90 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro und der Kollegenzusammenhalt.
Alte Managementpraktiken die wirtschaftlich herausfordernden Zeit eingesetzt werden. Hätte mir mehr erwartet von so einem modernen Unternehmen.
Wieder etwas mehr Fokus auf Mitarbeiter/innen und etws mehr Transparenz bei Gehalt, Karriere und Kommunikation
Global herrscht ein großer Wettbewerb unter den Einheiten. Lokal hat sich aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark ins Negative geändert. Es wird zeitweise gefühlt kopflos agiert und Mitarbeiter/innen werden mehr und mehr als Resource gesehen und rücken aus dem Mittelpunkt.
Nagarro hat sich mit der Zeit ein gutes Arbeitnehmerfreundliches Image erarbeitet.
Je nach Projekte schwankt die Balance. Arbeiten werden dann oft ins Wochenende geschoben. Ist aber in der Branche üblich.
Budget ist für Kurse und Weiterbildungen aktuell sehr gering. Weiterbildung wenn nur direkt in Kontext des Projektes - wenn man nicht gerne selbst Wissen beibringt wird es schwierig. Karriere ist kaum möglich, es gibt eigentlich keinen klassischen Karrierepfad - sehr viel geht über informelles Netzwerk. Global werden gerne den gleichen Personen mehrere Hüte aufgesetzt anstatt die richtige Person zu suchen.
Die letzten Jahre waren geprägt von kaum bis keinerlei Erhöhungen. Gehaltsprozess ist sehr intransparent und nicht nachvollziehbar, da er innerhalb eines festgelegten Kreises ohne Beteiligung der Führungskraft entschieden wird. Fraglich welche Kriterien hier hergenommen werden …
Der Zusammenhalt ist einzigartig und hält aus meiner Sicht sehr viele Mitarbeiter/innen im Unternehmen.
Diversität ist vorhanden und such der Austausch ist sehr gut.
Je nachdem wo man angesiedelt ist, hat die Führungskraft mal mehr mal weniger zu sagen. Finale Entscheidungen werden aber oftmals außerhalb des Geltungsbereiches getroffen. Da dienen Führungskräfte oft nur als Vermittler.
Büro in Wien ist sehr modern und super ausgestattet. Technik ist modern und auf den neuesten Stand. Das ist top!
Global werden kaum nachvollziehbare Entscheidungen getroffen die sehr schlecht kommuniziert werden. Lokal ist die Kommunikation in Ordnung aber oftmals sehr intransparent und individuell.
Ich habe das Gefühl, dass Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht und darauf geachtet wird.
Kommt auf das eingesetzte Projekt an und ob man einer Unit zugeordnet ist oder nicht.
Ausgesprochen nette Kolleg:innen, super Zusammenhalt, Management ist sehr bemüht um eine Transparente Kommunikation
Erwartungshaltung, dass ausgefallene Kolleg:innen dauerhaft vom bestehendem Team abgefedert werden
Fachliche Weiterbildung ja, aber es spiegelt sich nicht in der Rolle/Gehalt wider
Gemäß Kollektivvertrag
Finde es gut, dass es kein klassisches Unternehmen mit strengen Hierarchien ist, grundsätzliche Per-Du Kultur und coole Events.
Man kann keine klassischen Gehaltsverhandlungen führen, wie in so manch anderen Unternehmen, es ist leider ein sehr langwieriger Prozess. Die Führungsebene sollte diesen Prozess erleichtern, da viele Kolleg:innen das Unternehmen verlassen, weil sie nicht entsprechend bezahlt werden. Neue Mitarbeiter:innen kriegen jedoch höhere Gehälter, jene Gehälter der bestehenden Kolleg:innen werden nicht angepasst. Wo ist da der Sinn dahinter?
Die Nagarro ist ein internationaler Konzern - Standort Wien verfügt jedoch über keinerlei Betriebskantine. Ist ja an und für sich kein großes "Problem", jedoch bekommt man nicht einmal Essenszuschüsse. Das sollte bei einem internationalen Konzern kein Thema sein.
Kaum bekannt
Nagarrians als Familie. Man fühlt sich echt wohl. Nichts für Hierarchie-Lieblinge und Befehlsempfänger.
Teilweise sehr am unteren Limit bei der Bezahlung, kaum Sozialleistungen.
Imageaufbau und Stärkung des österreichischen Standortes.
Cooles, modernes Office mit "Gute-Laune-Küche". Man kommt echt gern ins Office
Noch recht unbekannt in Österreich
Home-Office, Work from Anywhere, Gleitzeitmöglichkeit, freie Einteilung, Unterstützung von HR in allen Bereichen. uvm...
Fortbildung ist wichtig und wird unterstützt, auch interne Weiterbildung möglich.
Verbesserungsbedarf. Eher unterer Bereich und Sozialleistungen sind schwach.
Sehr ausgeprägt
Selten sowas erlebt. Einer für Alle ist das Motto.
Niemand will in Pension gehen, weil es jedem gefällt und auch ältere Semester werden gerne aufgenommen.
Es fehlen bewusst Hierarchien, sehr flach gehalten, womit aber nicht jeder klar kommt, der "Anweisungen von oben" braucht.
Grundsätzlich sehr gut, es fehlt an nichts
Man bleibt immer informiert, auch über Unternehmensinhalte, die GF bleibt stets transparent.
Steht an 1. Stelle. Egal welches Geschlecht, Herkunft, Interessen, Religion,... Hier trifft und schätzt man Jeden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und vielseitig. Typisch in der IT. Aber nur, wenn der Kunde auch interessant ist.
Mentalität. Die tollen Menschen die hier arbeiten.
Höhenverstellbare Tische wären toll. Wiener Linien Ticket wäre auch toll und sehr wünschenswert.
Tolle Atmosphäre im Büro. Das Büro ist gut ausgestattet. Wenn viel los ist ist es leider etwas laut aufgrund des Open Office Konzeptes. Es gibt dann auch zu wenig Meetingräume leider. Das ist aber selten der Fall
Image ist gut - ich habe ein tolles Bild von Nagarro
Sehr angenehme Balance, für mich perfekt. Mix aus HO und Office ist einfach super.
Sind vorhanden. Da wir einige Trainings und Zertifizierungen für Kunden anbieten können wir diese Trainings ohne Probleme machen. Wenn man ein externes Training oder Zertifizierung machen will muss man das besprechen. Bisher hatte ich nie Probleme damit.
Gehalt ist ok - kann immer mehr sein. Mehr Sozialleistungen wären toll (z.B. Wiener Linien Ticket), ist aber natürlich immer eine wirtschaftliche Entscheidung.
Ja
Der Zusammenhalt ist sehr gut - ich fühle mich hier wohl.
Gefühlt wird mit älteren Kollegen gut umgegangen (genau so wie mit allen Kollegen)
Alle wunderbar. Hier habe ich die besten Führungskräfte die ich bisher hatte. Anzumerken ist, wir sind holokratisch organisiert, aber die Personen die man als Führungskraft bezeichnen kann sind alle wunderbar.
Office ist schön, es gibt eine Free Desk policy - man kann sich hinsetzen wo man will. Leider gibt es keine höhenverstellbare Tische. Das wäre wünschenswert. Das WLAN im Office funktioniert meistens recht gut. Es gibt einige Möglichkeiten für Mittagessen in der direkten Umgebung.
Informationen werden offen kommuniziert, könnte gefühlt etwas aktiver sein. Einige Kolleg:innen beschweren sich dass nicht offen genug kommuniziert wird, ich kann das nicht nachvollziehen.
Hat einen großen Stellenwert (gut so!)
Man kann überall mithelfen und seine Ideen einbringen. Die Ideen werden auch gerne übernommen.
Die internen Feiern und Events sind wirklich cool und mit Liebe organisiert.
Formuliert klare, transparente und vor allem verlässliche Regeln für Benefits und interne Prozesse – und haltet euch dann auch daran. Aktuell wirken viele Regelungen wie Richtlinien mit großzügigem Interpretationsspielraum – wer gut verhandelt oder „jemanden kennt“, bekommt Ausnahmen. Das führt zu Frust und Intransparenz.
Beispiele:
„Dienstwagen nur für Sales-Kollegen“ – aber es gibt Ausnahmen.
„Klimaticket nur bei Hauptwohnsitz außerhalb Wiens“ – stimmt nicht durchgehend.
„Ab 60.000 € nur All-in-Verträge“ – ebenfalls mit Ausnahmen.
„Keine Dienstreisen zu Firmenfeiern“ – und doch reisen einige an.
Solche inkonsistenten Regelungen untergraben Vertrauen und Gleichbehandlung.
Die offiziell beworbene „Work-from-Anywhere“-Policy wurde still und leise zurückgenommen. Inzwischen wird von der Geschäftsführung nicht mehr gebeten, ins Büro zu kommen, sondern erwartet – mit dem Argument, die Zusammenarbeit zu fördern. Für viele in der Delivery, die vor allem auf Kundenprojekten arbeiten, ist dieser Sinneswandel schwer nachvollziehbar: Mehr Anwesenheit im Nagarro-Büro bringt für die tägliche Projektarbeit oft keinen spürbaren Mehrwert.
Nagarro gibt sich nach außen als modernes, global agierendes IT-Unternehmen mit einem Fokus auf flache Hierarchien und „Caring“-Werten. Die Marke wurde bewusst auf ein positives, fast familiäres Image hin aufgebaut.
Intern war das Bild zuletzt allerdings durch viele Unklarheiten getrübt: Der Börsengang brachte viel Aufbruchstimmung, inklusive stark beworbener Mitarbeiteraktienprogramme. Diese wurden jedoch nur wenige Monate später wieder gestoppt, als plötzlich eine Rücknahme von der Börse im Raum stand – die dann ebenfalls wieder verworfen wurde.
Auch wenn Nagarro extern als solide und wachstumsstark wahrgenommen wird, ist das interne Vertrauen in die Unternehmensführung dadurch nicht bei allen uneingeschränkt vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut – wenn man selbstbewusst damit umgeht. Wer klare Grenzen setzt und sich aktiv abgrenzt, kann sich die Arbeitszeit flexibel und ausgewogen gestalten. Erwartet wird allerdings eine hohe Eigenverantwortung.
Alles was gratis und intern ist gern. Diese Kurse haben oft hohe Qualität und Zeit wird dafür auch zur Verfügung gestellt (solang das Kundenprojekt nicht leidet). Bezahlte Weiterbildung für wirklich teure Fortbildungen hab ich noch nicht gesehen. Hin und Wieder werden externe Trainings organisiert, welche dann allerdings in der Freizeit der Mitarbeiter zu absolvieren sind (Samstags, unbezahlt).
Global betrachtet gibt es coole Events, wo man sich sicher vernetzen könnte, die Reisekosten müssen aber in der Regel privat getragen werden.
Echte Karrierepfade gibt es nicht. Das Organisationsmodell trennt die Erbringung von Kundenprojekten stark von deren Leitung/Organisation/Management. Dadurch gibt es den klassischen Beratungsweg nicht, als Junior anzufangen und +5 Jahre später Projektleiter zu sein oder Sales Verantwortung zu bekommen. Das kann man gut oder schlecht finden, viele Leute gehen halt nach ein paar Jahren wieder für Gehalt- und Karrieresprung.
Für New Joiner werden anständige Gehälter gezahlt. Für bestehende Mitarbeitende sind individuelle Gehaltsanpassungen hingegen kaum durchsetzbar. In Gehaltsverhandlungen - die man nicht selbst sondern nur der People Partner für einen führen darf - zählen weniger die erbrachten Leistungen im Kundenprojekt, sondern vielmehr zusätzliche Skills, die vertrieblich verwertbar sind – unabhängig vom tatsächlichen Einsatz im Alltag.
Die Ausnahmeregelung des IT-Kollektivvertrags, um Mitarbeitende von den jährlichen Inflationsanpassungen auszunehmen, wird aktiv genutzt – was besonders in Zeiten hoher Teuerung negativ auffällt.
Bei den Sozialleistungen bleibt es bei den gesetzlichen Mindeststandards; darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Benefits.
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich kollegial – man findet fast immer ein offenes Ohr und Hilfsbereitschaft, wenn man danach sucht. Gleichzeitig ist man in der Delivery aufgeteilt in Leute die Teil der Business Unit sind und die die es eben nicht sind. Das ist
Nach meiner Beobachtung werden ältere Kollegen respektvoll behandelt und in ihrer Erfahrung geschätzt. Altersdiskriminierung oder Ausgrenzung sind mir persönlich nicht begegnet.
Als Teil der Delivery ist man in der Regel einem Delivery Manager zugeordnet – je nach Kundenprojekt. Die Bandbreite der Führungserfahrung ist dabei enorm: Von sehr kompetenten, wertschätzenden Führungskräften bis hin zu Personen, deren Führungsverhalten stark umsatzgetrieben ist, habe ich über die Jahre alles erlebt.
Auffällig ist, dass auch schwierige Persönlichkeiten geduldet werden, solange sie Umsatz bringen oder international gut vernetzt sind. Einen einheitlichen „Nagarro-Führungsstil“ gibt es de facto nicht – Führung hängt stark von der jeweiligen Person und Konstellation ab, nicht von gelebten Prinzipien, Leadership-Standards oder Ausbildung.
Das Büro macht auf den ersten Blick einiges her – modern eingerichtet, mit hochwertigem Siebträger für den Kaffee. Für konzentriertes Arbeiten oder effiziente Zusammenarbeit ist es allerdings nur eingeschränkt geeignet. Ein Großteil der Delivery-Mitarbeiter arbeitet mit Kunden-Laptops, die mit den vorhandenen Surface-Docks nicht kompatibel sind. Zwar gibt es einige Thunderbolt-Stationen im Stockwerk, doch diese sind begrenzt – wer eine erwischt, hat Glück. In den kleinen Einzelbüros fehlen passende Anschlüsse teils komplett oder liefern über USB-C nur ein Bildsignal ohne Stromversorgung.
ClickShare funktioniert in den Konferenzräumen grundsätzlich, aber nicht immer reibungslos – Monitore werden häufig nicht als zweiter Bildschirm erkannt. Insgesamt muss man improvisieren können und darf nicht mit einem voll funktionierenden Arbeitsplatz rechnen – was in einem IT-Unternehmen durchaus überrascht.
Es gibt weder höhenverstellbare Schreibtische noch einen zweiten Bildschirm am Arbeitsplatz. Wer sich aufs Arbeiten oder viele Meetings konzentrieren muss, ist im Homeoffice meist besser aufgehoben. Entsprechend gering ist auch die Büroauslastung.
Naja. Gewinne und Erfolge werden natürlich groß kommuniziert aber Problemen wird nicht wirklich auf den Grund gegangen. Die Fluktuation guter Leute über die letzten Jahre spricht für sich.
Die Aufgaben hängen stark vom Kundenprojekt ab – mit etwas Glück landet man in einem spannenden Projekt, häufig ist es aber anders. Entwicklerrollen werden kaum gehired, wodurch sich das Aufgabenprofil zunehmend in Richtung Projektmanagement, Agile Coaching oder SAP-Implementierungen verschoben hat.
Gerade in der Delivery besteht daher die Gefahr, auf wenig innovative oder technisch veraltete Legacy-Projekte gesetzt zu werden. Für alle, die sich fachlich oder technologisch weiterentwickeln wollen, bietet das nur bedingt Perspektiven
Die Offenheit und die flachen Hierarchien, sowie das super ausgestattete Office. Keine Wünsche bleiben offen.
nichts
Die Atmosphäre ist wertschätzend und offen. Jeder redet mit jedem.
Es ist schon immer genug zu tun, jedoch obliegt es einem selbst wie und wann man zum erwarteten Ergebnis kommt. Man kann sich also frei die Zeit einteilen, solange es mit den Projekten abgestimmt ist.
Sehr viele Weiterbildungschancen; Sehr interessante interne Trainings
Jeder hilft jedem. Bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Großartig und wertschätzend.
Ziele, Erwartungen, etc. werden offen kommuniziert und auch zur Diskussion gestellt. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist großartig und auf Augenhöhe.
Wer etwas bewegen und ändern will, kann das hier machen. Alle Türen stehen offen, man muss sich nur melden, oder gleich etwas tun.
Freundliches Miteinander, immer bereit sich selbst zu verbessern.
Image nach außen noch etwas beeinflusst von früher (Offshore etc) aber die positiven Veränderungen zeigen sich immer mehr auch außerhalb.
Die eigene Balance ist meistens so gut oder schlecht wie die eigene Selbstorganisation. Es ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt offen zu sprechen und zu sagen wenn es zu viel ist.
Hierarchie existiert so nicht. Die Kollegen arbeiten auf Augenhöhe. Für Mitarbeitergespräche etc gibt es moderne Strukturen.
Ab und zu happerts noch, aber es wird sichtbar laufend evaluiert und verbessert!
Je nachdem was beim Kunden so anfällt.
Art und Weise wie miteinander umgegangen wird, Hilfsbereitschaft von Allen und spannende Themen
Global gehören die Prozesse harmonisiert und durchdacht. Das schnelle Wachstum zahlt hier Tribut.
Tolles Umfeld
Sehr gutes Image nach Außen
Wird sehr darauf geachtet!
Richtung Experte möglich aber aufgrund der flachen Hierachien kaum klassische Karriere mit Führung möglich
Gehalt ist ein wenig unter Markt - wo anders wird mehr bezahlt aber es wiegt sich mit der Kultur und Arbeitsumgebung wieder auf. Gehaltserhöhungsprozess ist durch demokratischen Ansatz gut gelöst - könnte aber transparenter sein; Entscheidungen werden gefühlt auf Basis von Feedback getroffen das nicht immer nachvollziehbar ist. Personen die besser bewerten könnten sollten mehr einbezogen werden
Lokal könnte es nicht besser sein; Global oftmals ein Silodenken
Lokal sehr tolle Bedingungen - es wird auf Mitarbeiter wirklich geachtet
Global ist die Kommunikation verbesserungswürdig
Je nach Position durchaus interessante Projekte und Aufgaben, kommt aber auch auf das Projekt an
Hier steht der Mensch im Mittelpunkt! Wir leben CARING als unseren Hauptwert. Du findest immer Unterstützung und wir begeistern damit auch unsere Kunden.
Mit unseren Socialevents wie Cinema Night, BBQ, Social Humpday und vieles mehr bringen wir die Leute zusammen.
So verdient kununu Geld.