35 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hohe Gehalt, die flexible Zeiteinteilung, großzügige Home Office Regelung, der Dienstwagen, der Teamzusammenhalt, Teamevents
Ich stelle mir unter Consulting etwas anderes vor als es umgesetzt wird. Hat sich für mich nach Body Leasing angefühlt.
Teilweise ist Lob nicht Authentisch bzw. wurde von mir oft so wahrgenommen als, ob es ein Muss ist und einfach eine Standard-Mail vom ganzen Management in bestimmten Situationen versendet wird. Ich bin da eher so, dass ich dazwischen immer Lobe und nicht nur zu bestimmten Anlässen (Akquise Erfolgreich abgeschlossen)
Bei den Kunden hat msgPlaut meiner Meinung nach ein gutes Image
Sehr positiv war für mich dir freie Zeiteinteilung und großzügige Home Office Regelung. Das hat mir die notwendige Flexibilität für mein Privatleben gegeben. Aufpassen muss man jedoch durch den Vollzeiteinsatz beim Kunden, dass der einem nicht zu viel Einverleibt (Eigenverantwortung/Selbstschutz).
Aufgrund der relativ flachen Orga ist es schwer einen Aufstieg zu machen, außer man hat glück und es geht gerade jemand aus dem Management. Generell Weiterbildung ist jedes Jahr ein Fix-Bestandteil des Mitarbeitergesprächs und es gibt eine tolle Onlinedatenbank, wo man sich Schulungen heraussuchen kann. Sollte da nichts dabei sein, kann an auch immer externe/andere Schulungen vorschlagen.
Vom Gehalt her kann man sich bei msgPlaut nicht beklagen. Als Consulter hat man nach 6 Monaten auch den Anspruch auf einen Firmenwagen (eAutos sind auch möglich). Ich hab jetzt den Wechsel zu den gleichen Konditionen gemacht wie ich bei msgPlaut hatte, weil sich das bereits am oberen Limit befindet (durch meine Bewerbungsgespräche öfters bestätigt worden). Für den neue Arbeitgeber war das aktuelle Gehalt schon sehr schwierig zu halten.
Im Team war der Zusammenhalt sehr gut. Leider war zu wenig Arbeit im Team, weil alle direkt beim Kunden in Vollzeit eingesetzt sind (hat sich persönlich nach Body Leasing angefühlt).
Sehr respektvoll mit älteren und im allgemein mit den Mitarbeitern
Es war immer der Versuch mir zu helfen vorhanden, aber leider zu wenig wie ich es benötigt hätte (daher auch meine Kündigung). Ziele wurden immer so definiert, dass sie erreicht werden konnten.
Wie schon oben beschrieben war in meinen Bereich der Einsatz beim Kunden wie eine Vollzeitanstellung direkt bei dem Kunden zu sehen (Body Leasing). Da muss man sich selbst schützen um nicht komplett Ausgepowert zu werden. Da würde ich mir doch eine Änderung wünschen, damit nicht die Mitarbeiter selbst sich schützen müssen sondern die Firma auch mehr darauf achtet wie die Mitarbeiter beim Kunden eingesetzt sind (Arbeitslast).
Kommuniziert wird viel, aber man hat wenig Zeit, um dabei zu sein, wegen der Art wie Mitarbeiter bei Kunden eingesetzt werden.
Wie man sich es von einem modernen Unternehmen erwartet.
Durch den Einsatz bei verschiedenen Kunden konnte ich viel neues Sehe und auch viel lernen.
Dass für realistische Bewertungen kurz darauf auch tolle Fake-Bewertungen aus dem Sales und Marketing auftauchen
Fake-Bewertungen aus Marketing und Sales beenden, keine leeren Versprechungen
Jeder gegen jeden, Streitkultur wird gefördert,
Sales und Marketing wird vom Management bevorzugt und gegen die anderen Teams ausgespielt
Bekannt als Bastelfirma und für leere Versprechungen
Druck wird vom Management an die Mitarbeiter abgewälzt, Inkomtetenz und Chaos
Verkauft wird alles, ohne Rücksicht auf vorhandene Skills.
Karriere und Weiterbildung ist kaum möglich, die Aufgaben ändern sich mit jedem Projekt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, das sollte aber selbstverständlich sein.
Zu Weihnachten eine Sozialaktion
Hängt von persönlichen Kontakten ab, mit vielen klappts, aber es gibt auch viele seltsame
Gleichberechtigt, auch ältere bekommen den Druck ab.
von der Person abhängig, allgemein rauher Umgangston, oft persönliche Angriffe
Keine fixen Arbeitsplätze, wer nicht bei den ersten ist findet oft nur Notplätze. Die extreme Fluktuation verschlimmert das Chaos, inkompetente Personen bleiben aber.
Informationen gibt es für Mitarbeiter nur über längst getroffene Entscheidungen, und selbst dann ist es nur Eigenlob
Frauen sind gleichgestellt, der alltag ergibt sich aus der Abteilungszugehörigkeit
Auslastung zählt, verkauft wird alles, unabhängig von Skills oder Interessen
Dass Hunde im Büro erlaubt sind.
Dass hochlobende Fake-Rezensionen von Verwaltungsmitarbeiterinnen auf Kununu postiert werden, wenn wieder mal eine ehrliche Rezension von der (ehemaligen) Belegschaft publiziert wird...
Den Kopf aus dem Sand nehmen, schwache und starke Signale ernst nehmen und Probleme angehen. Inkompetente Führungskräfte raushauen und Profis mit bewiesener Berufserfahrung, Leader-Persönlichkeit und Weitblick einstellen. Als Beratungsfirma sind die Mitarbeiter die wichtigste Ressource. Da heisst, eine ernsthafte Personalpolitik aufbauen, insbesondere was Mitarbeiterentwicklung, Gehaltsschemas und Arbeitszeitmodelle angeht.
Nicht vorhanden. Berater haben keine fixen Arbeitsplätze, daher kann man nichts personalisieren. Die Arbeitsräume sind zwar neu und sauber, aber geistlos. Was die Rolle der Führungskräfte sein soll, habe ich nie verstanden; Die Meisten sind bestenfalls abwesend, schlimmstenfalls inkompetent. Manchmal sogar beides. Jedenfalls hat man es mit Verwaltern zu tun, von Leadership ist man noch Lichtjahre entfernt... Die Geschäftsführung reagiert nie auf Krisensituationen, egal ob man sie direkt anspricht oder in Form von starken Signalen, wie z.B. die abnormal hohe Mitarbeiterfluktuation. Es wird gerne den Kopf in den Sand gesetzt und alles schön geredet. Die Personalpolitik ist mehr als fragwürdig, es werden laufend neue Mitarbeiter eingestellt, die nicht immer was zu tun haben. Eine seriöse Personalentwicklung, die auf den Bedürfnissen der Firma und den Karrierewünschen der Mitarbeiter basiert, fehlt gänzlich. Mitarbeitergespräche werden fürs Protokoll geführt (nicht einmal immer professionell - je nach dem Vorgesetzten), bringen de facto aber nichts. Schliesslich fehlen an jeder Ecke Prozesse und Strukturen, wie es sich in einer professionell arbeitenden Firma gehört.
Plaut ist eher bekannt. Bei Recruitingsfirmen geniesst msg Plaut tendenziell eine schlechte Image.
Nicht besser und nicht schlechter als woanders.
Wie bereits erwähnt, es sind keine (individuellen) Personalentwicklungspläne Vorhanden. Mitarbeiter werden ermutigt, sich über eine App weiterzubilden und Zertifizierungen zu machen. Ausbildungskosten sind ggfs. zurückzuzahlen, wenn der Mitarbeiter vorzeitig austritt.
Der Gehalt war zufriedenstellend, aber die Prämienpolitik ist aufbaufähig. Als Sozialleistung wird eine Mitgliedschaft bei einem Sportanbieter bezahlt.
Ausser einer Sozialaktion für Menschen in der Not am Weihnachten (was ich als sehr positiv empfand), habe ich in diesem Bereich nichts wahrgenommen.
Sehr abhängig von den Abteilungen, bzw. von der jeweiligen Persönlichkeit der einzelnen Mitarbeiter.
Sehr gut, ich habe nie eine Altersdiskriminierung bei der msg Plaut erlebt.
Katastrophe... Ein Großteil der Führungskräfte gehört ausgewechselt. Schlimmer kann es nicht werden.
Höhenverstellbare Tische und bequeme Sessel sind ein Plus. Die Meetingssräume und Küchen sind auch sehr schön eingerichtet. Die Arbeitsräume lassen zum Wünschen übrig, was Wohlgefühl oder IT-Ausstattung angeht.
Top-down wird kommuniziert, wenn eine Schlüsselkraft kündigt, und man die Person zurückhalten möchte. Ansonsten ist Kommunikation ein Fremdwort. Alle paar Monaten werden der Belegschaft irgendwelche Geschäftsentwicklung-Strategien vorgestellt, die irgendwie, irgendwo erarbeitet worden sind, und selten operational umgesetzt werden. Viel Bla-Bla also...
Bottom-up kann man zwar versuchen zu kommunizieren (wenn der Vorgesetzte endlich mal Zeit hat), bringt in der Tat aber nichts. Bei manchen Vorgesetzten wird man einfach nicht ernst genommen, bei anderen doch, aber ihnen sind angeblich die Hände durch die GF gebunden. Ein Witz durch und durch…
Wenige Frauen in Führungspositionen und auch da ist es mehr Fassade als sonst was. Keine verfügt über wirkliche Entscheidungskompetenzen...
Es gibt sicher Mitarbeiter, die mit ihren Aufgaben zufrieden sind. Das Problem ist eher, dass es zu wenige interessante Projekte gibt, und man über längere Zeiten seine Kompetenzen nicht einsetzen kann. Somit ist die Möglichkeit, sich zu entwickeln, sehr begrenzt und es fehlen Langzeitperspektiven.
Flache Hierarchie
keine Kantine
4-Tage-Woche
Alle per Du und auf Augenhöhe. Man freut sich den anderen zu sehen.
okay
Sehr offene eigene Zeiteinteilung. Homeoffice jederzeit möglich. Es wird auf private Umstände geachtet.
Laufende Weiterbildung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten möglich.
Leistungsbezogen gut
ist ausbaufähig
In meiner Abteilung - die besten KollegInnen die es gibt
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt.
Absolut top. Jede Meinung zählt. Abstimmung Tag und Nacht möglich.
Schöne, helle, klimatisierte Arbeitsplätze. Laptops und Handys am neuesten Stand.
Selbst in Corona Zeiten viel Kommunikation
Mehr Frauen in Führungspositionen wäre wünschenswert
Interessant und abwechslungsreich
guter Global Player mit viel Know-How in den einzelnen Sparten. Vor allem werden nun in Zukunft auch Bereiche abgedeckt, die vorher nicht zu den Services gehörten (zB SAP Basis & Technologie Themen)
Die Kommunikation & Prozesse unter den vielen Bereichen müssen sich verbessern. Aufgrund des enormen Wachstums der Firma fehlen gewisse Bereiche/Teams, welche unbedingt aufgebaut werden müssen.
Betriebsklima sehr gut & ein fairer Umgang miteinander! Dies wird sowohl von Führungskräften als auch von den Mitarbeitern gelebt!
Der neue Weg wurde bereits eingeschlagen. Die Firma und die Mitarbeiter sind gut, aber dies muss sich aber auch noch in der Außenwirkung viel mehr zeigen. Spannende & interessante Zeiten liegen vor uns! Die Firma hat aber enormes Potential wenn man die PS auf die Straße bringt.
sehr gut! Es liegt natürlich immer an der eigenen Person - wenn man sich die Zeiten guten einteilt und sich mit der Führungskraft gut abstimmt, gibt es da keine Probleme
Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter weiterbilden und auch entwickeln!
sehr gut und marktüblich! Es wird natürlich auch darauf geachtet, dass man einen guten Entwicklungsplan für die Mitarbeiter aufstellt, wo man sich natürlich mit der Zeit auch verbessern kann.
Top! Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen: Mein Vorgesetzter im Business Center hat immer ein offenes Ohr für mich und man kann auch jederzeit über Themen sprechen, die nicht nur die Arbeit selbst betreffen
Office ist sehr modern und gut ausgestattet! Arbeitsmaterial top: höhenverstellbare Schreibtische, 2 externe Monitore, Laptop & Smartphone nach Wahl, ...
Es finden regelmäßige Firmen-(Status) Updates via MS Teams Session statt, was bei den Mitarbeitern gut ankommt!
Allerdings könnte die Kommunikation unter den Fachbereichen/Abteilungen verbessert werden, da viele Sachen nur unter gewissen Leuten abgesprochen werden. Der Prozess muss sich verbessern.
Gerade im SAP Technologie Bereich viele interessante und innovative Projektthemen!
offene Atmosphäre, gegenseitige Unterstützung, flache Hierarchien
Bekanntheitsgrad und Image sind sicher noch verbesserungswürdig
flexible Arbeitszeiten, Home Office
Unternehmen legt sehr viel Wert auf Weiterentwicklung, Ausbildung und Zertifizierungen, zum Teil prämienrelevant
marktüblich, verschiedene fringe benefits
sehr guter Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen und Hierarchien hinweg, gegenseitige Unterstützung
sehr gut, Erfahrung älterer KollegInnen wird geschätzt
offene direkte Kommunikation mit Vorgesetzten, Unterstützung durch Vorgesetzten
helles, neu gestaltetes Büro, verkehrstechnisch sehr gute Anbindung
direkte, offene Kommunikation
Gleichberechtigung wird gelebt, keine Benachteiligungen
Fokus auf neue innovative Themen und Technologien
UBahn-Nähe.
Wenn man nicht zurlanggedienten Seilschaft des Managements gehört, gibt es keine Perspektiven, daher auch überdurchschnittlich hohe Fluktuation bei Mitarbeitern.
Geschäftsführung auswechseln. Seriously. Das Sprichwort mit "Fisch", "Kopf" und "stinken" trifft vollinhaltlich zu. Es fehlt an Gespür für die Mitarbeiter, Handschlagqualität, Ehrlichkeit, Transparenz, und vielem mehr. Wie im Elfenbeinturm werden Strategien und Konzepte ersonnen, um sich gegenseitig dann aud die Schulter zu klopfen. Gleichzeitig werden ganze Abteilungen an die Wand gefahren, weil man fragwürdige Personalentscheidungen trifft und Vertriebsressourcen in den Public Sector kanalisiert.
TL,DR: nur ein kompletter Managementwechsel kann Erneuerung bringen.
Geht so. Kommt immer auf die Abteilung an.
Plaut kannte man noch ein wenig, msg ist in Österreich aber eher unbekannt. Wird von Kunden oftmals als qualitativ mangelhaft eingeschätzt (könnte durchaus was dran sein...) und wird nicht als verlässlicher Partner wahrgenommen.
Es geht nur um verrechenbare Stunden für die Kunden. Umsatz ist heilig, Bodyleasing findet trotz gegenteiliger Versprechungen oft statt. Die Arbeitslast ist sehr hoch.
In der Freizeit kann man gerne machen was man will. Es findet keine Planung auf individual-/Team-Basis statt. Ausbildungskosten sind generell über 36 Monate rückzahlungspflichtig im Fall eines Weggangs.
Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich, aber es gibt zum Teil Verträge nach KV Handel. Hoher variabler Anteil und Überstundenpauschale. Bei der Jahresprämie im Frühjahr wird gerne pfenniggefuchst, Gehaltserhöhungen oftmals unter Wahrnehmungsgrenze bzw. KV. Gehalt muss man in der Firma tatsächlich als Schmerzensgeld sehen.
Keine Wahrnehmung
Ist auch sehr abteilungsspezifisch und ein bissl Glücksspiel. Zählt wohl zu den positivsten Aspekten im Unternehmnen.
Undurchsichtig bis nicht existent. Wegen jedem wichtigerem Thema muss mit der GF Rücksprache gehalten werden. Eigentlich sind die Teamleiter arme Hunde, entschieden wird auf Top Ebene. Meist wird man mit Problemen alleingelassen, es wird getn ein Schuldiger gesucht, anstatt eine gute Lösung.
Büromöbel sind ok, höhenverstellbare Tische, aber kaum Kästen für Ablagen. "Beraterzimmer" für bis zu 4 Kollegen, keine fixen Plätze. Wenn viel los ist im Büro muss man früh da sein, sonst bleibt nur ein Besprechungsraum.
Man wird vom Management oft angelogen bzw. bewusst getäuscht. Manchmal bekommt man das Gefühl, die glauben den Mist, den Sie verzapfen wirklich selbst. Bwerbungsgespräch: Ferrari versprechen - kaum ist die Probezeit vorüber: wie Ferrari? Bei uns kriegt jeder Skoda! - tatsächlich bekommen: Trabi (wenn man Pech hat ohne Reifen).
Muss man sich irgendwie selbst suchen. Hängt von den Projekten ab, Pläne gibt es keine.
Druck auf die kleinsten Abwälzen.
kühl
unbekannt
Darum muss man sich selbst kümmern
nur wenn es dir Firma / Das Projekt benötigt
zweckmäßig
Einseitig
je nach Projekt
Korrekte Bezahlung und Behandlung, gute Ausstattung, schönes Büro, keine unnötigen Vorschriften, moderne Arbeitsweise, bemühte GF, nette Kollegen, kurze und unbürokratische Entscheidungswege
fehlende Wertschätzung, zu wenig Interesse an den Menschen, unnötiger Druck
Die stärken der Mitarbeiter mehr fördern und sich mehr auf die Kernkompetenzen des Unternehmens konzentrieren, anstatt alles mögliche anzunehmen nur damit die Pipeline gefüllt ist, die Zahlen stimmen oder weil es sich vielleicht um ein prestigeträchtiges Projekt handelt.
Offenes und freundliches Arbeitsklima. Nicht unbedingt immer auf Augenhöhe, dafür meist sehr direkt. Angesichts des großen Mutterkonzerns, der eigentlich mehr Stabiliät und Sicherheit darstellt, manchmal etwas unentspannt. Hoher Fokus auf Sales, trotzdem keine Vollauslastung im Consulting. Was dazu führt das man als Berater auch teilweise im Vertrieb aktiv sein muss, wenn man seine jährlichen Ziele erreichen will. Diesen "Druck" die Ziele ja zu erreichen bekommt man aber auch nochmal von seinem Manager.
msg in Österreich wenig bekannt, also weder einen guten noch einen schlechten Ruf. Plaut ist im SAP Umfeld bekannt und hat auch keinen schlechten Ruf.
Seine Zeit kann man sich zu einem hohen Grad selbst einteilen (auch schon vor Corona). Regelmäßiges erscheinen im Büro ist trotzdem erwünscht. - Egal ob es einen Grund (Meeting) dafür gibt oder nicht.
Wenn die Firma eine Zertifizierung benötigt und dazu so und so viele Zertifizierte Mitarbeiter gebraucht werden, dann sofort - Ansonsten muss man um Weiterbildung kämpfen und sich die Zeit zum lernen aus den Rippen schneiden.
Gutes Gehalt möglich. Sozialleistungen ok
Mülltrennung ja, darüber hinaus - Keine Ahnung
Ich glaube mit diesem Punkt sind die meisten Mitarbeiter sehr zufrieden. Es gibt keinen Konkurrenz-Druck. Weder um Kunden / Aufträge noch Beförderungen oder sonst was. Einzelne besondere Persönlichkeiten gibt es immer und überall.
Einige "ältere" Kollegen im Haus. Auch neu Eingestellte Mitarbeiter 50+. Kein Thema. Know How ist wichtiger.
Entscheidungen werden getroffen - dann wird man darüber Informiert. Konflikte zwischen Mitarbeiter werden professionell behandelt. Konflikte mit den Vorgesetzten nicht. Von Mittleren Management wird kein "Wir sind ein Team - Spirit" vorgelebt, sondern eher: Ihr seid das Team und Ich bin der Chef. Ihr seid hier um zu Arbeiten - Ich bin hier um zu steuern. - Trotz allem stehen die Vorgesetzten hinter Ihrem Team, und unterstützen auch das jeder seine Ziele erreicht. (Ich habe mich mit dem Führungsstil meines Vorgesetzten nicht wohl gefühlt und habe dies auch bei anderen Kollegen wahrgenommen)
In diesem Punkt wird sehr viel unternommen und auch darauf geschaut das jeder hat was er braucht um gut arbeiten zu können.
Seitens GF gibt es viele Bemühungen und Initiativen die Kommunikation unter den Bereichen und Abteilungen zu fördern. Die Kommunikation unter den MA ist sehr respektvoll und freundlich. Aber im Kontakt mit der GF oder dem mittleren Management wird man oft spürbar behandelt wie eine Arbeitskraft.
Ich hatte den Fall von Schwangerschaften, Elternteilzeit, Pflegeurlaub während meiner Zeit bei msg. Mir wäre nie zu Ohren gekommen das hier etwas nicht passt.
Es wird viel mehr verkauft als Kernkompetenzen, was dazu führt das man zwar viele unterschiedliche Projekte hat, aber eher zum Generalist wird, als zum Spezialisten in seinem Gebiet. Wichtig ist das die Pipeline voll ist - egal womit.
Bevorzugung von Sales gegenüber anderen, keine Strategien, wenig Wertschätzung
Arbeit würdigen und nicht alles verharmlosen und runter spielen
Arbeitsatmosphäre gut, wenn man zu den bevorzugten Abteilungen gehört. Sales geht über alles und wird vom Management bevorzugt, der Rest ist recht egal.
Schlechtes Image, kaum bekannt, falls doch durch Inkompetenz. Verkaufen ist alles, Liefern und Qualität ist nicht so wichtig
Aufgaben und Erwartungen sind unmöglich in einer vertretbaren Arbeitszeit erfüllbar. Einige mit Kompetenz müssen viele andere mit ziehen.
Ohne Selbstmotivation geht nichts, modernes Wissen kann aber nicht eingesetzt werden
Gehalt wird pünktlich gezahlt, keine besonderen Sozialleistungen
Jeder gegen jeden, es gibt viele die wissen was andere zu tun haben.
Oft grob, respektlos und mit persönlichen Angriffen
Veraltete IT-Ausrüstung, fixe Arbeitsplätze nur für administrative Bereiche
Jeder ist auf sich selbst gestellt, Kommunikation gibt es nicht.
Projekte wie vor Jahrzehnten, viele Leerläufe
So verdient kununu Geld.