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Mazars 
Austria
Bewertung

Die schwächste Kanzlei am Markt: Eine latente Gefahr für unseren Berufsstand!

1,0
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Mazars Austria in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinkende Schiffe bleiben oftmals in Erinnerung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gefälschte Bewertungen auf Kununu

Verbesserungsvorschläge

Status quo ist bekannt und erwünscht.

Arbeitsatmosphäre

Alternative Führungsstil spiegelt sich in Atmosphäre:
Leistung und Entwicklung stehen absolut im Hintergrund. Viel mehr wird von einem wesentlichen Anteil der Belegschaft bestätigt, dass für den beruflichen Aufstieg ausschließlich die Anzahl der abgesessenen (im wahrsten Sinne des Wortes) Dienstjahre sowie der gleiche Nachname/ eine Beziehungen mit einem Partner steht.

Kommunikation

Seitens der Geschäftsführung realitätsfremd. Es wird suggeriert, dass sich die Kanzlei entwickelt und wächst, während sie kontinuierlich schrumpft, sodass sogar die Polarkappen vor Neid erblassen.

Zwischen den Mitarbeitern sehr schlecht: Es wird unterschieden zwischen Mitarbeitern die hart arbeiten und fachlich kompetent

Kollegenzusammenhalt

Nach oben buckeln, nach unten treten

Work-Life-Balance

Mehr Sterne wäre für Local Partner aufwärts gerechtfertigt. Man hat sich ja erfolgreich das Recht zum nichtstun ersessen.

Vorgesetztenverhalten

Infantil: Seniore Führungspositionen verbringen mehr Zeit mit der Verbreitung von Gerüchten ("Angestellter X hat eine sexuelle Beziehung mit Angestellter Y") als mit anderwertiegen Tätigkeiten.

Interessante Aufgaben

Zugegebener Maßen wären zwei Sterne möglicherweise gerechtfertigt:
Es wird von Jüngeren Mitarbeitern erwartet die Arbeit ihrer Vorgesetzten zu erledigen, da diese das fachliche Wissen nicht besitzen und erfolglos versuchen sich eben dieses während "Home-Office am See" anzueignen.

Ironischerweise können jüngere Mitarbeiter diese Fähigkeit nur sehr spärlich erlernen, da es kaum Personen im Unternehmen gibt von denen man lernen könnte.

Gleichberechtigung

Keine Frau in der obersten Führungsebene. Mehrmals sexistische Aussagen über junge Kolleginnen von der obersten Führungsebene gehört.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine älteren Personen die nicht zum "Inner Circle" gehören.

Gehalt/Sozialleistungen

Kein marktübliches Gehalt für die geleisteten Tätigkeiten.

Image

Beschämend. Sowohl am Markt als auch bei Klienten.
Es wird bei Klienten teilweise erwartet über andere Führungskräfte zu lachen. Dies mag zwar fachlich gerechtfertigt sein, hinterlässt aber doch jedes Mal ein ungutes Gefühl.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Entwicklungschance


Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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