27 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro und der Kollegenzusammenhalt.
Alte Managementpraktiken die wirtschaftlich herausfordernden Zeit eingesetzt werden. Hätte mir mehr erwartet von so einem modernen Unternehmen.
Wieder etwas mehr Fokus auf Mitarbeiter/innen und etws mehr Transparenz bei Gehalt, Karriere und Kommunikation
Global herrscht ein großer Wettbewerb unter den Einheiten. Lokal hat sich aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark ins Negative geändert. Es wird zeitweise gefühlt kopflos agiert und Mitarbeiter/innen werden mehr und mehr als Resource gesehen und rücken aus dem Mittelpunkt.
Nagarro hat sich mit der Zeit ein gutes Arbeitnehmerfreundliches Image erarbeitet.
Je nach Projekte schwankt die Balance. Arbeiten werden dann oft ins Wochenende geschoben. Ist aber in der Branche üblich.
Budget ist für Kurse und Weiterbildungen aktuell sehr gering. Weiterbildung wenn nur direkt in Kontext des Projektes - wenn man nicht gerne selbst Wissen beibringt wird es schwierig. Karriere ist kaum möglich, es gibt eigentlich keinen klassischen Karrierepfad - sehr viel geht über informelles Netzwerk. Global werden gerne den gleichen Personen mehrere Hüte aufgesetzt anstatt die richtige Person zu suchen.
Die letzten Jahre waren geprägt von kaum bis keinerlei Erhöhungen. Gehaltsprozess ist sehr intransparent und nicht nachvollziehbar, da er innerhalb eines festgelegten Kreises ohne Beteiligung der Führungskraft entschieden wird. Fraglich welche Kriterien hier hergenommen werden …
Der Zusammenhalt ist einzigartig und hält aus meiner Sicht sehr viele Mitarbeiter/innen im Unternehmen.
Diversität ist vorhanden und such der Austausch ist sehr gut.
Je nachdem wo man angesiedelt ist, hat die Führungskraft mal mehr mal weniger zu sagen. Finale Entscheidungen werden aber oftmals außerhalb des Geltungsbereiches getroffen. Da dienen Führungskräfte oft nur als Vermittler.
Büro in Wien ist sehr modern und super ausgestattet. Technik ist modern und auf den neuesten Stand. Das ist top!
Global werden kaum nachvollziehbare Entscheidungen getroffen die sehr schlecht kommuniziert werden. Lokal ist die Kommunikation in Ordnung aber oftmals sehr intransparent und individuell.
Ich habe das Gefühl, dass Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht und darauf geachtet wird.
Kommt auf das eingesetzte Projekt an und ob man einer Unit zugeordnet ist oder nicht.
Ausgesprochen nette Kolleg:innen, super Zusammenhalt, Management ist sehr bemüht um eine Transparente Kommunikation
Erwartungshaltung, dass ausgefallene Kolleg:innen dauerhaft vom bestehendem Team abgefedert werden
Fachliche Weiterbildung ja, aber es spiegelt sich nicht in der Rolle/Gehalt wider
Gemäß Kollektivvertrag
Nagarrians als Familie. Man fühlt sich echt wohl. Nichts für Hierarchie-Lieblinge und Befehlsempfänger.
Teilweise sehr am unteren Limit bei der Bezahlung, kaum Sozialleistungen.
Imageaufbau und Stärkung des österreichischen Standortes.
Cooles, modernes Office mit "Gute-Laune-Küche". Man kommt echt gern ins Office
Noch recht unbekannt in Österreich
Home-Office, Work from Anywhere, Gleitzeitmöglichkeit, freie Einteilung, Unterstützung von HR in allen Bereichen. uvm...
Fortbildung ist wichtig und wird unterstützt, auch interne Weiterbildung möglich.
Verbesserungsbedarf. Eher unterer Bereich und Sozialleistungen sind schwach.
Sehr ausgeprägt
Selten sowas erlebt. Einer für Alle ist das Motto.
Niemand will in Pension gehen, weil es jedem gefällt und auch ältere Semester werden gerne aufgenommen.
Es fehlen bewusst Hierarchien, sehr flach gehalten, womit aber nicht jeder klar kommt, der "Anweisungen von oben" braucht.
Grundsätzlich sehr gut, es fehlt an nichts
Man bleibt immer informiert, auch über Unternehmensinhalte, die GF bleibt stets transparent.
Steht an 1. Stelle. Egal welches Geschlecht, Herkunft, Interessen, Religion,... Hier trifft und schätzt man Jeden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und vielseitig. Typisch in der IT. Aber nur, wenn der Kunde auch interessant ist.
Mentalität. Die tollen Menschen die hier arbeiten.
Höhenverstellbare Tische wären toll. Wiener Linien Ticket wäre auch toll und sehr wünschenswert.
Tolle Atmosphäre im Büro. Das Büro ist gut ausgestattet. Wenn viel los ist ist es leider etwas laut aufgrund des Open Office Konzeptes. Es gibt dann auch zu wenig Meetingräume leider. Das ist aber selten der Fall
Image ist gut - ich habe ein tolles Bild von Nagarro
Sehr angenehme Balance, für mich perfekt. Mix aus HO und Office ist einfach super.
Sind vorhanden. Da wir einige Trainings und Zertifizierungen für Kunden anbieten können wir diese Trainings ohne Probleme machen. Wenn man ein externes Training oder Zertifizierung machen will muss man das besprechen. Bisher hatte ich nie Probleme damit.
Gehalt ist ok - kann immer mehr sein. Mehr Sozialleistungen wären toll (z.B. Wiener Linien Ticket), ist aber natürlich immer eine wirtschaftliche Entscheidung.
Ja
Der Zusammenhalt ist sehr gut - ich fühle mich hier wohl.
Gefühlt wird mit älteren Kollegen gut umgegangen (genau so wie mit allen Kollegen)
Alle wunderbar. Hier habe ich die besten Führungskräfte die ich bisher hatte. Anzumerken ist, wir sind holokratisch organisiert, aber die Personen die man als Führungskraft bezeichnen kann sind alle wunderbar.
Office ist schön, es gibt eine Free Desk policy - man kann sich hinsetzen wo man will. Leider gibt es keine höhenverstellbare Tische. Das wäre wünschenswert. Das WLAN im Office funktioniert meistens recht gut. Es gibt einige Möglichkeiten für Mittagessen in der direkten Umgebung.
Informationen werden offen kommuniziert, könnte gefühlt etwas aktiver sein. Einige Kolleg:innen beschweren sich dass nicht offen genug kommuniziert wird, ich kann das nicht nachvollziehen.
Hat einen großen Stellenwert (gut so!)
Man kann überall mithelfen und seine Ideen einbringen. Die Ideen werden auch gerne übernommen.
Die internen Feiern und Events sind wirklich cool und mit Liebe organisiert.
Formuliert klare, transparente und vor allem verlässliche Regeln für Benefits und interne Prozesse – und haltet euch dann auch daran. Aktuell wirken viele Regelungen wie Richtlinien mit großzügigem Interpretationsspielraum – wer gut verhandelt oder „jemanden kennt“, bekommt Ausnahmen. Das führt zu Frust und Intransparenz.
Beispiele:
„Dienstwagen nur für Sales-Kollegen“ – aber es gibt Ausnahmen.
„Klimaticket nur bei Hauptwohnsitz außerhalb Wiens“ – stimmt nicht durchgehend.
„Ab 60.000 € nur All-in-Verträge“ – ebenfalls mit Ausnahmen.
„Keine Dienstreisen zu Firmenfeiern“ – und doch reisen einige an.
Solche inkonsistenten Regelungen untergraben Vertrauen und Gleichbehandlung.
Die offiziell beworbene „Work-from-Anywhere“-Policy wurde still und leise zurückgenommen. Inzwischen wird von der Geschäftsführung nicht mehr gebeten, ins Büro zu kommen, sondern erwartet – mit dem Argument, die Zusammenarbeit zu fördern. Für viele in der Delivery, die vor allem auf Kundenprojekten arbeiten, ist dieser Sinneswandel schwer nachvollziehbar: Mehr Anwesenheit im Nagarro-Büro bringt für die tägliche Projektarbeit oft keinen spürbaren Mehrwert.
Nagarro gibt sich nach außen als modernes, global agierendes IT-Unternehmen mit einem Fokus auf flache Hierarchien und „Caring“-Werten. Die Marke wurde bewusst auf ein positives, fast familiäres Image hin aufgebaut.
Intern war das Bild zuletzt allerdings durch viele Unklarheiten getrübt: Der Börsengang brachte viel Aufbruchstimmung, inklusive stark beworbener Mitarbeiteraktienprogramme. Diese wurden jedoch nur wenige Monate später wieder gestoppt, als plötzlich eine Rücknahme von der Börse im Raum stand – die dann ebenfalls wieder verworfen wurde.
Auch wenn Nagarro extern als solide und wachstumsstark wahrgenommen wird, ist das interne Vertrauen in die Unternehmensführung dadurch nicht bei allen uneingeschränkt vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut – wenn man selbstbewusst damit umgeht. Wer klare Grenzen setzt und sich aktiv abgrenzt, kann sich die Arbeitszeit flexibel und ausgewogen gestalten. Erwartet wird allerdings eine hohe Eigenverantwortung.
Alles was gratis und intern ist gern. Diese Kurse haben oft hohe Qualität und Zeit wird dafür auch zur Verfügung gestellt (solang das Kundenprojekt nicht leidet). Bezahlte Weiterbildung für wirklich teure Fortbildungen hab ich noch nicht gesehen. Hin und Wieder werden externe Trainings organisiert, welche dann allerdings in der Freizeit der Mitarbeiter zu absolvieren sind (Samstags, unbezahlt).
Global betrachtet gibt es coole Events, wo man sich sicher vernetzen könnte, die Reisekosten müssen aber in der Regel privat getragen werden.
Echte Karrierepfade gibt es nicht. Das Organisationsmodell trennt die Erbringung von Kundenprojekten stark von deren Leitung/Organisation/Management. Dadurch gibt es den klassischen Beratungsweg nicht, als Junior anzufangen und +5 Jahre später Projektleiter zu sein oder Sales Verantwortung zu bekommen. Das kann man gut oder schlecht finden, viele Leute gehen halt nach ein paar Jahren wieder für Gehalt- und Karrieresprung.
Für New Joiner werden anständige Gehälter gezahlt. Für bestehende Mitarbeitende sind individuelle Gehaltsanpassungen hingegen kaum durchsetzbar. In Gehaltsverhandlungen - die man nicht selbst sondern nur der People Partner für einen führen darf - zählen weniger die erbrachten Leistungen im Kundenprojekt, sondern vielmehr zusätzliche Skills, die vertrieblich verwertbar sind – unabhängig vom tatsächlichen Einsatz im Alltag.
Die Ausnahmeregelung des IT-Kollektivvertrags, um Mitarbeitende von den jährlichen Inflationsanpassungen auszunehmen, wird aktiv genutzt – was besonders in Zeiten hoher Teuerung negativ auffällt.
Bei den Sozialleistungen bleibt es bei den gesetzlichen Mindeststandards; darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Benefits.
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich kollegial – man findet fast immer ein offenes Ohr und Hilfsbereitschaft, wenn man danach sucht. Gleichzeitig ist man in der Delivery aufgeteilt in Leute die Teil der Business Unit sind und die die es eben nicht sind. Das ist
Nach meiner Beobachtung werden ältere Kollegen respektvoll behandelt und in ihrer Erfahrung geschätzt. Altersdiskriminierung oder Ausgrenzung sind mir persönlich nicht begegnet.
Als Teil der Delivery ist man in der Regel einem Delivery Manager zugeordnet – je nach Kundenprojekt. Die Bandbreite der Führungserfahrung ist dabei enorm: Von sehr kompetenten, wertschätzenden Führungskräften bis hin zu Personen, deren Führungsverhalten stark umsatzgetrieben ist, habe ich über die Jahre alles erlebt.
Auffällig ist, dass auch schwierige Persönlichkeiten geduldet werden, solange sie Umsatz bringen oder international gut vernetzt sind. Einen einheitlichen „Nagarro-Führungsstil“ gibt es de facto nicht – Führung hängt stark von der jeweiligen Person und Konstellation ab, nicht von gelebten Prinzipien, Leadership-Standards oder Ausbildung.
Das Büro macht auf den ersten Blick einiges her – modern eingerichtet, mit hochwertigem Siebträger für den Kaffee. Für konzentriertes Arbeiten oder effiziente Zusammenarbeit ist es allerdings nur eingeschränkt geeignet. Ein Großteil der Delivery-Mitarbeiter arbeitet mit Kunden-Laptops, die mit den vorhandenen Surface-Docks nicht kompatibel sind. Zwar gibt es einige Thunderbolt-Stationen im Stockwerk, doch diese sind begrenzt – wer eine erwischt, hat Glück. In den kleinen Einzelbüros fehlen passende Anschlüsse teils komplett oder liefern über USB-C nur ein Bildsignal ohne Stromversorgung.
ClickShare funktioniert in den Konferenzräumen grundsätzlich, aber nicht immer reibungslos – Monitore werden häufig nicht als zweiter Bildschirm erkannt. Insgesamt muss man improvisieren können und darf nicht mit einem voll funktionierenden Arbeitsplatz rechnen – was in einem IT-Unternehmen durchaus überrascht.
Es gibt weder höhenverstellbare Schreibtische noch einen zweiten Bildschirm am Arbeitsplatz. Wer sich aufs Arbeiten oder viele Meetings konzentrieren muss, ist im Homeoffice meist besser aufgehoben. Entsprechend gering ist auch die Büroauslastung.
Naja. Gewinne und Erfolge werden natürlich groß kommuniziert aber Problemen wird nicht wirklich auf den Grund gegangen. Die Fluktuation guter Leute über die letzten Jahre spricht für sich.
Die Aufgaben hängen stark vom Kundenprojekt ab – mit etwas Glück landet man in einem spannenden Projekt, häufig ist es aber anders. Entwicklerrollen werden kaum gehired, wodurch sich das Aufgabenprofil zunehmend in Richtung Projektmanagement, Agile Coaching oder SAP-Implementierungen verschoben hat.
Gerade in der Delivery besteht daher die Gefahr, auf wenig innovative oder technisch veraltete Legacy-Projekte gesetzt zu werden. Für alle, die sich fachlich oder technologisch weiterentwickeln wollen, bietet das nur bedingt Perspektiven
Die Arbeitsatmosphäre ist über die Jahre immer "seltsamer" geworden. Die Leistungen von Lieblingen des Managements werden stark hervorgehoben, andere Leistungen nicht gewürdigt. Man versucht Fairness vorzugaukeln, in dem man das, was unfair ist, lieber verschweigt.
Glatter Durchschnitt. Nagarro ist in Österreich/Europa nicht wirklich bekannt oder oft als "Inderbodyleasing" gesehen. Wenn man das Unternehmen kennt, dann hat es meist ein ganz gutes Image als "Anpacker, die nicht nur reden". Das war früher vielleicht richtig, ist aber seit den letzten 1 oder 2 Jahren nicht mehr wirklich so.
Wer sich selbst gut abgrenzt und sich sein Nest richtet hat es gut. Wer gerne gute Ergebnisse liefert ist alleine auf weiter Flur. Personen, die motoviert sind die berühmte (und hier überstrapazierte) Extrameile zu gehen werden schamlos und kalkuliert ausgenutzt während man es als Selbstverwirklichung verkauft.
Ausbildung war früher wirklich top. Stand 2025 gilt aber: Ausbildung nur dann, wenn sie billig oder selbstgemacht ist. Seitens HR wird oft versprochen, dass man washaben kann, wenn es dann aber konkret wird kommt monatelang nichts mehr bisspäter nicht mehr dran erinnern will. Offenbar gibt es seit einigen Jahren kein echtes Budget mehr für Fortbildungen, weshalb alles, was mehr als €500 kostet entweder knallharte Verhandlungen und Drohungen von Kündigung braucht, oder wieder gute Beziehungen zum Management.
Die internen Trainings muss man loben: Hier sind Experten am Werk, die ihr Wissen gerne teilen! Meistens sehr gut.
Zur Karriere: Wer sich brav in den Group Think einfügt hat mehr Freiheiten. Vor allem dann, wenn man sich im Management Freunde macht. Es gibt keine Managementkarriere also keine Chancen auf die typischen Karrierepfade. Fachkarriere wird notdürftig gefördert, weil der Mitarbeiter dann auch teurer verkauft wird. Wer gerne in Richtung Management will ist hier komplett fehl am Platz. Dazu ist die Firma zu flach organisiert. Es gibt im Rahmen von Business Units (auf internationaler Ebene) mehr Strukturen, aber hier muss man sich wiederum gut dem Management andienen.
Das Gehalt ist für die Branche OK. Man glaubt hier gerne, dass man die Welt bewegt, ist aber nur im Durchschnitt unterwegs. Sonstige Sozialleistungen und Benefits sind dann eher Mangelware. Was bei anderen Beratern üblich ist (Dienstwagen, Reisebenefits, bessere Hardware/Software zur Privatnutzung, ...) gibt es (angeblich) nicht. Angeblich deshalb, weil diese Benefits offiziell nicht existieren, die Lieblinge des Managements (und das Management selbst) dann doch mit neuem Dienstwagen oder viel besseren Arbeitsgeräten, die nicht der Arbeitsart entspricht, aufwarten. Beziehung ist hier wohl alles. Angeblich haben Führungskräfte auch variable Gehaltsbestandteile, die von persönlichen Zielen abhängen. Finanziell gibt es noch die Möglichkeit Aktienpakete von der Firma zu kaufen. Das wird ziemlich gehyped, die Performance der Aktie kann jeder selbst nachlesen...
Ist zu 95% vorgetäuschter Aktionismus. Immerhin tut man da oder dort was, aber rein fürs Image oder weil der globale CEO das Thema persönlich ernst nimmt, nicht wegen echter Überzeugung hier in Österreich. Wenn man damit Einsparen kann (Stichwort "kein Dienstauto, aber ein Fahrrad") macht man es natürlich sofort.
Der war einmal um vieles besser. Seit Alles den globalen Strukturen von Business Units untergeordnet wird, bilden sich klare "Stammesverbände" mit klarem "Wir-gegen-alle"-Mindset. Deshlab kommt es zu Absprachen hinter dem Rücken betroffener und starkem Group-Think. Sehr Schade, hier war früher ein extrem großer Pluspunkt. Vom Management bis zum Mitarbeiter sind spürbare und größerwerdende Gräben vorhanden.
Grundsätzlich werden ältere Kollegen geschätzt. Allerdings schiebt man sie, wenn es an die 59/55+ geht dann mal gerne aufs Abstellgleis und Worte wie "Alterteilzeit" darf man schon gar nicht in den Mund nehmen.
Mittlerweile eine absolute Katastrophe. Das kann man nicht anders sagen. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die alles können und dürfen sowie alle Möglichkeiten bekommen. Der "normale Mitarbeiter" blickt durch die Finger. Wer nicht zu den best buddies der FK gehört, der hat nichts zu melden.
Entscheidungen werden zu 80% nach Bauchgefühl getroffen, wenn man denn überhaupt versteht was man hier entscheidet. Zum Glück gilt "Chefs können nicht Schuld sein", Feedback an Vorgesetzte wird grundsätzlich belächelt. Wer sich hier als "Führungskraft" stilisiert entwickelt leider meistens auch ein riesiges Ego. Das ist sehr schade, weil man doch kluge Köpfe hat. Das alles gilt natürlich nur, wenn man überhaupt weiß wer die eigene Führungskraft ist. Wenn man nämlich nicht in einem Projekt ist, dann hängt man komplett in der Luft. Die FK sind in der Regel alle Fachexperten und entsprechend dünn ist dann auch die Führungs- und Managementkompetenz gesäät. Und, wie oft in solchen Firmen: das obere Management denkt sich Dinge aus und überlässt es dann den mittleren Management ohne Unterstützung oder Budget Wunder zu erzeugen.
Grundsätzlich gut. Das Büro wurde 2019 neu gemacht und bezogen. Mittlerweile merkt man schon, dass hier ein Alterungsprozess beginnt. Hardware ist nicht außergwöhnlich gut, aber auch nicht außergewöhnlich schlecht. Wenn es darum geht notwendige oder hilfreiche Software zu haben ist es wiederum ein Spißerutenlauf gegen die indische Zentrale. Lizenzen werden einem direkt mit Ablauf eines Projekts gleich mal pauschal weggenommen, was schon mal Probleme verursacht. Homeoffice wird sehr gut unterstützt und gefördert, was auch dazu führt, dass viele Kollegen remote arbeiten (was ich gut finde).
Im besten Fall mittelmäßig. Kommunikation ist von unauthentischer Selbstbeweihräucherung geprägt. Es wird alles übertrieben toll kommunziert, auch wenn es Dinge sind, die sich negativ auswirken würden. Lieber spricht man nicht über Dinge, zumindest nicht ehrlich und offen. Die Kommunikation ist oben drauf chaotisch und undurchsichtig. Lokale Intranetseiten sind oft outdated und grundsätzlich wird Information nur Mund-zu-Mund verbreitet, wenn man überhaupt herausfindet wer wichtige Informationen hat.
Diversität und Chancengleichheit, egal ob Alter oder Geschlecht oder Herkunft, funktionieren Gut. Leider gibt es dennoch immer wieder Fälle wo in der männerdominierten IT Frauen das Nachsehen haben und weniger Förderung erhalten.
Vielleicht der eheste Pluspunkt: Die Kunden mit denen man hier arbeiten kann haben oft, aber natürlich nicht immer, spannende oder innovative Projekte. Man hat die Möglichkeit Projekte zu wechseln, wenn man gerne mehr sehen möchte.
Art und Weise wie miteinander umgegangen wird, Hilfsbereitschaft von Allen und spannende Themen
Global gehören die Prozesse harmonisiert und durchdacht. Das schnelle Wachstum zahlt hier Tribut.
Tolles Umfeld
Sehr gutes Image nach Außen
Wird sehr darauf geachtet!
Richtung Experte möglich aber aufgrund der flachen Hierachien kaum klassische Karriere mit Führung möglich
Gehalt ist ein wenig unter Markt - wo anders wird mehr bezahlt aber es wiegt sich mit der Kultur und Arbeitsumgebung wieder auf. Gehaltserhöhungsprozess ist durch demokratischen Ansatz gut gelöst - könnte aber transparenter sein; Entscheidungen werden gefühlt auf Basis von Feedback getroffen das nicht immer nachvollziehbar ist. Personen die besser bewerten könnten sollten mehr einbezogen werden
Lokal könnte es nicht besser sein; Global oftmals ein Silodenken
Lokal sehr tolle Bedingungen - es wird auf Mitarbeiter wirklich geachtet
Global ist die Kommunikation verbesserungswürdig
Je nach Position durchaus interessante Projekte und Aufgaben, kommt aber auch auf das Projekt an
Social events wie hier habe ich noch bei keiner anderen Firma gesehen, das fördert den Zusammenhalt und Arbeiten auf Augenhöhe, offene Kommunikation
Bekannter werden ;)
Hunde mit ins Büro nehmen
Man kommt gerne ins Büro, es wird jede Woche etwas geboten
Flexitime, so viel Homeoffice wie man möchte und der Kunde es zulässt, work from anywhere Ansatz
Gesamtpaket passt
Man unterstützt sich gegenseitig und findet immer jemanden, der einem weiterhilft
Führungskräfte im klassischen Sinne gibt es nicht, mit Entscheidungsträgern kann man jederzeit auf Augenhöhe kommunizieren
Regelmäßige Veranstaltungen bei denen neueste Themen und Entwicklungen präsentierr werden, so transparent wie es geht
Auch eigeninitiativ viel möglich
Gute Atmosphäre. Durch die Projektarbeit hat man wenig Konfliktpunkte mit Kollegen und fühlt sich deshalb mit ihnen im selben Boot.
Die Firma versucht auf einen einzugehen, jedoch passiert es relativ einfach dass Probleme im Projekt nicht bemerkt werden.
Außerdem muss man für aufmerksamkeit kämpfen - das kann gut oder schlecht sein, je nach Persönlichkeit.
Kennt fast niemand. Die Leute die dort arbeiten sind allerdings sehr stolz darauf und man freut sich immer wieder teil davon zu sein.
Internes image ist sehr gut - nach außen hin eher unbekannt
Es wird auf work life balance wert gelegt und auch Teilzeit ist möglich.
Das einzig negative - man kann schon für eine riesen menge an Arbeit "eingeteilt" werden die in wahrheit von mehreren Kollegen bewältigt werden müsste. Das sind allerdings eher Einzelfälle.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist leider problematisch.
Es wird nicht erkannt, dass Leute oft aus Frustration gehen.
Diskussionen ums Gehalt sind etwas mühsam ausgelegt.
Verhandlungen finden quasi kaum statt, stattdessen ist es mehr ein auftischen von Fakten.
Hier muss stark nachgelegt werden. Wenn man Kollegen halten will sollte man Ihnen vielleicht auch aus gutem Willen mal eine Erhöhung anbieten.
Benefits gibt es nur sehr wenige (abgesehen von dem Arbeitsgerät, dass ins Eigentum übergeht).
Eher neutral - ich denke hier gibt es paar kleine Aktionen, aber der Einfluss hält sich in grenzen.
Alle Kollegen sind toll, man möchte mit ihnen am liebsten allen zusammenarbeiten.
Nicht so viele alte Kollegen, doch ich habe das Gefühl man könnte ihnen etwas mehr wertschätzung geben.
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr respektvoll, man kann mit ihnen Spaß haben aber auch ernste Unterhaltungen führen ohne Angst haben zu müssen. Wirklich sehr vorbildlich.
Das büro ist cool, die Küche ist toll und der Kaffee ist sehr gut.
Man bekommt gute Arbeitsgeräte, welche nach einer gewissen Zeit in Eigentum übergehen, was ein wirklich toller Benefit ist.
Einzig die Location des offices ist nicht optimal, das ist aber verkraftbar.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut, vor allem obwohl es hier in diesem Bereich viele Herausforderungen gibt.
Keine Probleme, eher im gegenteil - Gleichberechtigung wird aktiv gefördert.
Die Aufgaben sind stark vom projekt abhängig. Doch ich würde eher sagen, dass die Projekte sich im uninteressanteren Bereich befinden.
Die wirklich spannenden aufgaben wären innerhalb der Nagarro zu finden.
Die Flexibilität und dass Nagarro AT in seine Mitarbeiter investiert.
Sehr flexible Arbeitszeiten und verständnisvolle Vorgesetzte
Viele gratis Weiterbildungen
Gehalt könnte höher sein.
Meist Vorbildlich
Regelmäßige Team-Meetings und Firmenweite Meetings sowie Awards and Mitarbeiter die von anderen Mitarbeitern als gute Mitarbeiter nominiert wurden.
Aufgrund der Natur der Projektarbeit sind Aufgaben nicht immer spannend.
So verdient kununu Geld.