43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr toller Umgang mit den Mitarbeitern, habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Sehr faire & angenehme Arbeitsbedingungen, tolles Team
Für mich ist Ploner Communications ein ganz besonderer Arbeitsplatz, an dem spannende Projekte, abwechslungsreiche Aufgaben und ein sehr menschliches Arbeitsumfeld zusammenkommen. Die Arbeit ist durch die unterschiedlichen Kunden und Projekte extrem interessant, kein Tag ist wie der andere, man bekommt laufend neue Einblicke und kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Besonders hervorheben möchte ich die Geschäftsführung bzw. den Chef, der nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich überzeugt. Man merkt, dass hier nicht nur auf Leistung geschaut wird, sondern auch auf den Menschen dahinter. Anliegen werden ernst genommen, Entwicklung wird gefördert und auch in schwierigen Situationen wird nicht weggeschaut.
Umso trauriger finde ich es, wenn einzelne Menschen offenbar nicht den Anstand haben, fair, ehrlich und reflektiert mit Situationen umzugehen. Gerade wenn persönliche Enttäuschung, Neid oder Unzufriedenheit im Spiel sind, sollte man trotzdem sachlich bleiben und nicht versuchen, einem Unternehmen oder anderen Menschen durch verzerrte Darstellungen zu schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv, menschlich und motivierend. Durch die laufend neuen und abwechslungsreichen Projekte bleibt die Arbeit spannend und es kommt nie Langeweile auf. Besonders schätze ich, dass man sich im Arbeitsalltag gesehen, ernst genommen und wertgeschätzt fühlt. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet und sich auch persönlich einbringen kann.
Durch Gleitzeit hat man im Arbeitsalltag viel Flexibilität und auch auf Urlaubsanfragen wird seitens des Arbeitgebers immer Rücksicht genommen. Im Eventbereich kann es natürlich vorkommen, dass man mal Abends oder am Wochenende bei Veranstaltungen im Einsatz ist. Dafür gibt es aber selbstverständlich Zeitausgleich, wodurch das sehr fair geregelt ist. Zusätzlich gibt es auch Home-Office-Tage, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben noch einmal deutlich erleichtert.
Mitarbeiter werden stets dazu motiviert und dabei unterstützt, sich weiterzubilden und fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Zusätzlich zum Gehalt erhalten die Mitarbeiter & Lehrlinge eine Mitgliedschaft bei John Harris. Besonders positiv ist, dass die Firma auch in schwierigen privaten Situationen unterstützt, etwa als bei einem Lehrling in wirtschaftlich prekärer Lage Reparaturkosten in der Wohnung übernommen wurden.
Im Team gibt es viele großartige, wertschätzende und engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sehr gerne zusammenarbeitet und wegen denen man gerne ins Büro kommt.
Leider gab es in der Vergangenheit aber auch einzelne Personen bzw. Gruppierungen, bei denen Neid und persönliche Unzufriedenheit deutlich spürbar waren. Wenn es bei ihnen selbst nicht so vorwärtsging, wie sie es sich vorgestellt hatten, konnten sie damit offenbar nicht professionell umgehen. Statt an sich selbst zu arbeiten oder offen das Gespräch zu suchen, wurde versucht, andere schlechtzumachen, Unruhe zu stiften und sich auf Kosten anderer zu profilieren. Dieses Verhalten hat sich teilweise in Grüppchenbildung, toxischer Stimmung, Lügen, Halbwahrheiten und bewusst verkürzten Darstellungen gezeigt. Besonders problematisch ist, wenn solche Personen ihre persönliche Unzufriedenheit nach außen tragen und unwahre oder einseitige Bewertungen veröffentlichen, die dem tatsächlichen Arbeitsumfeld nicht gerecht werden.
Positiv hervorzuheben ist aber ganz klar, dass die Geschäftsführung hier nicht wegschaut, konsequent handelt und die Zusammenarbeit gegebenenfalls beendet.
Der Umgang ist menschlich, wertschätzend und verständnisvoll, man fühlt sich nicht einfach nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch gesehen und ernst genommen. Auf persönliche Anliegen wird immer eingegangen, und auch wenn man sich in einem bestimmten Bereich weiterentwickeln möchte, wird darauf Rücksicht genommen und man wird aktiv unterstützt. Selbst bei privaten Herausforderungen wird Verständnis gezeigt, wodurch man sich im Arbeitsumfeld sehr wohl und gut aufgehoben fühlt.
Der Austausch mit dem Team und der Geschäftsführung funktioniert sehr gut. Zu laufenden Projekten stimmt man sich regelmäßig ab, sodass alle Beteiligten gut informiert bleiben. Unterstützt wird das durch ein Projekt-Management Tool, mit dem Aufgaben und Zuständigkeiten übersichtlich festgehalten werden. Dadurch behält man auch bei mehreren parallelen Projekten gut den Überblick.
Hier wird jeder Mensch gleich geschätzt und respektvoll behandelt, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion oder persönlichen Hintergründen.
Besonders positiv ist, dass auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kindern Rücksicht genommen wird und bei Bedarf auch besondere Homeoffice-Vereinbarungen ermöglicht werden, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend, da die Branche sehr viel hergibt. Durch die unterschiedlichen Kunden und Projekte bekommt man laufend neue Einblicke und Herausforderungen. Kein Tag ist wie der andere, wodurch die Arbeit nie eintönig wird und man ständig neue Sachen erlebt.
Was mich am meisten beeindruckt hat: Man wird hier nicht einfach nur beschäftigt, man wird wirklich gefördert. Der Chef hat mich bei Ideen unterstützt, bei denen andere vielleicht die Augen verdreht hätten. Das Team war jung, herzlich und voller Energie.
Ich bin wirklich gerne zur Arbeit gegangen. Die Atmosphäre war offen, herzlich und motivierend. Man hat sich sofort willkommen gefühlt und konnte von Anfang an man selbst sein.
Ich war stolz darauf, bei Ploner Communications zu arbeiten. Das Unternehmen steht für frisches Denken und echte Innovationsfreude, spannende Kunden und das merkt man auch von außen.
Ich hatte das Gefühl, dass meine Zeit und meine Energie respektiert werden. Es zählten die Ergebnisse, nicht bloß, wie lange man am Schreibtisch sitzt. Das hat mir persönlich sehr gutgetan.
Ich durfte mich sowohl fachlich, aber vor allem auch persönlich weiterentwickeln. Wer Lust mitbringt, zu wachsen, bekommt hier jeden Freiraum dafür.
Faires Gehalt, das der Leistung und dem Engagement entspricht. Man wird für Einsatz und Eigeninitiative angemessen entlohnt.
Es war schön zu sehen, dass hier nicht nur an den nächsten Auftrag gedacht wird, sondern auch an das große Ganze. Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit war spürbar.
Das Team war jung, energiegeladen und wirklich hilfsbereit – man hat gespürt, dass alle füreinander da sind und gemeinsam etwas bewegen wollen.
Auch wenn das Team eher jung war, wurde Erfahrung immer respektiert. Der Umgang miteinander war herzlich und wertschätzend, egal wie alt oder wie lange jemand dabei war.
Was mich wirklich beeindruckt hat: Der Chef war kein typischer Chef. Er war immer ansprechbar, hat auf Augenhöhe kommuniziert und mich sogar bei meinen verrücktesten Ideen unterstützt. Das ist nicht selbstverständlich.
Modernes Arbeitsumfeld mit den nötigen Tools und Ressourcen, um gute Arbeit leisten zu können. Das Umfeld war angenehm und modern – ich bin wirklich gerne ins Büro gekommen.
Ich mochte es sehr, dass Kommunikation hier wirklich auf Augenhöhe stattgefunden hat. Feedback war direkt, ehrlich und immer konstruktiv. Nie von oben herab.
Ich hatte nie das Gefühl, dass irgendjemand bevorzugt oder benachteiligt wird. Jeder wurde für das geschätzt, was er einbringt.
Ich durfte wirklich gestalten, nicht nur abarbeiten. Der Freiraum, den ich bekommen habe, hat mich extrem weitergebracht. Ich habe hier mehr gelernt als in vielen anderen Stationen meiner Karriere.
Freundschaftliche, angenehme Zusammenarbeit
Sehr gut, flexibel und Home Office
Es gab auch soziale Projekte.
In der Branche herrscht allgemeine eine starke Mitarbeiterfluktuation, das macht es oft schwierig. Mit den meisten Kollegen hat es aber gut funktioniert.
Respektvoll, wertschätzend
per Projektmanagement Tool und Meetings
Unterschiedlich je nach Projekt, allgemein aber sehr abwechslungsreich
Homeoffice und die Projekte
Die schönste die ich je erleben durfte.
2 Tage Homeoffice sind einfach nur nice
1a
Man kann viel lernen und sich selbst einbringen
Top
sehr nice
Immer ehrlich
Sehr abwechslungsreich und spannend
Es wird viel hinter dem Rücken einzelner Mitarbeiter geredet (gerade in der Führungsebene) und einige werden auch bevorzugt (Treffen außerhalb der Arbeit usw.), was schnell schlechte Stimmung aufkommen lässt. Mitarbeiter fühlen sich deswegen ungerecht behandelt.
Der Vorgesetzte achtet sehr auf das Aussehen der Mitarbeiter und den Kleidungsstil.
Nach außen hin versucht die Agentur modern, aufgeschlossen und hip zu sein. Ich denke jedoch, dass hier ein falsches Image kommuniziert wird, dass von vielen Mitarbeitern nicht geteilt wird. Man bekommt teilweise das Gefühl, dass nach außen etwas verkauft wird, das nicht eingehalten werden kann.
Teilweise werden Bewerbungsgespräche mit potentiellen Praktikanten geführt, obwohl niemand gesucht wird – nur um dann nach einer positiven Onlinebewertung zu fragen.
Es gibt einige, die bereits nach kurzer Zeit auf der Suche nach einem neuen Job sind. Die meisten Mitarbeiter (abgesehen von den Lehrlingen) sind nicht länger als 3 Jahre im Unternehmen.
Bevor ein Mitarbeiter gekündigt wird, wird schon nach Ersatz gesucht. Die Termine zu den Vorstellungsgesprächen sind schon vor der Kündigung öffentlich im Firmenkalender einsehbar. Nach der Kündigung will man den Mitarbeiter so schnell wie möglich aus der Firma haben – eine angemessene Übergabe ist zweitrangig.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, Weiterbildungsmöglichkeiten jedoch nicht.
Bezahlt wird nur der absolute Mindestlohn. Gehaltserhöhungen sind eher unwahrscheinlich. Man bekommt den Eindruck, dass im Unternehmen bewusst junge Menschen (nicht nur wegen neuen Inputs) sondern auch wegen niedrigen Löhnen eingestellt werden. Es gibt auch verhältnismäßig viele Lehrlinge, die beinahe das selbe Arbeitspensum erbringen und auch die selben Erwartungen zu erfüllen haben. Zeit für ihre Einschulung oder Weiterbildung bleibt nicht und wird auch nicht gerne gesehen.
Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut und es können auch über die Arbeit hinaus Freundschaften geschlossen werden. In der Agentur selbst wird es jedoch nicht sehr gerne gesehen.
Der Vorgesetzte wirkt nach außen hin recht kompetent und kann sich und die Agentur gut verkaufen. Innerhalb der Agentur gibt es jedoch einige Probleme. Es kam vor, dass Mitarbeiter vor der Einstellung eines neuen Mitarbeiters um Feedback geboten wurden. Diese vertraulichen Kommentare zur Einstellung und auch negative Informationen über Angestellte wurden dem neuen Mitarbeiter dann erzählt, was schon zu Beginn für ein schlechtes Arbeitsumfeld und einen schlechten ersten Eindruck sorgte.
Wenn ein Mitarbeiter ging, wurde auch gerne negativ über diesen gesprochen und Dinge kritisiert, die zuvor in Ordnung waren, oder falsche Informationen verbreitet. Man bekam dadurch auch das Gefühl, dass es unerwünscht war, zu Ex-Mitarbeitern Kontakt zu halten.
Die Arbeitsleistung wird oft nicht oder falsch eingeschätzt. So wurde von Mitarbeitern, die Stunden reduzierten, die selbe Arbeitsleistung wie davor erwartet und nicht gleich nach einem Ersatz gesucht. Oder die selbe Arbeit wurde auf andere Mitarbeiter aufgeteilt, die jedoch aus anderen Bereichen stammten. Dies zeigt wenig Achtung vor der geleisteten Arbeit der Ex-Mitarbeiter.
Im Büro wird ständig laute Musik gespielt, um den Eindruck einer coolen, hippen Agentur zu vermitteln. Die meisten Mitarbeiter tragen jedoch selbst Kopfhörer, da ihnen die Musik nicht gefällt, oder der Lärmspiegel generell zu hoch ist. Alle Mitarbeiter (10–15) befinden sich in einem großen Büro, wo viel kommuniziert wird.
Einige Mitarbeiter arbeiten auf ihren eigenen Arbeitsgeräten.
Die Kommunikation erfolgt meist per E-Mail, auch wenn man direkt nebeneinander sitzt. Meetings werden abgehalten, aber nicht regelmäßig.
Das Zeiterfassungsprogramm Mite funktioniert bedingt. Jeder Mitarbeiter muss minutengenau Projekte erfassen und jede Tätigkeit und jede kleine Pause dokumentieren, da er sonst nicht auf seine vollen Stunden kommt. Lange (interne) Zeiteinträge, wenn gerade nichts zu tun ist, werden nicht gerne gesehen. Hier wird erwartet, dass man Überstunden abbaut.
Überstunden am Wochenende müssen selbst 1,5-fach oder doppelt eingetragen werden, da das Programm es alleine nicht richtig erfasst.
Urlaubstage sollten von den Angestellten selbst noch einmal überprüft werden, da hier gerne Fehler in der Berechnung passieren. Da Mitarbeiter oft nicht lange im Unternehmen sind, werden Urlaubstage immer monatlich angerechnet – obwohl ab einer gewissen Zeit der gesamte Jahresurlaub zur Verfügung stehen sollte.
Die Kunden und Projekte waren sehr spannend und ein Grund für die Mitarbeiter zu bleiben. Es wurden große nationale und internationale Kunden betreut, was viel Prestige und Erfahrung brachte. Man hatte jedoch das Gefühl, dass die Kunden nie groß genug sein konnten und sobald ein Kunde serviciert war, war er schon nicht mehr so interessant und es wurde nach neuen gesucht.
keine
Die Arbeitsathomsphäre ist eine sehr gute! Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz in einem offenen Büro.
Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen. Es besteht die Möglichkeit auch über Home Office zu arbeiten.
Hab sehr viele neue Sachen gelernt und man kann sich immer weiterbilden wenn man möchte.
Freundschaftliches Verhältnis und sehr gute Teamarbeit. Es ist immer ein Miteinander und der Satz, working with Friends, ist nicht von irgendwo hergeholt.
kommunikativ, verständnisvoll, sehr freundlich und auch lustig, bezieht die Meinung der Mitarbeiter ein, hat immer ein offenes Ohr und trifft nachvollziehbare Entscheidungen.
Alles Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand. Das Büro hat eine Fensterfront, deswegen ist auch sehr viel natürliches Licht im Büro. Zudem verfügt das Büro im Sommer über eine Klimaanlage!
Es wird alles offen kommuniziert und jeder hat die Möglichkeit seine eigene Meinung zu äußern und Meetings zu veranstalten.
Jeden Tag ist etwas anderes zu erledigen. Es wird nie langweilig :)
Flexible Arbeitszeiten, modernes Office, Gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe (auch mit dem Arbeitgeber!), unfassbar tolles Team, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit sehr coolen Kunden
Aufregende Projekte und Kunden, täglich neue Herausforderungen, sehr abwechslungsreich und viel innerhalb kurzer Zeit gelernt.
30 Minuten Mittagspause wäre komplett ausreichend
Müll besser trennen.
So verdient kununu Geld.