73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Eigentümer sollte erkennen, dass Mitarbeiter für den langfristigen Erfolg des Unternehmens genauso wichtig sind wie Maschinen, Anlagen und Automatisierung. Technische Investitionen allein sichern keine Zukunft.
Nachhaltiger Erfolg entsteht dort, wo Menschen ernst genommen, eingebunden und respektiert werden. Nur zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, die berühmte Extrameile zu gehen und dem Unternehmen langfristig erhalten zu bleiben.
Ein Umdenken in Richtung Vertrauen, Wertschätzung und echter Beteiligung wäre ein entscheidender Schritt, um vorhandenes Potenzial nicht weiter zu verlieren, sondern sinnvoll zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von hohem Druck geprägt. Dieser Druck geht maßgeblich vom Eigentümer aus und wird regelmäßig und offen kommuniziert. Es wird wiederholt betont, wie langsam oder schwach Mitarbeiter im Vergleich zu chinesischen Belegschaften seien. Das wirkt abwertend, demotivierend und trägt erheblich zu einem Klima der Verunsicherung bei.
Hinzu kommt ein stark sprunghaftes Vorgehen in Entscheidungen und Prioritäten. Es wird häufig der sprichwörtliche dritte Schritt vor dem ersten verlangt. Wenn dieser unter hohem Einsatz und erheblichem Aufwand umgesetzt wurde, erfolgt nicht selten ein abrupter Richtungswechsel. Projekte oder Entscheidungen werden dann ohne nachvollziehbare Begründung gestoppt oder in eine völlig andere Richtung gelenkt.
Dieses Zickzack erzeugt Frustration, Reibungsverluste und das Gefühl, dass Einsatz und Leistung wenig Bestand haben. Planungssicherheit, Fokus und Ruhe für saubere Arbeit sind dadurch kaum gegeben.
Das Image des Unternehmens in der Region ist deutlich angeschlagen. Wer im privaten Umfeld erzählt, dass er bei Neuhofer Holz arbeitet, erntet häufig irritierte Blicke und Nachfragen, warum man sich dieses Arbeitsumfeld freiwillig antut.
Diese Wahrnehmung kommt nicht von ungefähr, sondern spiegelt die Erfahrungen wider, die das Unternehmen als Arbeitgeber über Jahre hinweg nach außen getragen hat.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden. Pünktliches Gehen wird kritisch wahrgenommen und implizit negativ bewertet. Überstunden gelten als selbstverständlich und werden ohne Widerspruch erwartet.
Arbeitszeiten orientieren sich weniger an Vereinbarungen als an situativen Erwartungen. Kurzfristig einberufene Besprechungen durch den Eigentümer sind an der Tagesordnung. Dabei ist jedoch weder garantiert, dass diese tatsächlich stattfinden, noch dass sie konsequent geführt werden. Es kommt regelmäßig vor, dass Besprechungen verspätet beginnen, oder der Raum telefonierend verlassen wird.
Besprechungszeiten sind daher bestenfalls grobe Richtwerte, jedoch keine verlässliche Planungsgrundlage. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem persönliche Zeit wenig respektiert wird und permanente Verfügbarkeit als Normalzustand gilt.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, wird aber kaum aktiv unterstützt. Wenn Weiterbildungen stattfinden, dann meist in der Freizeit und auf eigene Kosten.
Eine strategische Personalentwicklung oder ein klarer Karrierepfad sind nicht erkennbar. Entwicklung wird erwartet, aber nicht systematisch gefördert.
Wer auf regelmäßige oder leistungsgerechte Gehaltserhöhungen hofft, wird häufig enttäuscht. Der Wunsch nach einer fairen Honorierung der eigenen Leistung findet in vielen Fällen keine Entsprechung. Gehaltsentwicklungen wirken wenig transparent und kaum systematisch.
Verträge werden überwiegend als All-in-Verträge gestaltet. Mehrarbeit gilt als selbstverständlich und ist implizit eingepreist, ohne dass dafür ein klarer Ausgleich vorgesehen ist.
Auch bei den Sozialleistungen bleibt das Angebot sehr überschaubar. Abgesehen von der Kantine gibt es kaum nennenswerte Zusatzleistungen. Angebote wie Firmenrad, Fahrtkostenzuschuss, betriebliche Vorsorge, Sport- oder Gesundheitszuschüsse sind nicht vorgesehen.
In Summe entspricht das Gesamtpaket weder dem Anspruch an moderne Arbeitgeber noch dem Einsatz, der von den Mitarbeitenden erwartet wird.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wirken im Unternehmen vielfach wie ein Lippenbekenntnis und weniger wie eine innere Überzeugung. Maßnahmen in diesen Bereichen entstehen primär aus externem Druck – sei es durch gesetzliche Vorgaben oder konkrete Kundenanforderungen.
Eine eigenständige, strategische oder intrinsisch getriebene Motivation, über das Notwendige hinaus etwas zu verändern, ist kaum erkennbar. Es wird umgesetzt, was zwingend erforderlich ist, jedoch selten mehr.
Nach außen wird das Thema professionell kommuniziert. Intern fehlt jedoch häufig die Konsequenz, diese Themen aus eigener Überzeugung voranzutreiben und nachhaltig zu verankern.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Auf persönlicher Ebene unterstützen sich viele gegenseitig und versuchen, den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Gleichzeitig ist dieser Zusammenhalt durch die Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Durch den hohen Druck und den ausgeprägten Fokus auf Schuldzuweisung wird sehr genau darauf geachtet, selbst nicht in die Verantwortung zu geraten. Fehler werden daher häufig weitergereicht oder anderen Kollegen bzw. Abteilungen zugeschrieben, um negative Konsequenzen zu vermeiden.
Das führt dazu, dass Zusammenarbeit zwar menschlich gut gemeint ist, fachlich jedoch oft defensiv bleibt. Echte Fehlerkultur und offenes Ansprechen von Problemen sind unter diesen Voraussetzungen kaum möglich.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Alter spielt grundsätzlich keine Rolle. Entscheidend ist die Dauer der Betriebszugehörigkeit und die gezeigte Loyalität.
Wer es über viele Jahre bei Neuhofer Holz geschafft hat, dem wird diese Leistung anerkannt. Langjährige Mitarbeiter erfahren spürbaren Respekt und Anerkennung durch den Eigentümer. Beständigkeit und Durchhaltevermögen werden sichtbar gewürdigt.
Diese Anerkennung setzt allerdings voraus, dass man es über lange Zeit in diesem Umfeld ausgehalten hat. Gerade das relativiert den positiven Eindruck ein Stück weit.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark durch strukturelle Machtlosigkeit geprägt. Das mittlere Management wirkt über weite Strecken wie ein Puffer, der versucht, Erwartungen von oben nach unten weiterzugeben, ohne realen Gestaltungsspielraum zu haben.
Führungskräfte auf dieser Ebene wechseln in regelmäßigen Abständen. Entweder, weil sie das Umfeld langfristig nicht mittragen wollen, oder weil sie bleiben und sichtbar resignieren. Führung findet dann nur noch verwaltend statt, nicht mehr gestaltend.
Der zweite Geschäftsführer bemüht sich erkennbar um Ausgleich und Struktur. In der täglichen Praxis bleibt seine Rolle jedoch weitgehend wirkungslos. Entscheidungen und Richtungen werden regelmäßig übersteuert, was seine Position zunehmend schwächt und ihn im operativen Alltag isoliert erscheinen lässt.
Unterm Strich versucht das mittlere Management zu führen, Verantwortung zu übernehmen und Stabilität zu schaffen. Aufgrund der starken Dominanz des Eigentümers sind diese Bemühungen jedoch meist wirkungslos. Führung wird dadurch zur Dauerbelastung ohne echte Durchsetzungskraft.
Das neue Bürogebäude ist ohne Zweifel beeindruckend. Modern, lichtdurchflutet und architektonisch sehr gelungen. Es zeigt, was möglich ist, wenn investiert wird.
Dem gegenüber stehen die bestehenden, älteren Büros, die deutlich in die Jahre gekommen sind. Diese sind funktional, aber rein zweckmäßig und würden dringend eine Erneuerung vertragen. Entsprechende Investitionen bleiben jedoch aus.
Stattdessen fließt Kapital bevorzugt in Automatisierung und technische Anlagen. Der Fokus liegt klar darauf, Prozesse weiter zu automatisieren und die Abhängigkeit von Personal langfristig zu reduzieren. Investitionen in die Arbeitsumgebung der bestehenden Belegschaft haben dabei offensichtlich eine deutlich geringere Priorität.
Die interne Kommunikation ist widersprüchlich und erzeugt eine Art parallele Realität. Einerseits ist intern wie extern bekannt, dass das Geschäft gut läuft. Gegenüber Kunden wird dies offen und selbstbewusst kommuniziert.
Gleichzeitig wird nach innen permanent ein gegenteiliges Bild vermittelt. Es wird gezielt Unsicherheit erzeugt, indem das Geschäft als äußerst fragil dargestellt wird und der Eindruck entsteht, jeder einzelne Fehler könne unmittelbar zum Verlust von Kunden führen. Diese Botschaft wird regelmäßig wiederholt und wirkt stark angstgetrieben.
Fehler werden nicht als Teil von Lern- oder Verbesserungsprozessen behandelt, sondern als existenzielle Bedrohung dargestellt. Das führt zu übermäßiger Vorsicht, Absicherungsdenken und einer Kultur, in der Absicherung wichtiger wird als Fortschritt.
In Summe entsteht ein Klima, in dem Fakten, Narrative und tatsächliche Geschäftslage nicht mehr klar voneinander getrennt sind. Das untergräbt Vertrauen und erschwert eine offene, konstruktive Kommunikation erheblich.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht aktiv gelebt. Frauen in Führungspositionen sind faktisch nicht vorhanden.
Auffällig ist zudem der Umgang mit jüngeren Frauen. Frauen in ihren Zwanzigern gelten intern eher als Risiko denn als Potenzial, da Themen wie mögliche Schwangerschaften offen oder indirekt problematisiert werden. Diese Haltung beeinflusst Wahrnehmung, Entwicklungschancen und Verantwortungsübertragung spürbar.
In Summe entsteht der Eindruck eines sehr traditionellen Rollenverständnisses, das weder zeitgemäß ist noch den Anspruch eines modernen Unternehmens erfüllt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und bieten inhaltlich viele Möglichkeiten. Produkte, Märkte und Themenfelder würden eigentlich ein Umfeld bieten, in dem man gestalten, entwickeln und wirklich etwas bewegen könnte.
In der Praxis bleibt dieses Potenzial jedoch weitgehend ungenutzt. Das Unternehmen steht sich durch interne Strukturen, kurzfristige Richtungswechsel und fehlende Konsequenz in Entscheidungen regelmäßig selbst im Weg. Viele gute Ansätze verlaufen im Sand oder werden nicht zu Ende geführt.
Unterm Strich wäre deutlich mehr möglich. Der Abstand zwischen dem, was das Unternehmen leisten könnte, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird, ist auffallend groß.
ALLES WAS DEN GESCHÄFTSFÜHRER BETRIFFT
weniger Sterne kann man leider nicht vergeben!!!!!!!
Gutes Essen in der Kantine
Führungsverhalten, Kommunikation, Fehlende Wertschätzung
Mehr Fokus - weniger Gießkanne. Mehr Verantwortung übergeben - weniger Micromanagement
Chef beordert gerne Besprechungen für 7:00 an. Und das wird am Vortag um 19:00 kommuniziert.
Abwertende Kommentare sind leider an der Tagesordnung, keine Feedbackgespräche, Kein Vorleben der Werte dennen man anscheinend folgen sollte
durchaus spennende Aufgaben
die Kollegen, wenn die nicht schon gegangen oder entlassen wurden
keine gelebte Wertschätzung für die Mitarbeiter
die Mitarbeiter in Prozesse mehr einbeziehen
abhängig von der Abteilung
das gute fehlt komplett
es zählt nur die Firma
wird zu wenig vorangetrieben
ganz okay
wird hoffentlich
ganz okay
respektvoll
es gibt solche und solche
hat soweit gepasst
sollte besser sein
es gibt keine einzige weibliche Führungskraft
grundsätzlich ja
Die Arbeitsumgebung (Gebäude, Ausstellungen). Weiter finde ich es auch sehr gut, dass man zu jederzeit Dinge ansprechen kann und Verbesserungsvorschläge aufzeigen darf. Es gibt auch immer wieder neue, tolle mögliche über seinen eigenen Horizont hinauszuwachsen.
Teilweise die Besprechungspolitik im Bezug auf Termineinhaltung.
Wachstum ist etwas tolles und Neuhofer Holz kann und darf darauf auch stolz sein. Jedoch sollte man vielleicht manche Dinge langsamer angehen, sodass man nicht in weiteren Bereichen ins schleudern kommt.
Das wichtigste ist, dass man gerne zur Arbeit gehen kann. Das ist für mich persönlich das wichtigst. Das Verhalten gegenüber Kollegen ist gut. Reibungspunkte gibt überall wo Menschen arbeiten, aber man findet bei Anlassfällen durchaus Gehör.
Das Unternehmen wird oft schlecht bewertet. Dies betrifft jedoch Dinge bzw. Bereiche die oft einfach auch nicht korrekt dargestellt werden. Ich persönlich kann einige Bewertungen und Aussagen nicht nachvollziehen und sind auch oft nicht fair. Objektiv gesprochen gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten, mann will und soll sich ja auch weiterentwickeln können.
Hier gibt es durchaus Dinge, die man verbessern könnte. Dinge die man sich aber vor Arbeitsbeginn vereinbart hat werden eingehalten und auch akzeptiert.
Grundsätzlich wird fair bezahlt. Im Bezug auf Sonder- und/oder Sozialleistungen sehe ich persönlich aber schon auch noch Verbesserungsmöglichkeiten
Man wird sehr schnell und positiv aufgenommen, auf jeder Ebene. Was natürlich den Teams zugute kommt, auch im Bezug auf den Zusammenhalt.
Die langjährigen Mitarbeiter werden sehr geschätzt und durchaus als absolute Know- How Träger gesehen und geschätzt. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wird vorwiegend auf die Qualifikationen und Erfahrungen geachtet und ist somit für Mitarbeiter jeden Alters ein toller Arbeitgeber.
Wenn man von Anfang an offen und respektvoll miteinander umgeht, ist das Zusammenarbeit sehr angenehm. Man kann und darf jederzeit seine Ideen vorstellen und man findet Gehör. Wenn auch Ideen nicht immer sofort umgesetzt werden können, so werden die sie nicht einfach abgeblockt sondern versucht, alle Perspektiven zu betrachten und einzubeziehen. Kritik wird ebenso geäußert, in beiden Richtungen, jedoch konstruktiv! Aufgrund des schnellen Wachstums, was ja grundsätzlich positiv ist, Bedarf es ab und an auch einer klarere Linie/ Struktur.
Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde erst vor 2 Jahren neu errichtet. Die Büroräume sind alle sehr hell und freundlich eingerichtet. Auch die technische Ausstattung ist super und absolut neuwertig. Auch in den Büros die offen sind herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.
Grundsätzlich herrscht ein gutes Miteinander. Man kann/darf und soll auch Dinge ansprechen, wenns mal wo zwickt.
Es besteht für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Absolut. Aufgrund der tollen Produktvielfalt und da das Unternehmen international tätig ist, gibt es sehr spannende Aufgaben. Auch hier müsste man in manchen Bereichen vielleicht etwas verbessern bzw. sich anders aufstellen um die Bedarfe und Anforderungen besser umsetzen zu können.
Konservatives Wirtschaften. So kommt man sicher durch Krisen.
Teilweise zu wenig flexibel.
Hier und da mehr Flexibilität.
Schöne Büros mit neuen Schreibtischen und Kantine. Nette, hilfsbereite Kollegen
Es wird viel getan um das alte Image abzulegen.
Die Arbeit geht nie aus. Kann man nun so oder so sehen.
Mehr geht immer.
Man hilft einander.
Hohe Wertschätzung.
Manchmal zu wenig Zeit für Führung.
Neues Büro. Kantine im Haus.
Freundlicher Umgang. Manchmal etwas hektisch. Infos zur Firma werden bei organisierten Frühstücken geteilt. Ebenso gibt es ein Info-System online.
Die Firma ist international tätig. Es gibt viele neue Produkte. Manchmal überholt man sich fast selbst.
Wenn ein Realistischer Wunsch geäußert wird.
Wird dieser wenn es möglich ist so schnell wie möglich umgesetzt
Unplanbarkeit in der Produktion wegen Punkt 1.
Bessere Prozessoptimierung ab dem CEO (Eigentümer)
Und Kontrolle und Konsequenzen für die ausführenden stellen
Deutsch ist in der Produktion leider wenig vorhanden ansonsten gut
In der Umgebung leider etwas zu schlecht als es die Firma verdient
In gewissen Positionen nicht vorhanden andere Abteilungen aber schon
Viel kunstoffmüll
Wurde immer sehr gefördert habe aber auch Leistung erbracht
Zusammenhalt ist mehr als vorhanden aber es gibt einige Kollegen die gerne mal versuchen Arbeit aus Ihrem Verantwirtungsbereich abzuschieben einerseits wegen Überlastung (was verständlich ist) aber auch wegen Faulheit was von der 1. Managmentetage leider nicht geahndet wird.
2. Managmentebene Super(COO/CTO/ .... )die 1. Ebene ist leider sehr sprunghaft
Lärm Staub aber das ist normal in der Produktion
Bürogebäude extrem Moden
Relativ gute Informationsweiterhabe wenige Themen würden erst auf Zuruf weiter kommuniziert
Gute Bezahlung auch freiwillige Gehaltserhöhung
Männer und Frauen werden gleich behandelt und wenn sie es wollen auch die selben Positionen möglich. Die Mangmeneben fördert die Gleichberechtigung in der Produktion
Leider unter den Produktionsmitarbeiter selbst der Neid ( Unter meiner Führung wurde eine Relativ schmächtige Dame zum Maschienenführer) die Dame musste sich vor anderen Frauen rechtfertigen wiso.
Mehr Verantwortung übertragen. Nicht jeden einzelnen Schritt hinterfragen.
All in! Hier gibt es kein anderes Leben ausser im Unternehmen!
Alles schön flach halten.
???
Die Kantine und den Neubau sowie die Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Mit den Kollegen verstehe ich mich gut, jedoch ist es aktuell ziemlich stressig und wir sind eindeutig unterbesetzt.
In der Logistik handelt es sich um Schichtarbeit, verständlich, dass sich die Flexibilität in Grenzen hält.
In Sachen Weiterbildung könnte man auch mal auf das Personal zugehen. Von selbst wird hier leider nur wenig angeboten. Auf Nachfrage ist man jedoch wenigsten zu Gesprächen bereit.
Grundsätzlich nicht verkehrt, bis auf die aktuelle Unruhe.
Sobald man in den Neubau geht, sind die Sanitäranlagen spitze und modern, jedoch in den alten Zelthallen leider wirklich nicht mehr Zeitgemäß.
Die Büros der Kollegen befinden sich schon seit Jahren im Container, also da ist in der Logistik zumindest auf jeden Fall noch Luft nach oben.
In der Führung gibt es aktuell immer wieder Wechsel was der Kommunikation schadet. Außerdem sollten Anliegen der Mitarbeiter stärker mit einbezogen werden. (Die Sanitäranlagen in der Logistik müssten dringen erneuert werden)
Logistik für verschiedenen Länder weltweit, kann mich über die Aufgaben nicht beschweren.
Unter anderem die Internationalität
Ich fühle mich wohl.
Leider schlecht. Finde ich sehr schade, da doch vieles gut ist an der Firma.
Ich gebe Vollgas im Job, da ich karrieretechnisch noch einiges erreichen möchte. Da bleibt die Work-Life-Balance ein wenig auf der Strecke. Das wähle ich jedoch selbst.
Wenn man Einsatz zeigt, wird man auch gefördert.
Passt gut.
Man wird unterstützt und sehr wohl wertschätzend behandelt!
Ich bin viel unterwegs, darum bekomme ich nicht immer gleich alles mit.
So verdient kununu Geld.