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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 37 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Österreichische Akademie der Wissenschaften die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 73 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

37 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    49%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    46%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist größtenteils besorgniserregend. Es wird über andere Mitarbeiter aus anderen Abteilungen schlecht geredet und fluchen steht an der Tagesordnung. Eigene Schuld wird auf andere Personen abgewälzt.

Office ist im 1. Bezirk, das Gebäude heizt sich im Sommer extrem auf und es ist eine viel zu laute Umgebung in einem Großraumbüro.

1,0
Kommunikation

Es wird nicht klar kommuniziert, es gibt keine klare Regelungen zu Verantwortlichkeiten, man weiß nie an wen man sich wenden kann, so dass Themen durchkommen.
Informationen werden aktiv erst mal zurückgehalten, bis sie an unteren Ebenen kommuniziert werden.
Es gibt keine Meetingstruktur, man weiß nie den Stand von verschiedenen Aufgaben.

3,0
Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind größtenteils nett und man kann gute Gespräche führen. Ist leider aber auch je nach Abteilung unterschiedlich, hier fehlt abteilungsübergreifender Zusammenhalt.

1,0
Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten bewegen sich meistens im vereinbarten Rahmen, zeitweise wird aber mit vielen Überstunden konfrontiert, da Prozesse so schlecht gestaltet sind und Strukturen nicht angemessen, dass einfachere und banale Tasks ewig brauchen. Und obwohl man selber die Mehrarbeit leistet, wird sich beschwert, warum man Überstunden aufbaut, obwohl man sonst nicht mit den Aufgaben fertig werden würde.

Home-Office nicht oder nur selten möglich, obwohl die Aufgaben hätten ohne Probleme
Remote erledigt werden könnten. Es wird über die “Home-Office-Menschen” abfällig geredet. Generell hatte ich das Gefühl, dass kein Vertrauen herrschte und ein hohes Kontrolle-Gefühl seitens der Leitung der Grund sein könnte.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Generell wird ein autoritärer Führungsstil gelebt, dass die Struktur der ÖAW prägt. Starke hierarchische Strukture, kein Wille Prozesse zu verschlanken bzw. Gegenteilige passiert. Es herrschte die Angst “was wenn Thema XY auf mich zurückfällt”, weshalb Prozesse unnötig mikrogesteuert wurden.

Mikromanagement war ein Alltagsthema, E-Mail-Verläufe wurden kontrolliert und durchgelesen, Wording muss die Leitung kontrollieren und “freigeben”. Man hatte nie selbst in der Hand wie man agiert, sondern musste alles kontrollieren und absegnen lassen. Wenn man auf Grund von Zeitdruck Dinge selbst in die Hand genommen hat, wurde man vor versammelten Team angeschrien. Dieses Verhalten ist außerordentlich problematisch und entmenschlichend! Die Führungskraft hat nie die Probleme in ihren Verhalten gesehen, beleidigt vor dem ganzen Team andere Personen und Führungskräfte und kommt damit durch, da ein guter Kontakt zur Direktion gepflegt wird.
Bei Projekten mit externen Consulting Unternehmen war kein Gefühl für Projektmanagement Skills ersichtlich und auch hier wurde der Fehler immer bei anderen gesucht und nicht bei sich selbst.

Es werden persönliche Kleinkriege ausgefochten, in die sich die A

1,0
Interessante Aufgaben

Aufgaben waren monoton und nicht wirklich fordernd. Da die Strukturen, die von vor 10 Jahren erinnern, kann ich von keiner Weiterentwicklung berichten.
Die Aufgaben hatten kaum was mit modernem Controlling zu tun, sondern die meiste Zeit war Schadensbegrenzung in vielen verschiedenen Bereichen.

Excel wird für alles verwendet und eher rudimentär als fortgeschritten. Da der Großteil der Personen eher älter ist, sind kompliziertere Dashboards nicht kommunizierbar.

Wenn man aus einem KMU/Konzern oder Start-Up kommt wird man sich unterfordert fühlen, nur die fehlende Struktur und schlechte Prozesse haben den Job anstrengend gemacht.
Alles in allem hat es sich wie ein Rückschritt angefühlt.