44 von 332 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Benefits die wir haben, das super Arbeitsklima und das Büro sind eine 10/10
Nichts :)
Am Gehalt sollte gearbeitet werden, da dies aktuell ein Minuspunkt ist. Ansonsten ist alles super.
Es herrscht eine hervorragende Arbeitsatmosphäre. Man sieht den Mitarbeitenden deutlich an, dass sie sich im Büro wohlfühlen. Zwar haben wir auch Homeoffice-Tage, die ich gerne nutze, dennoch komme ich sehr gerne ins Büro. Die Vorgesetzten vermitteln uns ein gutes Gefühl und geben ehrliches Feedback sowie Anerkennung und Lob.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, und dieses entspricht auch der Realität.
Sehr gut. Das Einzige, was mich ein wenig stört, ist, dass wir nach 20 Uhr nicht mehr arbeiten können, was mir persönlich manchmal sehr helfen würde. Ansonsten wirklich top!
The place to be würde ich sagen :)
Das Gehalt könnte sicherlich höher sein. Für alle anderen Benefits der Firma bin ich sehr dankbar, jedoch arbeitet man in erster Linie, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Meiner Meinung nach sollten Benefits ein zusätzliches Plus des Unternehmens sein und keine Gegenleistung für ein gutes Gehalt.
Ist ein wichtiges Thema in der Firma, 10/10
Mit den Kolleginnen und Kollegen aus demselben Büro ist die Zusammenarbeit sehr gut. Mit den Kolleginnen und Kollegen in anderen Städten hingegen eher durchschnittlich, da wir keine wirkliche Bindung aufbauen können. Also die Zusammenarbeit läuft ziemlich gut, nur die Kommunikation ist nicht auf dem gleichen Niveau.
Sehr gut, nichts zu bemängeln.
Das Büro ist eine 10/10, und auch das gesamte Equipment wird jedem zur Verfügung gestellt. Wenn man Probleme hat, werden diese schnell gelöst.
Die Kommunikation ist hervorragend. Wir werden stets auf dem Laufenden gehalten und sind gut darüber informiert, was sowohl in unserer Abteilung als auch im gesamten Unternehmen passiert.
Hier wir jeder gleich behandelt, egal in welcher Abteilung man arbeitet und das schätze ich sehr.
hin und wieder stressig, aber alle halten zusammen
geht wieder Bergauf
ist halt Handel
top!!
in meinem Team einfach super!
total integriert
ehrlich, korrekt und immer mit ein bisschen Spaß
perfekt, haben alles was wir brauchen und wird ständig daran gefeilt
könnte manchmal besser sein
immer
immer wieder mal
Das gratis Frühstück und Mittagessen und Getränke auch die Aktivitäten nach dem arbeiten Volleyball Platz usw
Das wenig miteinander gesprochen wird
Mehr aufs Lager zu gehen und mehr Klarheit bringen wie es um die Firma steht.
Und die höheren Positionen sollten alle gleich behandeln
Teils teils
War schon Mal besser
Im Lager weniger als im Büro
Nur für die Schatzi's
Im Lager könnten wir schon mehr verdienen da wir die schwerere Arbeit haben
Da wird schon drauf geschaut
Bei uns um Abteil relativ gut
Im Lager unterstützen wir uns gegenseitig im Büro gibt es nicht wirklich ältere Menschen
Sie sagen nicht viel wie es wirklich um die Firma steht was schade ist
Was man gern macht, macht man gut aber hin und wieder ein Lob von der GF wäre auch Mal nett
Uns im Lager wird eher wenig gesagt was läuft
Zwischen Lager und Büro auf keinen Fall da keiner sieht was wir im Lager leisten Tag für Tag
In unserer Abteilung ist immer etwas anderes zu tun das ist gut
Goodies, Frühstück, Mittagessen, Kaffee gratis, Arbeitszeiten, Gehalt super. Arbeitsklima sehr gut. Man wird gehört und verstanden.
Das zuviele präsentieren in sozialen Medien.
Aufpassen das sie es nicht versäumen und es so wird wie letztes jahr mit den Kündigungen. Personalkosten nicht übersehen früh genug handeln wenn nötig.
Ist sehr gut, man geht gerne arbeiten, es wird untereinander gut auf jeden einzelnen geachtet.
Passt schon tragen sehr viel nach aussen hauptsächlich vom Büro.
Liegt aber vielleicht daran das sich das Lager nicht an diese Videos und Beiträge die auf soziale Medien veröffentlicht werden interessiert oder beitragen wollen. Muss auch nicht sein.
Arbeitszeiten sind super man kann fast immer pünktlich gehen meistens viertel oder halbe stunde länger aber man geht dann doch um 14 uhr raus. Hat sich sehr gebessert seit den letzten jahr bzw seit den Kündigungen im Vorjahr.
Man ist halt im Lager, was will man da die Karriereleiter hochklettern wollen wenn es nichts gibt, für das ist die Firma zu klein und der Beruf zu eintönig.
Es gibt schon Vorgesetzte die schon lange genug dabei sind und es sich auch verdient haben.
Es werden Kurse angeboten die man nutzen kann.
Kann natürlich immer mehr sein aber im Handelkollektiv mit überbezahlung und eigenes gehaltsschema da man nach einigen Jahren intern mehr bekommt ist das immer besser und mehr als in anderen Betrieben die Handelkollektiv haben.
Kann man überall nachlesen, niceshops ist seht Umwelt und sozialbewusst.
Es gibt Gruppenbildungen find ich Persönlich nicht so schlimm kann man auch nicht aufhalten. Es haben sehr viele neue Mitarbeiter angefangen die müssen sich erst mal einarbeiten sind aber alle nett. Mal bessere mal schlechtere.
Es hat einen Führungswechsel gegeben... die "neue Logistikführung" ist okay war eh klar das es irgendwann mal so kommt. Für mich passt es so man kann ganz normal reden sie sind sehr bemüht und versuchen die Logistik motivierend und bei Laune zu halten was auch größtenteils funktioniert. Neue Gruppenleiter gibt es auch die müssen sich erst mal einarbeiten machen aber einen gut Job.
Ist super, im Winter warm im Sommer kühler als in andere firmen. Esgibt eine Klimaanlage die auch funktioniert.
Es wird sehr offen kommuniziert alles sehr transparent gehalten man kann mit Fragen kommen und man bekommt auch Antwort was sich sehr verbessert hat.
Passt hätt ich gesagt.
Wenn man den Job gern macht ist es immer interessant zwar immer die gleiche arbeit aber wenn man nichts gegen "springen" hat dann kommt man in verschiedene Abteilungen zum aushelfen mit unterschiedlichen Produkten und Kollegen*innen. Ist dann immer was anderes.
Das alle bei "du" sind, auch mit der GF
Die flachen Hierarchien
Die Goodies:
Gratis Frühstück und Mittagessen
Kaffee, Tee und Säfte sind frei
Möglichkeit zur vergünstigten Massage
Wuzeltisch und Dartautomat
Kündigungen ohne Grund und Verwarnung, von loyalen und sehr fleißigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die sich ihren Allerwertesten aufgerissen haben für die Firma.
Das es egal scheint, wenn langjährige Kolleginnen und Kollegen aus Unzufriedenheit oder Unsicherheit kündigen. Hier reicht oft eine offenes Gespräch, den Willen sie zu halten und Misstände anzugehen.
Bevorzugung von Familie und Freunden! Was bei einem Familienunternehmen noch gut ist, fällt einem in der Größe auf den Kopf.
Das es nicht geschafft wird, dass man wieder vertrauen in die Firma bekommt. Hier würden offene Gespräche sicher viel helfen. Im Frühjahr 2024 hat es noch einigermaßen funktioniert, danach leider nicht mehr...
Schaut genauer auf den Familie-and-Friends Kreis, hier sollten die gleichen Maßstäbe angewandt werden wie bei allen anderen und nicht immer und immer wieder ein Auge zugedrückt werden.
Die Auswahl der Führungskräfte sollte teilweise überdacht werden. Schaut dort bitte immer wieder hin.
Es sollte mehr auf Fehlverhalten geachtet und dieses dann auch angesprochen werden. Das bringt allen was und es bringt wieder mehr Vertrauen zurück.
Hier kommt es stark drauf an, wo man Arbeitet. Im Büro ist die Atmosphäre meist sehr gut, aus dem Lager hört und spürt man gegenteiliges.
Finde es verstörend, dass sich manche einen gemütlichen Tag machen können und andere oft in Arbeit untergehen und das nur, weil sie Verwandt oder Befreundet mit der höheren Etage sind.
Nach den Kündigungen im Frühjahr 2024 und einigen Spontanen im Laufe des Jahres, haben viele das Gefühl, sie könnten die nächsten sein... Hier fehlt eine offene Kommunikation um das Vertrauen wieder zu steigern.
Was ich so mitbekomme, ist das Image in den letzten 1-2 Jahren stark schlechter geworden. Es wird zwar nach Außen versucht es aufrecht zu erhalten und immer mit den Goodies geworben. Das kann jedoch die Fehlentscheidungen und das Fehlverhalten gewisser Vorgesetzter nicht ausgleichen. Vor allem das Fehlverhalten hat dem Image nachhaltig geschadet.
Hier wird den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sehr entgegen gekommen. Soweit möglich, kann man spontan Urlaub und ZA konsumieren und es wird auch auf die Familie Rücksicht genommen.
Karriere ist in der flachen Hierarchie nicht wirklich möglich.
Bei der Weiterbildung fehlt es leider oft an Zeit und Geld. Hier könnte man wirklich KnowHow im Haus aufbauen.
Auch hier das selbe Spiel, im Büro funktioniert es sehr gut, vom Lager hört man das eher nicht. Generell hat man das Gefühl, dass Lager und Büro zwei getrennte Firmen sind.
In meinem Bereich wird/wurde viel gemacht um eine offene Gesprächskultur zu fördern und das erleichtert das Arbeiten doch sehr.
Auch hier gibt es einen großen Unterschied, ob man im Büro oder Lager arbeitet. Im Büro ist das Vorgesetzten Verhalten meist gut, je nachdem wenn man als Lead hat. Hier gibt es große Unterschiede, die auch durch Führungskräfte Schulungen und 270° Feedback nicht wirklich geringer wurden.
Manchmal hat man den Eindruck, es wird im Elfenbeinturm diskutiert und entschieden ohne wirklich einen Bezug zu den Kolleginnen und Kollegen zu haben. Diese haben Handfeste Probleme und Arbeit den Betrieb am Laufen zu halten und sollen sich dann noch mit theoretischen Themen auseinander setzen.
Man hat das Gefühl, dass einige Führungskräfte fehl am Platz sind. Sie den Platz nur inne haben, weil sie zur rechten Zeit am rechten Ort waren oder in irgendeiner Form genug Vitamin B haben. Hier wird viel Potenzial verschenkt bzw. sehr viel kaputt gemacht. Manche scheinen es nur zu machen, damit sie einen Tesla fahren können.
Gut finde ich die Feedback Gespräche, die gut vorbereitet sind und wo man ausreichend Zeit hat. Ob diese im Lager auch regelmäßig stattfinden kann ich nicht sagen.
Alle Bürotische sind höhenverstellbar und mit 2 Bildschirmen ausgestattet. Es gibt an fast jeder Ecke eine Kaffee-Küche. Der Lärm im Großraumbüro hält sich dank Teppich stark in Grenzen.
Die Kommunikation unter direkten Kolleginnen und Kollegen finde ich sehr gut. Über Teamgrenzen hinweg wird es schon etwas schwieriger, auch wenn sie zur gleichen Abteilung gehören.
Abteilungsübergreifend ist es wie in jeder Firma schwierig, außer man sucht ein direktes Gespräch.
Von der GF und den Circle-Leads bekommt man sehr wenig über die Ausrichtung der Firma und wo es hingehen soll mit. Hier ist es oft schwierig länger im Voraus zu planen. Was teilweise auch der schwierigen Situation geschuldet ist.
Es gibt immer wieder All-Hands-Meetings, wo vieles gut und offen kommuniziert wird, das steigert leider nur wenig das beschädigte Vertrauen.
Finde es aber toll, dass sowas überhaupt gemacht wird.
Trotz Handels-KV ist die Bezahlung gut.
Meiner Meinung nach, könnten die Gehälter transparenter sein. Leider ist das in Österreich nicht üblich und die Leads wollen einer Diskussion auch aus dem Weg gehen.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet, was ich sehr gut finde
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. Das geht natürlich nicht bei jeder Stelle.
Die Kollegen, die sich wirklich engagieren und den Betrieb am Laufen halten.
Führungsfehler werden nicht offen angesprochen, sondern häufig ignoriert oder vertuscht, anstatt als Lernchance genutzt zu werden.
Neue Ansätze und Innovationen werden kategorisch abgelehnt, wodurch wichtige Entwicklungen blockiert werden.
Diese Haltung verhindert notwendige Erneuerungen und erschwert die dringend benötigte Modernisierung der Arbeitsprozesse.
Neue Ansätze und Technologien prüfen und mutig investieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Innovation fördern, indem kreative Ideen unterstützt und Raum für neue Ansätze geschaffen wird. Fehler als Lernchance nutzen, statt sie krampfhaft vermeiden zu wollen.
Eine klare strategische Ausrichtung schaffen und diese konsequent verfolgen, um Unsicherheit und kurzfristige Richtungswechsel zu vermeiden.
Komplexität reduziere, Prozesse vereinfachen und auf das Wesentliche konzentrieren.
Veraltete IT-Systeme modernisieren, um die Arbeitsprozesse zu optimieren und auf aktuelle Anforderungen reagieren zu können.
Probleme nicht beschönigen. Stattdessen proaktiv und nachhaltig Lösungen entwickeln und umsetzen.
Das einst „nice“-Klima ist seit den Kündigungen im Jahr 2024 zerstört. Viele unbesetzte Schreibtische und Untermieter zeigen deutlich, dass man sich bei der Größe des Büros erheblich verkalkuliert hat. Aufgrund dieser Umstände ist das Vertrauen in die Führung stark beeinträchtigt.
Spontanes Lob gibt es kaum. Bei Mitarbeitergesprächen wird sich jedoch bewusst Zeit dafür genommen.
Langjährige Mitarbeiter kündigen, ohne ihr internes Wissen an andere Kollegen weiterzugeben.
Das öffentliche Image wird stark durch eigene Pressemitteilungen geprägt. Zudem wurde versucht, den Wikipedia-Artikel des Unternehmens für Selbstinszenierung zu nutzen.
Beispielsweise wurde aus dem geplanten „Startup-Hub“ in Wien nichts. Die Mitarbeiter sind nun in einem untergemieteten Büro einer anderen Firma untergebracht – darüber wurde jedoch nicht berichtet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass über die Medien ein Image geschaffen wurde, das nicht oder nicht mehr der Realität entspricht. Viele Mitarbeiter haben dies erkannt, sind entsprechend frustriert und können sich nicht mehr in gleichem Maße mit dem Unternehmen identifizieren.
Teilzeit, ZA oder Urlaub ist sehr flexibel möglich.
Mehrarbeit oder Überstunden werden nicht erwartet.
Viel Marketing, wenig Substanz
Es gibt interne Weiterbildungen, beispielsweise Englischkurse, die jedoch sehr allgemein gehalten sind und fachlich meist nicht relevant sind. Für fachliche Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und kann eventuell finanzielle Unterstützung dafür erhalten.
Klassische Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Wenn man zusätzliche Verantwortungen übernimmt, muss man darauf hoffen, dass sich dies auch im Gehalt widerspiegelt.
Einige Kollegen halten zwar zusammen, jedoch nur mit Gleichgesinnten, die ihre Meinung teilen. Dadurch haben sich verschiedene Fraktionen gebildet, die kaum miteinander kooperieren. Ein gemeinsames Ziel oder eine einheitliche Ausrichtung fehlt vollständig.
Für Mitarbeitergespräche wird sich ausreichend Zeit genommen, und sie werden gut vorbereitet.
Es fehlt aber leider an klarer Führung. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar oder werden spontan geändert.
Wenn es finanziell oder zeitlich eng wird, ist die Überforderung bei der Entscheidungsfindung deutlich spürbar. Aus Angst, Fehler zu machen, verfällt man schnell in Micro-Management.
Aus Unwissenheit geben Vorgesetzte manchmal falsche Informationen, die eher auf Annahmen basieren, an Mitarbeiter weiter.
Die Ausstattung ist akzeptabel, bietet jedoch noch Luft nach oben.
Durch Präsentationen der Geschäftsführung wird über die aktuelle Lage des Unternehmens informiert.
Zwischen direkten Kollegen wird gut kommuniziert, doch zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation schlecht. Zudem fehlt eine klare, gemeinsame Ausrichtung, in welche Themen Zeit investiert werden soll.
Häufig erhält man falsche oder widersprüchliche Auskünfte.
Mittelmäßiges Gehalt
Innovation ist nur sehr eingeschränkt möglich.
Die IT-Abteilung ist technisch eher verschlossen und unflexibel. Es scheint, als ob man Angst vor Neuem hat oder davor, in neue Technologien zu investieren. Veraltete IT-Systeme werden nur sehr schleppend oder gar nicht modernisiert.
Benötigte Funktionen für die Shops werden oft zu komplex und gleichzeitig unzureichend umgesetzt.
Sonderleistungen wie Essen, Massagen
Vorgesetztenverhalten.
Unbedingt die Führungsebene der Logistik überdenken. Am besten jemand frisches dazu holen, der alles objektiv sehen kann und nicht ständig voreingenommen und nur in seinem Gunsten entscheidet.
Dieses Thema wird irgendwann so fortgeschritten sein, das man nichts mehr ändern kann und auch der letzte fleißige Mitarbeiter die Firma verlässt.
Wird von Tag zu Tag schlechter. Die GF interessiert anscheinend wirklich nicht, was in der Logistik passiert. Es wird auf die Meinung von sogenannten "Führungskräfte" gesetzt. Da diese ja schon seit Jahren in der Firma sind, aber, dass diese nicht an das Wohl der Firma bzw Mitarbeiter denken sondern nur an ihren eigenen Vorteil und deswegen auch nur dorthin gelangt sind, sieht leider niemand.
Es gab mal vereinzelt Mitarbeiter Gespräche mit der GF, wenn man dort seine objektive Meinung zu den Führungskräften äußerte, wurde man danach von den Bereichsleitern/Lagerleitung richtig fertig gemacht. KEIN WUNDER DASS DANN NIEMAND MEHR WAS SAGT.
Jahrelange gute Mitarbeiter verlassen freiwillig die Firma. Bitte öffnet die Augen, das passiert nicht einfach so!
Nach Außen gut, leider wird wie erwähnt nichts innerhalb der vier Wände getan. Mitarbeiter fühlen sich hintergangen.
Das ist noch immer relativ gut bei Niceshops.
Da die momentanen Führungskräfte sowieso alles gelten lassen, kann man sich ein schönes Leben machen und bekommt trotzdem sein Geld am ende des Monats... leider bemerken das immer mehr Leute und nutzen das aus.
Weiterbildung steht nur höheren zu.
Gehalt geht so, aber die Zusatzleistungen sind top (Kostenloses Essen usw)
Die Niceshops schaut auf Nachhaltigkeit. Das ist gut.
Wird leider immer schlechter, man sieht das gute Leute keinerlei Motivation mehr haben.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Alles super.
Das größte Minus der gesamten Firma!!!
Es gab kürzlich einige Änderungen und nun hat es tatsächlich die größte Mogelpackung an die Spitze der Logistik geschafft. Es ist traurig mit an zu sehen das man Leistung überhaupt nicht weiter kommt sondern nur mit einschleimen und nachplappern.
Nun Führt die Logistik jemand der Jahrelang seine Arbeit auf andere abgewälzt hat und Ideen anderer, als seine verkauft hat. Vor ein paar Jahren hätte es sowas niemals bei der Niceshops gegeben.
Aufwärts wird es in dieser Firma wohl nicht mehr gehen, wenn Führungskräfte überhaupt nicht respektiert werden.
Wir benötigen dringend eine ernstzunehmende Führung in der Logistik.
Dabei geht es nicht um Neid, jeder Mitarbeiter möchte einfach eine anständige Führung und nicht zusehen wie Leute ohne Leistung sich hochmogeln. Da verliert jeder irgendwann die Motivation.
Materialien, Kleidung, Software und alles weitere ist Top. Das gesamte Vorgesetztenverhalten erschweren den Arbeitsalltag.
Mitarbeiter bekommen nicht viel mit, einige Bereichsleiter kommunizierten gut. Die meisten stolzieren nur durchs Lager und meinen anscheinend wir sind es nicht Wert Informationen zu erhalten.
In den letzten 3 Jahren wurden Männer eindeutig bevorzugt was Aufstiegsmöglichkeiten betrifft und dann sage ich als Mann.
Dabei ging es leider nie um Leistung, wieder nur um "mit wem versteht sich dein Vorgesetzter am besten"
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Nach vielen Kundigen ist die Atmosphäre wieder am richtigen Weg
Es wird geschaut dass man nicht zu viele Überstunden macht
Wegen der Flachen hierhin gibt es nicht viele Möglichkeiten Position zu wechseln
Leider sind wir nicht im IT Kollektiv Vertrag. Großes Plus ist kostenlose Frühstück und Mittagessen
Kollegen sind super und hilfsbereit
2K 27“ Monitore, Steh Tische, und alles was man braucht
Es wird versuch die momentane Situation immer wieder zu Erklären und was sind die Nächsten Schritte
Wie im Jeden Jobs gibt es eine gute Mischung von verschiedenen Aufgaben
Die Firma stellt sich meiner Meinung nach online sehr akkurat dar. Bis jetzt ist alles so wie es auf Website & im Interview beworben wurde - keine bösen Überraschungen
Gleitzeit + sehr freie Homeoffice-Einteilung.
Gehalt ist gut - Benefits sind sehr gut.
Sehr flache Hierarchien. Management sitzt mit dem "Rest" zusammen
Sehr schön eingerichtet Büroräume, Kantinen & Arbeitsplätze.
Alles <3
Absolut nichts!!!
Keine
Meine Arbeit ist immer sehr spannend, es gibt jeden Tag neue Situationen.
Ich hab noch nichts Schlechtes gehört <3
niceshops schaut auf uns und auf unsere Familien.
Durch das Gleitzeitmodell, habe ich die Möglichkeit, mein Privatleben so zu gestalten, wie es für mich passt. Auch Homeoffice kann ich nach
Absprache gut nutzen.
Steht nichts im Weg und wird intern sowie auch extern angeboten.
Unsere Organisationsentwicklung stellt für uns viele toll vorbereitete Schulungen in das Intranet, wo wir nach Bedarf und Interesse, zu den Pflichtschulungen, wählen können.
Wir genießen viele Goodies wie z.B.: gratis Frühstück & Mittagessen, gefördertes Jobticket und Massagen, gratis Trainingseinheiten oder
Trainings, Zuschuss zum Klimaticket sowie Kinderbetreuungsbonus...
Hier gehts mir wirklich gut :)
Wir tragen Verantwortung für die Zukunft.
Alle nicepeople achten auf die Folgen ihres Wirtschaftens und gestalten
ihre Arbeitsweise regional verantwortungsbewusst und ökologisch
verträglich.
Nachdem wir keine Hirachie haben, sind alles meine Kollegen, ich habe hier nicht nur Kollegen, sondern richtig super tolle Freunde
gewonnen.
Auch hier kann ich nur sagen, dass wir alle eines sind!
Wir greifen zusammen, wenn jemand mehr Unterstützung benötigt,
dann hilft man sich gegenseitig, ob jung oder alt, wir sind eines!
Die Geschäftsführung sind meine Kollegen, das sagt eigentlich eh schon
alles aus. Wir sind alle auf einer Wellenlänge und das wird uns auch genau
so vermittelt. Sie sind meine Heeros <3
Alles Top...
Ergonomische Arbeitsplätze, Stehtische, Klima, Pflanzen, Terrasse, und
vieles mehr. Frisches und regionales Obst sowie Fruchtsäfte, Wasser mit
und ohne Sprudel stehen immer gratis zur Verfügung.
Arbeitsmedizinerin, besucht uns regelmäßig. Wir können auch
Termine vereinbaren und uns Beratung abholen.
Hier würd ich sagen, besser gehts nicht.
Das Auf und Ab in einem guten Arbeitsklima :)
100% und kein bisschen weniger
Meine Tage sind immer aufs neue spannend, hab nie Langeweile und werde
gefordert, und meine Arbeit wird total geschätzt, genauso wie ich mir das vorstelle.
So verdient kununu Geld.