Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 73 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 73 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Barrierefrei
Rabatte
Hund erlaubt
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Coaching
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die angenehme Atmosphäre und der freundliche Umgang mit Mitarbeiter/innen.
Es ist eine nette Organisation mit netten Kollegen. Die Arbeit am ÖAW ist Weltklasse.
Fast alles, von der Lage, Atmosphäre über die Aufgaben bis hin zu den Kollegen.
selbstverantwortliche Arbeit meist möglich
Frei einteilbare Arbeitszeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wie in den meisten akademischen Einrichtungen herrscht auch hier große Unsicherheit. Fast alle Stellen sind durch Forschungsgelder und befristete Verträge begrenzt. Die internen Abläufe der ÖAW sind langsam. Das macht es schwierig, auf Neuigkeiten über die Zukunftsperspektiven zu warten. Außerdem ist die Anzahl der Jahre, die man bei der ÖAW beschäftigt sein kann, begrenzt, was die Lebensplanung erheblich erschwert.
In dem Arbeitsfeld in dem ich arbeite ist der allgemeine KV der ÖAW nicht passend, keine passenden Zulagen, keine Möglichkeit Überstunden am Wochenende bezahlt zu bekommen (obwohl man ja nicht freiwillig eine Dienstreise am Wochenende antritt).
Weiteres gibt es für den normalen Arbeitsalltag keine Essenszulagen oder sonstige weitere sinnvolle Benefits, wie Klimaticket oder Öffi-Zulagen
- Ich habe manche meiner Vorgesetzten als unverlässlich und unaufrichtig, teilweise sogar als wortbrüchig erlebt
- für mich war kein Prozess- und Compliance-Management erkennbar
- für mich war keinerlei Personalentwicklung erkennbar - dadurch sind auch solche Personen, die qualifiziert eingestellt werden, je nach Fachgebiet und je nach Eigeninititative und Selbstmotivation mit der Dauer ihrer Zugehörigkeit immer schlechter qualifiziert.
- manchen Verantwortlichen ist möglicherweise gar nicht voll bewusst, was Personalmanagment *ist* und wofür es gut ist - als ich das Thema ...
Die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung empfinde ich als sehr schwierig, weil standardisierte Prozesse fehlen bzw. unzureichend sind und Arbeitsmittel nicht dem modernen Standard entsprechen.
Meines Erachtens wird die Lösung dieser strukturellen Probleme zu zögerlich verfolgt. In regelmäßigen Abständen suchen Führungskräfte Einzelpersonen, denen sie Unzulänglichkeiten vorwerfen und die sie in weiterer Folge freisetzen. Dies empfinde ich in vielen Fällen als nicht gerechtfertigt. Selbst bei bestehenden Unzulänglichkeiten von Einzelpersonen kann diesen keinesfalls die Schuld am Bestehen der strukturellen Probleme zugewiesen werden. Durch ...
Verbesserungsvorschläge
- Führungspositionen grundsätzlich nur auf Zeit vergeben und rochieren (ganz wichtig!).
- Nur dort Abteilungen schaffen, wo das sachlich gerechtfertigt ist.
- Die (messbare) Leistung sollte Einfluss auf die Bezahlung haben. Das ist legistisch nicht einfach, aber eine ganz einfache Maßnahme wären Leistungsprämien (derzeit sogar steuerbegünstigt). Die müssten aber nach objektivierbaren und öffentlich (!) gemachten Kriterien vergeben werden. Auch sollten Verwandte von wirklichen Mitgliedern unter den Empfangenden nicht überrepräsentiert sein.
- Die zentrale Verwaltung und Infrastruktur noch effizienter gestalten und ...
wistle blower system: lediglich Alibisystem
feedback müsste direkter funktionieren, wird von LeiterInnen meist verhindert aus Angst um den eigenen Job - zu hierarchisch organisiert
Informationen verebben in den mittleren Führungsschichten
Es könnten altbewährte Netzwerke etwas weniger Einfluss haben auf die Prozesse. Diese Situation wird jedoch stetig besser.
Auch könnte es mehr übergreifende Events geben um die Vernetzung zu fördern.
Besser Einführung in neue Arbeitsaufgaben bzw. Peer-Working.
Wenig Möglichkeiten als nicht wissenschaftlich Angestellter aufzusteigen, sich zu verbessern und weiterzubilden. Wäre schön wenn in diesem Bereich mehr angeboten würde
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Österreichische Akademie der Wissenschaften ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Manchmal gibt es zu viel zu tun, aber meistens passt es.
Für junge Wissenschafter/innen ist es ziemlich schwer, die stehen unter hartem Konkurrenzdruck und erhalten nur befristete Verträge. Wenn man aber das Glück hat, in der "guten alten Zeit" in ein unbefristetes Dienstverhältnis übernommen worden zu sein oder wenn man - z.B. als Verwandte/r eines wirklichen Mitglieds - in der Verwaltung arbeitet, hat man in meinem Bereich nicht viel Erfolgsdruck (leider auch nicht viel Erfolgsmöglichkeit).
Großzügige Gleitzeitregelung und Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice
Sehr gut, es gibt keine Erwartung, das Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten bearbeitet werden und vor- bzw. nacharbeiten ist möglich.
Hat bei den Mitarbeiter:innen einen sehr hohen Stellenwert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Österreichische Akademie der Wissenschaften ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Es wird nicht klar kommuniziert, es gibt keine klare Regelungen zu Verantwortlichkeiten, man weiß nie an wen man sich wenden kann, so dass Themen durchkommen.
Informationen werden aktiv erst mal zurückgehalten, bis sie an unteren Ebenen kommuniziert werden.
Es gibt keine Meetingstruktur, man weiß nie den Stand von verschiedenen Aufgaben.
verheimlichen von Informationen die den eigenen Arbeitsplatz betreffen z.B. räumliche Arbeitsplatzsituation, Ortswechsel(Umzüge), neue Mitarbeiter, ...
Privat mit vielen Kolleg/inn/en natürlich super, professionell aber null - selbst von Dingen, von denen man unmittelbar betroffen ist (so Kleinigkeiten wie Institutsschließungen oder auch nur dem Outsourcing des eigenen Arbeitsbereichs), erfährt man nichts oder nur dann, wenn sich jemand verplappert (es gibt noch den/die eine/n oder andere/n älteren Kollegen/in, der/die gerne einmal in der Arbeit ein Gläschen hebt).
Abteilungsintern funktioniert die Kommunikation recht gut, der Rest ist ausbaufähig.
Lauter Einzelgänger*innen. Im Endeffekt arbeitet man wie ein Freelancer.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Wissenschaft IST dauerhafte Weiterbildung, die bewerte ich hier deshalb nicht. Was ich hier bewerte, ist ausschließlich die Weiterbildung für nichtwissenschaftliche Mitarbeitende - und die ist in fachlichen Dingen für mich nicht erkennbar.
Klar gibt es Sprachkurse, Office-Kurse und das ganze auf klassische Bürojobs ausgerichtete Brimborium, aber eine fundierte Aus- und Weiterbildung in Managementmethoden oder auf technischem Gebiet ist mir nicht untergekommen - wenn es sie geben sollte, wird sie zumindest nicht beworben oder aktiv angeboten.
Letzteres ist das größte Problem ...
nur eine Karrieremöglichkeit: Abteilungsleiter werden
Eine Karriereleiter gibt es bei uns nicht. Als Angestellter bleibt man vom ersten Tag bis zur Pension auf gleicher Karriereebene. Weiterbildung ja, wenn man sie selbst organisiert..
"Stetiger Fokus auf Weiterbildung" wird dzt. nur im wissenschaftlichen Bereich dokumentiert.
Kommt auf die Position an
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Österreichische Akademie der Wissenschaften wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Österreichische Akademie der Wissenschaften schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Österreichische Akademie der Wissenschaften als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 73 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Österreichische Akademie der Wissenschaften als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.






























