6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich, dass die Chefs ihre Mitarbeiter vor den Kunden immer unterstützen. Wenn sich ein Kunde oder eine Kundin beschwert und einen Vorgesetzten verlangt, kommen die Besitzer sofort dazu und stehen zunächst hinter dem Mitarbeiter. Erst nachdem der Kunde gegangen ist, sprechen sie in Ruhe mit dem Mitarbeiter und fragen nach, was passiert ist. Vor den Augen des Kunden wird der Mitarbeiter also nie bloßgestellt. Das finde ich wirklich vorbildlich.
Wenn man sich dort krankmeldet, ist das ein großes Problem. Das wird überhaupt nicht gut aufgenommen. Außerdem wird man sofort gefragt: „Was hast du?“ oder „Wie geht es dir?“. Ich finde, das geht den Arbeitgeber nichts an – die Diagnose ist Privatsache.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist das Gehalt. Es ist sehr niedrig, und für Wochenend-, Sonn- oder Feiertagsarbeit gibt es keine Zuschläge, weil der Betrieb offiziell als Gastronomiebetrieb eingestuft ist. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Indoorspielplatz und nicht um einen klassischen Gastronomiebetrieb.
Meiner Meinung nach sollten gute und engagierte Mitarbeiter regelmäßig belohnt werden – zum Beispiel durch eine Gehaltserhöhung, Prämien oder andere Anerkennungen. Es gab dort nicht einmal kleine Weihnachtsgeschenke oder ähnliche Aufmerksamkeiten.
Es wäre motivierend, wenn die Mitarbeiter sehen würden, dass Kollegialität, Teamarbeit und gute Leistungen wertgeschätzt und belohnt werden. Schon eine kleine Gehaltserhöhung, zum Beispiel um 50 €, oder eine Prämie könnte einen großen Unterschied machen und die Motivation steigern.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr unmotiviert. Alle Mitarbeiter hassten den Job, vor allem wegen des sehr niedrigen Gehalts. Außerdem wurden Wochenenden nicht doppelt bezahlt, da der Betrieb als Gastronomiebetrieb galt, obwohl die meisten Mitarbeiter gar nichts mit der Gastronomie zu tun hatten und wir auch kein Trinkgeld bekamen.
Ich glaube nicht, dass dort offen darüber gesprochen wird. Die Mitarbeiter werden dort nicht besonders wertgeschätzt oder speziell behandelt. Soweit ich weiß, hat sich in dieser Hinsicht auch nicht viel verändert.
Nach der Arbeit war es praktisch unmöglich, noch etwas zu unternehmen.
gab sowas bicht
Die Firma zahlt lediglich den gesetzlichen Mindestlohn für die Gastronomie. Allerdings gibt es in der Monkey Bar keine Kellner, und die Mitarbeiter erhalten anders als in vielen Gastronomiebetrieben auch kein Trinkgeld. Dadurch ist das Gehalt insgesamt sehr niedrig. Mit diesem Einkommen ist es kaum möglich, langfristig Mitarbeiter zu halten.
nicht wirklich
Leider haben wir uns gegenseitig kaum unterstützt, weil dort extrem viel los war und jeder versucht hat, sich selbst zu retten.
Langjährige Mitarbeiter wurden sehr geschätzt. Sie bekamen häufig ihren Wunschdienstplan und wurden von den Vorgesetzten bevorzugt bzw. besonders gefördert.
Hier ist die sprachlich korrekte und flüssige Version:
Es gab überhaupt keine Wertschätzung. Wenn sich jemand krankgemeldet hat, wurde diese Person am nächsten Tag oft nicht einmal mehr begrüßt. Entscheidungen wurden nie gemeinsam mit uns getroffen.
Was ich bis heute sehr gut finde: Dort galt nicht das Motto „Der Kunde ist König“, sondern die Mitarbeiter standen an erster Stelle. Die Chefs haben uns immer unterstützt. Selbst wenn sich eine Kundin über einen Mitarbeiter beschwert hat, haben sie zuerst hinter dem Mitarbeiter gestanden und ihm vertraut.
Die Chefs haben kaum mit uns kommuniziert. Viele Mitarbeiter versuchten, sich auf der Toilette zu verstecken, um möglichst wenig arbeiten zu müssen.
das schon
nein
Bei Problemen wird meist geholfen.
Man ist meist Lösung orientiert.
Wenn man krank ist sollte er einen in Ruhe lassen!
Höheren Lohn oder Gratis Mitarbeiteressen (Qualitatives und nicht nur tiefgekühltes ungesundes essen)
Computersystem erneuern und neue Computer kaufen.
Es gibt Leute die Rachen und die dürfen eine Raucherpause einlegen, für nicht Raucher und wenn mal wirklich wenig los ist, sollte man erlauben, kurz einen Happen zu essen, da es manchmal sein kann, das soviel los ist, das man kaum Zeit hat zum essen
Meist wird höflich gegrüsst und akzeptabel behandelt
kann man vergessen, man ist meist kaputt am ende des Tages und man wird öfter gefragt, ob man einspringen kann an einem freiem Tag, vor allem wenn man ein guter Mitarbeiter ist
Förderung wird nicht angesprochen, wahrscheinlich wird das eher für Ältere Mittarbeiter angeboten
Gehalt eher weniger zufriedenstellend, da mehrere Aufgabenbereiche zu bewerkstelligen sind
je nachdem wer da ist, viele Kolleg/inen kommen und gehen meist nach einem Jahr da es auch meistens junge Leute sind oder Studenten, daher muss man sich immer neu einstellen und es kann zu Mobbing kommen aber auch zu Freundschaften während man dort arbeitet
normalerweise ziemlich in Ordnung. Aber wenn man mal krank ist, wird man oft angeschrieben oder auch angerufen, obwohl man klar gesagt hat, das man nicht in der Lage ist zum arbeiten.
Oft haben die Computer einen Error, das sehr Arbeitshindernd ist und Kundenzufriedenheit schlechter macht. Karten Scan-Error kommt meist jeden Tag vor. Internet Empfang ist nicht super, vielleicht ist das zum Schutz der Kinder gemacht
An denn Abenden, wenn einer der Vorgesetzen da ist werden wir gelobt, wenn der Tag mega stressig war oder viel Trubel herschte, das kann schon toll sein
Männer werden mehr bezahlt, als Frauen. alte Mitarbeiter sind gern gesehen
Man wechselt über denn Tag hindurch die Stationen und ist auch immer wieder bei der Kasse.
am Arbeitgeber selbst, nichts. Am Arbeitsort finde ich die Erreichbarkeit gut und im Erdgeschoss gibt es viele Restaurants.
alles
die Mitarbeiter am besten nicht ausnützen und sie fair bezahlen.
Die anderen Mitarbeiter sind großteils sehr nette Menschen. Hauptsächlich Studenten und jüngere Mitarbeiter.
kein Mitarbeiter ist wirklich zufrieden
für die ganze Arbeit, die man machen muss, ist man da definitiv unterbezahlt
Die Vorgesetzten wirken auf anhieb sympathisch, jedoch hat man Stress mit ihnen, wenn man zur Schicht statt 15 min früher 5 min früher erscheint und es heißt dann „du bist zu spät“ obwohl der Dienst nicht mal begonnen hat. Es wird von einem erwartet jedes mal genau 15 min früher zu erscheinen (unbezahlt) und der Dienstschluss ist nie um Punkt sondern immer 10-15 min (wieder unbezahlt) nach vereinbarter Zeit.
Wenn es sehr viel los ist, kann man nicht mal aufs Klo gehen, da man oft alleine bei einer Station steht und die Station nicht leer lassen darf.
alle werden gleichschlecht behandelt
man passt auf Kinder auf
schaut darauf, dass die Geräte ordnungsgemäß verwendet werden