285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut, es wird einem nicht immer über die Schulter geschaut, man kann also ganz gut selbständig agieren.
Durch Homeoffice und Gleitzeit recht gut - die Kernzeit könnte aber gerne noch eine kleine Spur schmaler sein. Ist aber meist kein Problem, wenn man es entsprechend abspricht für entsprechende Einzelfälle.
Anpassungen in den letzten Jahren eher um bzw. sogar unter VPI - etwas über KV im Ganzen. Bei vertikaler oder horizontaler Umstufung wird versucht es wieder möglichst Richtung KV zu drehen.
Benefits wurden zudem seit einigen Jahren nicht an die Inflation angepasst.
- Starke KI Nutzung wird gefördert
- Laden von Elektroautos wird nicht mehr subventioniert
+ Bei Geschäftsreisen werden Öffis (sofern vertretbar) gepusht
+ Neues Gebäude ÖGNI Gold, Garten und ein bisschen PV
Im eigenen Team super bekomme aber mit, dass es in anderen Teams nicht ganz so gut geht.
Kaffee, Klima, zwei Bildschirme, Stehtische etc.
Die kleinen Räume um Kollegen in einem Meeting nicht zu stören haben leider komplett durchsichtige Türen - da sich diese Räume meist am Flur befinden wird da im Vorbeigehen oft unangenehm hereingeschaut.
Teils verwirrend da die Zuständigkeiten stark aufgeteilt (grundsätzlich gut) sind und sich in letzter Zeit häufig ändern. Es bedarf also jedes Mal einer kurzen Recherche wer den jetzt Zuständig ist. Meiner Meinung nach werden Informationen vom Management manchmal recht spät geteilt und schlechte Neuigkeiten gerne in den spezifischen Kanälen von den Betroffenen.
Sehr abwechslungsreich. Jede Woche was Neues :)
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Image ist gut, wird auch immer besser.
Flextime Pool, man kann sich seinen ZA jederzeit nehmen.
Verschiedenste Career Paths und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Karriere in Richtung (Middle) Management eher schwierig.
Benefits werden etwas reduziert, aber grundsätzlich gibt es nichts zum aussetzen. Das wichtigste wie Klimaticket, Flextime, Hybrid Working etc. bekommt man.
Verschiedenste Initiativen wie das Green Team, MIC Profession & Family,..
Die meisten Vorgesetzten können wirklich sehr gute Leader sein.
Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut, es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen. Hier und da könnte man nur den Kommunikationsfluss verbessern.
Das Unternehmen bemüht sich. In der IT ist es halt sehr Männer-lastig.
mal so, mal so, wie in jedem Job :-)
Niemand hat wegen KI seinen Arbeitsplatz verloren. Personen in Positionen, die wegfallen, werden neue Stellen im Unternehmen angeboten und sie werden dafür entsprechend geschult.
Nicht viel, es ist ein guter Arbeitsplatz.
Ich würde mir eine geringere Abhängigkeit von KI wünschen. Denn abgesehen davon, dass sie nicht umweltfreundlich ist, könnten wir uns die Finger verbrennen, wenn wir uns zu sehr darauf verlassen und sich die Preisstruktur ändert – und wir dann Zeitpläne und Prozesse haben, die darauf angewiesen sind, sodass uns kaum etwas anderes übrig bleibt, als zu zahlen.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Sowohl Kollegen als auch das Management sind ansprechbar, und ich denke, dass sie wirklich ihr Bestes geben, auch wenn ich nicht mit all ihren Entscheidungen einverstanden bin.
Ich habe noch nie von irgendjemandem etwas Negatives über das Unternehmen gehört.
Das Unternehmen glänzt bei der Work-Life-Balance. Zumindest in meinem Team gibt es, solange die Arbeit erledigt wird, kein Mikromanagement oder Überwachen der Arbeitszeiten; im Vordergrund steht das, was tatsächlich geleistet wird. Wir haben auch ein Stundenkonto, das wir bei Überstunden nutzen können. Wenn man also zu lange arbeitet, kann man diese Stunden zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, um sich auszuruhen.
Es gibt Quoten für bestimmte Positionen, selbst wenn man eine Beförderung verdient hätte. Besonders wenn man die „Spitze“ der regulären Positionen erreicht (Senior Developer, Lead Developer), gibt es darüber realistisch gesehen keine weiteren Stufen mehr, die man erreichen kann.
Nicht das bestbezahlende Unternehmen, aber ich würde sagen, gut genug. Die Zusatzleistungen sind in Ordnung.
Früher wurde man mit kostenlosen Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Büro unterstützt, aber dieser Vorteil wurde gestrichen. Der KI-Vorstoß mag besser für die Produktivität sein, ist aber nicht umweltfreundlich.
Innerhalb der Teams herrscht meiner Meinung nach ein gutes Klima, aber die Interaktion mit einigen Teams ist eine frustrierende Erfahrung, manchmal sogar konfrontativ.
Das Alter garantiert einem nicht die Position. Jede Meinung wird respektiert, und niemand ist wichtiger, nur weil er älter ist.
Ich denke, das Unternehmen gibt sein Bestes, aber manchmal bin ich mit der Ausrichtung nicht einverstanden – auch wenn das nicht meine Aufgabe ist. Insgesamt machen sie einen guten Job.
Die neuen Büros in Linz und Salzburg sind gut ausgestattet, mit mehreren Monitoren und einem Laptop für jeden sowie guten Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen.
Viele Entscheidungen werden spät getroffen und mitgeteilt, und manche Teams fordern viele Änderungen ohne ordnungsgemäßen Prozess oder rechtzeitige Kommunikation. Ich habe schon Schlimmeres erlebt. Zudem denke ich, dass die KI-Strategie zu weit geht und die Entscheidungen auf C-Level-Ebene getroffen werden, ohne dass die tiefer involvierten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Einwände zu erheben oder Alternativen vorzuschlagen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass in diesem Unternehmen jemand aufgrund seiner Herkunft oder seines Geschlechts diskriminiert wurde. Im Allgemeinen wird jeder so akzeptiert, wie er ist, und es ist ein wirklich multikulturelles Unternehmen mit Kollegen auf der ganzen Welt und aus aller Welt (sogar in Linz).
Zoll ist kein besonders attraktives Thema. Ein Großteil der Codebasis ist zudem in PL/SQL geschrieben, was nicht gerade das Spannendste ist, woran man arbeiten kann. Einige neue Produkte wurden jedoch auf modernere Frameworks umgestellt, es kommt also darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Das Arbeitsumfeld im physischen Sinn ist wirklich ausgezeichnet. zB Inhouse Fitnessstudio, Tiefgarage, Obstkorb, sehr gute Kaffeemaschinen in jedem Geschoß.
Management by "so tun als ob", Schönreden, Totschweigen und Ignorieren.
Offene Kommunikation aber ohne Ergebnis.
"Zollsoftware" gilt als langweilig und bürokratisch. Was ja auch stimmt.
Das können auch noch so schöne Anglizismen nicht umdeuten.
3 der letzten 4 KV Abschlüsse waren unterhalb des VPI, also ein Reallohnverlust.
Getoppt wird das heuer durch eine Durchschnittsberechnung.
Manche Abteilungen sind dadurch weit unter dem VPI, andere darüber.
Bin gespannt wie das Erreichen des KV Durchschnittes kommuniziert wird. Vom Betriebsrat ist leider nicht viel zu erwarten.
Sehr ausgeprägt
Sehr unterschiedlich
Ältere Kollegen gibt es kaum.
Brandneues Headquaters Gebäude, Tiefgarage, e-Ladestationen, modernes Büro, moderne Laptops, modernes Software Standardrepertoir und narürlich viel AI
Die betrieblich wichtige Kommunikation erfolgt einerseits über Flutfunk und andererseits über Tickets. Ankündigungen über Engage.
Tickets sind die Firewall hinter der sich jede Abteilung verschanzt. Tickets werden so lange ausgesessen bis es keinen mehr interessiert.
Bin ein Mann, kann nicht klagen. Ich sehe aber auch keine offene Ungleichbehandlung.
Die zunehmende Welthandelsbürokratie schafft unsere Arbeitsplätze. Leider ohne Mehrwert für die Welt.
Im vergangenen Jahr war eine leicht absteigende Tendenz spürbar. Verunsichernde Faktoren, sowohl marktseitig als auch intern, haben sich spürbar auf das Klima ausgewirkt.
Hier wird generell viel Unterstützung geboten. Flexibilität und Rücksicht auf die individuelle Lebenssituation der Mitarbeitenden sind klar erkennbar.
Das Unternehmen leidet aktuell darunter, dass in den letzten Jahren viele Mitarbeiter aufgebaut wurden. Die Gehaltsabschlüsse fallen entsprechend schwach bis enttäuschend aus, und bestehende Überzahlungen werden im Verlauf der Jahre eingedampft.
Dafür wurde eine eigene Stelle geschaffen, die das Thema engagiert vertritt.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt häufig sehr gut. Zwischen den Abteilungen ist allerdings noch ein gewisses „Beamten-Mindset" spürbar, das eine offenere Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg oft erschwert.
Es gibt eine Tendenz, ältere Kollegen primär als Kostenfaktor zu sehen. Das Management bemüht sich allerdings darum, den Asset-Charakter ihrer Erfahrung wieder stärker in den Vordergrund zu stellen.
Der zunehmende Einsatz von KI hat sehr schnell sehr hohe Anforderungen an die Arbeitsausstattung, vor allem an die Hardware, mit sich gebracht. Aktuell kann in entsprechende Hardware leider nicht im notwendigen Umfang investiert werden, was die tägliche Arbeit ausbremst.
Die Top-Down-Kommunikation hat noch Potenzial. Gerade unpopuläre Entscheidungen sollten klarer und nachvollziehbarer kommuniziert werden, damit weniger Raum für Spekulationen entsteht.
Es wird sehr viel Rücksicht auf unterschiedliche Kulturen genommen, und auch Frauenförderung findet aktiv statt.
Interessante Aufgaben, neues Gebäude (man geht gerne ins Office), AI wird richtig getackled, zahlreiche Benefits, und sehr angenehmes Betriebsklima.
In privater Hand, teils ein familiäres Gefüge - es gibt echte Freundschaften unter den Mitarbeitenden.
Ein engagierter Betriebsrat.
Intransparenz top down. Die ständig gleichen Akteure im mittleren Management, die nach alten Mustern agieren und in ihren Fehlern nicht erreichbar/unreflektiert sind. Nach dem Motto - was immer gemacht wurde, wird auch beibehalten.
Echte Veränderung. Angefangen vom mittleren Management. Altlasten müssen erkannt und adressiert werden. Mit den immer gleichen Ansprechpartnern und Verantwortlichen an der Spitze Veränderung anzukündigen ist realitätsfern.
Parallel dazu transparente und laufende Informationen zum Impact von KI. Es gibt bereits jetzt erste Rollen, die aufgrund von KI wegrationalisiert werden. Die Jobangst, die umgeht, ist sehr real.
Vor allem im Headquarter ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Es ist ein offenes Layout, aber ohne Großraumbüros, dh man kann immer noch rel. ungestört arbeiten.
Gut, sofern die aktuelle Arbeitslast es erlaubt. Wenn mehr anfällt, werdenauch mehr Anwesenheit und mehr Stunden erwartet. Ein Gehen pünktlich zum Ende der Kernzeit wird von manchen als negativ wahrgenommen.
Weiterbildung ist anfangs gut, dann vielfach zäh. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass man lieber keine Kosten verursachen soll, obwohl offiziell pro Mitarbeiter pro Jahr ein bestimmtes Budget für Trainings vorgesehen ist.
Sozialleistungen werden über die Jahre immer weniger. Das Gehalt kommt stark darauf an, wie gut oder stur man verhandelt und zu welcher Personengruppe man gehört.
In der Vergangenheit sehr gut. Mit der extrem starken Verwendung von KI sind Sorgen aufgetreten, wie das mit dem Green Image der Firma zusammenpasst.
Das mittlere Management muss man auswarten, bis sie wegpensioniert sind. So hart muss man es leider ausdrücken. Zu 95% sind das Personen, die seit mehr als 20 Jahren in der Fimra sind, immer nach Schema F arbeiten und vor allem gut darin sind, die eigene Position zu halten und andere nicht "gefährlich" werden zu lassen.
Jeder Versuch diese Personen mit Gesprächen zu erreichen ist bislang fehlgeschlagen. Persönlich wie auch via Team Echo.
Kommunikation "untereinander" ist gut bis ausbaufähig. Kommunikation von "top down" ist teils sehr schlecht, sehr zäh und intransparent.
Der einzige Grund, warum Gleichberechtigung auf Kununu und auch im firmeninternen Feedbacktool einen vorzeigbaren Wert hat ist, weil 3/4 der Beschäftigten Männer sind. Wer nichts anderes als Vorteile gewohnt ist, ist meist auch blind für die Diskriminierung anderer.
Fakt ist, als dialektsprechender Mann kann man in dieser Firma gut Karriere machen. Ist man das nicht, sieht das ganz anders aus.
Teil teils. Es hängt zum Teil sehr stark davon ab, wie aktiv man sich diese Aufgaben selbst sucht.
Kommunikation kann man immer verbessern
Wertschätzend und respektvoll. Eigentümer geführtes Familienunternehmen
Marktführer
Auslastung ist hoch; Flexibilität auch für familiäre Aufgaben gegeben
Viele Kurse in der Academy
Fair; viele Benefits
Seit einigen Jahren gibt es ein Nachhaltigkeitsziel, das auch verfolgt wird. Neues Headquarter ist ökologisch zertifiziert
Mitarbeiter-orientiert; fair
Sehr moderne Offices mit top Equipment
Viele Kanäle, offene Türen auch beim Management
Alle Mitarbeiter sind gleich - kein Unterschied nach Geschlecht; Initiativen für mehr weibliche Führungskräfte
Zollmanagement ist sehr vielfältig
Es wird in vielen Bereichen stark gespart, gleichzeitig wird bei Low Performern teilweise über Jahre hinweg nicht konsequent gehandelt. Das wirkt inkonsequent und demotivierend für den Rest des Teams - und rechtfertigt keinerlei Einsparungen!
Intern - bei Kaffeegesprächen - wird oft viel geschimpft und überwiegend negativ über Dinge gesprochen.
Intransparente Entscheidungen und Kommunikation: Viele Entscheidungen werden nicht transparent gemacht oder gar nicht kommuniziert (vor allem Probleme / Fehlentscheidungen). Gleichzeitig wird die interne Kommunikation regelmäßig als sehr gut dargestellt, was für mich im Widerspruch zur tatsächlichen Wahrnehmung steht.
Sozialleistungen und Zusatzangebote sind gut. Gehaltsgespräche sind aber immer wieder mühsam und bleiben meist ohne Ergebnis – zB keine Gehaltsanpassung trotz veränderter Aufgaben und gestiegener Verantwortung im Zuge organisatorischer Änderungen.
Die Gespräche stehen dieses Jahr noch an, aber nachdem bereits Einsparungen angekündigt wurden, wirkt das Ganze jetzt schon wenig zielführend.
Besonders positiv empfinde ich den sehr guten Zusammenhalt im Team. Die Zusammenarbeit ist angenehm und unterstützend, und man kann sich aufeinander verlassen. Außerdem finde ich das Themengebiet sehr interessant und abwechslungsreich, was die Arbeit motivierend macht.
Auch die Teamevents tragen zu einer guten Atmosphäre bei und stärken den Teamgeist. Zusätzlich schätze ich sehr, dass im Team und im Unternehmen generell Verständnis für private Angelegenheiten besteht und auf persönliche Situationen Rücksicht genommen wird
Die Work-Life-Balance könnte aus meiner Sicht noch verbessert werden. Insbesondere fällt es mir manchmal schwer, nach der Arbeit mental wirklich abzuschalten, da berufliche Themen gedanklich noch länger präsent bleiben.
Da gibt es nichts zu kritisieren.
Ich finde, dass die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams bzw. Abteilungen deutlich verbesserungswürdig ist. Teilweise werden relevante Informationen nicht oder sehr spät an die richtigen Personen weitergegeben. Dadurch kommt es vor, dass Beteiligte über wichtige Themen gar nicht oder erst sehr kurzfristig informiert sind.
So verdient kununu Geld.