8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen und eine flexible Tagesgestaltung: Man kann sich die Abläufe teilweise selbst einteilen.
Sehr viele Überstunden wurden nie ausbezahlt. Man hätte sie zwar über die AK einfordern können, aber es ist bezeichnend, dass jetzt vieles umgesetzt wird, was ich vor teilweise mehr als 5 Jahren vorgeschlagen habe. Damals stieß ich damit auf taube Ohren. Dass nun genau diese Vorschläge umgesetzt werden, seit ich weg bin, finde ich ehrlich gesagt sehr amüsant. Schade nur, dass man dafür erst gehen musste.
Die Hardware ist teilweise stark veraltet.
Weiterbildung gab es überhaupt keine. Das fällt im Vergleich besonders auf: Mein neuer Arbeitgeber ist von der Mitarbeiterzahl her gleich groß, macht aber deutlich weniger Umsatz. Dort werden Weiterbildungen vollständig bezahlt und jeder Mitarbeiter wird aktiv gefördert.
Mitarbeiterführung, interne Kommunikation und interne Abläufe sollten dringend verbessert werden. Dazu gehören ein strukturiertes Onboarding und Offboarding. Wichtig wäre außerdem, dass auf Probleme und Wünsche der Mitarbeiter wirklich eingegangen wird und Kritik als Chance gesehen wird, statt sich die Situation intern schönzureden bzw. den Kopf in den Sand zu stecken.
Eine anonyme interne Mitarbeiterumfrage wäre ein guter Anfang. Ich vermute, dass die Ergebnisse für die Führung ein Weckruf wären.
Die Atmosphäre ist okay, aber die Stimmung wirkt gedrückt: Morgens sieht man kaum ein lächelndes Gesicht.
Das Image nach außen ist gut. Intern passt das Bild nicht immer ganz dazu.
Mir wurde mehrfach nicht zugestanden, im Urlaub oder Krankenstand wirklich abzuschalten: Ich wurde trotzdem in die Firma geholt. Eine Rufbereitschaft wurde dafür nicht vergütet. Hier fehlen klare Regeln zur Erreichbarkeit.
Weder Weiterbildung noch Aufstiegsmöglichkeiten wurden angeboten. Hier fehlt es an klaren Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter.
Wenn man Gehälter in Shekel auszahlen könnte, würde man dies tun.
Die Bezahlung ist im Branchenvergleich nicht konkurrenzfähig, vor allem angesichts der Überstunden, die zusätzlich nicht ausbezahlt werden. Der Wechsel hat das deutlich gezeigt: Bei meinem neuen Arbeitgeber verdiene ich bei weniger Arbeit so viel wie dort die Führungsebene.
Sehr liebe Kollegen, ich vermisse sie wirklich. Besonders die Zusammenarbeit mit den Haustechnikern war phänomenal.
Als einer der älteren Kollegen in Pension ging und es eine kleine Abschiedsfeier gab, wurde er nicht einmal persönlich verabschiedet. Die Führung ist gar nicht erst zur Feier erschienen. Das ist traurig und zeigt wenig Wertschätzung.
Fachliche Einwände werden ignoriert oder weggewischt. Wenn etwas nicht wie gewünscht realisierbar ist, wird das auch nach mehrfacher Erklärung nicht akzeptiert, und die Reaktion darauf ist uneinsichtig und trotzig. Ein sachliches Gespräch auf Augenhöhe ist dann kaum möglich.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, wenn man sich abgrenzt. Es gab außerhalb der Arbeitszeit immer wieder Erwartungen, erreichbar zu sein. Wer am Freitagnachmittag das Handy abdreht und es erst am Montag wieder einschaltet, hat aber ein echtes Wochenende zum Abschalten.
Die Qualität der Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Manche informieren zwei Wochen im Voraus, andere wissen seit Monaten von Terminen und sagen erst ein bis zwei Tage vorher Bescheid. Im schlimmsten Fall gibt es zwei Stunden vorher die Ansage: “Die kommen gleich, bitte jetzt vorbereiten!”
Ein einheitlicher Standard bei der Informationsweitergabe fehlt. Mündliche Absprachen waren oft nicht verlässlich. Man lernt hier schnell, alles schriftlich festzuhalten, um sich im Zweifelsfall absichern zu können.
Männer und Frauen wurden meines Erachtens gleich behandelt.
Mix aus Hotel und Mesonic ist eine nette Abwechslung.
Ganz klar die Kollegen. Viele sind nur dort wegen der netten Kollegen und nicht wegen der Firma oder des Gehalts.
Uralte Software und Hardware. Es wird kaum in Neues investiert. Windows Server 2008, Windows 7 und 2012R2 sind hier noch im Einsatz, einige Kollegen haben sogar noch Monitore mit VGA-Anschluss.
Einige Server wurden mir vom Admin dort gezeigt, die sind über 10 Jahre alt …
Zum Glück der Firma gibt es hier nichts zu holen bzw. ist die Firma so klein und uninteressant, sonst wäre sie schon längst gehackt worden.
Richtige Abteilungsleiter festlegen, die auch kontrollieren, was die Leute eigentlich machen bzw. voranbringen … Es gibt Kollegen, die kommen ins Büro und schauen ernsthaft insgesamt 3–4 Stunden (JEDEN! Tag) YouTube oder zocken am Handy und keiner sagt etwas.
wie schon von den anderen Bewertern beschrieben..
Homeoffice-Möglichkeit ist super.
Weiterbildungen wurden meines Wissens nach niemandem im Büro angeboten. Aufstiegschancen gibt es auch keine.
Unter dem Durchschnitt. Kantine im Hotel ist okay. Manche Kollegen dürfen in der Garage parken, andere nicht?
Super nette und hilfsbereite Kollegen.
Vorgesetzter hat leider überhaupts nicht zu melden, ist nur in der Firma zum Computerspielen, Kaffeetrinken und lächeln. Das tut mir leid.
ZERO, man bekommt Infos erst auf Nachfrage (wenn überhaupt)!
Er nahm sich stets Zeit für mich, überprüfte regelmäßig, ob ich Unterstützung benötigte, und gab hilfreiche Ratschläge, falls ich welche brauchte.
Es ist mir nicht negatives Aufgefallen
Ruhige Lage, Home Office, sehr liebe Kollegen
Man muss mit alten Systemen arbeiten und verliert dadurch viel Zeit.
Kein wirkliches Vertrauen in die Mitarbeiter.
Keine Firmenhandys.
Wenn die Vorgesetzten schlecht gelaunt sind kriegen es alle zu spüren.
In neue Systeme investieren würde die Produktivität des gesamten Teams enorm steigern. Teilweise braucht man eine halbe Stunde um Daten zu kopieren.. Kollegen schauen währenddessen YouTube oder browsen auf Amazon etc. bis sie weiterarbeiten können.
Mehr Transparenz & offene Kommunikation von der Geschäftsführung sowie ein angemessenes Gehalt für alle - Niemand von den Kollegen will der Firma etwas böses, im Gegenteil, jeder ist bemüht und will die Firma voranbringen.
Bleibt alles beim alten wird man, wenn die älteren Kollegen in Pension gehen keinen Ersatz mehr finden.
Würde das Ruder an die nächste Generation abgeben solange hier noch frischer Wind und Motivation vorhanden ist.
Viel druck, keine Anerkennung
Im Moment noch okay, auf lange sich hin schadet der aktuelle Gang aber dem Unternehmen.
Perspektiven gibt es keine.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir keine Geboten.
Tolle Kollegen, alle sind nett und hilfsbereit.
Kahles Büro (70er Jahre Feeling), alte Hardware im Einsatz, Netzwerk und Server sind langsam worüber sich auch die Kollegen oft aufregen.
Die Meetings sind teilweise mit dem gesamten Team, auch wenn man gar nichts mit einem Projekt zu tun hat muss man im Zoom sitzen. Verlorene Zeit für einige Kollegen.
Unter dem branchenüblichen Gehalt. Keine Gehaltserhöhungen.
Ambiente ist durch nobles Hotel sehr gut, das Hotelessen für MA zum günstigen Preis ist wirklich super. Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist super.
Arbeits-Notebook, Homeoffice Möglichkeit wenn benötigt (Handwerker im Haus z.B.). Gleitzeit die auch tatsächlich so existiert. Ob man um 6:00 kommt oder um 9:00 ist egal, ob man um 16:00 geht oder um 19:00 ebenfalls, solange die Gesamtzeit passt. Freitags ist i.d.R. nach 12:00/13:00 niemand mehr dort, frühes Wochenende ist also Standard. Überstunden kann man 1:1 als Zeitausgleich konsumieren.
Bezahlung nicht nach Kollektivvertrag - wenn doch, dann bekommt man nicht die verpflichtende Gehaltserhöhung durch Regel- / Erfahrungsstufe.
Kommunikation mit Vorgesetzten ist nonexistent und Ansuchen um persönliche Gespräche werden entweder zur Gänze ignoriert oder nicht von der Person geführt mit der man sprechen möchte.
Ich warte noch immer auf mein Arbeitszeugnis und werde es vermutlich nur über den Rechtsweg jemals bekommen.
Keine klare Struktur. Wer Vorgesetzte/r von mir war, war lange Zeit unklar, wer mein Ansprechpartner war ebenfalls. Nachfragen diesbezüglich wurden nie geklärt.
Privathandy Nutzung wird vorausgesetzt. Vorgesetzte rufen auf der privaten Nummer an und Firmenhandy bekommt man nicht leicht.
Respektlosigkeit der Führungspersonen gegenüber Mitarbeiter/innen. Man wird sehr von oben herab behandelt und ich bin mir sehr ausgenutzt vorgekommen. Auf Fehler wird gerne länger hingewiesen, positives nicht weiter erwähnt weil es ja der Standard ist.
Fortbildung zum Thema Teamleading und Kommunikation für jegliche Führungspersonen durchführen. Es gibt niemanden der mit gutem Beispiel voran geht, lediglich einen autoritären Führungsstil. Gespräche sind nicht möglich, da offenbar die wichtigen Personen nicht miteinander kommunizieren. Klärende Gespräche sind nicht mit allen Personen möglich, da Bitten zum Gespräch von manchen Leitungspersonen konsequent ignoriert werden.
Klare Strukturen schaffen. Klare Zuständigkeiten.
Österreichisches Kollektivvertrag-System umsetzen und Mitarbeiter/innen fair für ihre Arbeit bezahlen, nicht um jeden Cent den Mitarbeiter kosten geizen. Der Firma geht es finanziell durchaus sehr gut, profitieren kann davon aber nur die Führungebene.
Mitarbeiter/innen zuhören wenn sie Probleme haben oder sie etwas stört.
Betriebsrat gründen.
Lob gibt es praktisch nicht.
Das Image der Firma nach außen ist gut, intern wird schon über Probleme gesprochen, aber das allgemeine Image kommt nicht aus dem Nichts sondern entspringt langjähriger Arbeit.
Allgemein okay, auf Familien wird allerdings nicht wirklich Rücksicht genommen. Zitat der Firma: "Die Familie ist auch nicht alles."
Aufstiegschancen sind praktisch non-existent. Interne Seminare gibt es um auf das Programm geschult zu werden (daher 2* statt 1*), externe Fortbildungen wurden mir nie angeboten. Persönliche Ziele existieren nicht.
Kollektivverträge werden verweigert oder so geschoben, dass man in den möglichst niedrigen fällt. Praktisch, wenn ein Hotel anbei liegt, da wird man schon mal sehr miserabel bezahlt. Wer in der Probezeit Kollektivverträge anspricht, sitzt auch gerne direkt vor der Tür. Automatische Gehaltserhöhung laut KV gibt es nicht! Man muss wie in anderen Ländern ohne KV selbst verhandeln oder hat Pech. Leider sind die Mitarbeiter/innen zu sehr auf ihre Jobs angewiesen um sich kollektiv bei der Arbeiterkammer zu beschweren. Grund dazu gäbe es.
Kann ich nicht beurteilen
Kollegen die ich sehr vermisse und noch immer vereinzelte Kontakte pflege
Es wird zumindest an langjährigen Mitarbeiter/innen festgehalten, finanziell gefördert & wertgeschätzt werden diese allerdings nicht.
Grauenvoll. Für mich war lange nicht einmal klar wer wirklich mein Vorgesetzter war. Ziele, Pläne gibt es hier oft nicht. In Stresssituationen wird man auch schon mal angeschrien (mehrfach passiert bei mir).
Nicht perfekt, aber okay
"Information ist eine Holschuld" - leider nur einseitig gedacht. Wenn Mitarbeiter die Information haben ist es Bringschuld, wenn die Vorgesetzten die Informationen haben ist es Holschuld.
Kann ich schwer beurteilen, ist mir aber nie als negativ aufgefallen.
In meinem Bereich ein sehr freies Arbeiten, interessant ist es absolut.
Das Mittagessen war frisch zubereitet.
Entwicklung & Testen sollte in der Softwareentwicklung Hand in Hand, zusammen funktionieren. Hier ist leider die Entwicklung von den Testern komplett entkoppelt und die Mitarbeiter sprechen so gut wie nie (wenn dann nur per mail) miteinander.
Den gesamten Entwicklungsprozess vom Wasserfallmodell zu einem modernen Scrum Modell ändern
Sehr viel stress und druck
Wenn man keine Überstunden macht wird man schief angeschaut.
jederzeit finde ich Gehör
nichts
Veränderung der Meetingteilnehmer (intern)