133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man das Gefühl hat, dass dem Arbeitgeber schon auch Qualität nicht nur Quantität wichtig ist :)
Auch werden Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst genommen und immer wieder intern auch weiterverfolgt!
In der Vor Corona Zeit gabs immer Eis gratis, könnten wir das auch nach Hause geliefert haben :) ... just kidding...
Netconomy als Arbeitgeber ist sehr zuvorkommend und es gibt kaum Notwendigkeit Überstunden zu machen auch gab es in meiner Zeit dort noch keine angeordneten Überstunden.
Es gibt immer wieder interne Weiterbildungsveranstaltungen. Auch mehrtägige externe Veranstaltungen werden angeboten
Wer würde nicht gerne noch mehr für seine Arbeit verdienen - ehrlich?!
Ich glaub keine Firma ist perfekt, zb bei Plastikvermeidung und dgl.
Zumeist verfolgen wir das gleiche Ziel und helfen einander großteils in einer freundlichen, zuvorkommenden Art aus
Tja, ich würde sagen, dass ich bereits zu den älteren gehöre. Also ja :)
Grossteils hilfsbereit und antworten in kürzester Zeit im internen Chat netzwerk
Die Kollegen sind immer sehr freundlich und hilfsbereit
Ich hab nichts gegenteiliges gehört. Aber eine Frau könnte hier tatsächlich mehr sagen :)
In jeden Team gibt es andere und neue Herausforderungen :)
Es kommt sehr stark drauf an, welches Projekt man zugewiesen bekommt. Oberflächlich betrachtet: erscheint vieles arbeitnehmerfreundlich, jedoch kommen grobe Mängel zum tragen, wenn man eine annhmbare Arbeit leisten möchte.
Die Unterstützung eines einzelnen MAs ist zu häufig recht gering.
Kompetente MA sind meistens schnell wieder weg.
MA werden z.T. ziemlich ungerecht behandelt.
Das die Antworten von d Personalabteilung auf die meisten Bewertungen immer die gleichen sind, dass man ein persönliches Gespräch fordert etc. Bitte, intern umschauen und sich informieren lassen, endlich mal mit d. bestehenden MA kommunizieren und nicht nur auf d "frische" Bewerber konzentrieren.
in Graz: na ja...
die Arbeit Tag und Nacht im Kopf kreist, siehe Punkt "interessante Aufgaben".
In der Theorie gut, nur kommt man nicht zu irgendwelchen Weiterbildungen da man in Projekten "versenkt" wird.
Oberflächlich
ältere Kollegen?
Das Verhalten von Vorgesetzten schwankt ebenso. Leider fehlen vielen Vorgesetzten die Soft Skills für deren Tatigkeit (schulen oder trennen lassen).
passt!
Es werden die Entscheidungen ohne Abstimmungen getroffen, die keine logische Lösung beinhalten, aber am Ende ist jemand vom MA dev schuld. Und viele Projekte bald scheitern.
Auch die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und MA soll verbessert werden.
keine Gehaltstransparenz.
Monaten warten
es gibt viele interessante Projekte, Kunde, jedoch interner Druck, ständige Kritik an MA und nicht durchdachte Konzepte führen zum Albtraum.
Ich habe vieles bereits im Gespräch mit dem Lead auch mit HR angesprochen und habe stehts versucht auf offenes Potential hinzuweisen, jedoch wird dies häufig nicht gehört. Gerade Feedbackschleifen in Projekten sind sinnlos, wenn sie absolut nichts ändern.
- MA nicht als Kosten- oder Produktivitätsvariablen ansehen!
- externe SAP technische Schulungen anbieten (interne Schulungen bringen nicht wirklich was).
Die Arbeitsatmosphäre ist schlechter als wenn ich angefangen habe.
Die Firma lebt nicht das was sie nach aussen predigt.
Am besten soll man für die Firma leben.
Mülltrennung
Weiterbildung wird groß geschrieben.
- SAP Help Portal
Jeder Mitarbeiter muss seine Jahresziele erfüllen, was meistens bei dieser Auslastung nicht möglich ist.
Hängt stark von Projekt ab, jedoch wird nach einer Formel gelebt "Jeder gegen Jeden".
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen.
Die jungen Kollegen/innen ohne Erfahrungen heben das Image hervo.
Fast alle anderen, die vorher schon woanders gearbeitet haben (und damit die Unterschiede zu anderen Firmen beurteilen können), sind/wollen schnell wieder weg.
- Viele der Vorgesetzten/Leads sind nicht ausreichend auf ihre Rolle als Führungskraft vorbereitet.
- achten ausschließlich auf die eigenen Vorteile.
- Man hat das Gefühl, dass sie selber keine Verantwortung übernehmen wollen, aber andere MA kritisieren sie schon gern.
- Für manche Leads: hier wäre ein intensives Training zum Thema Führungsverhalten sehr zu empfehlen.
Gute Ausstattung mit Laptop, Dockingstation
- jede Woche eine Management Meeting.
- Abteilungsübergreifend eher schlecht. Leider wird mehr über einander gesprochen, als miteinander.
- Gehälter kommen stets pünktlich, sind aber unter Durchschnitt.
- Gehaltserhöhung soll durchgeboxed werden.
einige spannende Projekte, leider keine Zeit, viel Druck.
Onboarding Prozess für alle Rollen sehr gut! Weiterbildung wird meistens unterstützt
Intransparentes Gehaltsschema, work-life-balance (je nach Team / Kunde) mehr als fragwürdig
Potentiale der MA rechtzeitig erkennen und fördern. Wertschätzung nicht als Standardfloskel sehen sondern sich wirklich Gedanken machen!
Zusammenhalt in den Teams sehr gut - auch zwischen den Kollegen wird immer gerne ausgeholfen wenn jemand mal nicht weiter weiß. In der Firma generell steht das Projekt über allem und die so genannte "Mehrarbeit" ist laut Firmen policy "mit dem Bonus abgegolten".
Zusätzliche Projekte werden angenommen obwohl die Auslastung in den Teams bereits viel zu hoch ist. Um dies zu kompensieren müssen bestehende MA noch mehr leisten bzw. auch gerne mal am Wochenende arbeiten.
In Wirklichkeit basiert die Firma auf einer one-man-show. Alles was darunter passiert wird von oben dirigiert und brav ausgeführt.
Spannendes Umfeld mit interessanten Kunden.
Überforderung des Personals. Der Frust ist hoch. Projekte werden, koste es was es wolle, angenommen und müssen in kürzester Zeit umgesetzt werden. Überstunden sind Teil der Planung. Abbau dieser gestaltet sich schwierig, eine Wertschätzung der Mehrleistung (die erwartet wird) wird im All-In Vertrag abgegolten.
die Stimmung war schon besser.
Aufgrund der Überlastung in den Projekten wird viel von der Arbeit mit nach Hause genommen, teilweise arbeiten Mitarbeiter aber auch freiwillig mehr um die Last zu bewältigen.
es gibt interne Weiterbildung, die aber nicht wirklich etwas bringt. Es werden auch Kurse usw. angeboten durch auch auch externe, allerdings kommt gefühlt nicht jeder in den Genuss.
harter Kampf bei jeder Gehaltsrunde. Monate langes warten auf Entscheidungen. Es kann eben nicht jeder gut verdienen, obwohl die Projekte groß sind.
Teils teils. Kommt auf die Abteilung an. Eher Konkurrenzverhalten als kollegialer Zusammenhalt. Gerne werden Leistungen anderer als eigene verkauft.
gibt es nicht viele. Beim Personal wird eher auf "frische" junge geachtet, die dann auch nicht lange im Unternehmen sind.
Auch hier kommt es sehr auf die Abteilung an. Von Vorgesetzten, die es eben sind weil sonst keiner ist (sich aber bemühen), bis zu Vorgesetzten die keine sein dürften (alles vorhanden).
man hat was man benötigt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation gibt es nicht. Es gibt jede Woche Infos vom Führungsstab.
Respekt muss man sich erarbeiten. Gleichberechtigung auch.
durchaus auch spannende Projekte.
Don't urge people to get back into office.
Regelmäßige Updates, Einholen von Feedback durch Mitarbeiterumfragen, Unterstützung wo es notwendig ist (z.B. Ausstattung fürs Homeoffice).
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Alles Gut. Früh genug reagiert und super gehandelt.
In meinem Fall gab es keine Probleme. Es wurde stets Rücksicht auf meine persönliche Situation genommen und gemeinsam eine flexible Lösung ausgearbeitet.
Manche Karrierepfade sind noch in Entstehung (Under Construction), hat aber mehr mit dem enormen Wachstum des Unternehmens zu tun.
Es gibt sicherlich Unternehmen die deutlich mehr zahlen, ABER man darf hier nicht immer strikt nach der Vergütung bewerten. Im Gesamtpaket betrachtet finde ich das Gehalt angemessen.
Noch immer eines der wichtigsten "Perks" hier!
Noch etwas verteilt in Graz.
Grundsätzlich ist aber die Flexibilität mit Homeoffice eine super Sache und meiner Meinung nach ist NETCONOMY hier bereits einigen IT-Firmen in Österreich weit voraus.
Es gibt regelmäßige Info-Meetings.
Ich würde sagen, dass man hier auch ein wenig selbst die Initiative ergreifen muss. Man hat durchaus die Möglichkeit sein Aufgabengebiet interessant zu gestalten, allerdings sollte man nicht erwarten dass hier durchgehend "cutting-edge" entwickelt wird. Meiner Meinung nach ein gutes Mittelmaß, man sollte eben selbst motiviert sein und die Dinge aktiv ansprechen.
Wir sind sehr früh ins Home Office gewechselt. Da wurden wir noch belächelt und haben teilweise selbst gescherzt. Das war eine gute und sichere Entscheidung. Wir bekommen viele Informationen und sind technisch super ausgestattet, das finde ich gut. Andere arbeiten ohne Bürostuhl und ohne externe Bildschirme von zu Hause - das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Alles gut.
Da fällt mir nichts ein. Wir bekommen top Unterstützung, ehrliche Infos und viel Support.
Wir halten zusammen, unterstützen uns, treffen uns remote und sprechen viel über alles
Ich bin stolz dabei zu sein.
Wir haben immer noch genug zu tun, wenn nicht sogar mehr. Das ist gut und gibt Sicherheit, kann zeitweise aber auch zu viel sein. Da muss man sich selbst auch an der Hand nehmen und wirklich einfach einmal früher Schluss machen. Zu Hause sein ist angenehm, funktioniert gut und spart Anfahrtszeit.
Rollenwechsel, Gehaltserhöhung - alles ist möglich, nichts gibt's geschenkt.
Nachhaltigkeit ist wichtig, auch bei Lunch und Goodies.
Ein bisschen was geht natürlich durch das Home Office an Zeit mit den Kollegen verloren. Dafür gibt's mehr Zeit für die Familie und trotzdem gute Zusammenarbeit.
Bieten sehr viel Ansprachemöglichkeit, Unterstützung und ehrliche Kommunikation über die wirtschaftliche Lage und unsere Optionen. Immer wieder online Mitarbeiterumfragen (kurz und prägnant) um alle abzuholen.
Super, home office ist gut. Wir haben gutes Equipment bekommen (Bildschirme, docking Station , etc.). Wir waren es außerdem schon vorher gewohnt Videokonferenzen zu machen und tw. remote zu arbeiten, daher sicher einfacher als für andere.
Die Arbeit macht mir Spaẞ ist abwechslungsreich und fordernd. Manchmal nerven auch Dinge und der Workload kann sehr hoch werden aber das ist doch überall so ;)
Flexibel Arbeitszeit, bietet die notwendigen Tools und Mittel um Homeoffice machen zu können (Bildschirme, Arbeitssessel, Laptop, etc.), professionelle Videomeetings; Transparente Darstellung der wirtschaftlichen Situation
Derzeit nichts.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts was mein Arbeitgeber besser machen können - wir werden mit Tips und Tricks unterstützt, wir können psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wenn nötig, die Arbeitszeit ist flexibel, sodass auch die Kinder nicht zu kurz kommen.
Netconomy kommuniziert in diesem Zusammenhang genau nach meinen Vorstellungen.
Transparent, regelmäßig und Mitarbeiterorientiert
Im Projektgeschäft kann die Work-Life-Balance schon einmal stark leiden und massiv Überstunden aufgebaut werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sehr gut; Karriere aufgrund der flachen Hierarchien nur langsam möglich
So verdient kununu Geld.