71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht der begründete Verdacht, dass versucht wurde, den kununu Score dieses Arbeitgebers durch unerlaubte Maßnahmen positiv zu beeinflussen.
Darunter können unter anderem beeinflusste Bewertungsaufrufe, Mehrfachbewertungen oder gekaufte Bewertungen fallen.
Im Zuge unseres standardisierten Prüfprozesses haben wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien beanstandet und offline genommen. Wir arbeiten weiter daran, den Sachverhalt aufzuklären.
Ich arbeite in einem ruhigen, konzentrierten Umfeld. Gerade im Rechnungswesen ist das sehr angenehm.
Renommiertes Unternehmen mit renommierten Marken, mehr gibt es nicht zu sagen.
Ich kann meine Arbeitszeiten gut planen, auch wenn es zu Monats- oder Jahresabschlüssen naturgemäß intensiver wird.
Ich sehe Weiterbildungsmöglichkeiten, wobei diese noch etwas stärker ausgebaut werden könnten.
Mein Gehalt empfinde ist als fair, zusätzlich gibt es einige Benefits.
Ich sehe, dass das Unternehmen sich in diese Richtung entwickelt und gewisse Maßnahmen setzt.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis und unterstützen uns auch bei komplexeren Themen.
Ich fühle mich wertgeschätzt.
Meine Führungskraft ist strukturiert, fair und mit klaren Erwartungen.
Wir arbeiten mit modernen Systemen, die die tägliche Arbeit erleichtern.
Die Abstimmung funktioniert gut, auch wenn es gelegentlich etwas schneller gehen könnte.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, benachteiligt zu werden.
Auch in der Buchhaltung gibt es durch unterschiedliche Themenbereiche ausreichend Abwechslung.
Was ich an meinem Arbeitgeber am meisten schätze, ist die persönliche Wertschätzung und der Freiraum, den ich bekomme. Hier kann ich sein, wer ich bin, und ich kann mich beruflich verwirklichen.
Ich komm jeden Tag gerne ins Büro, weil die Stimmung einfach lockerer ist als woanders. Das Klima ist super entspannt und der Umgangston ist immer respektvoll. Das macht die ganze Atmosphäre für mich so angenehm und produktiv.
Die Firma hat einen super Ruf, und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein.
Ich kann meinen Job wirklich gut mit meinem Privatleben vereinbaren und hab genug Zeit für mich selbst. Es gibt zwar Phasen, in denen ich mehr geben muss, aber die werden fair ausgeglichen. Das ist mir sehr wichtig.
Mir werden ständig neue Möglichkeiten geboten, mich weiterzuentwickeln. Ich kann Kurse besuchen, die mich interessieren und meinen Horizont erweitern. Das ist für mich ein riesiger Anreiz.
Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden, es ist absolut leistungsgerecht. Dazu kommen noch die Sozialleistungen, die das Gesamtpaket wirklich attraktiv machen.
Meine Kollegen sind wirklich Gold wert! Wir halten zusammen, feiern die Erfolge der anderen und helfen uns, wenn jemand im Stress ist. Das ist nicht nur ein nettes Miteinander, sondern ein echtes Team, auf das ich mich hundertprozentig verlassen kann.
Die älteren Kollegen geben ihre Erfahrung gerne weiter, und unser Input als jüngere Generation wird genauso ernst genommen. Das ist ein echtes, faires Miteinander.
Meine Vorgesetzten sind toll. Sie geben mir das Vertrauen, meine Entscheidungen selbst zu treffen und mich in meinem Bereich frei zu bewegen. Sie sind immer da, wenn ich ihren Rat brauche, aber sie lassen mich machen. Das motiviert mich unheimlich.
Mein Arbeitsplatz ist modern und ich hab alles, was ich brauche, um gut arbeiten zu können. Die technischen Hilfsmittel sind top und die Büros sind angenehm gestaltet.
Ich schätze die Ehrlichkeit hier total. Wenn’s etwas zu besprechen gibt, wird das offen und direkt kommuniziert. Das erleichtert mir meine Arbeit enorm, weil ich immer weiß, wie die Lage ist und welche Erwartungen an mich gestellt werden.
Ich hab das Gefühl, dass hier wirklich die Leistung zählt.
Ich lerne hier nie aus. Die Aufgaben sind super abwechslungsreich und ich darf mich in neue Bereiche einarbeiten, was mich total fordert. Ich hab das Gefühl, einen echten Mehrwert zu schaffen und nicht nur meinen Job abzuhaken.
Die Stimmung im Team ist wirklich top. Wir pushen uns gegenseitig, feiern Erfolge zusammen und stehen füreinander ein. Das ist ein ehrlicher und gesunder Wettbewerb, der uns alle voranbringt.
Das Unternehmen hat in der Branche einen hervorragenden Ruf. Es macht mich stolz, dieses Unternehmen zu repräsentieren.
Ich habe als Familienvater gemerkt, wie wichtig die richtige Work-Life-Balance ist. Hier wird das verstanden. Es gibt die nötige Flexibilität, um den Job und das Privatleben unter einen Hut zu bekommen.
Selbst in meinem Alter gibt es noch immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Ich kann regelmäßig an Trainings teilnehmen und neue Fähigkeiten erlernen. Das hält mich motiviert.
Mein Gehalt ist fair und leistungsgerecht. Die Sozialleistungen sind top und ich fühle mich hier wirklich wertgeschätzt, nicht nur durch das Gehalt, sondern auch durch die anderen Benefits.
Es ist wichtig für mich, dass mein Arbeitgeber auch gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Ich finde es gut, dass hier auch Themen wie Nachhaltigkeit und soziales Engagement in Angriff genommen werden.
Ich kann mich immer auf die Kollegen verlassen. Ob es darum geht, sich gegenseitig zu coachen oder nach Feierabend mal ein Bier zu trinken.
Hier wird Leistung nicht am Alter gemessen. Meine Erfahrung wird respektiert, und ich kann mein Wissen an jüngere Kollegen weitergeben. Genauso lerne ich von ihnen. Es ist ein Geben und Nehmen, das wirklich funktioniert.
Meine Vorgesetzten sind keine Kontrolleure, sondern echte Partner. Sie geben mir Freiraum für eigene Entscheidungen und unterstützen mich, wenn ich ihre Hilfe brauche. Sie vertrauen auf meine Erfahrung und das ist eine Wertschätzung, die man nicht überall findet.
Die Büros sind modern und die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand. Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche.
Die Kommunikation ist geradlinig und professionell. Es gibt keine leeren Versprechungen, sondern klare Ansagen. Ich weiß, was zu tun ist und bekomme ehrliches, konstruktives Feedback. Das schätze ich sehr.
Ich habe die Chance, an spannenden Projekten mitzuarbeiten, neue Märkte zu erschließen und Strategien zu entwickeln. Das macht den Job jeden Tag aufs Neue herausfordernd und interessant.
Was ich am meisten schätze, ist die Mischung aus echter Teamarbeit und den Freiräumen, die ich bekomme. Hier kann ich nicht nur meinen Job machen, sondern auch als Mensch wachsen.
Die Stimmung bei uns ist einfach mega. Wir sitzen nicht nur zusammen, wir lachen, wir diskutieren und manchmal fliegen auch die Fetzen, aber nie im negativen Sinn. Das fühlt sich mehr an wie ein eingespieltes Team als eine Ansammlung von Kollegen.
Es macht mich stolz, zu diesem Unternehmen zu gehören. Wenn ich Freunden erzähle, was wir hier machen, sind die beeindruckt. Man merkt, dass wir einen guten Ruf haben und dafür brenne ich.
Ich kann meinen Job wirklich mit meinem Leben vereinbaren. Es gibt Phasen, in denen es heiß hergeht, aber das ist in der Automobilbranche normal. Danach ist aber auch wieder Zeit für mich und meine Hobbys. Die Flexibilität, die das Unternehmen bietet, ist top.
Ich kann hier nicht nur meinen eigenen Weg gehen, sondern werde dabei aktiv gefördert. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, die wirklich auf mich zugeschnitten sind. Mir wurde nie gesagt, dass ein bestimmter Weg der einzig richtige ist.
Das Gehalt ist fair und es gibt gute Sozialleistungen! Das Rundum-Paket passt einfach.
Ich merke, dass das Thema Nachhaltigkeit hier ernster genommen wird. Es ist keine PR-Strategie, sondern wird immer mehr in den Prozessen gelebt. Das ist mir persönlich wichtig.
Der Zusammenhalt ist Gold wert. Wenn es brennt, hilft jeder jedem. Das ist keine leere Phrase, sondern gelebte Praxis. Ob man zusammen an einem Problem arbeitet oder einfach mal spontan auf ein Feierabendbier geht, ich kann mich auf meine Kollegen verlassen.
Meine Vorgesetzten sind keine Mikromanager. Sie vertrauen uns und geben uns Freiräume, unsere eigenen Ideen umzusetzen. Man hat die Freiheit, auch mal Fehler zu machen, solange man daraus lernt. Das motiviert ungemein.
Unsere Büros sind modern, die Ausstattung ist super und wir haben alles, was wir für unsere Arbeit brauchen. Das Gesamtpaket stimmt einfach.
Hier wird Klartext geredet. Das schätze ich total. Man bekommt ehrliches Feedback, auch wenn es mal unbequem ist. Aber genauso kann man auch seine eigenen Gedanken und Bedenken offen ansprechen. Es gibt keine versteckten Spielchen, was die Zusammenarbeit ungemein erleichtert.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand wegen seines Alters oder Geschlechts anders behandelt wird. Im Gegenteil, die Erfahrung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt, und sie geben ihr Wissen gerne an uns Jüngere weiter. Das ist ein tolles Miteinander.
Ich bin in Projekte involviert, die das Auto von morgen prägen. Da wird es nie langweilig, und man hat das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.
Ich komme morgens rein und hab nicht das Gefühl, meine Persönlichkeit an der Tür abgeben zu müssen. Klar gibt’s mal stressige Phasen, aber der Umgang ist menschlich, direkt und fair. Man kann so sein, wie man ist.
In der Branche hat unser Unternehmen einen guten Ruf. Kein Bling-Bling, aber verlässlich.
Meine Arbeitszeiten sind fair geregelt, Überstunden halten sich in Grenzen und wenn ich mal früher weg muss, wird eine Lösung gefunden.
Ich konnte in den letzten Jahren viel lernen und mich echt fachlich und persönlich weiterentwickeln. Es gibt interne Schulungen, aber auch Möglichkeiten, extern was zu machen. Wenn du motiviert bist, bekommst du hier Chancen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und es passt zu dem, was ich leiste. Was ich cool finde: Prämien bei besonderen Projekten und ein Zuschuss zum Mittagessen.
Das Thema Nachhaltigkeit kommt langsam, aber es kommt. Es gibt erste E-Projekte, und auch intern wird versucht, Müll und Energie zu sparen. Luft nach oben? Sicher, aber der Wille ist da.
Wir sind ein gutes Team, das auch mal einen Schmäh vertragt. Wenn was anliegt, wird zusammen angepackt.
Ich hab riesig profitiert vom Wissen der „alten Hasen“. Es wird nicht von oben herab behandelt. Umgekehrt wird aber auch akzeptiert, wenn man neue Wege vorschlägt.
Mein Chef hat’s verstanden: Führung ist keine Einbahnstraße. Er fordert, aber fördert auch. Was ich besonders schätze: Er gibt ehrliches Feedback, ohne zu demotivieren.
Mein Arbeitsbereich ist gut ausgestattet und die Pausenräume sind modern. Alles wirkt durchdacht und gepflegt, kein abgeranzter Hallen-Charme.
Was ich schätze: Man spricht auf Augenhöhe. Selbst als „Jüngerer“ wird man ernst genommen. Die Führungskräfte sind ansprechbar, und Entscheidungen werden nicht im stillen Kämmerlein getroffen, sondern transparent erklärt.
Mein Eindruck ist: Hier geht's um Leistung und Haltung, nicht um Etiketten. Ich sehe bei uns Kolleginnen in leitenden Rollen und keiner stellt das infrage. So soll’s sein.
Langweilig wird’s hier nie. Es kommen immer wieder neue Modelle, Herausforderungen und Projekte – und ich darf auch mal über den Tellerrand schauen. Das hält mich wach und macht den Job spannend.
Ich bin nicht einfach nur eine Nummer. Hier zählt, was ich einbringe und das wird gesehen. Genau das macht den Unterschied.
Die Stimmung in meiner Abteilung ist kollegial und produktiv. Es gibt klare Abläufe, aber auch genug Raum für Ideen. Ich komme jeden Tag gern in die Arbeit und das ist nicht selbstverständlich.
Unsere Produkte haben einen guten Ruf und das spürt man im Alltag. Ich identifiziere mich mit der Marke und bin stolz, Teil der Firma zu sein.
Die Arbeitszeiten sind gut planbar. Es gibt Flexibilität, wenn mal etwas Privates ansteht, und ich habe das Gefühl, dass mein Privatleben respektiert wird.
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier Chancen. Es gibt Schulungen, Mentoring und klare Wege in Richtung Meister oder Teamleitung.
Ich bekomme ein faires Gehalt mit. Auch Angebote wie Gesundheits-Checks und Zuschüsse sind ein echter Pluspunkt.
Nachhaltigkeit ist ein wachsendes Thema. Es gibt klare Vorgaben und Initiativen, zum Beispiel beim Energiesparen oder der Umstellung auf emissionsärmere Prozesse.
Wir sind ein eingespieltes Team. Wenn’s eng wird, hilft man einander. Egal, ob Montag früh oder Freitagmittag und der Zusammenhalt ist echt stark.
Man profitiert vom Erfahrungsschatz der Älteren. Gleichzeitig wird auch auf jüngere Stimmen gehört. Es ist ein gutes Geben und Nehmen und ohne Generationengraben.
Mein Vorgesetzter begegnet mir auf Augenhöhe. Es gibt Ziele, aber auch Verständnis, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft. Vertrauen wird hier gelebt, nicht nur behauptet.
Mein Arbeitsplatz ist modern ausgestattet und sicher. Ich kann meine Arbeit ordentlich machen, ohne ständig improvisieren zu müssen.
Wir sprechen offen über Erfolge, aber auch über Probleme. Ich weiß, wo ich stehe, und bekomme ehrliches Feedback. Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach durchgegeben.
Hier zählt, was man einbringt. Ich habe Kolleg:innen mit unterschiedlichstem Hintergrund und alle werden ernst genommen.
Mir wird nie langweilig. Neue Modelle, technische Veränderungen, Effizienzprojekte: Es gibt immer etwas, woran man wachsen kann.
Gehalt kommt pünktlich, mehr kann ich da leider nicht erwähnen. Potential gäbe es aber leider ist alles andere Wichtiger.
Man versucht sich alles Schön zu reden, alles ist Perfekt wo es doch davon weit entfernt ist. Man versucht nach aussen alles auf 10 Sterne Niveau zu bringen. Autohaus, umbau, Einrichtung, Bewertungen und und und. Nur Leider ist der Blick hinter die Kulissen fatal. Leider ist auch das Mittlere Management eine fehlbesetztung. Leider in fast allen Abteilungen. Liegt wahrscheinlich an der Cliquenbildung und dem "der kennt den und der kennt den" Faktor. Äusserst schlecht ist das neue Mitarbeiter gesponsert werden damit es ihnen gut geht auf kosten der erfahrenene Mitarbeiter - das passiert in fast allen Abteilungen.
Mehr bei der Wahrheit bleiben, fake Bewertungen durchschaut ohnehin jeder. Es ist traurig das dieses Unternehmen mit allen mitteln versucht nach aussen ein Top arbeitgeber zu sein, mit Firmengebäuden protzt, man den Mitarbeitern täglich erklärt woanders ist es nur schlechter. Man versucht also nur mit manipulation alles hoch zu halten. Image verbessert man nur durch die gute Behandlung ALLER Mitarbeiter. Nur leider sind Mitarbeiter nur mittel zum Zweck. Gleichbehandlung wäre toll, nur weil man weit über 10 Jahre treu dabei ist, ist man doch nicht weniger wert als neue Kollegen!
Image bekommt man nicht durch das Autohaus, Mitarbeiter verzweifelt auf Automessen und auf Beklebungen suchen ist ein Zeichen für ein Unternehmen das etwas nicht passt. Man zeigt wie gut man ist und sucht verzweifelt Mitarbeiter? Das Image ist weit weg von 2 Sternen. Man muss endlich mal an der Basis arbeiten um etwas ändern zu können, wenn man das überhaupt will.
Image zeigt sich auch daran welche Mitarbeiter es gibt, es gibt kaum mehr Mitarbeiter mit hoher Ausbildung, kein Studium. Vor einigen Jahren war dies anders. Die Übernahme hat vieles schwerer und schlechter gemacht, es wird mit zwang versucht alles rentabel zu machen und protzt mit Gebäuden und viel blablabla.
Betriebsklima? Mal im Ernst, hier zählt nur die Arbeit und dies ohne wenn und aber. Druck von allen Seiten und keinerlei Hilfestellung und dies in keiner Abteilung. Egal ob in der WkSt, Verkauf oder Dispo. Alle Abeitlungen die Arbeit verrichten müssen werden kurz und ruhig gehalten.
Entgegen den falschen Bewertungen die es mittlerweile gibt, ist das Image entsprechend der Mitarbeitersuche. Es werden diverse Stellen Jahrelang ausgeschrieben und niemand kommt. Warum -> es hat sich in der Branche rum gesprochen wie das Unternehmen agiert. Und wenn es auf wundersamerweise hier nur mehr TOP Bewertungen gibt, fragt man sich warum Firmenfahrzeuge mit Mietarbeitersuche in der Heckscheibe rumfahren und das man auf Automessen aktiv Mitarbeiter sucht zeigt doch das etwas nicht stimmt -> aber auch hier merkt man, schönreden über alles.
Es wird mehr Verlangt als man bezahlten will bzw. mit Zeitausgleich ausgleichen will.
Interne weiterbildungen sind ein Scherz in sich. Was man hört von allen Abteilungen. Es dürfen auch nur ausgewählte Mitarbeiter auf Schulung, der Rest muss arbeiten.
Neue Kollegen kommen und bekommen auf anhieb mehr, mit weniger Leistung und können! Gehaltserhöhungen werden belächelt. Auch wenn sich Kollegen damit brüsten mehr zu bekommen bzw. man auch die Lohnzettel sieht kommt von oben, nein so ist das nicht, nein das stimmt nicht!
Mit einigen klappt es mit vielen arbeitet man nur zusammen. Teils sehr unangenehme Cliquenbildung.
Es gibt ein paar die zu einer gewissen Clique gehören die gibt es und denen geht es gut, der Rest ist angehalten ruhig zu sein oder zu gehen.
Schlimm, man wird klein gehalten und muss zu allem ja sagen was kommt. vorschläge etwas zu verbessern werden belächelt, alles ist bestens. Ab einem Mitarbeiterlevel höher wird sich alles schön geredet.
Naja ein Tip/Topp Autohaus ist nicht alles, wie sagt man - aussen hui innen pfui - das trifft es sehr gut
Keine, mal soll nur das wissen was man wissen soll.
Keine, vor allem neue Mitarbeiter werden bevorzugt. In der Wkst bekommen neue Mitarbeiter die besseren und einfacheren Arbeiten, im Verkauf werden die neuen mit Kunden überschüttet. Neue dürfen sich Urlaub nehmen wann sie wollen und der rest am besten gar nicht!
Theoretisch ja, wenn nicht alles gegen einen arbeiten würde
Bei uns in der Werkstatt läuft es fair und kollegial ab. Klar, manchmal wird’s stressig, aber der Zusammenhalt ist da. Man hilft sich, lacht zusammen und packt an, wenn’s drauf ankommt.
Unsere Arbeit wird geschätzt, von Kunden und von der Geschäftsleitung. Ich bin stolz, Teil des Unternehmens zu sein.
Meine Arbeitszeiten passen gut zu meinem Privatleben. Klar, in der Hochsaison wird’s mal länger, aber das wird fair ausgeglichen. Auf private Termine wird Rücksicht genommen, das schätze ich sehr.
Auch nach vielen Jahren kann ich mich hier weiterentwickeln. Es gibt regelmäßig Schulungen, und wer Lust hat, mehr Verantwortung zu übernehmen, wird dabei unterstützt.
Ich werde fair bezahlt. Überstunden werden sauber erfasst und ausgeglichen. Zusätzlich gibt’s gute Extras wie Zuschüsse zur Altersvorsorge und Gesundheitsprogramme.
Nachhaltigkeit wird mitgedacht, etwa beim Umgang mit Materialien oder der Entsorgung.
Ohne ein gutes Team geht’s nicht. Jeder hilft jedem, und gerade bei schwierigen Aufgaben merkt man: Wir ziehen gemeinsam durch. Da zählt der Zusammenhalt mehr als alles andere.
Ich bin selbst nicht mehr der Jüngste und fühle mich voll anerkannt. Erfahrung wird hier geschätzt, und der Austausch mit den Jüngeren läuft locker und respektvoll.
Mein Chef weiß, was wir leisten. Er vertraut uns, greift nicht dauernd ein, ist aber da, wenn’s Probleme gibt. Respekt und Anerkennung sind hier nicht nur Worte, sondern werden gelebt.
Mein Arbeitsplatz ist sauber, modern und technisch gut ausgestattet. Alles, was ich für meine Arbeit brauche, ist da. Das erleichtert vieles.
Die Infos kommen klar und rechtzeitig. Wenn was nicht passt, wird offen geredet. Ich kann jederzeit nachfragen oder eigene Vorschläge einbringen.
Hier wird geschaut, was du kannst, nicht, wer du bist. Alter, Herkunft, Geschlecht spielen keine Rolle. Es zählt, dass man anpackt und zuverlässig ist.
Kein Tag ist gleich. Die Technik entwickelt sich ständig weiter, und ich bleibe am Ball. Es macht Spaß, ständig Neues zu lernen und nicht auf der Stelle zu treten.
Ich schätze die ruhige, professionelle Atmosphäre. Es wird konzentriert gearbeitet, aber der freundliche Umgang untereinander sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt.
Es ist ein gutes Gefühl, Teil von einem Unternehmen mit guten Ruf zu sein und für Qualität zu stehen.
Mit Familie und Job unter einen Hut zu bringen, klappt hier gut. Ich habe geregelte Arbeitszeiten, und wenn es privat mal klemmt, findet man eine Lösung.
Ich habe hier die Chance, mich weiterzuentwickeln. Es gibt gezielte Schulungen, und wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Mein Gehalt ist fair, und auch die Sozialleistungen sind gut. Besonders schätze ich die Angebote zur Gesundheitsvorsorge und die langfristigen Zusatzleistungen.
Das Unternehmen achtet darauf, ressourcenschonend zu arbeiten. Umweltaspekte und soziale Verantwortung sind kein Nebenthema, sondern Teil der Unternehmenskultur.
Wir haben ein gut eingespieltes Team. Jeder übernimmt Verantwortung, und wir unterstützen uns gegenseitig. Ich weiß, dass ich mich auf mein Umfeld verlassen kann – das ist viel wert.
Der Austausch mit älteren Kolleg:innen funktioniert super. Wir lernen voneinander, und die langjährige Erfahrung im Team wird ernst genommen und eingebunden.
Meine Führungskraft gibt mir Orientierung, ohne ständig reinzureden. Ich bekomme Vertrauen und Wertschätzung, das motiviert mich – auch nach mehreren Jahren im Unternehmen.
Ich habe einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Die technische Infrastruktur ist zuverlässig, und es wird viel dafür getan, dass wir effizient arbeiten können.
Die Kommunikation ist klar und zuverlässig. Ich bekomme die Infos, die ich brauche, rechtzeitig und verständlich. Austausch auf Augenhöhe ist hier keine Ausnahme, sondern der Standard.
Ich erlebe ein Arbeitsumfeld, in dem jede Person dieselben Chancen hat – unabhängig von Alter oder Hintergrund.
Ich arbeite an spannenden Projekten, bei denen ich mein Wissen und meine Erfahrung einbringen kann. Gleichzeitig bleibt die Arbeit abwechslungsreich und fordert mich positiv.
Pünktliche Zahlung. Ein Schauraum der protzig aussieht. Meinen Benz.
Keine Fairness. Mehr Arbeitsumfang als besprochen. Jährliche Verschlechterung der Verträge und des Gehaltes. Schlechtes Image man hört rundherum nichts positives. Kunden werden verärgert, scheinbar ist der Kunde nur als Autokäufer König, dann nur mehr Bittsteller. Das man nach aussen das 6 Sterne Unternehmen ist und intern auf low level fährt.
:) eventuell an die eigenen Leitsätze halten. Erhlichkeit zB wäre da so ein Thema. Alle gleich behandeln das wäre der beste Ansatz. Wenn man an den Vorgesetzten festhalten will, dann diese bitte auf Schulung schicken. Meiner Meinung nach können das nicht mal gute Verkäufer gewesen sein. Eventuell sollte die mal zeigen was sie können und auch ein Verkaufsziel bekommen. Dann wäre das Thema mit alle gleich behandeln auch vom Tisch.
Hat sich jemals jemand gefragt warumso viele Leute hier neu sind? Ich hatte mal die Möglichkeit mit einem Exmitarbeiter zu sprechen. War ein ernüchterndes Erlebnis und dabei hat er sich sehr neutral verhalten aber die Fehler die früher gemacht wurden passieren noch immer. Scheinbar interessiert es niemanden warum Leute kommen und gehen. Warum hinterfragt das keiner? Hat man Angst davon sich zu verändern?
WICHTIG: Mitarbeitergespräche mit dem direkten Vorgesetzten machen gar keinen Sinn. Egal was man sagt am Ende des Gespräches ist er der Beste der Besten. So ändert sich NICHTS. Dies sollte sofort umgesetzt werden, ein guter Tip ;)
Bin nun ein paar Jahre dabei und man kann immer mehr hinter die Kulissen blicken und merkt wie die Fassade bröckelt. Keine Fairness unter den Mitarbeitern. Scheinbar will man hier das jeder gegen jeden arbeitet. Gewisse Lieblinge werden gefördert und alle anderen haben es schwer, so macht das arbeiten auf dauer keinen Spaß und auch die Motivation sinkt. Jedes Jahr kommt eine neue Richtlinie die weniger Gehalts und mehr Nachteile bringt. Statt Motivation zu steigern wird hier gegen die Mitarbeiter gearbeitet. Leider zeigt man nur nach aussen ein perfektes Bild.
Wenn man sich alles optisch ansieht denk man sich WHOW 6 STERNE TOP, aber wenn man hier mal so die Bewertungen liest und zwischen den Zeilen liest dann ist einem alles klar. Mittlerweile treffe ich oft Leute die mal Kunden waren, die wen kennen der hier gearbeitet hat und das Feedback ist eher 0von5, da helfen auch die angeblichen Deals bei der Kündigung nichts. Man sollte, wenn man hier schon liest ganz filtern was stimmt und nicht stimmt.
Schwer, wer nicht von der Firma unterstützt wird mit Kunden und Verträgen muss viel Zeit in der Firma verbringen um den letzten Rest der Möglichkeiten abzuschöpfen. Alle anderen gehen in den Krankenstand und bekommen zum dank noch ein paar Verträge vermittelt. Hier läuft einiges falsch!
Das ist hier unmöglich. Wenn Du hier nicht zu ausgewählten Kreis gehörst hast Du KEINE Chance.
Wenn man nicht auf der Sponsorenliste der Vorgesetzten steht dann hat man es schwer. Mich wundert ja das man nicht zusätzlich etwas zahlen muss für einen umgebauten Schauraum und neuen Tisch.
Sozial zu Mitarbeitern ist man nur bedingt, wenn man sich die jählichen neuen Verträge anschaut. Die sind nie besser als im Vohrjahr. Der Rest scheint OK zu sein.
Hier ist das Hauptproblem das es scheinbar nicht gewünscht ist einen Zusammenhalt zu haben. Wenn ein Teil der Mannschaft gesponsert und unterstützt wird und der andere Teil nur Steine in den Weg gelegt werden dann kann hier kein Zusammenhalt entstehen.
was man so hört und teils mitbekommen hat wurden viele gekündigt und der Rest ist geflüchtet. Einige sitzen bis zur Pension da und warten aufs Ende.
uff. sehr heikles Thema. Ich frage mich wie es manche so weit geschaft haben und auch wie sich manche so lange an den Positionen halten. An dem positiven Verhalten kann es nicht liegen. Es haben unzählige das Unternemen verlassen genau aus diesem Grund und keiner hat es bis dato begriffen oder verstanden das hier Handlungsbedarf angesagt ist. Vor allen bei jenen die schon viel zu lange dabei sind und betriebsblind sind.
Die Hardware ist solala, meist veraltet und umständlich. Auch hier ist alles nur auf das Aussehen getrimmt. Es muss gut aussehen, nach aussen sind wir perfekt. Alles andere ist unwichtig.
Es wird versucht nur das nötigste weiter zu geben. Scheinbar sollen die Mitarbeiter nicht alles wissen.
wird nicht gelebt.
Interessant ist der Kundenkontakt, der Verkauf selbst ist mittlerweile kaum interessant da man nur mehr am Computer sitzt und keinerlei verkäuferisches Talent notwendig ist.
So verdient kununu Geld.