12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Theoretisch wären die Aufgaben sehr spannend. Leider wird man klein gehalten und bekommt keine Verantwortung.
Leider gibt es aus meiner Sicht nur wenige Aspekte, die ich an diesem Arbeitgeber positiv hervorheben kann. Der Service, der den Kundinnen und Kunden geboten wird, ist ausgezeichnet. Das ist vor allem den engagierten und kompetenten Mitarbeitenden zu verdanken, die täglich ihr Bestes geben. Diese motivierten Mitarbeitenden verlassen das Unternehmen aufgrund der bestehenden Arbeitsbedingungen eher früher als später wieder. Die Rahmenbedingungen sind langfristig nur schwer tragbar.
Wer Wert auf einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zu Homeoffice in dringenden Fällen, offene und ehrliche Kommunikation, gemeinsame Aktivitäten im Team oder zusätzliche Benefits legt, wird hier vermutlich nicht die Arbeitsumgebung finden, die er oder sie sich wünscht.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, seinen MitarbeiterInnen einmal zuzuhören und darauf zu achten, was sie WIRKLICH sagen. Die meisten Leute haben nicht gekündigt, weil sie nicht viel und hart arbeiten wollen und zu faul sind, sondern weil die Bedingungen einfach nicht tragbar sind.
Wer die tatsächlichen Gründe für die hohe Fluktuation verstehen möchte, sollte die geäußerte Kritik als Chance zur Verbesserung betrachten und nicht vorschnell als mangelnde Leistungsbereitschaft interpretieren.
Die Atmosphäre war durchgehend sehr angespannt
nach außen super. Der Service für die Kunden ist toll. Intern sieht es ganz anders aus
nicht vorhanden. Ein Privatleben wird im Unternehmen eher kritisch betrachtet und teilweise als etwas wahrgenommen, das von der Arbeit ablenkt. Die Arbeitszeiten sind bis auf die Minute genau geregelt; bereits bei einer Minute Verspätung wurde nachgefragt. Früher zu gehen ist selbst dann nicht vorgesehen, wenn die anfallende Arbeit bereits erledigt war. Auch gemeinsame Mittagessen unter Kolleginnen und Kollegen wurden eher ungern gesehen.
so schlecht bezahlt wurde ich tatsächlich noch nie. Der All-In-Vertrag geht ausschließlich in eine Richtung - der Mitarbeiter hat zu leisten und zu geben. Gegenleistungen, wie zum Beispiel Zeitausgleich nach sehr sehr stressigen Perioden oder vielen Überstunden, werden nicht geboten.
Es wird erwartet, dass man alles gibt und nichts fordert.
nicht wirklich vorhanden
dieser war zumindest gut, sonst hätte nichts funktioniert.
Das Vorgesetztenverhalten ist schwer in Worten zu beschreiben. Auf eine persönliche Ebene, etwa durch das Du-Wort, wird bewusst verzichtet. Stattdessen sind die Hierarchien klar spürbar. Den Mitarbeitenden wird nur wenig Vertrauen entgegengebracht (E-Mails dürfen nicht selbst verschickt werden).
Die Kommunikation wirkt widersprüchlich und wenig transparent, wodurch ständige Unsicherheit entsteht. Gute Leistungen werden zwar ab und an gelobt, gleichzeitig können kleinste Fehler – wie zb. ein Tippfehler – Anlass für strenge Kritik sein. Dabei wurde teilweise vermittelt, man habe die Erwartungen enttäuscht oder entspreche nicht dem angenommenen Entwicklungsstand.
Für Mitarbeitende gelten strenge Regeln (was die Work Life Balance betrifft), die von der Führungsebene selbst nicht eingehalten werden (können).
Nicht mehr als das bare minimum. Das Büro im 11. Bezirk ist ein kleiner Raum im Erdgeschoss, der im Sommer sehr heiß und im Winter sehr sehr kalt wird. Die Tische sind sogar für kleinere Personen viel zu niedrig, was bei einer Person sogar zu gesundheitlichen Problemen geführt hat. Es gibt keine Belüftung und auch sonst wird nicht viel Wert auf angenehme Bedingungen gelegt.
Eine offene, ehrliche Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Generell ist die Kommunikation sehr manipulativ. Gespräche mit dem gesamten Team fanden nie statt, sondern ausschließlich mit einzelnen Mitarbeitenden. Kündigungen wurden über einen längeren Zeitraum nicht transparent kommuniziert. Zudem wurden zwar immer wieder „neue Konzepte“ angekündigt, diese jedoch weder weiter ausgearbeitet noch letztlich umgesetzt.
Vorschläge, Anmerkungen und Beschwerden wurden häufig nicht ernst genommen oder aktiv ignoriert. Statt auf das Feedback einzugehen, wurde die Situation oftmals so dargestellt, dass man sich selbst dafür rechtfertigen musste. Aussagen wie „Es ist verständlich, dass viel und hart arbeiten nicht für jeden etwas ist, aber dann passt man hier eben nicht hin“ vermittelten zusätzlich den Eindruck, dass berechtigte Kritik eher abgewertet als konstruktiv aufgenommen wurde.
Theoretisch ja. Leider schreibt man in den ersten 6 Monaten nur Angebote, die immer gleich sind, darf keine E-Mails selbst verschicken (nur für die Führungsebene vorschreiben) und kommt sonst kaum Aufgaben.
Micromanagement und fehlendes Vertrauen, eine Kommunikation fast ausschließlich per E-Mail, keine Work-Life-Balance bei strikter Anwesenheitspflicht und Home-Office-Verbot, eine Bezahlung, die in keinem Verhältnis zur Arbeitslast steht, spürbare Ungleichbehandlung von Frauen sowie eine Führung, die Feedback grundsätzlich nicht annimmt.
Ehrlich gesagt fällt es schwer, hier konkrete Vorschläge zu machen, da echte Veränderung ein grundlegendes Umdenken der Führungsebene voraussetzt - und die Bereitschaft dazu war zu keinem Zeitpunkt erkennbar. Der erste Schritt wäre, Feedback überhaupt zuzulassen und die internen Probleme anzuerkennen, statt sich hinter dem guten Außenbild zu verstecken.
Durchgehend angespannt und von spürbarer Distanz geprägt. Der ausnahmslose Gebrauch der Sie-Form gegenüber den beiden Geschäftsführern zieht eine klare Grenze zwischen Führungsebene und Team, die im Arbeitsalltag zu keinem Zeitpunkt aufgeweicht wird. Diese Förmlichkeit bleibt nicht bei der Anrede stehen, sondern setzt sich in der gesamten Zusammenarbeit fort: Der Umgang wirkt reserviert, ein vertrauensvolles oder auch nur entspanntes Miteinander kommt nicht zustande.
Verstärkt wird dies durch die spürbaren Stimmungsschwankungen der Geschäftsführung. Schon beim Betreten des Büros ist sofort zu spüren, wenn die Stimmung auf dem Nullpunkt ist - die Atmosphäre wird geradezu eisig, und man traut sich kaum noch, überhaupt etwas zu sagen. Die daraus entstehende Anspannung ist konstant präsent und belastet das tägliche Arbeitsklima in kaum zu überschätzendem Maße.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen tadellos. Der Service gegenüber den Kunden ist herausragend - als Kunde erlebt man einen erstklassigen Service, der wirklich nennenswert ist und einen enormen Pluspunkt darstellt. Was intern jedoch geleistet werden muss, um dieses Bild aufrechtzuerhalten, steht in keinem Verhältnis dazu. Selbst von den Chefs wurde bereits eingeräumt, dass man nach außen über ein hervorragendes Image verfügt - der Blick dafür, dass es im Inneren der Firma an allen Ecken hakt, fehlt jedoch vollständig.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist schlichtweg nicht vorhanden. Es besteht eine strikte Anwesenheitspflicht im Büro von 9:00 bis 18:00 Uhr, Montag bis Freitag, an der ausnahmslos festgehalten wird. Ein früheres Gehen ist nicht vorgesehen, da das Büro durchgehend besetzt sein muss - selbst in Phasen, in denen kaum etwas zu tun ist, besteht keine Möglichkeit, den Arbeitsplatz eher zu verlassen. Auch wer sämtliche Aufgaben bereits erledigt hat, ist angehalten, bis 18:00 Uhr auszuharren, bevor der Feierabend antreten werden darf.
Hinzu kommt ein striktes Home-Office-Verbot, sodass keinerlei Möglichkeit gegeben ist, auch nur gelegentlich von zu Hause aus zu arbeiten. Ein einzelner freier Tag lässt sich in der Regel nur dann erwirken, wenn wirklich gravierende private Ausnahmesituationen eintreten - eine Folge des All-in-Vertrags, der die geleistete Mehrarbeit pauschal abgilt. Selbst wenn man über einen langen Zeitraum unzählige Überstunden ansammelt, wird ein Ausgleichstag ohne Anrechnung auf den Urlaub bestenfalls hin und wieder gewährt, keineswegs jedoch verlässlich oder als Selbstverständlichkeit. Die eigene Zeit und Erholung bleiben damit durchgängig auf der Strecke.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Echte Aufstiegschancen gibt es nicht, da die Geschäftsführung stets an oberster Stelle bleibt und keinerlei Verantwortung abgeben kann oder will. Auch Weiterbildungen werden zu keinem Zeitpunkt aktiv angeboten: Äußert man von sich aus Interesse oder bringt den Wunsch nach einer Fortbildung zur Sprache, wird man lediglich mit einem irritierten, fragenden Blick bedacht - so, als sei völlig unklar, wozu man so etwas überhaupt benötigen sollte. Eine gezielte Förderung der eigenen Entwicklung findet damit in keiner Form statt.
Zwischen Leistung und Bezahlung besteht eine erhebliche Diskrepanz. Für die tatsächliche Arbeitslast und die geleisteten Stunden fällt die Vergütung deutlich zu niedrig aus. Zum Beispiel als Event Manager wird man über den All-in-Vertrag bei der Arbeitszeit vollständig ausgenutzt, ohne dafür Zeitausgleich zu erhalten. Anerkennung gibt es zudem nur, wenn man 12-Stunden-Dienste oder länger schiebt - eine faire Würdigung der Leistung findet nicht statt.
Auch die Benefits sind dürftig. Über Obst- und Getränkekorb geht es kaum hinaus, wobei Getränke faktisch nicht enthalten sind; lediglich der Kaffee ist okay. Sonst fehlt jede nennenswerte Zusatzleistung - weder Essenszuschuss noch Öffi-Ticket, und selbst um Kleinigkeiten muss man betteln. Laptop und Diensthandy werden gestellt, doch damit ist alles gesagt.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen nicht erkennbar. Bereits an grundlegenden Selbstverständlichkeiten wie einer Mülltrennung fehlt es vollständig - ein Umstand, der stellvertretend dafür steht, dass dem Thema Nachhaltigkeit insgesamt keinerlei Bedeutung beigemessen wird. Von einem erkennbaren Engagement in ökologischer oder sozialer Hinsicht kann keine Rede sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgesprochen stark - allerdings entsteht er vor allem aus einer geteilten Belastung heraus. Im Grunde leiden alle unter demselben Management und tragen dieselben Gedanken mit sich, doch niemand traut sich, sie offen auszusprechen. Dieses Schweigen ist kein Zufall, sondern Ergebnis der Erfahrung, dass Feedback bei der Führungsebene ohnehin nicht ankommt: Es herrscht die verbreitete Gewissheit, dass die beiden Chefs Kritik weder annehmen können noch wollen und sich an den bestehenden Zuständen nichts ändern wird. So schweißt die gemeinsame Frustration das Team zwar zusammen, führt aber zugleich zu einer resignierten Grundhaltung, in der offene Kommunikation von vornherein als aussichtslos gilt.
Micromanagement in seiner ausgeprägtesten Form. Ein grundlegendes Vertrauen in die Mitarbeitenden ist nicht erkennbar - stattdessen wird jede einzelne E-Mail mitgelesen, und die Geschäftsführer müssen durchgängig im CC stehen, um zu jedem Zeitpunkt über sämtliche Vorgänge informiert zu sein. Eigenständiges Arbeiten ist kein selbstverständlicher Bestandteil der Tätigkeit, sondern muss erst mühsam verdient werden: Erst wer sich über einen längeren Zeitraum beweist und wiederholt unter Beweis stellt, tatsächlich etwas leisten zu können, darf nach und nach überhaupt einzelne Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen. Vollständiger Kundenkontakt wird frühestens nach sechs, sieben oder acht Monaten ermöglicht - und selbst dann nur, wenn man ihn aktiv und von sich aus einfordert. Von Seiten der Vorgesetzten wird eine solche Verantwortung zu keinem Zeitpunkt von sich aus angeboten. Das Verhalten der Führungsebene ist damit von durchgehender Kontrolle und einem spürbaren Mangel an Vertrauen geprägt.
Die Arbeitsbedingungen fallen je nach Standort denkbar unterschiedlich aus. Das Office im ersten Bezirk ist ausgesprochen modern und gut ausgestattet, verfügt unter anderem über eine Klimaanlage und lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen - hier gibt es tatsächlich nichts zu beanstanden.
Ganz anders stellt sich die Situation an den beiden weiteren Standorten am Wienerberg dar. Der dortige Arbeitsplatz befindet sich im Erdgeschoss in einem winzigen Kämmerchen, dessen Setup in keiner Weise überzeugt. Im Sommer heizt sich der Raum auf, bis er einer Sauna gleicht, im Winter ist er umgekehrt viel zu kalt. Die Ausstattung ist mangelhaft, die Tische sind zu niedrig, und die Bedingungen waren bei Kollegen bereits Auslöser für ernsthafte gesundheitliche Beschwerden. Angesichts einer verpflichtenden Anwesenheit von fünf Tagen pro Woche wiegen diese Missstände umso schwerer und sind schlicht nicht hinnehmbar.
Der Austausch läuft nahezu ausschließlich schriftlich per E-Mail, ein direktes Gespräch findet kaum statt. Fehler werden nicht persönlich angesprochen, sondern in Form detaillierter Fehlerlisten per E-Mail zusammengestellt und übermittelt - selbst bei kleinsten Abweichungen in Angeboten, etwa einem Beistrich statt eines Punktes oder einer Formatierung, die nicht als perfekt empfunden wurde. Diese ausgeprägte Fixierung auf Kleinigkeiten mag im Grundsatz nachvollziehbar sein, nimmt in einzelnen Fällen jedoch Ausmaße an, die kaum noch verhältnismäßig wirken. Erschwerend kommt hinzu, dass in anderen Situationen überhaupt keine Rückmeldung erfolgt: Statt das Thema anzusprechen, wird die Korrektur kommentarlos von der vorgesetzten Person selbst übernommen. Das hinterlässt zwangsläufig ein schlechtes Gefühl und vermittelt den Eindruck, der eigenen Arbeit werde nicht vertraut. Insgesamt ist die Kommunikation als durchweg mangelhaft zu bewerten.
Eine tatsächliche Gleichbehandlung der Geschlechter ist in diesem Unternehmen nicht gegeben. Es ist deutlich spürbar, dass die Geschäftsführung Männer klar bevorzugt, während Frauen erkennbar nicht dasselbe Ansehen genießen. Diese Ungleichbehandlung zeigt sich nicht nur in der grundsätzlichen Wertschätzung, sondern ganz konkret auch im Ton der Kommunikation: Während gegenüber männlichen Kollegen ein freundlicher, offener und zugewandter Umgangston gepflegt wird, fällt die Kommunikation gegenüber Frauen häufig spürbar abwertend aus. Der Unterschied in Haltung und Ansprache ist so ausgeprägt, dass von einer gleichberechtigten Behandlung keine Rede sein kann.
Die Tätigkeit ist von einem hohen Maß an Wiederholung geprägt. Im Kern besteht die Arbeit immer wieder aus dem Erstellen von Angeboten in Excel, und auch der E-Mail-Verkehr folgt durchgehend denselben Mustern, sodass echte Abwechslung weitgehend ausbleibt. Zwar gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Event-Formate, die zu Beginn - insbesondere ohne einschlägige Vorerfahrung - durchaus überwältigend wirken können, doch verliert sich dieser Eindruck rasch. Da sich die Abläufe permanent wiederholen, hat man den Dreh schnell heraus und die immer gleichen Prozesse bereits nach kurzer Zeit verinnerlicht. Was anfangs anspruchsvoll erscheint, weicht somit zügig einer eintönigen Routine, die kaum noch inhaltliche Herausforderungen bereithält.
Die Locations sind modern und die Events sind interessant.
Dass der Fokus rein auf das Image nach außen und die versteiften Werten gelegt wird. Die Mitarbeiter werden klein gehalten. Das Management folgt einem veralteten Führungsstil
anstatt die Mitarbeiter zu hören und die Anliegen nicht als Bedrohung, sondern als echtes Entwicklungspotenzial zu sehen.
Die Locations sind gut und die Mitarbeiter wäre grundsätzlich motiviert Höchstleistungen für das Unternehmen zu bringen, aber es fehlt das Vertrauen. Da sollte einfach mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten gelegt werden und die Arbeitgeber sollten endlich offen gegenüber Entwicklungen sein. Diese Firma hätte viel Potenzial, mit einem fähigen Management, dass sich neben den tollen Events und der Gewinngenerierung auch um ein echtes positives Betriebsklima kümmert.
Das Arbeiten findet entweder in der Location direkt, oder im Großraumbüro statt. Beides ist sehr imposant, die Einrichtung ist sehr modern und der Ausblick unschlagbar. Leider ist die tägliche Atmosphäre aber sehr angespannt - dies resultiert aus der ständigen Beobachtung und Kontrolle der Geschäftsführung. Man wünscht sich ein Großraumbüro mit familiären Charakter, gleichzeitig sollen die Mitarbeiter aber nicht reden und am besten auch ihren Platz nicht verlassen, außer es ist unbedingt nötig. Die Ansprache ist förmlich und auch die Arbeitskleidung muss dies widerspiegeln. Egal ob Kundenkontakt besteht oder nicht, Jeans, Sneaker, T-Shirts, Pullover - egal ob elegant kombiniert, sind ein No-Go für die Mitarbeiter. Diese Gegebenheiten - gemischt mit dem Gefühl, dass sämtliche Konversationen, die nicht die Arbeit betreffen unerwünscht sind, oder maximal oberflächlich sein dürfen - schränken ein Teamgefüge und den Wohlfühlfaktor, den ein Arbeitsplatz haben sollte, um sich voll zu entfalten und beste Leistungen zu bringen völlig ein. Es führt leider dazu, dass man seine Fähigkeiten hinterfragt und sich oft nicht mal traut das Telefon abzuheben, aus Angst Fehler zu machen.
Nach außen hin ja gut, auch der Service bei einem Event selber und der Umgang mit dem Kunden ist im Fokus. Es wird nur leider komplett vergessen, dass es die Mitarbeiter sind die ein Unternehmen tragen und ausbauen können und nicht nur die Vorgesetzen alleine. Intern ist das Image absolut negativ, auf Grund des Verhalten der Manager.
Gut ist, dass keine Events am Wochenende stattfinden (im Normalfall), das hängt allgemein vom Bereich ab. In den operativen Tätigkeiten kann diese zur High-Season schonmal zu kurz kommen, aber damit muss man im Eventbereich rechnen. In der Planung/Sales ist es auf die Minute genau 9-18 Uhr von Montag bis Freitag. Mehrarbeit wird immer gern gesehen, sich die Arbeit flexibel einteilen, oder ein Mitspracherecht haben, war aber leider nicht möglich. Home Office oder Gleitzeit sind ein absolutes No-Go und werden nicht ermöglicht.
Weiterbildung findet kaum und wenn dann nur intern statt, nach klaren Regeln und Vorgaben. Das Ziel der Geschäftsführung bzw. des Managers ist es, gut qualifizierte MitarbeiterInnen einzustellen, die monotone Arbeit nach genauer Anweisungen nach oben verrichten. Eine Weiterentwicklung der Lernkurve ist kaum - bis gar nicht möglich. Auf Grund der tollen Locations, bewerben sich immer wieder gut geeignete Mitarbeiter aber die Verweildauer in diesem Unternehmen liegt aus den oben genannten Gründen, durchschnittlich bei 9-18 Monaten.
Kollegen auf der selben Ebene hielten hier auf jeden Fall gut zusammen und versuchten sich gegenseitig zu helfen so gut es ging. Leider war jedoch das Motto auch oft: geteiltes Leid ist halbes Leid. Leider gib es kein kollegiales Verhältnis zwischen dem Management und dem Team. Immer wieder hörte man Geschichten von Kollegen die gemeinsam auch gekündigt haben.
Grundsätzlich sehr freundlich und zuvorkommend, aber immer sehr oberflächlich. Je nach Person leider auch manchmal sehr launisch und tongebend für die Atmosphäre an den jeweiligen Tagen. Arbeitsprozesse und auch Einteilung, müssen nach einem bestimmten Schema passieren und hier gibt es wenig Raum für Entwicklungen, bzw. werden diese oft negativ gesehen. Strengt man sich an und setzt man sich ein, wird das gerne gesehen, aber nur wenn es in die selbe Richtung geht wie von den Vorgesetzten verankert. Querdenken, Umdenken, Neudenken wird immer damit hinterfragt weniger Arbeiten zu wollen. Der Führungsstil ist in jeder Hinsicht veraltet.
In der Downline wird viel geredet. Dies findet über tägliche Morning-Briefings statt, bei dem die Arbeit des Tages vom Manager verteilt wird. Dies wird dann abgearbeitet und bis Tagesende wieder per Mail retour gesandt. Mailverkehr an die Kunden gibt es bis zum Vertragsabschluss immer nur zwischen Manager und Kunden. Hier werden von den Mitarbeitern sämtliche Mails vorgeschrieben. Sollte man sich so weit bewiesen haben, dass man ein Projekt übernehmen darf, werden vereinzelt Mails vom jeweiligen Mitarbeiter versandt - in cc immer der Manager. Kommunikationstools wie Teams, oder PM Tools werden nicht genutzt. Die Kommunikation läuft über Mail, gearbeitet wird in veralteten Versionen Excel und Word. Anrufe sind selten und laufen über das Firmenhandy. Das Privathandy muss während der Arbeitszeit in der Tasche bleiben.
Das Gehalt war in Ordnung.
Anliegen werden nicht ernstgenommen. Es wird von den Führungskräften definiert was ein Benefit ist und wann und womit Mitarbeiter zufrieden sein sollen.
Es gäbe hier durchaus interessante Aufgaben und Potenzial sich seine Aufgaben zurechtzulegen und Stärken auszubauen und das Unternehmen mit zu entwickeln, aber leider wird dies nicht gefördert. Tätigkeiten die einem zugewiesen werden sind oft sehr eintönig. Wenn sie gut funktionieren umso besser - dann wird festgehalten, dass man ab nun an immer das macht und davon nur mehr. Will man sich weiterentwickeln oder Neues kennenlernen, kann man ja unentgeltlich länger bleiben.
die location ist ganz nett - aber als mitarbeiter hat man nicht wirklich viel davon
das verhalten der geschäftsführung gegenüber den mitarbeitern und das dadurch entstehende betriebsklima - eine katastrophe!
ev sollter der chefs mal mitarbeitenführungs-seminare besuchen… u ein bissal mehr vertrauen in seine mitarbeiter stecken!
dort herrscht ein klima - phuuuu
…besser als alles andere
arbeiten von 9 bis 18 uhr - auch am freitag….
…kann man max am wochenende machen, sonst ist man ja voll mit arbeit eingedeckt
so schlecht bezahlt war ich noch nie
leider nicht vorhanden - alles geht in den restmüll
man versucht sich zwar zu helfen - aber es ist nicht gern gesehn
„flache hierarchie“ - ohhhh nein obwohl das team nur aus 10-15 personen besteht
alles muss vom chef unterschrieben u abgesegnet werden - einer darf auch nur über 1 € eigenständig entscheiden!
leider ist das image besser als alles andere
- Gute Lage, moderne Location
- junges Team
- Inkompentene Arbeitsweise
- Veraltetes Konzept
- Kontrollwahn
- Kein Vertrauen
- Kommunikation unter der Gürtellinie
- Homeoffice
- Flexible Arbeitszeiten
- "Du" Kultur
- Mehr Lockerheit
- Bessere Kommunikation
- Transparenz
- Selbstreflexion!!
Alle Mitarbeiter teilen sich ein Büro, was es an manchen Tagen schwer macht seine Arbeit konzentriert zu erledigen. Es sollte daher dringend angedacht werden Homeoffice einzuführen. Private Gespräche sind strengstens untersagt. Bei geschäftlichen Telefonaten hat man das Gefühl, dass mitgehört und bewertet wird. Auch bei Gesprächen zur Arbeit mit anderen Kollegen wird von Geschäftsführer und co. immer mitgemischt. Man hat nicht die Möglichkeit eigenständig an seinen Aufgaben zu arbeiten. An Tagen an denen der Geschäftsführer da ist könnte man eine Stecknadel fallen lassen und Sie wäre hörbar.
Leider kann dieses Unternehmen sein Image nach außen hin gut wahren. Die Locations und die Events sind qualitativ sehr hochwertig. Intern ist dieses Unternehmen jedoch eine Katastrophe. Für die Kunden wird alles gegeben und die Mitarbeiter komplett vernachlässigt. Um sich Nerven und Zeit zu sparen, sollte dieses Unternehmen unbedingt vermieden werden.
Durch die äußert veraltete Unternehmensführung ist Work-Life-Balance nicht gegeben. Aus der Eventbranche erwartet man sich aufgrund eines All-In Vertrages ein Geben und ein Nehmen. Mehrleistungen werden bei den Vorgesetzten immer gern gesehen. Erleichterungen Seitens der Mitarbeiter sind jedoch nicht gewünscht. Für Arzttermine oder andere persönliche Termine muss immer davor gefragt und anschließend lange vom Vorgesetzten überlegt werden. Dienste werden vom Vorgesetzten ausgeschickt und sind nicht in Absprache. Auch für Wochenenddienste wird man vorab nicht gefragt.
In diesem Unternehmen sind vorrangig junge MitarbeiterInnen angestellt. Je nach Standort ist der Zusammenhalt besser oder schlechter.
Die Vorgesetzten dieses Unternehmens haben es verabsäut mit dem Lauf der Zeit mitzugehen. Sie möchten zwar eher junge Leute in Ihrem Unternehmen anstellen, achten aber nicht auf Ihre Bedürfnisse. Homeoffice und Flexible Arbeitszeiten sind indiskutabel und werden scharf kritisiert. Es kommt zu persönlichen Anfeindungen und unprofessionellen Verhalten seitens der Vorgesetzten. Kommunikation findet unter der Gürtellinie statt. Vor Kunden wird die professionelle Maske aufgesetzt, vor den Mitarbeitern jedoch wieder abgenommen.
Alles in allem sind die Arbeitsbedingungen nicht tragbar. Der ständige Leistungsdruck, der Perfektionissmus, die Kontrolle und die fehlende Kommunikation machen dieses Unternehmen unerträglich. Die Mitarbeiterabgänge (15 Abgänge in 11 Monaten) sprechen für sich. Hier bleibt niemand länger als 6 Monate. Entweder man tolleriert die strengen Regelungen oder man muss gehen/wird gegangen. Die Vorgesetzten suchen den Fehler nie bei sich und sind dennoch immer der Meinung alles richtig zu machen.
Dieses Unternehmen kommuniziert nicht offen. Als Mitarbeiter hat man ständig das Gefühl von Unsicherheit. Bei manchen Telefonaten oder Meetings der Vorgesetzten wird der Raum fluchtartig verlassen und Absprachen sichtlich im "geheimen" gemacht. Abgänge von Mitarbeitern werden nicht zur Gänze kommuniziert. In diesem Unternehmen kommt man nur durch gute Beziehungen zu seinen Kolleginnen und Kollegen zu Infos.
Generell ist zu sagen, dass hier keine persönliche Kommunikation gepflegt wird sondern alles sehr distanziert ist. Alle sind per Sie, was sehr veraltet ist. Die Führungspositionen dieses Unternehmens sollten sich dringend zum Thema Führung und Kommunikation weiterbilden. Äußert man als Mitarbeiter Wünsche oder Ängste, wird man auf höchst unprofessionelle Weise gekündigt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge kommen immer als Kritik an und werden auf persönlicher Ebene ausgefochten.
Für einen All-In Vertrag wird man verhältnismäßig unterbezahlt. Es gibt einen monatlichen Bonus, der nur bei Erreichung des Umsatzes ausbezahlt wird. Als gewöhnlicher Mitarbeiter hat man jedoch keinen Einfluss auf den Umsatz und ist hier auf die Leistung der Vorgesetzten angewiesen. Transparenz und Offenlegung dieser Daten ist nicht vorhanden. Gehaltserhöhungen sind nur sehr schwer zu erreichen und werden durch die anstehenden Teuerungen nicht ausgezahlt. Dieses Unternehmen stellt gerne junge, unterbezahlte Frauen ein.
Wenn man sein komplettes privatleben aufopfert, Überstunden leistet und keine Kritik äußert lässt es sich gut in diesem Unternehmen aushalten. Nur unter diesen Bedingungen erreicht man nach Jahren einen gewissen Status und Ansehen. Die meisten Mitarbeiter fühlen sich jedoch unterdrückt und verlassen das Unternehmen aus dem Grund meistens nach etwa 6 Monaten.
Man hat hier keine Aufstiegsmöglichkeiten und für meine Begriffe war nur die "Sekretärin". Eigenständiges Denken, Termine zu führen und die Initiative zu ergreifen ist in diesem Unternehmen nicht erwünscht. Telefone anzunehmen, Emails zu schreiben oder auch nur Wörter bei Kundenterminen zu äußern sind nur nach einer gewissenhaften Einschulung erlaubt.
Die stark hierarchische Struktur, mangelnde Transparenz, und die Einschränkung der Mitarbeiterfreiheiten in der Kommunikation und im Handeln.
Schaffen einer offenen Arbeitsumgebung und Förderung transparenter Kommunikation.
Gewährleistung flexibler Arbeitszeiten und einer ausgewogenen Work-Life-Balance.
Klare Kommunikation seitens der Vorgesetzten und Förderung der Eigenverantwortung der Mitarbeiter.
Bereitstellung interessanter und herausfordernder Aufgaben zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und -leistung.
Die Spannung ist förmlich spürbar. Ungefragte Gespräche mit Teammitgliedern sind untersagt. Private Handys dürfen nicht sichtbar sein, und private Anrufe bedürfen der Erlaubnis des Vorgesetzten. Jeden Morgen wird erwartet, dass Mitarbeiter ihren Vorgesetzten die Hand geben und sich ebenfalls mit einem Handschlag verabschieden. Im Büro wird üblicherweise gesiezt, um die Hierarchie zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern zu betonen. Das "Du"-Wort wird nicht angeboten. Die Atmosphäre ist äußerst förmlich, und es wird erwartet, dass Anweisungen ohne Fragen befolgt werden. Bei schlechter Laune des Geschäftsführers, was häufig vorkommt, müssen alle Mitarbeiter ruhig arbeiten, ohne Unterbrechung, um die Situation nicht zu verschlimmern.
Wenn jemand verkaufen kann, dann sind es die Vorgesetzten in diesem Unternehmen. Nach außen hin loben sie ihr fantastisches Team, aber die Realität hinter den Kulissen ist völlig anders. Sie verkaufen ein Bild, das sie ihren Mitarbeitern nicht bieten.
Die Bürozeiten sind von 9 bis 18 Uhr festgelegt, ohne Flexibilität für früheres Kommen und Gehen. Urlaubsanfragen sind stark abhängig von der Stimmung der Vorgesetzten und dem Timing. Eine Urlaubssperre besteht für die Hälfte des Jahres, und auch außerhalb dieser Zeit ist es schwierig, freie Tage zu erhalten. Die Kommunikation bezüglich Urlaub ist begrenzt, und es gibt keine klare Übersicht über verbleibende Urlaubstage. Die Entscheidung über Freizeit liegt weitgehend bei den Vorgesetzten, wodurch Mitarbeiter wenig Einfluss haben. Offiziell wird am Wochenende nicht gearbeitet.
Im Vergleich zu anderen Arbeitsplätzen zahlt dieses Unternehmen unterdurchschnittlich. Sie versuchen zu argumentieren, dass man mit dem Bonus ein gutes Gehalt bekommt. Dieser Bonus wird jedoch nicht jeden Monat erreicht, was das Gehalt schlechter macht als versprochen. Es gibt keine zusätzlichen Leistungen für die Mitarbeiter, keine Vergünstigungen, keine Kantine oder sonstige Vorteile, außer dem Gehalt und dem Bonus. Die Möglichkeit, ein besseres Gehalt zu erhalten, ist sehr gering.
Es gibt kein Recycling-System, die Firma hat keine Digitalisierung eingeführt und arbeitet immer noch ausschließlich mit Papier. Der Lebensmittel- und Müllabfall nach Veranstaltungen oder am Ende einer Arbeitswoche ist im Vergleich zu anderen Unternehmen enorm. In diesem Jahrhundert ist dies nicht mehr akzeptabel.
Es kommt wirklich auf das Team an, in dem man arbeitet, und auf den Veranstaltungsort, für den man arbeitet. Da es drei verschiedene Veranstaltungsorte gibt, sind die Teams räumlich voneinander getrennt, was es einfacher macht, nicht miteinander in Kontakt zu treten. Es gab viele Situationen, in denen Teammitglieder ihre Unterstützung für andere Teammitglieder geändert haben, aufgrund des Einflusses des aktuellen Verhältnisses zu den Vorgesetzten.
Man kann an einer Hand die Personen zählen, die seit über einem Jahr in der Firma arbeiten. Die meisten Mitarbeiter bleiben nicht länger als ein Jahr in der Firma.
Die Vorgesetzten schaffen keine klaren Kommunikationswege bezüglich Aufgaben und Unternehmensziele. Es mangelt an Transparenz und effektiver Kommunikation, da Informationen zurückgehalten werden, um die Kontrolle zu behalten. Mikromanagement ist weit verbreitet, mit einer engen Überwachung der Aufgaben und einer seltenen Delegation von Verantwortlichkeiten. Alle Arbeiten werden von mehreren Personen überprüft, bevor sie endgültig bearbeitet und versendet werden. Sobald der Geschäftsführer einen Raum betritt, wird erwartet, dass im Büro nicht gesprochen wird und alle arbeiten. Es gibt keine Möglichkeit, miteinander zu interagieren, selbst wenn es arbeitsbezogen ist.
Die bereitgestellte IT-Ausstattung ist extrem veraltet. Das Unternehmen verfügt über keine Apps oder Systeme; sie nutzen Excel und Outlook zur Arbeit, die seit über einem Jahrzehnt im Einsatz sind. In technologischer Hinsicht ist dies äußerst veraltet.
Es wird nur kommuniziert, was als angemessen erachtet wird. Informationen über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, werden erst wenige Tage vor ihrem Ausscheiden, wenn überhaupt, weitergegeben. Die Kommunikation zwischen Teammitgliedern wird nicht aktiv gefördert, um die Dynamik und Informationsflüsse im Büro zu kontrollieren. Es wird darauf geachtet, dass keine Neuigkeiten unter den Teammitgliedern ausgetauscht werden, um die offizielle Informationsquelle zu bleiben. Neueinstellungen oder Änderungen im Unternehmen werden nicht öffentlich bekannt gegeben. Die Geschäftsführung strebt an, sämtliche Kommunikation im Büro zu kontrollieren. Mitarbeiter ziehen es vor, das Unternehmen zu verlassen, anstatt mit den Vorgesetzten zu sprechen, da sie keine positiven Ergebnisse erzielen.
Das Unternehmen bietet keine Weiterbildungsmöglichkeiten an. Es bevorzugt die Einstellung junger Frauen, die zu günstigeren Konditionen arbeiten. Bei Anfragen für Gehaltserhöhungen lässt man die Mitarbeiter oft warten, bis Gegenargumente vorgebracht werden können. Eine Beförderung zu höheren Positionen erfordert oft mehrere Jahre Wartezeit, was in diesem Unternehmen unüblich ist.
Da sie mit Mikromanagement arbeiten, gibt es sehr wenige Aufgaben, die man übernehmen kann. Die Stellenbezeichnung definiert nicht, was man im Unternehmen macht.
Familiär, Ohr für Ideen und Weiterentwicklung, junges Team, motivierte Eventbegeisterte
Mehr Transparenz, klare Kommunikation von Aufgabenbereichen ab Minute 1. Mehr Mut Verantwortung abzugeben.
Die hohe Fluktuation in den letzten 2 Jahren (auch der Branche per se geschuldet) hatte verständlicherweise Auswirkungen auf die Stimmung. Der Optimismus von oben war aber immer präsent.
Naja die Eventbranche halt...man muss ein gewisses Maß an Flexibilität mitbringen, um die Wünsche der Kunden umsetzen zu können
Musketiergedanke und klare Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel - coole Events und zufriedene Kunden
Geben und Nehmen - was der Mitarbeiter gibt, wie er sich anstrengt und für das gemeinsame Ziel arbeitet, so kommt es auch zurück.
Raum zur Verbesserung (wird aber Schritt für Schritt investiert bzw dem Vermieter weitergesagt)
Könnte transparenter sein. Neue Mitarbeiter:innen, veränderte Hierarchien und Zuständigkeit werden eher schwammig kommuniziert.
Offenheit für neue Ideen, es wird über Änderungsvorschläge debattiert und Eigeninitiative und Kreativität sind erwünscht
Coole Locations und exklusive Events.
Man muss sein Privatleben komplett aufgeben, um der Arbeit gerecht zu werden.
Die Chefs sollten sich unbedingt zum Thema Führung weiterbilden.
So verdient kununu Geld.