28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialkompetenz - familiäre Probleme, kurzfristige Lebensunstände werden sehr respektvoll behandelt.
Tolles Team - alle würden an einem Strang ziehen, wenn es nur einen gäbe.
Ich denke das geht aus den vorherigen Angaben hervor, ich denke einige Firmen kämpfen gerade mit den selben Probleme und vieles ist auf gewachsene Strukturen zurückzuführen.
Klare Strukturen erzielen, einheitliche Regelungen und nicht alles einzeln Verhandeln sowohl intern wie mit Kunden - Klarheit, interne Prozesse deutlich effizienter gestalten.
Gerade in einer Umstrukturierung, für einen Teil durch neue Führungskräfte deutlich besser. Insgesamt eher veraltete und wenig flexible Struktur.
Interne Stimmung seit Jahren am Abstieg, viele Veränderungen nicht von allen nachvollziehbar und immer wieder die selben Themen die nicht endgültig gelöst werden.
Bis auf geringe Ausnahmen, funktioniert das problemlos
Aktiv wird wenig weiterbildung angeboten, Aufstiegschancen sehr gering, wenig Struktur hinter "zusatzaufgaben" übernehmen und entlohnen.
Ist ok, klar und transparent eher nicht.
Es wird viel darüber gesprochen und auch teilweise umgesetzt, einiges aber sehr halbherzig und eher marketinglastig
Sehr gut
Einstellungen eher selten, Wertschätzung ist vorhanden aber Erfahrungen werden eher selten in Entscheidungen mitberücksichtigt
Zielsetzung wird besser, generell noch viel flurfunk und unrealistische erwartungshaltungen. Keine fertig gedachte Prozesse.
Ist ok, aber nicht übermäßig. Notwendiges wird gemacht
Wird teilweise besser, eher oberflächlich und viel interne Kommunikation über kleingruppen und "mundpropaganda"
Aufstiegschancen durch Umstrukturierung möglich aber keine klaren Abläufe und generell eher wenig Möglichkeiten.
Durchaus vorhanden
Mobilar-Ergonomie am Arbeitsplatz, Gleitzeit, Gehalt, Vorgesetztenverhalten
Interne Kommunikation weiter stärken
Sehr gut, schöner - moderner Arbeitsplatz, neues Equipment.
Aufsstiegschancen leider kaum gegeben, Weiterbildung wird zum Teil ermöglicht, deshalb 3 volle Punkte.
Absolut fair!
Umwelt: Zertifizierung nach ISO14001 Umweltschutz und Ressourcenschonung sind zentrale Werte. Sozial: ebenso top! Gibt immer wieder verschiedene Aktivitäten für soziale Beteiligung zB als Letztes: „Kochen in Sozialeinrichtungen“
In meinem direkten Umfeld auf alle Fälle spitze!
Konnte ich bis dato keine negativen Erfahrungen beobachten, deshalb volle Punktezahl!
In meinem Fall eine klare 5! Top!
Toll! Es werden immer wieder Verbesserungen durchgeführt zB. aktuell: Neue ergonomische Bürostühle
Noch Ausbaufähig ;)
Interessant ja, Abwechslungsreich nur bedingt.
Entscheidungen nur mehr von oben herab, das arbeitende Volk ist nichts mehr wert, obwohl es bestens arbeitet. Obwohl es im Betrieb genügend Baustellen gibt, die das Arbeitsleben erschweren, werden ständig neue eröffnet, um die Belegschaft noch weiter zu verärgern. Unnötig.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter eingehen, und einschneidende Entscheidungen, wie die Schließung des Standortes Graz, kommunizieren.
Der offensichtliche Plan, Österreich mit der Schweiz zu fusionieren, und somit Leute einzusparen, wird immer mehr ersichtlich, anders ist das Verhalten der Geschäftsführung nicht mehr zu erklären
Arbeitszeit frei wählbar, Zeit für private Termine nie ein Problem
Funktioniert noch
Wenn greifbar, sehr bemüht, dir Vorgaben von oben so gut es geht zu verhindern
Führungskräfte aufgrund immer mehr Zusatzaufgaben teilweise kaum mehr erreichbar oder greifbar
Abwechslungsreich
Die Nähe zur U1.
Das Feedback ist in der Firma eine Einbahnstraße. Merkt man bei Mitarbeitergesprächen. Nach dem Motto: Aha, OK. Na wenn dir meine Ausrichtung nicht passt, steht es dir frei zu gehen. Keine Maßnahmen zur Weiterbildung. Keine Unterstützung einer gesunden Lebensweise und Wahrung der Work-Life-Balance. Man kratzt hier nur an der Oberfläche.
Teambuilding-Ausflug. Wohlbefinden innerhalb des Unternehmens steigern. Lasst doch mal die Mitarbeiter die Büros selbst gestalten. Wir arbeiten nicht in einer Anstalt.
Wie fühlt man sich, wenn von oben ständig mit einer Lupe herabgeschaut wird?
Bisher keine.
Persönliche und berufliche Entwicklung ist sehr begrenzt.
Gedankenpolizei. Eine Abteilung kann jeder leiten, der dazu ernannt oder dafür eingestellt wird. Man braucht dazu nur folgendes zu sagen: Mach. Und jeder der den Job behalten möchte, wird springen. Eine Abteilung führen können aber nur jene, die die Kompetenz dazu haben und diese haben hier nur eine Handvoll. Mitarbeiter hören von Jahr zu Jahr immer mehr auf, ihre Meinung zu teilen und werden ruhiger. Der Fokus liegt mehr auf der Zustimmung des Chefs als auf den Ergebnissen.
Der perfekte Mitarbeiter: Am linken und rechten Ohr ein Telefonhörer. Beide Hände an der Tastatur und am Lenkrad auf dem Weg zum Kunden.
Unten in der Küche immer ein Vergnügen.
Es kann natürlich immer mehr sein. Schön wäre es, wenn man irgendwann einmal mindestens auf den Durchschnitt kommt, den viele da draußen mittlerweile verdienen.
Da es nun mal nicht für jeden selbstverständlich ist, täglich dem Vorgesetzten oder der GF zu erzählen, wie super alles ist, kann man sich schon einmal darauf einstellen, dass nur jene gut leben, die immer ein künstliches Lächeln aufsetzen.
Obstkorb. Einige Außendienstmitarbeiter bringen gelegentlich Eis mit. Prämien. Der Name Phoenix Contact hat einen sehr guten Ruf. Es gibt durchaus kompetente Führungskräfte. Auch gibt es viele tolle Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich austauschen und beim Kaffee über alles unterhalten kann. Kolleginnen und Kollegen, die ihr Wissen teilen. Öffentlich gut erreichbar. Führungsstil im Bereich Außendienst und Produktmanagement. Die HR legt großen Wert darauf, dass alle angesprochen werden (gendern).
Allgemein betrachtet und was sich mit den Jahren manifestiert hat:
Employer Branding Konzept = Null, hohe Fluktuation, aufwändige Fehlersuche, fehlendes Vertrauen, engmaschiges Kontrollieren, aufstellen von allerlei Regeln, zu lange Reaktionszeiten, eigene Verantwortung auf andere abwälzen. Die Prämien sind wirklich klein. Home-Office Regelung.
Führungsstil aus der Nachkriegszeit: sei froh einen Job zu haben.
Es wird von sehr wenigen vorgelebt, was verlangt wird. Seit Jahren wird mit viel Nebel abgelenkt, um von den echten Problemen abzulenken. Veraltete IT Ausrüstung. Wieso wird immer so schön aufgeräumt und geputzt, wenn uns jemand vom Mutterkonzern besucht? Haben wir kein Recht auf tägliches Wohlbefinden am Arbeitsplatz?
Man denkt, dass die Angestellten eigentlich gar nicht so viel mit dem Erfolg zu tun haben. Diese Einstellung bekommt man jahrelang zu spüren. Man hört seit Jahren immer nur Aussagen wie „Super gemacht, weiter so“ oder „Ihr seid super“. Der Arbeitsumfang wird sukzessive erhöht, damit man die Grenzen ausreizt. Wer darauf reinfällt wird bis zur Pension und bis zum Umfallen arbeiten, ohne etwas davon gehabt zu haben (außer einen Schulterklopfer mit „toll gemacht“).
Man möge meinen, dass man Geschehnisse und Ergebnisse in mehreren Jahren nicht verantworten muss, weil man vielleicht nicht mehr da ist, doch damit schadet man nur dem Mutterkonzern! Wir sollten auch endlich aufhören dem Mutterkonzern ständig Honig ums Maul zu schmieren und uns ernste Gedanken über die Zukunft dieser Firma machen. Und was die Zukunft angeht, so sollten wir endlich anfangen mehr auf einige Führungskräfte im Außendienst / Produktmanagement zu hören.
Ein Tipp an die GF, wenn es um die Nachbesetzung von Stellen mit Leitungsfunktion geht: Selbstbewusste Führungskräfte kämpfen nicht mit Minderwertigkeitsgefühlen und müssen sich nicht ständig beweisen.
Keine Toleranz der sexuellen Belästigung! Das ist kein Kavaliersdelikt! Es reicht langsam. Manche Aussagen sind echt grenzwertig und haben am Arbeitsplatz nichts verloren.
Thema Essenszuschläge, Vorsorgemaßnahmen, Küche, Menagen…?
Selbst vorleben was man abverlangt.
Wie bereits von Kolleginnen und Kollegen bemängelt, sollten Vorgesetzte nicht mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in einem Raum sitzen.
Jedes Unternehmen kann in eine Krise geraten. Viele sind jedoch hausgemacht.
- falsche Entscheidungen bei der Ausstattung
- Verlust der Kundenorientierung! Auch im Management sollte man sich mehr Zeit für Kunden nehmen und nachdenken, welche Entscheidungen man trifft und wie man die E-Mails verfasst. Einige Führungskräfte im Außendienst / Produktmanagement zeigen wie es richtig geht.
- Wir leben von Stamm- und nicht Laufkundschaft. Somit dürfen wir uns über viele Kundenentscheidungen nicht wundern. Wir sollten ehrlich mit unseren Kunden kommunizieren und ihnen nicht das Gefühl geben, sie über den Tisch ziehen zu wollen.
- falsche Entscheidungen bei der Besetzung von Führungspositionen
- Mängel bei Organisation, Planung und Information
Anzeichen, dass wir eine schwache Firmenkultur haben:
- eine sehr schwache bereichs- oder abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Hier führen 2 Abteilungen (jeder weiß welche gemeint sind) seit vielen Jahren einen Krieg. Das sorgt für sehr viel Anspannung. Man sieht hier einfach jahrelang zu und unternimmt nichts. Egal in welcher Position sich jemand befindet. Sich aufgrund der Position die Freiheit zu nehmen, ständig auf eine Abteilung einzuschlagen, zeigt nur wie kompetent jemand ist.
- trotz Teamentwicklungsmaßnahmen verbessert sich die Zusammenarbeit in und zwischen den Teams nicht.
- Kolleginnen und Kollegen ziehen bei vielen Maßnahmen nicht mit.
- trotz zahlreicher Meetings werden Ziele/Entscheidungen permanent nachverhandelt.
Man soll sich endlich entscheiden. Entweder möchte man die Strategie und Ziele so belassen, dass sie zur „eigenen“ Kultur passen, mit dem Risiko, dass wir langfristig nicht mehr attraktiv sind oder wir halten uns „alle“ an die Kultur des Mutterkonzerns und sichern so die Attraktivität für die Zukunft. Unser System ist reparaturbedürftig. Was wir draußen haben, sind Menschen mit viel Potenzial. Nur wie derzeit mit diesem Potenzial umgegangen wird, ist fahrlässig. Es gibt in unserem Unternehmen eine ganze Reihe von Baustellen, an denen dringend gearbeitet werden muss.
Wenn unsere Mitarbeiter in der Arbeit nicht motiviert werden können und die richtige Einstellung mitbekommen, spüren wir das wie bisher.
Egal, welcher Vorschlag kommt, das Management mauert. Und solange der Beton aus ideologischen Gründen vom Management immer wieder nach dem gleichen Prinzip angerührt wird, bleiben die Mitarbeiter und Kunden auf der Strecke.
Die Zeiten, in denen jedes Unternehmen von top Bewerbungen überhäuft wurde, sind vorbei. Deswegen braucht es, neben einem guten Betriebsklima und angemessener Bezahlung, Extras, die den Unterschied zur Konkurrenz machen. Nehmt eure Verantwortung im Unternehmen wahr, motivierte Mitarbeiter sind das größte Potenzial eines Unternehmens.
Abteilungsabhängig. Es gibt durchaus Bereiche, wo man sich richtig wohlfühlt, wenn man diese betritt. Hier muss man eben darauf achten, dass man den Militärstiefeln oben im VID aus dem Weg geht.
Manchmal hört man Kommentare wie „man kann froh sein einen Job zu haben“ und das auf eine Art und Weise, die in einem demokratischen Land nichts verloren haben. Mit solchen Aussagen und so einer Einstellung ist man „meiner Meinung nach“ in Ländern, wo Diktatur mit dem Hammer an der Tagesordnung steht, besser aufgehoben!
Nach all den Jahren, wundert es mich wirklich, dass sich die Firma an so einem Verhalten erfreut, wo man glaubt sich dauernd breitbeinig in Militärstiefeln hinstellen und ständig beweisen zu müssen. Dann wird man eben ständig Geld in die Schulung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren oder nur jene einstellen müssen, die auf den Job angewiesen sind. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, aber es kommt mir vor, als würde man diesen Führungsstil wirklich unterstützen.
Der Name Phoenix Contact hat einen sehr guten Ruf.
Abteilungsabhängig. Aber bei der Mehrheit keine. Es wird erwartet, für die Arbeit zu leben, auch wenn das nach außen hin immer abgestritten wird. Das merkt man am Verhalten und den Aussagen den Kolleginnen und Kollegen gegenüber, die nicht für die Arbeit leben. Auch wurde bereits eine Mitarbeiterin nach einem schweren Unfall nahezu genötigt Ihren Krankenstand so schnell als möglich zu beenden, weil „die Kollegen sie vermissen“.
Man akzeptiert hier die immer schlechter werdenden Arbeitsverhältnisse. So etwas nennt man auch erlernte Hilflosigkeit. Was meine ich damit. Tierversuche zeigten, dass sich der Frontallappen des Gehirns verändert, wenn man ein Tier in eine unschöne Situation versetzt und ihm mit der Zeit beibringt, dass es diese Bedingungen akzeptieren muss. Das Tier nimmt die immer schlechter werdenden Bedingungen an und lernt damit zu leben. Hier ist es nicht anders. Den Kolleginnen und Kollegen steht schon Quiet Quitting auf der Stirn geschrieben.
Es besteht die Chance Positionen nachzubesetzen.
Abteilungsabhängig. Kommt auch auf das Geschlecht an. Man muss, wie in jeder anderen Firma, aufpassen wann und wo man etwas sagt. Ohne auf den Standort (Wien-Linz-Graz) und auf die Abteilung einzugehen, bringen intrigante und histrionische Kollegen/Vorgesetzte mit ihrem Verhalten Unruhe im Betrieb, welches leider seit Jahren geduldet wird. Hört man Gesprächen vorsichtig zu, dann wirft man Kolleginnen und Kollegen mit Kindern den Mehraufwand im Vertretungsfall vor und erhöht den Druck, dass sie Zuhause weiterarbeiten sollen, wenn sie auf kranke Kinder aufpassen müssen. Meine persönliche Empfehlung: Man soll dann nur Menschen mit großen Kindern einstellen oder nur jene, die keine Kinder wünschen. Allein die Einstellung gegenüber zwei Kolleginnen am anderen Standort ist unterste Schublade. Wenn man selbst ohne Partner und/oder Kinder glücklich ist, OK, aber unterschwellige Botschaften haben am Arbeitsplatz nichts verloren - schon gar nicht von Personen aus dem Führungskreis!
Einige treten wie Pädagogen auf, andere wiederum definieren sich über die Abwertung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Im VID befindet sich das Heck des Bootes bereits komplett unter Wasser. So etwas kannte man bei Phoenix Contact nicht. Die Negativität und Unruhe spürt man abteilungsübergreifend. Es ist mir ein Rätsel, weshalb Phoenix Contact diesen Weg begrüßt.
In dieser Abteilung sollte sich ein gewisser Herrn dermaßen schämen. Wir alle wissen, was im Oktober geschah. Auch nach dem Geschehnis muss er weiterhin mit einem Mitarbeiter (anderer Standort) über diese Person herziehen und sich „bei seinem Erfolg das Ziel erreicht zu haben auf die Schulter klopfen“ (alles macht die Runde). Das ist verabscheuungswürdig.
Und ständig bekommt man diese Hetze gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit, die nicht seiner Meinung sind (das bekommt man persönlich zu hören oder von Kolleginnen und Kollegen erzählt).
Auch werden Kolleginnen und Kollegen von diesem Herrn in Anwesenheit anderer genötigt, die Anforderungen der Geschäftsführung zu bearbeiten (auch wenn man sich beim Teams-Meeting allein im Besprechungsraum setzt, um nicht gehört zu werden, bekommt man im Haus IMMER alles mit).
Es fällt immer mehr Arbeit an. Kolleginnen und Kollegen bekommen zu den Zahlen ständig direkte/indirekte Vorwürfe. Hier sollte man sich ganz genau überlegen, ob man diesen Weg weitergehen möchte. Ständig Entscheidungen auf eigene Faust zu treffen und Mitarbeiter an die Front zu schicken steht auch an der Tagesordnung.
Alles ist veraltet. Auch regnet es bei vielen Fenstern hinein (Steckdosen unterhalb!). Manche Fenster lassen sich nur noch mit viel Gewalt schließen. Kolleginnen und Kollegen sind überfordert und werden oft krank. Viele sind bereits chronisch krank (psychisch und/oder physisch).
Wischt man mit einem Taschentuch über Kästen, Fensterbänke oder Pflanzen, wird einem schlecht. Der Teppich wird seit Jahren halbherzig gesaugt und auch nur dort, wo man ganz schnell und leicht hinkommt. Für das Wohlbefinden nimmt man hier leider kein Geld in die Hand. Tiefenreinigung eines Teppichs ist ein Fremdwort!
Geschäftlich ist das leider eine Katastrophe. Auf persönlicher Ebene ist das abteilungsabhängig.
Im Prinzip kann jeder Mensch zu Geld kommen, wenn er das nötige Kapital hat. Weil erfolgreiche Unternehmer gute Ideen brauchen, fördert das Kapital den Erfindungsreichtum und Fortschritt.
Somit werden Unternehmer reicher. Man kauft von dem Geld, das sie einnehmen, neue Maschinen, Werkzeuge oder andere Firmen, durch die sie noch mehr verdienen. Solche Unternehmer bezahlen jedoch ihren Arbeitern so wenig Lohn wie möglich. Man muss bereit sein für wenig Geld sehr hart zu arbeiten. Immer mehr Zusatzaufgaben, auf Kosten der eigenen Gesundheit und dem Privatleben.
Wenn man abteilungsübergreifend mit Kolleginnen und Kollegen spricht, dann ist das Gehalt allgemein sehr weit unter dem Durchschnitt.
Abteilungsabhängig. Man achtet auf eine gendergerechte Kommunikation. Die Verteilung von Aufgaben ist alles andere als Gerecht. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die sich von Anfang an von der besten Seite zeigen, dürfen sich in Zukunft über sehr viele „freiwillige“ (Zusatz-)Aufgaben freuen.
Abteilungsabhängig.
Politisch korrekt.
Nicht alle Standorte/Mitarbeiter*innen haben das Recht auf alle Benefits. Das Gefühl als Stiefkind behandelt zu werden ist auf Dauer deprimierend.
Alle Mitarbeiter*innen sollen in E-Mails, Team-Meetings und bei persönlichen Gesprächen gendern. Nicht nur der Führungskreis.
Ein offenes Gespräch, als Allheilmittel gegen Probleme im Betrieb zu betrachten, ist nicht immer ratsam. Nicht alle Menschen wollen auf ihre Schwächen angesprochen werden.
Man muss sich dessen bewusst sein, dass Mitarbeiter*innen mit betreuungspflichtigen Kindern, (öfters) ausfallen als andere, was auch öfters zu einer Umverteilung der Arbeit führt. Vielleicht nimmt man in Zukunft darauf Rücksicht.
Das Unternehmen wächst. Der Arbeitsumfang/Arbeitsbereich wächst mit. Dementsprechend verlässt man die Firma ziemlich angespannt, was sich auf das Privatleben auswirkt.
Neue Kolleg*innen sollen sich der alten Arbeitsweise anpassen und unterordnen. Abteilungsinterne Arbeitsgestaltung, die vor Jahren beschlossen wurde, soll nicht hinterfragt bzw. abgelöst werden.
Ein selbstbewusster Kerl, mit einem guten Selbstmanagement, an dem Lob und Schmeicheleien nicht einfach so vorrübergehen. Die Mitarbeiter*innen werden im Arbeitsalltag des direkten Vorgesetzten eingebunden, um die Ziele der Abteilung zu erreichen. Diverse Aufgaben werden bei Bedarf weiterdelegiert, so dass die Mitarbeiter*innen diese mit den Kolleg*innen ausarbeiten und verschiedene Lösungsvorschläge den Kolleg*innen präsentieren können. Die Erfolge der Mitarbeiter*innen werden vom direkten Vorgesetzten an den Führungskreis präsentiert.
Soziale Leistungen sind ok, Kollegialität groß geschrieben, Vorschläge von Verbesserungen werden angenommen und umgesetzt
kein Einwand
Agenda 2030
Es gibt nichts Schlechtes. Man kann immer wieder an Dingen arbeiten, um sich laufend zu verbessern. Eine ruhige und positive Arbeitsatmosphäre wäre einmal ein guter Schritt nach vorne.
Politik sollte am Arbeitsplatz gemieden werden.
Vorgesetzte sollten mit den Mitarbeitern nicht in einem Raum sitzen. Man sollte keine Situation der übermäßigen sozialen Kontrolle entstehen lassen.
Nun zur letzten, so tollen Bewertung. Wenn ich diese Bewertung lese, dann muss ich an die Fake-Bewertungen im Internet denken. Das ist offensichtlich und schadet der Firma, denn die neuen Bewerber und Bewerberinnen, die sich das durchlesen, werden sich sicherlich etwas dabei denken. Es ist nirgends perfekt und muss es auch nicht, aber man sollte zumindest respektvoll und friedlich miteinander umgehen und sich nicht die Welt schön reden.
Ich beziehe mich hier auf den VID. Seit etwa mehr als 6 Monaten bekommt man die Anspannung sowie die Gespräche im VID mit. Deshalb ein Rat: Man sollte in einem Großraumbüro immer darauf achten, wer zufällig um die Ecke steht oder hinten vorbeigeht. Mittlerweile muss ich die Frage in den Raum stellen, ob nicht die Notbremse gezogen werden sollte. So wie das zurzeit verläuft, hat das kein gutes Ende. Das gesamte Team sollte sich einmal zusammensetzen und alle Unklarheiten bereinigen, denn das ist leider nicht mehr zum Aushalten, wenn man sich auf die Arbeit konzentrieren soll. Und manche Aussagen den Mitarbeitern gegenüber sollten vorher wirklich gut überlegt sein, bevor sie ausgesprochen werden. Zum Glück geschieht das nur, wenn unser Außendienst nicht anwesend ist. Vor allem die Tonart ist unpassend. Mitarbeiterinnen anzuschreien ist wirklich nicht schön. Das zweite Mal schon. Auch sollte man sich nicht in den Raum stellen und die Kolleginnen und Kollegen als „Revoluzzer“ bezeichnen, nur weil Sie einer anderen Meinung sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass man diesen Weg nicht gehen könnte, wenn die Kolleginnen und Kollegen aus Graz und Linz ebenfalls in Wien sitzen würden.
Gutes Arbeitsklima, nette Kollegen, faire Vorgesetzte
Geringe Entwicklungsmöglichkeiten, unterdurchschnittliche Entlohnung
bessere Karrierechancen, etwas mehr offenes Ohr für Gehaltserhöhungen
Man kann selbstständig Arbeiten und Entscheidungen treffen,
Alle Kollegen, so wie die Führungskraft sind kompetent.
Sehr großes soziales Angebot (in schwierigen Zeiten werden die Mitarbeiter durch die Geschäftsführung unterstütz und nicht rausgeschmissen)
Sehr umfangreiches Weitebildungsangebot.
Und vieles mehr
Es fällt mir nichts ein!
Es fällt mir nichts ein!
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Wir sin ein sehr gutes Unternehmen
Sehr gut
Es werden sehr viele Weiterbildungsangebote gemach.
Hervorragend
Hervorragend
Wir sind wie eine Familie!
Einfach super
Freundlich und kompetent
Sehr gut
Hervorragend
Hervorragend
Man kann immer etwas Neues lernen
So verdient kununu Geld.