12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebliche Altersvorsorge und attraktive Sozialleistungen inklusive.
Fortbildungsbudgets sind begrenzt und ungleich verteilt.
Budget für Weiterbildungen und Zertifizierungen erhöhen.
Starkes operatives Team, grundsätzlich modernes Produkt und gute Markenbekanntheit. Internationale Strukturen ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Standorte und Prozesse. Im Hotelalltag herrscht bei funktionierenden Teams ein gutes Miteinander.
Ausgeprägtes Micromanagement, schwache Führung auf mittlerer Managementebene, schlechte interne Kommunikation und geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Bezahlung nahe Branchenminimum bei gleichzeitig hoher Verantwortung. Große Diskrepanz zwischen externem Image und interner Realität.
Führungskräfte stärker auf fachliche und soziale Kompetenz prüfen und gezielt weiterentwickeln. Weniger Micromanagement, mehr Vertrauen in die operativen Teams. Klare Kommunikationsstrukturen einführen (Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Verbindlichkeit). Marktgerechte Gehälter zahlen, die Verantwortung und Arbeitsbelastung widerspiegeln. Feedbackkultur etablieren, die nicht nur kritisiert, sondern auch Leistung anerkennt.
Im operativen Hotelteam war die Atmosphäre grundsätzlich gut. Auf Regional- und Konzernebene sah das jedoch deutlich anders aus. Der zuständige Regionalmanager trat überwiegend kritisierend auf, konstruktives Feedback oder Anerkennung fanden praktisch nicht statt. Entscheidungen und Vorwürfe basierten teilweise auf falsch interpretierten Zahlen oder nicht zutreffenden Annahmen. Das propagierte „Familiengefühl“ wurde spätestens ad absurdum geführt, als ich gekündigt habe: Statt eines Gesprächs über die Gründe erfolgte eine sofortige Freistellung.
Das externe Markenimage wirkt deutlich professioneller als die internen Strukturen. Anspruch und Realität klaffen weit auseinander.
Anfangs war die Balance in Ordnung. Mit dem Führungswechsel verschlechterte sich das deutlich. Kontaktaufnahmen an freien Tagen, häufige Nachrichten außerhalb der Arbeitszeit und fehlender Respekt vor Erholungszeiten wurden zur Normalität.
Kaum echte Entwicklungsperspektiven. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert, Karrierepfade sind intransparent und stark politisch geprägt.
Vergütung auf einem Niveau nahe dem Mindeststandard der Branche. Verantwortung und Arbeitsbelastung stehen in keinem angemessenen Verhältnis zur Bezahlung. Zusatzleistungen sind kaum relevant.
Nach außen wird Nachhaltigkeit stark kommuniziert, intern ist davon im operativen Alltag wenig spürbar. Fokus liegt klar auf Kosten und Effizienz, nicht auf nachhaltiger Umsetzung.
Das operative Team im Hotel war sehr stark. Hoher Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine gute Arbeitsmoral. Leider haben nach der Übernahme der Region durch den neuen Regionalmanager mehrere Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit verlassen.
Wenig Wertschätzung. Entscheidungen wirkten oft rein zahlengetrieben, ohne Rücksicht auf Know-how oder betriebliche Kontinuität.
Stark mikromanagender Führungsstil ohne erkennbares Verständnis für operative Abläufe. Fokus auf Kontrolle statt Unterstützung. Entscheidungen wirkten oft fachlich nicht fundiert und wurden selten transparent erklärt. Mitarbeiterführung auf Augenhöhe fand nicht statt.
Hoher administrativer Druck, viele parallele Anforderungen und wenig Unterstützung von höherer Ebene. Prozesse waren unnötig komplex und teilweise schlecht abgestimmt.
Die Kommunikation auf Führungsebene war chaotisch, widersprüchlich und ineffizient. Aussagen wurden regelmäßig relativiert oder vergessen, Aufgabenlisten verschickt, die inhaltlich unklar oder inkonsistent waren. Kritik bezog sich häufig auf Situationen oder Zustände, die so nicht existierten. Klare Prioritäten, Struktur und Verlässlichkeit fehlten.
Im operativen Team herrschte ein respektvoller und fairer Umgang. Unterschiede in Herkunft, Geschlecht oder Alter spielten im Alltag keine negative Rolle.
Die Aufgaben im operativen Bereich waren grundsätzlich abwechslungsreich. Der Gestaltungsspielraum wurde jedoch durch starre Konzernvorgaben und starkes Micromanagement massiv eingeschränkt. Eigeninitiative wurde eher gebremst als gefördert.
Ihre wunderbare Persönlichkeit. Hat immer ein Ohr offen für uns und liebt uns.
Das sie zu wenig bezahlt wird.
Nichts
Garnichts
Sie lacht nur und hat keine ahnung von Arbeit
Managerin kündigen
Die Idee ist cool Budget Hostels und Hotel zu kombinieren.
Das Team, der Zusammenhalt untereinander und die Freundschaften die daraus entstanden sind.
^ :)
- Managementtrainings und Leistungsüberprüfungen für Führungspersonal inklusive KONSEQUENZEN statt Boysclub, der sich gegenseitig deckt :)
- von Mitarbeitenden gemeldetes Fehlverhalten von Führungspersonen eventuell ernst nehmen und nicht mit grundloser Kündigung beantworten, woraufhin einem dann das GESAMTE Team außer 3 Personen abspringt. :)
- kooperation mit To-good-to-go, Caritas, lokalen Tafeln o.Ä. aufbauen statt jahrealte Lost and Found Gegenstände und das NOCH GUTE übrige Essen von Frühstück und co einfach wegzuschmeißen!
- Meldungen von Bettwanzen eventuell nicht einfach ignorieren, sondern ernst nehmen BEVOR EIN HALBES STOCKWERK UND DUZENT GÄSTE SICH INFIZIEREN. :)
Solange niemand aus dem Management im Haus ist, ein großartiges Umfeld, mit tollen Kollegen, die alle am selben Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Leider sieht dies sehr anders aus, wenn das Management im Haus ist, da dieses leider keine Ahnung vom alltäglichen Geschäft hat, die Arbeitszeit mit endlosen Tiraden und Meetings verschwendet und je nach Laune auch mal Kollegen grundlos anbrüllt bis Tränen fließen und Kündigungen fliegen.
Unsere interne Whatsapp Gruppe hieß "MEININGER Shitshow live". Das sagt denke ich alles was gesagt werden muss.
Wie oft saß ich ohne Unterstützung bis 3 Uhr nachts an Problemen die unbedingt noch gelöst werden mussten, obwohl meine Schicht um 23 uhr vorbei war? - Fast täglich, denn als Teilzeitkraft innerhalb von 1 Jahr über 50 Überstunden anzusammeln, die einem dann auch Regelmäßig, grundlos, ohne Absprach und vollkommen entgegen der tatsächlichen Monatlichen Stunden als "Time-off-in-lieu" gegeben werden, ist definitiv nicht die Norm.
Sie haben eine E-Learning Plattform ausgerollt, die man zusätzlich zu den täglichen to-dos und dem Tagesgeschäft bearbeitet werden sollen. Die Person die sich das überlegt hat, hat eindeutig noch nie im Front Office gearbeitet.
Meininger zahlt das absolute Branchenminimum und verspricht dir, wenn due entsprechend gut deine Arbeit leistest Gehaltserhöhungen, die dann aber entweder niemals kommen oder der Inflationsausgleich wird als eben diese verkauft. Leider extrem schlecht.
Meininger stellt sich gerne als Umwelt- und Sozialbewusst dar, leider ist das nicht die Realität. Zimmer Reinigung nur auf Anfrage, wird als Ressourcensparend dargestellt, es werden aber täglich Massen an Lebensmitteln weggeworfen, die vollkommen in Ordnung sind, anstatt z.B. To-good-to-go zu nutzen oder Sie wenigstens Mitarbeitern anzubieten.
Das Team 2023 bis Mitte 2024 hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es im großen und ganzen eine positive Arbeitserfahrung war. Der große Zusammenhalt im Team ist jedoch leider ein direktes Resultat der Arbeitsweise des Managements.
Es ist intern extrem bekannt und ein gängiger Spruch, dass bei Meininger niemand in Rente geht. :)
Es gibt überall gute und schlechte Manager, auch bei Meininger Salzburg, besonders eine Person lässt sich extrem positiv hervorheben, die Tatsächlich am Team und den Mitgliedern und deren Wohlbefinden interessiert war, die Arbeitsprozesse in- und auswendig kannte und immer zu jedem auftretenden Problem eine Lösung hatte und dabei nie ihr Cool verloren hat, leider ist diese Person aktuell nicht mehr in Salzburg tätig, was dafür gesorgt hat, dass eine andere Art Manager übernommen hat. Dieser weiß nicht mal wie die Basis Abläufe an der Rezeption funktionieren, kann bei absolut keinen Fragen oder Problemen helfen und dreht die Situation manchmal sogar so um als wäre es deine Schuld, dass ein Problem auftaucht oder stellt dich als dämlich dar, wenn er derjenige ist, der die Situation nicht verstanden hat. Außerdem macht er gerne versprechungen die er nicht einhalten kann und arbeitet generell extrem uneffizient und verschwendet enorm viel Zeit in Gesprächen die eine E-Mail - oder manchmal auch einfach ein persönlicher Gedanke - hätten sein können.
Einfach extrem toxischer Mensch.
Systeme die nur halb funktionieren, ein stetig wechselndes Team, weil fast niemand langfristig dableiben will oder einfach grundlos gekündigt wird und fehlender Respekt des Managements, sind leider keine guten Bedingungen.
Als Mitarbeiter hast du diverse Vorteile wie beispielsweise gratis-Übernachtungen, Family & Friends Rabatte, ein ganzes Mitarbeiterrabatte-System bei unglaublich vielen Unternehmen, was man nutzen könnte und einige mehr, leider wird dies jedoch absolut nicht kommuniziert, sodass man Glück hat, wenn man durch Zufall darauf Stößt.
Das Team ist komplett International, es fällt jedoch schon auf das POC und Frauen leider des Öfteren zu Benachteiligten von bewusster oder unbewusster Diskriminierung werden.
Meininger bewirbt sich zudem als sehr Willkommen der LGBTQI+ Community gegenüber, indem Beispielsweise an jedem Hotel ein Pride-Flag Sticker hängen soll und gerade zum Pride Month die Lobby dekoriert werden darf und soll, jedoch ist es mehr als ein Mal vorgekommen, dass mühselig geDIYte Deko abgerissen wird und Misogyne Poster als Antwort von ANGESTELLTEN aufgehängt werden.
Die Aufgaben entsprechen dem typischen Rezeptionsalltag, was den Job spannend macht sind die andauernden Systemprobleme und komplizierten Umwege die man sich überlegen muss, damit einem das System keinen Curbball wirft. Die Gäste sind das was den Job entweder extrem interessant oder extrem anstrengend macht, es gibt nichts dazwischen.
Das alles nicht so steif ist
Nix
Bessere Arbeitskleidung
Hier fühlt man sich wohl, weil man geschätzt wird.
Junges und dynamisches
Perfekt, weil man es immer absprechen kann.
Sehr gefragt
Ich sage nur 13. und 14. Gehalt
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, essen was übrig ist wird gespendet
Fast schon Freundschaften
bestens und Respekt
Dort stehen alle Türen offen
Wunderbar, selbst wenn man einen Termin hat ist es kein Problem den wahrzunehmen
Wenn was besprochen wird, dann halten sich auch an alle. Absprachen werden eingehalten.
Hier sind alle willkommen
Kein stupide arbeiten
- Gehen sehr auf die Wünsche der Arbeiter ein
- Mit der Uni auch gut zu vereinbaren
- Eine höhere Gehaltszahlung wäre ganz schön
- Bisschen mehr Personal damit man keine Einzelschichten hat ( aber dies ist gerade normal in der Hotellerie)
Es gibt definitiv Aufstiegsmöglichkeiten
Bezahlung laut Kollektivvertrag
Sehr gutes Team
Gehen sehr auf die Wünsche der Mitarbeiter ein!!!
die enstpannte arbeitsatmosphäre, teamzusammenhalt, korrektes verhalten aller vorgesetzten & den hohen mass an flexibilität
den kleinen mangel an trainings und weiterbildung
vielleicht noch bessere entlohnung?
siehe weiter oben; so eine enstpannte und kollegiale atosphäre findet man selten am arbeitsplatz
ein grosser vorteil besteht darin, dass man hier kaum überstunden machen muss. man ist nach 8 stunden fertig und hat dank der arbeitszeiten immer noch einen halben tag für sich. das hab ich echt genossen
aufstieg ist auf jeden fall möglich, allerdings gibts eher wenige extra weiterbildungsoptionen, trainigs etc
ein standard gehalt für das tourismus gewerbe. nicht mehr, nicht weniger
ein gesunder mass an umweltschutz wird eingehalten; aber so fair-trade und adoption der kinder aus der dritten welt findet hier wohl nicht statt
viele kollegen sind zu freunden geworden, die atmosphäre und kollegenzusammenhalt sind ein riesengrosses plus von der arbeit hier
siehe punkt "gleichberechtigung". alter spielt keine rolle hier
kann man sich wohl kaum besser vorstellen, imer zugänglich und korrekt
es fällt mir nichts ein, was ich hier bemängeln könnte..
alle werden absolut gleich behandelt; auch für mamas gibt´s gute deals
man hat die freiheit selber projekte/aufgaben erstellen und sie weiterentwickeln
interessante Aufgaben
Mitarbeiterrabatte
Arbeitszeiten
Entlohnung
Vorgesetztenverhalten
durchschnittlich
es wird in erster Linie an Mitarbeitern gespart
leider nicht vorhanden
in Österreich keine/kaum Karrierechancen
wenig Gehalt, selbst für Gastronomie, dafür die Möglichkeit einer Beteiligung unter bestimmten Voraussetzungen
man bemüht sich zwar, aber nur halbherzig. (solange es nichts kostet)
mal besser, mal schlechter
Umgang ok, aber praktisch keine Mitarbeiter über 20-25 Jahre
"alle Mitarbeiter sind austauschbar"
auf Dauer nicht angenehm, als Studentenjob ok
eher einseitig, (konstruktive) Kritik wird nur schwer verdaut
alle haben es gleich schwer und sind per du
größte Stärke des Unternehmens
dass er neben meinem Tourismusstudium die beste Begleitung war. Die Hierachien sind sehr flach und es herrscht ein kollegiales Miteinander. Vorgesetzte sind offen für Vorschläge und Austausch und Fragen
Generell ist die Bezahlung in der Hotelleriebranche nicht die beste.
So verdient kununu Geld.