154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War meistens gut, besonders unter den Kolleg:innen.
War ok. Das war ein 40 Stunden Job bei dem man dann aber die Arbeit auch Arbeit sein lassen kann, wenn man nach Hause geht. Keine Belastungen mit nach Hause genommen..
Das war für 40 Stunden mit meinen Ausbildungen und meiner Berufserfahrung nicht besonders gut.
Tolle Mitarbeiter:innen.
Das war manchmal nicht ganz so schön. Direkte Vorgesetzte schon, aber alle "darüber" nicht so sehr.
Top down war die Kommunikation eher knapp, oft mit Zeitdruck dann verbunden.
Ja, es gab immer wieder auch neue Aufgaben. Es wurde also nie langweilig. Auch kreatives Arbeiten war möglich.
Sehr gut
Im Durchschnitt gut
Total familienfreundlicher Arbeitsgeber
Der ÖIF bietet eine vielfältige Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten
Leider kein KV
Es wird sehr viel darauf wert gelegt.
Je nachdem Team gut oder etwas weniger gut, aber im Großen und Ganzen herrscht ein guter Zusammenhalt.
Super
Immer respektvoll, verständnisvoll und auf Augenhöhe. Sehr professionelles Auftreten aller Vorgestetzten, was heutzutage leider nicht überall so ist.
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Es wird ein regelmäßigera Jour fixe abgehalten. In diesem werden aktuelle Themen besprochen und es wird großen Wert auf die Meinung der Mitarbeiter_innen gelegt
Wird gelebt
Die Aufgaben sind im Großen und Ganzen abwechslungsreich.
Besonders positiv waren die Kolleginnen und Kollegen. Viele Mitarbeitende sind engagierte, herzliche Menschen, die ihre Arbeit mit viel Einsatz und Überzeugung machen. Der Zusammenhalt im Team war stark und die gegenseitige Unterstützung hat den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Auch die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und sinnstiftend.
Veraltete Strukturen, Mikromanagement und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden prägen den Arbeitsalltag.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, weniger Mikromanagement, eine offene, respektvolle und wertschätzende Kommunikationskultur, modernere Strukturen, weniger Freigabeschleifen und transparente Gehaltsstrukturen wären wichtige Verbesserungen.
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb des Teams sehr angenehm. Es entstand jedoch häufig der Eindruck, dass im Unternehmen viele Gerüchte im Umlauf waren und man sich gut überlegen musste, wem man was erzählt.
Die Außendarstellung entspricht aus meiner Sicht nicht immer den internen Erfahrungen, insbesondere in Bezug auf Führungskultur und Wertschätzung.
Insgesamt in Ordnung, abhängig vom jeweiligen Aufgabenbereich. Durch kurzfristige Anforderungen konnte es jedoch zeitweise zu zusätzlichem Druck kommen.
Entwicklungsperspektiven wirkten begrenzt.
Gehaltsentwicklungen waren nicht klar nachvollziehbar und man hatte den Eindruck, dass man stark verhandeln musste, um faire Konditionen zu erhalten. Die Benefits sind im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher überschaubar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war eine der größten Stärken. Viele Mitarbeitende sind großartige Menschen, die mit viel Herz, Engagement und Einsatz arbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Stark von Mikromanagement geprägt, wodurch Vertrauen und Eigenverantwortung zu kurz kamen.
Wichtige Informationen wurden nicht transparent weitergegeben. Die Kommunikation war teilweise wenig respektvoll, ein wertschätzender Austausch auf Augenhöhe hat häufig gefehlt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und sinnvoll. Allerdings gab es wenig Freiraum, selbstständig nachzudenken, eigene Ideen einzubringen oder Verantwortung zu übernehmen.
Gut
Gur
Gut
Offene Kommunikation, Ernstnahme von Problemen mit Vorgesetzten, faire Gehälter
Eine Verkäuferin verdient mehr, obwohl für die Stelle ein Studienabschluss verlangt wurde.
Kann man kaum in Worte fassen. Wurde grundlos angeschrien, unfair behandelt und kleingehalten.
Wirklich schrecklich. Nur top-down. Teilweise Geschrei.
n.a.
n.a.
n.a.
Liest sich gut im Lebenslauf
Der ÖIF könnte eine gute Organisation sein, die ihr Ziel (Integration von Zuwander:innen) verfolgt und engagiert ist. Leider agiert der ÖIF contra verse und versucht Integrationsprobleme den Geflüchteten unterzuschieben, um nicht als Sündenbock darzustehen und natürlich um die eigene Daseinsberechtigung zu untermahlen á la "Oh die Flüchtlinge wollen sich einfach nicht integrieren, wir tun doch unser bestes, bitte Staat gibt uns mehr Geld um sie besser zu integrieren"
Gleiche Leier seit der Eröffnung des ÖIFs. Das ist traurig und ernüchternd für all jene, denen dieses Thema wirklich am Herzen liegt und die wirklich einen positiven Beitrag für die Integration leisten wollen. Über politische Verwicklungen und Freunderlwirtschaft darf ich hier gar nicht schreiben, da solche Beiträge direkt vom ÖIF gemeldet werden :)
Bitte gebt die Deutschkurse/WOKs ans AMS ab und beschäftigt euch tatsächlich damit, wie man Geflüchteten helfen kann (eigentliches Ziel dieses Vereins). Ah ja, Mitarbeiter:innen anhören anstatt sie von oben herab anzuschauen als wären sie nichts wert.
Die Stimmung in den Büroräumlichkeiten war oft angespannt, lächelnde Gesichter waren rar, Trauma-Bonding hat das Team zusammengehalten.
Nach außen hui, innen p f u i
5x im Monat Home-Office (waren mal 6 aber der Vorstand hasst Digitalisierung (lässt sich aber alles von KI erstellen) und Mitarbeiter:innen-Boni), strikte Zeiterfassung. Pluspunkt: Arzttermine werden jedoch zur Arbeitszeit gezählt.
Das Gehalt ist der größte Witz in diesem Verein. Ob Uni-Absolvent:in, Jurist:in oder Stv. Teamleitung - dein Gehalt beträgt 2.600-3.200€. Gehaltswünsche werden ignoriert, mündliche Vereinbarungen (z.B. mehr Gehalt nach Weiterbildungen) bedeuten nichts und im Endeffekt interessiert sich auch keiner für dein Gehalt. Teamleitungen verbreiten Lügen über das Gehalt anderer Kolleg:innen, um dich davon abzubringen, mehr zu verlangen
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Die meisten sind sehr auf sich selbst und auf die eigenen Vorteile fokussiert. Wenn du keinen Mehrwert für Kolleg:innen hast, bekommst du das auch zu spüren. Man wusste auch, sobald man den Raum verlässt, dass über einen gelästert wird - Gossip ist nämlich das einzige, was in diesem Verein sehr gut funktioniert. Einschulung ist non-existent aber die Kritik für Fehler umso größer. Es gibt einen Grund für die hohe Fluktuation beim ÖIF ( durchschnittlich ~9 Monate), aber das würde der ÖIF niemals zugeben. Trotzdem MUSS ich einige wenige wahnsinnig tolle Kolleg:innen hervorheben, die diesen Arbeitsplatz etwas erträglicher machten. Grüße gehen raus!
Es gibt wenige ältere/erfahrene Kolleg:innen aufgrund der hohen Fluktuation, dass dies unmöglich zu beantworten ist :D
Demütigend, besonders bei jungen Einsteiger:innen. Der Vorstand sowie die Managementebene stellt sich offensichtlich über alle anderen Mitarbeiter:innen. Teamleitungen "stehlen" die Arbeit der eigenen Mitarbeiter:innen, ohne jegliche Credits oder Hinweise auf die Verfasser:innen. Dankbarkeit ist non-existent.
Top ausgestattete Büroräumlichkeiten, kann man sich nicht beschweren.
Top-Down Kommunikation. Teamleitungen fühlen sich zu wichtig. Als "normale:r" Angestellte:r bist du nichts im ÖIF und musst für die nötigsten Informationen kämpfen. Teilweise wurden Aufgaben doppelt verteilt, weil die Kommunikation non-existent war.
Ich würde sagen, dass Frauen mit gleichem Maße behandelt werden wie Männer (außer auf Vorstandsebene). Gleichberechtigung bedeutet aber auch, dass ALLE dieselben Chancen auf hierarchische Weiterentwicklung haben, was beim ÖIF definitiv nicht gegeben ist. Bist du dem Vorstand/Management/Teamleitung aufgrund von politischen Einstellungen ein Dorn im Auge, hast du keine Zukunft in diesem Unternehmen.
Kommt auf die Abteilung an aber wenn einen das Thema interessiert, gibt es viele interessante Aufgaben an denen man wachsen kann.
Absolute parteipolitische Äquidistanz
Siehe o. a. Verbesserungsvorschlag
Besser und breiter kommunizieren, dass Beförderungen und auch Kündigungen ausschließlich nach leistungsorientierten Kriterien erfolgen
Die Zusammenarbeit mit meiner damaligen Vorgesetzten habe ich als sehr belastend erlebt. Der Führungsstil war aus meiner Sicht stark autoritär, und zeitweise wurde die Gleitzeitregelung außer Kraft gesetzt. Selbst kurze Verspätungen wurden nicht akzeptiert, was für mich als berufstätige Mutter eine zusätzliche Belastung darstellte.
Dieses Thema wurde mehrfach an die Personalabteilung herangetragen, jedoch wurde aus meiner Sicht keine wirksame Unterstützung oder Klärung eingeleitet. Dadurch blieb die Situation für mich unverändert belastend. Aufgrund der beschriebenen Erfahrungen habe ich mich letztlich für eine berufliche Veränderung entschieden.
Flexibilität der Arbeitszeiten
Rückkehr nach Karenz optimieren, insbesondere durch persönliche, zeitgerechte Gespräche, Gehalt anpassen und Form der Rückkehr (Team, Fähigkeiten, Gehalt) an MA anpassen
Oft Zeitdruck, Überwachung der Arbeitsleistung
Gleitzeit super
Stark abhängig von der FK
Kommunikation nur von oben nach unten, d.h. Informationen werden stark gefiltert, Kommunikation mit anderen Teams von Teamleitung gesteuert
Extrem niedriges Gehalt
Eintönige Arbeit
So verdient kununu Geld.