Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für New Yorker Austria KG fällt negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre steht dabei im Mittelpunkt der Kritik: Vorgesetzte verhalten sich laut vielen Bewertungen unprofessionell, Kritik wird laut und abwertend geäußert, und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter:innen stoßen auf Ablehnung. Die Kommunikation gilt als mangelhaft – wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, und in manchen Fällen wurde sogar die Kündigung per Mail übermittelt. Positiv erwähnen Bewertende den Zusammenhalt unter Kolleg:innen, auch wenn dieser je nach Filiale stark schwankt.
Die Work-Life-Balance bereitet ebenfalls Sorgen: Überstunden, kurzfristige Dienstplanänderungen und Urlaubssperren belasten den Alltag. Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten fehlen nach Ansicht vieler Bewertenden fast volls...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Das Arbeitsumfeld gilt als stressreich, da Mitarbeiter:innen viele Aufgaben gleichzeitig bewältigen müssen, oft ohne Pausen. Einige berichten von einem unangenehmen Ton seitens Vorgesetzter sowie dem Gefühl, dass die eigene Leistung nie ausreicht. Beschwerden darüber sollen ignoriert worden sein. Hinzu kommen Berichte über mangelhafte Arbeitsbedingungen, etwa eine lange defekte Klimaanlage bei extremer Hitze. Auch fehle es an fairer Behandlung, da Vorgesetzte eigene Interessen bevorzugen würden.
Der Kollegenzusammenhalt wird hingegen positiv hervorgehoben: Einige Nutzer:innen beschreiben ihn als herzlich und wertschätzend. Allerdings widersprechen sich die Meinungen hier, da andere berichten, dass die Atmosphäre stark von den jeweiligen Kolleg:innen abhänge und eine ausgeprägte Hierarchie das Miteinander belaste.
Die Kommunikation bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele berichten von mangelhafter Informationsweitergabe zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen, kurzfristigen Änderungen ohne ausreichende Vorankündigung sowie einem Umgang, bei dem Anliegen ignoriert oder mit Belehrungen beantwortet werden. Einige empfinden das Verhalten von Vorgesetzten als unangemessen laut und wenig dialogbereit. Auch die Art, wie Kündigungen kommuniziert wurden – per E-Mail ohne persönliches Gespräch – stieß auf Kritik. Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv: Sie loben eine offene Kommunikationskultur mit konstruktivem Feedback und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Dieser Widerspruch zeigt, dass die Erfahrungen stark voneinander abweichen, wobei die kritischen Stimmen deutlich überwiegen.
Das Vorgesetztenverhalten bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen deutlich negativ bewertet. Besonders das Bereichsmanagement steht in der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben einen respektlosen Umgang, bei dem Mitarbeiter:innen beleidigt und als unwissend dargestellt werden. Verbesserungsvorschläge sollen ignoriert werden, Kritik werde laut und von oben herab geäußert, was sachliche Gespräche erschwere. Zudem berichten Nutzer:innen von mangelnder Kommunikation und fehlenden Schulungen, was zu ungerechtfertigten Rügen führe. Das Filialmanagement hingegen wird von wenigen Nutzer:innen positiver wahrgenommen und als unterstützend beschrieben. Dennoch überwiegt der negative Gesamteindruck: Unprofessionalität, hohe Fluktuation und Personalmangel prägen das Bild, das die Bewertungen von der Führungskultur zeichnen.
Der Kollegenzusammenhalt bei New Yorker Austria KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ihre Teams als loyal und unterstützend, besonders in stressigen Situationen, und heben den Zusammenhalt als einen der besten Aspekte der Arbeit hervor.
Auf der negativen Seite berichten einige Nutzer:innen von mangelhafter Teamarbeit, schlechtem Informationsfluss und einer Atmosphäre, die von Klatsch und Tratsch geprägt ist. Zudem empfinden manche die Arbeitsbelastung als ungleich verteilt, da einzelne Kolleg:innen hart arbeiten, während andere pausieren. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein uneinheitliches Bild wider: Während manche Kolleg:innen als hilfsbereit und solidarisch wahrgenommen werden, sehen andere wenig Zusammenhalt im Alltag.
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