Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 31.10.2026
Das Profil von New Yorker Austria KG fällt negativ aus. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten steht stark in der Kritik: Bewertungen beschreiben unrealistische Zielvorgaben, kurzfristige Dienstplanänderungen und respektlosen Umgang mit Mitarbeiter:innen. Während einige die Filialleitung als unterstützend erleben, wird das Gebietsmanagement von mehreren Bewertenden als übergriffig und unkommunikativ eingestuft. Die Kommunikation gilt ebenfalls als mangelhaft – Kündigungen per E-Mail ohne Rücksprache und das Ignorieren von Rückmeldungen werden mehrfach genannt. Die Work-Life-Balance bewerten die Rezensierenden kritisch: tägliche Überstunden, strenge Urlaubssperren und kurzfristige Schichtänderungen belasten laut Bewertungen die psychische Gesundheit.
Der Kollegenzusammenhalt zeigt ein gemischtes Bild. Manche empfi...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders der Stresspegel fällt negativ auf: Einige Bewertungen beschreiben konstanten Druck, fehlende Pausen und ein starres Hierarchiegefüge als belastend. Auch das Verhalten von Vorgesetzten wird von wenigen Nutzer:innen bemängelt, da faire Behandlung der Mitarbeiter:innen aus ihrer Sicht zu kurz kommt.
Gleichzeitig zeigen die Bewertungen ein widersprüchliches Bild beim Kolleg:innenklima: Während einige Nutzer:innen den Zusammenhalt im Team loben und die Zusammenarbeit als angenehm und wertschätzend beschreiben, empfinden andere die Atmosphäre nur mit den richtigen Kolleg:innen als erträglich. Lob von Vorgesetzten wird zwar vereinzelt positiv erwähnt, reicht jedoch nicht aus, um das negative Gesamtbild zu überwiegen.
Das Vorgesetztenverhalten bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders das Gebietsmanagement steht im Fokus der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben kurzfristige Dienstplanänderungen, unrealistische Anforderungen und respektlosen Umgang mit Mitarbeiter:innen. Verbesserungsvorschläge werden laut einigen Nutzer:innen ignoriert, und wer eine eigene Meinung äußert, sieht sich Anfeindungen ausgesetzt. Auch fehlende Kommunikation und mangelnde Einarbeitung werden bemängelt, wobei Fehler dennoch konsequent beanstandet werden. Hinzu kommen Kritikpunkte wie vorgeschriebene Urlaubswochen, späte Dienstplanbekanntgaben und ein Kontrollklima, das Mitarbeiter:innen das Gefühl vermittelt, unter Generalverdacht zu stehen.
Auf Filialleitungsebene zeigt sich ein gespaltenes Bild: Wenige Nutzer:innen loben die direkte Führungskraft als unterstützend und kompetent, bemängeln jedoch gelegentlichen Nepotismus. Unrealistische Zielvorgaben werden ebenfalls kritisiert. Insgesamt überwiegt in den Bewertungen der Eindruck eines wenig wertschätzenden Führungsstils.
Der Kollegenzusammenhalt bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Negative Erfahrungen dominieren: Einige berichten von Tratscherei, mangelndem Informationsfluss und fehlendem gegenseitigen Rückhalt, besonders in stressigen Situationen. Auch das Verhalten unter Kolleg:innen wird von wenigen als respektlos und hinterhältig beschrieben.
Positiven Stimmen stehen diese Erfahrungen gegenüber. Einige Nutzer:innen beschreiben ihre Teams als loyal und hilfsbereit und empfinden den Zusammenhalt in ihrer Filiale als gut. Allerdings zeigt sich, dass die Qualität des Miteinanders stark vom jeweiligen Team abhängt – wer Glück mit seinen Kolleg:innen hat, erlebt ein unterstützendes Arbeitsumfeld, während andere von Isolation und fehlender Solidarität berichten.
Die Kommunikation bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von schwacher bis kaum vorhandener Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen. Kritisiert wird unter anderem, dass Vorgesetzte Mitarbeiter:innen unterbrechen oder laut werden, Kündigungen per E-Mail ohne persönliches Gespräch ausgesprochen werden und das Ansprechen von Problemen oft zu Ignoranz oder Vorwürfen führt. Auch wird die Kommunikation als schwankend und wenig verlässlich beschrieben.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die eine offene Feedbackkultur und funktionierende interne Kommunikation loben. Mitarbeiter:innen heben hervor, dass Fragen jederzeit gestellt werden können und Kommunikation als zentrales Element des Arbeitsalltags gelebt werde. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am überwiegend kritischen Gesamtbild, das die Bewertungen zur Kommunikation zeichnen.
Findest du das hilfreich?