247 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Können auf Kritik eingehen. Probieren sich weiter zu verbessern. Fragen auch öfter nach ob alles passt.
A bissl strenger mit gewissen Leuten sein.
Immer lustig. An gewissen Tagen besonders...jetzt wo es sehr warm ist... eher etwas "angestrengt"
Viele "beschweren" sich über die Firma... was ich nicht nachvollziehen kann. Ich komme aus einem sehr schlechten beruflichen Umfeld und finde meiner Meinung nach ist es hier wirklich ein guter "Luxus".
Super! Ich habe viel Freizeit...! So viel hatte ich noch nie.
Dafür wird gesorgt.
Guter Gehalt, einmal im jahr gibt es eine Prämie.
Karton wird wieder verwertet.
Kommt auf die Kollegen darauf an... 70 prozent sind super!!! 30 sind "die schwarzen Schafe" werden aber auch immer weniger weil die Firma daran arbeitet.
Wenn jemand eine gewisse arbeit nicht mehr machen kann... findet man für die Person neue arbeit.
Hilfsbereit, kompetent, hören zu wenn man probleme hat.
Im sommer leider sehr warm.. oft werden dinge nicht so hinterlassen wie es sich gehört oder nicht geputzt.
Wenn etwas nicht passt kommen die Vorgesetzten auf einen zu und erklären einem was man falsch gemacht hat. So kann man lernen und Fehler in Zukunft vermeiden.
Zu 100 prozent gegeben.
Querschneider einstellen, mit dem Stapelwender arbeiten.
Super Chefs, die auch auf Wünsche der mitarbeiter so gut wie möglich eingehen, sehr gute Verhältnisse zwischen Vorgesetzten und Angestellten. Pünktliche Lohn Bezahlung zu Ende des Monats....5 Wochen Urlaub, die man sich trotz fixen Betriebsurlaubes frei einteilen kann...
Wenige Benefits (je nach Position und Abteilung) All-in Verträge, was man ändern könnte...
Mehr Benefits, wenn es schon kein Zeitausgleich gibt bei All-in Verträgen, z.B. Benzingeld, freies Kaffee usw...
Sehr altes Gebäude, aber mit Charme.
Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist bei uns gut.
Gutes Image
Leider kein Zeitausgleich, da All-in Verträge bei Angestellten, darum nicht richtig ein Work-Life-Balance möglich
Immer wieder Möglichkeiten
Pünktliche Auszahlung, ob gerechtes Lohngehalt, weiss ich nicht... aber jährliche, gesetzliche Lohnerhöhung......Leider fast keine Benefits. Nachteil: All-in Verträge
Sehr auf alles geachtet, da wir mit der schönsten Rohstoff arbeiten, Holz ☝️
Je nach Abteilung. Auf meiner Etage, gute Kollegenzusammenhalt.
Tip Top
Vorgesetzten die Besten, die ich je hatte..wirklich...
Sehr altes Gebäude, direkt an den Arbeitshallen angebunden, ständig laut...aber gute Klimaanlage...
Meistens sehr gut
Na ja....Männer verdienen mehr wie Frauen, auch in unserer Firma und jetzt...
Aber ansonsten alles in Augenhöhe gehandelt
In meinem Fall, für mich sehr viele interessante Aufgaben
Market reputation
The shift in leadership destroyed company image - especially in the last 4 years
Culture change - drop off corporate BS and appreciate true values : loyalty , honesty, performance
Stiff and under pressure
Old reputation positive - new image - really going down
Limited
Limited by very conservative stiff rules
In line with industry levels
Good
Very limited
Acceptable
Untrustful, biased, not recognizing values and favoring external employment/consultants vs existing performing employees
Good
Corporate fake style
so and so
Great projects , actually pushed by clients, not by internal ideas
Kantine, Öffentliche Anbindung
Das Unternehmen verliert gute Talente, weil proaktives und eigenständiges Arbeiten nicht ausreichend unterstützt wird. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass konforme Verhaltensweisen begünstigt werden. Kritische Diskussionen sowie strategische Impulse sind im Top-Management nur begrenzt erwünscht.
Mehr Vertrauen in interne Kompetenzen aufbauen, klare Kommunikationsstrukturen etablieren und Verantwortung stärker dort verankern, wo Fachwissen vorhanden ist. Entscheidungen transparenter treffen und trotz kurzfristigem Kostendruck auch langfristiger ausrichten.
Misstrauen, problemorientiert, Lösung wird stets von anderen erwartet; sehr starke Beschwerdekultur
Formal vorhanden, in der Praxis jedoch stark abhängig von Führungskraft und Bereich. Erwartungshaltungen sind häufig unausgesprochen und führen zu zusätzlichem Druck.
Bzgl. Weiterbildung: es wird über eine interne Plattform einiges an Weiterbildung angeboten. Bzgl. Karriere: Junge Talente werden erkannt aber kaum systematisch ge- und befördert und weiterentwickelt. Lange eingesessen Low-Performer sind bekannt, aber werden gehalten.
Je nach Einstiegsdatum und Verhandlungsgeschick
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. In vielen Teams gut, jedoch kein unternehmensweit geförderter Zusammenhalt.
Top-Management vertraut ständig wechselnden externen Beratern mehr, als dem eigenen mittleren Management und den internen Experten. Dadurch entsteht Frustration und ein Gefühl mangelnder Wertschätzung im Unternehmen; Manager verlassen das Unternehmen und kehren nach kurzer Zeit wieder zurück, obwohl sie davor keine vorzeigbaren Erfolge vorweisen konnten
Die IT versteht sich nur eingeschränkt als Partner der Fachbereiche. Anforderungen aus dem Business werden häufig eher als Belastung denn als Grundlage für Weiterentwicklung wahrgenommen, wodurch Verbesserungen schwer umzusetzen sind.
Kaum strukturierte oder transparente Kommunikation vorhanden. Relevante Informationen werden oft informell über „Flurfunk“ verbreitet statt über offizielle Kanäle.
Teilweise vorhanden, jedoch oft durch wechselnde Prioritäten eingeschränkt
Der Umgang mit Menschen, leider mittlerweile kaum mehr zu ertragen.
Betrachtet die Mitarbeiterinnen wieder als Menschen und nicht nur als Kopfzahlen.
Und kommt endlich ins 21. Jahrhundert, Momentan geht es es leider zurück ins 19.
War früher wunderbar, mit der neunen Firmenleitung leider alles vorbei. Man fühlt sich zurückversetzt in eine andere Zeit. Menschen sind nur mehr Nummer (der Begriff "Kopfzahl" ist ständig zu hören) und ein paar Götter herrschen über das Volk.
Mittlerweile leider einen extrem schlechten Ruf in der Region.
Als langdienender Mitarbeiter hat man meist Pech, Führungspositionen werden meist an Leute von extern vergeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind durchaus vorhanden.
Gehalt ist OK. Als langdienender Mitarbeiter hat man meist Pech, Führungspositionen werden meist an Leute von extern vergeben.
Nach außen hin wird es zwar ganz anders verkauft, aber die Wahrheit ist eigentlich beschämend.
Wird leider durch die steigende Unzufriedenheit immer schlechter, war vor ein paar Jahren wirklich perfekt.
Egal ob alt oder jung, man ist eben nur eine Nummer.
Der eine Stern sagt eh schon alles. Nur reden und alles auf die "Kleinen" weiter unten abschieben ist keine Führung.
Ganz OK, aber veraltet.
Auch da fehlt noch viel, liegt aber hauptsächlich an einigen der Führungskräfte.
War in meinem Bereich (Technik) sehr abwechslungsreich. Aber Vorsicht, bei Schichtarbeit schaut das natürlich anders aus, da ist immer alles dasselbe.
Kantine, Lage, Gehalt
Vertrauen fehlt; Know-How fehlt an entscheidenden Stellen; Strategie nur in Ansätzen vorhanden; Leistung wird meist nicht gesehen; Hire & Fire Politik; Langfristige Perspektive fehlt; das Potenzial des Unternehmens wird derzeit zu Grabe getragen - es zählen nur noch kurzfristige Finanzergebnisse
Ehrliche Kommunikation über alle Ebenen; Klare Aussagen über die Zukunft auf die man sich verlassen kann; Gute Leute mit Vertrauenskultur und Aufstiegsmöglichkeiten zum Bleiben animieren anstatt sehr oft die Besten zu verlieren; Berater hinausschmeißen und stattdessen den wenigen verbliebenen Führungskräften zuhören, die Ahnung vom Geschäft haben
Atmosphäre ist von Misstrauen geprägt
Tendenz stark abnehmend
Es wird viel verlangt, aber sehr wenig zurückgegeben
So gut wie der einzige Lichtblick
Große Nachhaltigkeitsabteilung, aber es zählt nur die Vermarktung nach außen
Gegeneinander überwiegt klar dem Miteinander
Längere Firmenzugehörigkeit zählt hier nichts. Loyalität kennt man nicht.
Je weiter hinauf in der Hierarchie, desto schlimmer
Entweder es wird gar nicht oder nicht klar kommuniziert; 9 Monate alte Versprechen werden gebrochen
Es gäbe viel zu tun, aber das fehlende Vertrauen bewirkt dass sich die Leute immer mehr verstecken anstatt Herausforderungen aktiv anzugehen.
Ein traditionsreiches, konservatives Großunternehmen und sicherer Arbeitgeber, der allerdings von jüngeren Mitarbeitern als Sprungbrett genutzt wird.
Ein guter, sicherer Arbeitgeber mit allen Vor-/und Nachteilen eines Großkonzerns.
Einen umfangreichen Mitarbeiter Feedback zu ermöglichen.
Kantine, Job Ticket
Managerinnen die aufgrund von Seilschaften und Naheverhätnisse aufsteigen, anstatt aufgrund von Knowledge und Professionalität
Man sollte die Mitarbeiter ernst nehmen wenn sie etwas sagen. Beleidigungen sollten Konsequenzen haben und nicht akzeptiert werden - die HR schützt das Management anstatt die Mitarbeiter
Unterirdische Angstkultur und das permanente Runtermachen von Mitarbeitern gehört zum Arbeitsalltag
Im Team sehr gut - außerhalb mit einigen aber nicht allen
Inakzeptabel, beleidigend, respektlos - man will nur weg
Beleidigungen von der eigenen Vorgesetzten, missbilligende Worte, das Lustigmachen über Mitarbeiter ist dem Management nicht fremd
Lohn mega
Freischicht
Anbindungen
Parkplatz
Umkleiden
Duschen
Jahresplan
Hab ich schon erwähnt
An die höheren Chef
Bitte glaubt nicht alles was ihr seht wenn mal was steht heißt nicht das nicht gearbeitet wird.
Da könnte man lockerer sein
Bin seit 7 Monate bei der Firma hat mir zuerst schicht Arbeiten nie Vorstellen können
Aber dieses Modell mit 6 Tagen Frei is Mega
Jeder Mensch ist anderes aber ich finde es mega
Nicht immer auf andere hören selbst ein Bild machen
Schicht arbeiten für mich und meine Familie perfekt
Fürs ganze Jahr meinen schichtplan
Es wird viel geschult und weitergebildet
Der Lohn ist mega
Wir arbeiten sehr Umwelt bewusst wo es geht
Kommt auf die Schichten an bei meiner zbs alles tip top
Kann man sehr viel lernen kommt drauf an welche nicht alle sind gleich
Mein Vorarbeiter ist mega
Höhere Chefs ausbaufähig
Darf mich net beklagen bin zufrieden
Es wird sehr viel geredet und alles Infos rechtzeitig weitergeleitet
Finde ich toll das auch Frauen das machen und sich beweisen
Ich habe einen sehr abwechslungsreich Arbeitsplatz deswegen ist er nicht eintönig
Die schon so oft erwähnte Kantine kann auf Dauer auch nicht glücklich machen.
Der Arbeitsalltag war von Unzufriedenheit und der andauernden Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Gehaltseinbußen geprägt.
Die Kommentare sagen alles. Echt schade – MM war mal ein Top-Unternehmen, aber seit den ganzen Managementwechseln geht’s nur noch bergab.
Überstunden waren an der Tagesordnung, Dienstreisen an Feiertagen/Wochenenden wurde als fix angesehen
Kein Angebot zur Weiterbildung oder Schulung.
Gehaltsanpassungen unter Inflation, daher per se eine Gehaltsreduktion in den letzten 2 Jahren.
Wenn man im gleichen Boot sitzt, schweißt es zusammen.
Wer lange dabei ist, gilt als Kostenfaktor.
Keine Kommunikation und "Freunderlwirtschaft"
Kritische Fragen oder Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht.
Nicht existent, Flurfunk und Gerüchte dominieren
Keine Frauen im (Top) Management
Prinzipiell gebe es viele interessante Aufgaben, leider wurde einem die Möglichkeit verwehrt wirklich daran zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.