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Neuhofer 
Holz 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 60 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Neuhofer Holz die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 75 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Neuhofer Holz
Branchendurchschnitt: Handwerk

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Neuhofer Holz
Branchendurchschnitt: Handwerk

Die meist gewählten Kulturfaktoren

60 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    43%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    40%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    38%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man soll am Besten alles gleichzeitig erledigen.
Keine Wertschätzung von Vorgesetzen oder Kollegen, man ist der Fußabtreter für alle.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man kann sich den Mund fusselig reden. Verbessert wird nichts.
Auch nach mehreren persönlichen Gesprächen.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

"Gleitzeit" ist ein Witz. Normalarbeitszeit: 8-17 Uhr. Kernzeit der Gleitzeit: 8.30-16.30 Uhr. Was bringen 30 Minuten??

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr schlechte Führung, Ansichten aus dem 19. Jahrhundert.
Keine Unterstützung oder Rückhalt des direkten Vorgesetzten.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von hohem Druck geprägt. Dieser Druck geht maßgeblich vom Eigentümer aus und wird regelmäßig und offen kommuniziert. Es wird wiederholt betont, wie langsam oder schwach Mitarbeiter im Vergleich zu chinesischen Belegschaften seien. Das wirkt abwertend, demotivierend und trägt erheblich zu einem Klima der Verunsicherung bei.

Hinzu kommt ein stark sprunghaftes Vorgehen in Entscheidungen und Prioritäten. Es wird häufig der sprichwörtliche dritte Schritt vor dem ersten verlangt. Wenn dieser unter hohem Einsatz und erheblichem Aufwand umgesetzt wurde, erfolgt nicht selten ein abrupter Richtungswechsel. Projekte oder Entscheidungen werden dann ohne nachvollziehbare Begründung gestoppt oder in eine völlig andere Richtung gelenkt.

Dieses Zickzack erzeugt Frustration, Reibungsverluste und das Gefühl, dass Einsatz und Leistung wenig Bestand haben. Planungssicherheit, Fokus und Ruhe für saubere Arbeit sind dadurch kaum gegeben.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist widersprüchlich und erzeugt eine Art parallele Realität. Einerseits ist intern wie extern bekannt, dass das Geschäft gut läuft. Gegenüber Kunden wird dies offen und selbstbewusst kommuniziert.

Gleichzeitig wird nach innen permanent ein gegenteiliges Bild vermittelt. Es wird gezielt Unsicherheit erzeugt, indem das Geschäft als äußerst fragil dargestellt wird und der Eindruck entsteht, jeder einzelne Fehler könne unmittelbar zum Verlust von Kunden führen. Diese Botschaft wird regelmäßig wiederholt und wirkt stark angstgetrieben.

Fehler werden nicht als Teil von Lern- oder Verbesserungsprozessen behandelt, sondern als existenzielle Bedrohung dargestellt. Das führt zu übermäßiger Vorsicht, Absicherungsdenken und einer Kultur, in der Absicherung wichtiger wird als Fortschritt.

In Summe entsteht ein Klima, in dem Fakten, Narrative und tatsächliche Geschäftslage nicht mehr klar voneinander getrennt sind. Das untergräbt Vertrauen und erschwert eine offene, konstruktive Kommunikation erheblich.

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