiterbildung

Jährliche „Fortbildungen“ im internen Programm waren schön und gut, haben nur nicht wirklich irgendwas gebracht. Sich entscheiden zu müssen ob man eine Fortbildung selber bezahlt und die Arbeitszeit bekommt oder es bezahlt bekommt und das Ganze dann in der Freizeit macht war einfach eine Frechheit.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wurde immer pünktlich ausbezahlt und über die Jahre angepasst. Das jährliche Geburtstagsgeld und der Zuschuss wenn man eine Private Versicherung hat waren ein schöner Benefit.
Die jährliche Weihnachtsfeier und das Sommerfest waren jahrelang das Highlight.

Kollegenzusammenhalt

Auf der Station wurde gut zusammen gearbeitet, Abteilungsübergreifend leider genau das Gegenteil- Streitereien am Wochenende über Zusatzaufnahmen und Bettenvergabe, damit ja keiner einen Finger zu viel bewegt, der sich dafür zu schade ist. (Vor allem wenn „chirurgische Schwestern“ vor der Herausforderung stehen Grundpflege betreiben zu müssen)
Die Zusammenarbeit mit den Belegsärzten war gemischt, die meisten waren sehr wertschätzend, einige leider oft „von der alten Schule“.

Vorgesetztenverhalten

Die Stationsleitung hat das gesamte Team in alle Entscheidungen mit einbezogen, hat Konflikte gelöst und Entscheidungen klar und fair getroffen.
Der Kollegialen Führung waren die Mitarbeiter leider egal, der Profit aber umso wichtiger.

Arbeitsbedingungen

Papierdokumentation wie aus der Steinzeit, ein Computerprogramm das eigentlich nur für einen Bruchteil benutzt wird, für das man es eigentlich verwenden könnte. Ein Haus das schon kurz vor dem Einsturz war (und jetzt Gott sei Dank abgerissen wurde), wo Platten aus der Decke gefallen sind oder Kühlflüssigkeit auf den Boden getropft ist. Im Sommer war die Klimaanlage meistens nutzlos, da sehr oft kaputt.

Kommunikation

Es gab alle paar Monate Teamsitzungen, die von der Stationsleitung liebevoll und wertschätzend gestaltet wurden. Die Kommunikation der Kollegialen Führung lässt zu wünschen übrig, Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar. Es wurde jedoch deutlich, dass es „Team GK“ und „Team Confra“ gibt und die einen geschätzt und die anderen halt einfach akzeptiert wurden.

Interessante Aufgaben

Dem Pflegepersonen ist aus Prinzip alles umgehängt worden, ganz egal ob es deren Kompetenzbereich war oder nicht, was zu einer permanent steigenden Arbeitsbelastung geführt hat. Die Pflege machte nicht nur ihre eigenen Aufgaben, sondern es wurden permanent neue Dinge gefunden die übernommen werden konnten (Blutabnahmen, manchmal Essen austeilen, ab und an mal putzen) und man durfte sich vor den Hausärzten rechtfertigen, wenn man einmal keine Zeit hatte einen Zugang zu legen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Problem Führungskräfte

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Mavie Med Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ein ganz klares Problem des Unternehmens liegt im Management. Natürlich betrifft das nicht alle CEOs und Führungskräfte, aber leider fehlt es vielen an Führungskompetenz, einem klaren Führungsstil und emotionaler Intelligenz.

Führungspositionen werden häufig aufgrund von Freundschaften oder persönlichen Sympathien der Vorgesetzten besetzt. Ein transparenter interner Recruiting- und Auswahlprozess existiert entweder nicht oder wird nicht bei allen gleichermaßen angewendet.

Das Ergebnis ist leider ernüchternd: Viele Teamleiterinnen und Teamleiter in den unterschiedlichsten Bereichen der Unternehmensgruppe – sowohl in den Kliniken als auch in der Holding-Zentrale – verfügen weder über die notwendigen Führungskompetenzen noch über ein grundlegendes Maß an Empathie.

Darunter leiden nicht nur die direkt unterstellten Mitarbeitenden, sondern auch andere Kolleginnen und Kollegen. Denn die Zusammenarbeit mit toxischen Menschen ist ohnehin schwierig – besonders dann, wenn diese Personen Führungspositionen innehaben.

Wenn man solche Probleme offen anspricht, reagiert das Management häufig mit Verständnis und Aussagen wie: „Ja, wir wissen, dass die Zusammenarbeit schwierig ist. Er/Sie ist eben eine schwierige Persönlichkeit. Wir werden ein Coaching organisieren.“

Nach dem Coaching ändert sich jedoch in der Regel nichts, und alles bleibt beim Alten.

Es ist schwer, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem solche Verhaltensweisen offenbar toleriert werden und die tatsächlich gelebten Werte nicht mit den offiziell kommunizierten Unternehmenswerten übereinstimmen. Trotzdem sieht man sich oft gezwungen, diese Situation hinzunehmen.

Ich möchte aber nochmals ausdrücklich betonen, dass diese Kritik nicht auf alle Mitarbeitenden und Führungskräfte zutrifft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Unternehmen, in dem man gerne dazugehört

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Privatklinik Döbling in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Dienstplan, Küche ist sehr gut und abwechslungsreich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Urlaubsplan und Dienstplan scheinen erst spät genehmigt zu werden. Das hängt vermutlich mit der Auslastung des Hauses zusammen.

Verbesserungsvorschläge

Praxisanleitung in Spezialabteilungen etablieren

Arbeitsatmosphäre

Locker, Lösungen werden im Team so weit wie möglich gemeinsam gesucht.

Image

Stolz Teil des Betriebes zu sein.

Work-Life-Balance

Die Dienste sind lang und beinhalten teilweise Überstunden. Im Gegenzug gibt es unter der Woche freie Tage.

Karriere/Weiterbildung

Eigenes Fortbildungsprogramm wird angeboten.

Gehalt/Benefits

Ein solides Gehalt liegt im Durchschnitt privater Kliniken. Zu Weihnachten gibt es Einkaufsgutscheine. Der Betriebsrat ermöglicht Sonderrabatte sowie eigene Zuschüsse für Gesundheitsinvestitionen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So viel Materialeinsparung wie nötig ist. Die Mülltrennung ließe sich ausbauen.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht vor allem eine Willkommenskultur – auch für Praktikanten, sofern sie offen sind und ihren Horizont erweitern möchten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Alltag ist alles etwas zu schnelllebig, mit wenig Raum für „Nostalgie“. Das könnte ein Nachteil sein, da bestimmtes Wissen verloren geht. Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden.

Vorgesetztenverhalten

Versuchen die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Problemen sind Sie stets ein guter Ansprechpartner.

Arbeitsbedingungen

Durch den Zubau wirkt es gelegentlich etwas unorganisiert, da sich bestimmte Abläufe erst einspielen müssen. Es wird kontinuierlich versucht, ausreichend Personal und eine angemessene Pausengestaltung zu gewährleisten. Dennoch sind manche Tage anstrengend.

Kommunikation

Direkt, ohne zwischen den Zeilen lesen zu müssen. Manchmal etwas laut.

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen, solange der Respekt gegenüber anderen Kollegen gewahrt bleibt.

Interessante Aufgaben

Eigene Stärken können zum Teil für bestimmte Aufgaben genutzt werden.

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Mehrfachbewertung

Führung > Geschäftsführerin

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Privatklinik Döbling in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführerin ist absolut schlecht; keine Empathie und Wertschätzung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toxischer Vorstand!

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mavie Med Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Verschlankung in der GF / Vorstand. Es ist absurd wie stark diese Ebene ausgeprägt ist.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch geworden. Sehr schade.
Vor allem mit einer frauenfeindlichen, enorm Mitarbeiter hassenden, falschen Frau im Vorstand (!)

Gehalt/Benefits

De facto keine Karriere Möglichkeiten.

Gleichberechtigung

Grds werden Männer in gehobenen Positionen bevorzugt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Coole Arbeit

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Administration / Verwaltung bei Goldenes Kreuz Privatstiftung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle gut ausgebildete

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mavie Med - Human Resources

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die Weiterempfehlung. Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns so positiv erlebt haben und insbesondere die Kompetenz Ihrer Kolleg:innen hervorheben. Gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter:innen sind eine wesentliche Grundlage für unseren gemeinsamen Erfolg und die hohe Qualität, die wir täglich anstreben.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Herzliche Grüße, Ihr Mavie Med HR-Team

Gehalt könnte besser sein

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mavie Med Privatkliniken GmbH in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

Kein Dank dafür dass man einspringt

Gehalt/Benefits

Schlechteres Gehalt als wo anders mit den selben Aufgaben

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Kommunikation

Mangelnde Kommunikation mit Mitarbeitern

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden bevorzugt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mavie Med - Human Resources

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen und Ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie insbesondere die Themen Gehalt, Kommunikation und Wertschätzung im Arbeitsalltag kritisch wahrnehmen. Um Ihr Feedback noch besser zu verstehen, laden wir Sie zu einem vertraulichen Austausch mit Frau Pia Lutovsky (pia.lutovsky@mavie-med.at) ein. Herzliche Grüße, Ihr Mavie Med HR-Team

Mehrfachbewertung

Freue mich ein Teil davon sein zu dürfen

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Klinikum Malcherhof Baden in Baden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang untereinander und miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir zurzeit nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Zurzeit der beste Arbeitgeber den ich bisher hatte

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Sehr gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mavie Med - Human Resources

Liebe:r Mitarbeiter:in, vielen Dank für Ihre positive Bewertung und dafür, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Mavie Med teilen. Besonders freut uns Ihre Rückmeldung zur guten Zusammenarbeit und dem wertschätzenden Umgang im Team. Genau dieses Miteinander ist uns wichtig und prägt unsere tägliche Arbeit. Wir schätzen es sehr, dass Sie Teil von Mavie Med sind und gemeinsam mit uns diesen Weg gestalten. Herzliche Grüße, Ihr Mavie Med HR-Team

Top Arbeitgeber wenn man sich weiterentwickeln und einiges lernen möchte.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Mavie Med Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann mit dem Vorgesetzten offen und ehrlich reden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung in manchen Abteilungen passen einfach nicht im Vergleich zum Arbeitsmarkt.

Verbesserungsvorschläge

Einen zusätzlichen Homeoffice Tag ansetzen und ich bin glücklich :)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre liegt estwas über dem durchschnitt im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern.

Work-Life-Balance

Ein zusätlicher Homeoffice Tag würde die Bewertung direkt auf 4 Sterne erhöhen. Gibt leider im Bereich des It-Supports nur einen Tag

Karriere/Weiterbildung

Gibt eher wenigere Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Ich finde das man fairer bezahlt werden könnte. Ist aber natürlich Abteilungsabhängig. Es gibt Abteilungen wo die Bezahlungsuper ist.

Kollegenzusammenhalt

Weder gut noch schlecht. Es redet aber keiner hinter einer/einem anderen.

Kommunikation

Da gibt es ziemlich viel Luft nach oben. Teilweise erhalten wir wichtige Informationen nicht Zentral.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind von Privatklinik zu Privatklinik vollkommen unterschiedlich. Es wird nie langweilig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mavie Med - Human Resources

Liebe:r Mitarbeiter:in, vielen Dank für Ihre positive Bewertung und dafür, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Mavie Med teilen. Ihre Rückmeldung zur persönlichen Weiterentwicklung und den vielfältigen Lernmöglichkeiten freut uns ganz besonders. Es ist uns wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen wachsen können, Verantwortung übernehmen und ihre fachlichen wie persönlichen Stärken weiterentwickeln. Dass Sie genau das bei uns erleben, ist für uns ein wertvolles Zeichen und bestätigt unseren Anspruch, Entwicklung aktiv zu fördern. Ebenso freut es uns, dass Sie die gute Arbeitsatmosphäre und die abwechslungsreichen, interessanten Aufgaben hervorheben, beides ist uns im Alltag besonders wichtig! Wenn Sie Ihre Anmerkungen zu Home Office oder Gehalt noch näher besprechen möchten, können Sie sich jederzeit vertraulich an Pia Lutovsky (pia.lutovsky@mavie-med.at) wenden. So können wir Ihre Situation besser einordnen und verstehen. Herzliche Grüße, Ihr Mavie Med HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.