11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So gut wie alles. Das solche Unternehmen noch existieren können wundert mich!
Verbesserungsvorschläge wurden bereits während meiner Arbeit bei Polestar Österreich schriftlich als auch mündlich vorgeschlagen. Deshalb bringt es auch nichts hier was rein zu schreiben.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von der neuen Führung, welche Anfang des Jahres neu dazu gekommen ist, enorm negativ beeinflusst. Durch ein gekonntes Micromanagement der Führung blieb den "erfolgreichen Mitarbeitern" keine Wahl, als das Unternehmen gewollt, aber auch nicht gewollt zu verlassen. Durch ein neu eingeführtes sowie undurchdachtes Provisionssystem wurden die Mitarbeiter regelrecht aufeinander gehetzt. Dementsprechend wurde der Zusammenhalt der Mitarbeiter stark beeinträchtigt.
Eine Weiterbildungsmöglichkeit in Österreich ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Auf Internationaler Ebene werden Mentorenprogramme angeboten, welche ich persönlich gut finde, allerdings für Polestar Österreich nichts bringen.
Letztes Jahr hätte ich diesen Punkt wahrscheinlich mit 5 Sternen bewertet. Wie allerdings bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt wurden die Mitarbeiter durch das Provisionsmodell, welches nur 6 Monate angehalten hat sehr beeinflusst.
Versprechungen über Versprechungen. Und im Endeffekt können wir dir nichts Versprechen. Fast schon Stündliche Fragen über "wo sind die Orders?" macht das ganze dann auch nicht besser. Falls man auf eine Führungsstrategie aus den 90ern steht, ist man hier genau richtig ;)
Intransparenter geht es kaum. Die Fragen an die Führung wurden sehr professionell ausgewichen. Die einzige Kommunikation, die Sinn ergab, war wie man den Geschirrspüler richtig einschaltet.
Für überdurchschnittlich erbrachte Leistungen ist das Gehalt auf jeden Fall auf dem niedrigsten Niveau. Die Schere zwischen Management und dem "normalen Volk" ist definitive zu groß und nicht gerecht.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen definitive nicht Groß geschrieben.
Die Stimmung ist gedrückt, das Klima angespannt. Der hohe Workload und fehlende Wertschätzung wirken sich negativ auf das Miteinander aus. Viele Mitarbeiter denken ständig darüber nach, das Unternehmen zu verlassen, während das Management immer wieder fragwürdige Entscheidungen trifft, die das Vertrauen weiter erschüttern.
Die Marke hat ein gutes öffentliches Image, doch als Arbeitgeber sieht es anders aus. Nur wenige Kollegen würden Polestar Österreich weiterempfehlen.
Hoher Workload und Druck zu Überstunden belasten die Work-Life-Balance. Urlaub zum Monatsende ist unerwünscht und wer mal einen Tag früher geht ("früher" ist z.B. 17 Uhr) muss mit Sprüchen rechnen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Zwar werden Stellen zunächst intern ausgeschrieben, doch interne Bewerber werden meist abgelehnt, bevor die Position direkt extern vergeben wird.
Zwischen Führungsetage und restlicher Belegschaft klafft eine deutliche Gehaltsschere – faire Bezahlung scheint nur an der Spitze ein Thema zu sein.
Während das Unternehmen öffentlich Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist davon im operativen Alltag wenig zu erkennen. Ökologische und soziale Themen werden oft nur am Rande behandelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, doch die schlechte Stimmung im Unternehmen überschattet vieles. Statt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, wird oft über Unzufriedenheit gesprochen. Die anhaltend negative Atmosphäre ist ein ständiges Thema und trägt erheblich zur Frustration bei.
Ältere Kollegen gibt es keine.
Das Vorgesetztenverhalten ist seit der neuen Geschäftsführung katastrophal - empathielos, drohend und von einem konservativen Führungsstil geprägt. Wertschätzung oder konstruktives Feedback gibt es kaum, stattdessen herrschen Druck und Einschüchterung.
Hinter der schicken Büroeinrichtung verbergen sich chaotische Prozesse, fehlende Strukturen und ein negatives Arbeitsklima.
Die intransparente und unstrukturierte Kommunikation und Führung sorgt für Frust und Unsicherheit. Wichtige Themen werden meist hinter verschlossenen Türen besprochen und nicht mit den Teams geteilt.
Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Vor allem in den Führungspositionen dominiert ein demographisches Muster.
Die Aufgaben sind interessant, aber die Arbeitslast ist durch zu wenig Personal erdrückend. Chaotische Abläufe, fehlende Prozesse und unklare Zuständigkeiten erschweren die Arbeit zusätzlich und führen zu unnötigem Durcheinander.
- Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist stark – man unterstützt sich gegenseitig, weil man weiß, dass sonst niemand hilft.
- Moderne Büros und grundsätzlich spannende Produktidee.
- Mikromanagement statt echter Führung
- Keine klaren Ziele, keine Prozesse, viel Chaos
- Wer Grenzen setzt, bekommt Druck
- Entscheidungen ohne Transparenz oder Logik
- Keine Wertschätzung, viel Kontrolle
- Management lebt in eigener Welt – Mitarbeitende sollen einfach „funktionieren“
- Klare Zielsetzungen und funktionierende Prozesse etablieren – aktuell herrscht Chaos und Orientierungslosigkeit.
- Mikromanagement durch Führung ersetzen – mehr Vertrauen, weniger Kontrolle.
- Arbeitszeiten respektieren – permanente Erreichbarkeit darf nicht die Norm sein.
- Transparente Kommunikation statt Informationslücken und Willkür.
- Mitarbeitende ernst nehmen und Weiterentwicklung ermöglichen.
- Nachhaltigkeit und Werte auch intern leben, nicht nur nach außen verkaufen.
- Mehr Wertschätzung – weniger Arroganz gegenüber dem Fußvolk.
Die Atmosphäre ist stark belastet. Statt Vertrauen herrscht Kontrolle, statt Motivation eher Frustration. Lob oder Anerkennung? Fehlanzeige. Wer zu kritisch ist, wird schnell aussortiert. Eine toxische Stimmung macht sich breit, die man mit Marketing-Floskeln zu überdecken versucht.
Das externe Image von Polestar ist positiv, jedoch entspricht die interne Realität nicht den Erwartungen. Kein einziger Mitarbeiter (außer die Führungsebene) würde das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Von echter Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Es wird nicht nur unterschwellig, sondern ganz offen erwartet, dass man auch in der Freizeit für das Unternehmen da ist – sei es abends, am Wochenende oder sogar im Urlaub. Wer sich dagegen wehrt oder klare Grenzen zieht, muss mit Konsequenzen seitens der Geschäftsführung rechnen. Überstunden sind selbstverständlich, Erholung wird als Schwäche ausgelegt. Privates hat hinter der Firma zurückzustehen – Punkt.
Wer hier Karriere machen will, braucht gute Kontakte nach oben – Leistung allein reicht nicht. Weiterbildung wird nicht gefördert, Entwicklungsgespräche finden nicht statt. Es fehlt eine klare Perspektive, die über das Tagesgeschäft hinausgeht.
Das Gehalt des Managements ist üppig – hier wird nicht gespart. Das Fußvolk dagegen soll vor allem dankbar sein, überhaupt bei einer „innovativen Marke“ arbeiten zu dürfen. Dienstwagen gibt’s nur für die obere Riege – alle anderen gehen leer aus. Sozialleistungen? Kaum der Rede wert.
Die Außendarstellung suggeriert Nachhaltigkeit – im Alltag ist davon kaum etwas zu spüren. Umweltaspekte werden bestenfalls oberflächlich behandelt, soziale Verantwortung bleibt hinter den eigenen Ansprüchen weit zurück.
Der einzige Lichtblick im Unternehmen. Viele Kolleg:innen halten in schwierigen Zeiten zusammen und stützen sich gegenseitig – oft, weil sonst niemand zuhört. Ohne diesen Zusammenhalt wäre es kaum auszuhalten.
Ältere Mitarbeitende werden kaum eingebunden und scheinen eher als Belastung zu gelten. Es fehlt an Wertschätzung, Förderung oder der Bereitschaft, von deren Erfahrung zu profitieren. Stattdessen richtet sich alles auf schnelle Ergebnisse – koste es, was es wolle.
Seitdem der neue Geschäftsführer da ist, hat sich das Führungsverhalten massiv verschlechtert. Statt klarer Ziele und Visionen herrscht Mikromanagement pur. Mitarbeiter:innen werden kleinteilig kontrolliert, Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen. Vertrauen existiert nicht – nur Kontrolle.
Zwar ist das Büro modern und stylish eingerichtet – doch das ist reine Fassade. Es gibt keinerlei funktionierende Prozesse. Mitarbeitende müssen Entscheidungen treffen, ohne überhaupt zu wissen, was die Ziele sind. Es fehlt an Strategie, Struktur und Führung. Wenn dann etwas schiefläuft, trägt man selbst die Konsequenzen – ganz gleich, ob man jemals die nötigen Informationen oder den Rahmen hatte, um es richtig zu machen. Orientierungslosigkeit und Schuldzuweisungen prägen den Alltag.
Kommunikation findet meist top-down statt – und selbst das nur lückenhaft. Entscheidungen werden nicht erklärt, Ziele ändern sich ständig ohne Begründung. Kritik oder Feedback wird ungern gehört. Echte Transparenz fehlt komplett.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht ausreichend gegeben. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und es fehlt an transparenten Kriterien für Beförderungen und Gehaltserhöhungen.
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und vielfältig. Allerdings wird das Potenzial durch fehlende Förderung und mangelnde Entscheidungsfreiheit nicht ausgeschöpft
Das Produkt und die dahinterstehende Marke.
Das Adrenalin und der Stress zum Monatsende halten einen auf Zack, da man nie sicher ist, ob es einen in diesem Monat erwischen könnte.
Man wie eine Maschine behandelt, bei der nur die Zahlen zählen. Wer nicht mehr profitabel ist, wird einfach ersetzt – jeder ist ersetzbar. Es gibt keinerlei Gefühl der Sicherheit oder Wertschätzung, man hat stets das Gefühl, nur eine austauschbare Nummer zu sein.
Faire Entlohnung
Fairness
Work-life balance
Benefits
Sicherheit
Struktur
Der Druck wird direkt weitergegeben – eigentlich sogar noch verstärkt. Die „Wolf of Wall Street“-Manieren verstärken die erdrückende Atmosphäre. Es entsteht der Eindruck, dass niemand wirklich zufrieden ist.
Nach außen hin wird alles als einwandfrei dargestellt, doch intern zerfällt es völlig. Die Mitarbeiter sprechen negativ über die Firma.
Urlaub oder Zeitausgleich zu nehmen ist schwierig, da viele einfach zu viel Arbeit haben. Dies ist auf die Unterbesetzung und die Struktur zurückzuführen. Es wird versucht, eine „Alles für die Firma“-Mentalität zu fördern, da es früher als notwendig galt, Überstunden zu machen und alles zu opfern, um Erfolg zu haben.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Interne Bewerbungen werden in 99% der Fälle abgelehnt, und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen komplett. Es gibt keine lokale HR-Abteilung.
Die Gehälter sind grundsätzlich unzureichend und nicht Zeitgemäß. Es wird erwartet, dass man jeden Tag mit der Einstellung „Ich sollte dankbar sein, hier arbeiten zu dürfen“ ins Büro kommt. Einstufungen sind oft falsch, es wird immer geschaut, dass die Mitarbeiter günstig sind, damit man das Geld woanders verprassen kann.
Halten größtenteils zusammen, doch von Tag zu Tag zerfällt es zunehmend, da es auch durch fehlende oder falsche Kommunikation zu Missverständnissen kommt. Diese führen zu internen Spannungen und manchmal zu Konflikten.
Es ist erstaunlich, wie manche Personen ihre Positionen innehaben, angesichts des Verhaltens, das sie an den Tag legen. Es gibt drei Ebenen:
-Management-Ebene: Diese Personen haben uneingeschränkte Freiheiten, genießen einen Dienstwagen und ein gutes Gehalt.
-2. Management Ebene: Sie dürfen mehr als andere, haben möglicherweise einen Dienstwagen (nicht nachvollziehbar wer und wer nicht) und haben ein normales Gehalt.
-Arbeiter: Sie dürfen in der Firma arbeiten und erhalten dafür sogar ein Gehalt – zumindest wird es so dargestellt.
Es wird ständig um den Kern des Problems herumgeredet, Entscheidungen werden immer wieder hinausgezögert. Die vielen Unklarheiten führen zu Frustration und Unzufriedenheit.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, da durch die Unterbesetzung und die Struktur jeder für verschiedene Aufgaben verantwortlich ist. Zudem kommen ständig neue Aufgaben hinzu.
Produkte
Geschäftsführung
Weniger Micromanagement
Das Office ist toll, die gelebte Atmosphäre der Geschäftsführung macht aber alles zunichte
Alle Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und die Geschäftsführung ändert nichts daran.
Zu wenige Leute für zu viel Arbeit
Firma zu klein für Weiterentwicklung
Gehalt ist nicht besonders. Es gibt keine besonderen Sozialleistungen. Firmenautos nur für Management-Ebene
Einziger Grund, bei Polestar zu bleiben
Meine Führungskraft ist toll, ihm sind aber von der Geschäftsführung oft die Hände gebunden.
Office top
Vieles wird rasch kommuniziert, es mangelt aber teilweise an Transparenz
Aufgaben super, aber zu viel
die Automobile und den Aufbau einer Marke im Land
Die Details wurden beschrieben – es bleibt die Hoffnung für die bestehenden Mitarbeiter, dass sich positive Veränderungen ergeben.
Ein Neustart in der Führung ist notwendig, um die schwachen Bereiche gezielt zu stärken und die Motivation zu steigern.
In diesem Unternehmen hinterfragen Führungskräfte selten ihre eigene Arbeitsweise oder ob sie in ihrem Tun wirklich gut sind. Stattdessen wird die Verantwortung häufig auf die Mitarbeiter projiziert, und die Wahrheit wird ausschließlich aus ihrer eigenen Perspektive bewertet. Entscheidungen werden lediglich von zwei Personen aus dem Managementteam getroffen, während der Rest des Teams diese Entscheidungen lediglich befolgen darf.
Ich kenne keinen Mitarbeiter, der dieses Unternehmen seinen Freunden oder seiner Familie als Arbeitgeber empfehlen würde.
Die Arbeit hätte viel Freude bereitet, und die Erfolge wären nicht ausgeblieben – jedoch stimmen die Rahmenbedingungen und die Grundlage nicht. ( Krank oder im Urlaub arbeiten )
Es fehlt an einer Planung, um junge Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Der Abgang guter Kollegen hinterlässt stets eine große Lücke.
Gehälter werden willkürlich festgelegt, und soziale Leistung wird als besonders verkauft, obwohl sie von den Mitarbeitern selbst eingebracht wurden – während andere Unternehmen solche Maßnahmen als Standard anbieten, um Wertschätzung zu zeigen.
Die Marke Polestar bemüht sich, ein Bewusstsein für den CO₂-Fußabdruck zu schaffen.
Im Büro hingegen gelingt es nicht einmal, Müll zu trennen oder Fahrgemeinschaften für Dienstfahrten zu organisieren.
Das vorherrschende Motto scheint zu lauten: "Als Führungskraft stehe ich vor allen anderen."
Einer der wenigen Gründe, warum Sie so lange erfolgreich geblieben sind.
Es gibt hier keinen Unterschied – als Mitarbeiter gehört man nicht zur "guten" Seite.
Die meisten Vorgesetzten verfügen über keine fundierte Führungsausbildung – vergleichbar mit einem Tischler, der ohne Werkzeug arbeitet. Zudem gab es respektlose Wortmeldungen, und einige Führungskräfte äußerten sich abfällig über die Geschäftsführung – und umgekehrt. Es entstand ein negatives Hin und Her, das wie ein destruktives Wort-Ping-Pong wirkte. Unter solchen Umständen stellt sich die Frage, wer sich von solchen Personen führen lassen möchte.
Ein modernes Büro und gutes Equipment stehen im Gegensatz zu fehlender Planung, mangelnder oder falscher Strategie und schwacher Führung.
Der Fokus liegt weniger auf den Menschen, sondern vielmehr darauf, sich selbst in den Vordergrund zu stellen und zu demonstrieren: "Schaut, wie gut ich bin!"
"Denn es sind immer die Unterlegenen, die Gleichheit und Recht suchen, während die Mächtigen sich darum nicht scheren."
Die Personalabteilung befindet sich im HQ und ist ebenso weit entfernt von den Mitarbeitern wie die Führungskräfte von ihren Führungskompetenzen.
Das Potenzial war groß, doch fehlende Förderung, schwer nachvollziehbare Entscheidungen und eine anhaltend negative Stimmung erstickten jede Motivation.
Das Produkt
Vor allem die Führungskräfte und das die Gehälter scheinbar ausgewürfelt werden
Das gesamte Führungsteam austauschen.
Zwei Sterne lediglich wegen den Kolleg:innen. Wäre dies nicht gegeben, wären es null Sterne
Gibt es nicht. Es wird fast schon bedrohlich vorgelebt, dass das Unternehmen vor dem Privatleben steht und man sich besser daran halte
Nicht existent
Die Marke hat ein tolles Umwelt und Sozialbewusstsein, in Österreich ist davon jedoch nichts angekommen
Gut, man unternimmt auch gemeinsames was den Arbeitsalltag erträglich gestaltet
Der Umgang mit allen Kollegen ist schlecht
Katastrophal. Intrigen, gegenseitiges ausspielen, man wird fast schon genötigt eine gewisse Partei zu unterstützen.
Kündigungen ohne nachvollziehbarer Gründe. 1 Stern ist zu viel.
Schönes Büro, schlimmes Arbeitsklima
Kommunikation findet kaum statt, das Managementteam hat regelmäßig Meetings, die normalen Mitarbeiter bekommen aber nichts mit
Weder Gehaltlich noch persönlich gibt es Gleichberechtigung.
Die Aufgaben ansich wären sehr spannend
Die Autos.
Führungskräftecoaching wäre ein guter Anfang.
An der Feedbackkultur arbeiten wäre sehr, sehr wichtig.
Generelles Interesse dafür zeigen, überhaupt eine Unternehmenskultur zu entwickeln.
Polestar Österreich wird von einem längst überholten, streng hierarchischen Führungsstil geprägt, der niemandem in der Organisation gut tut. Nach außen gibt man stolz das "Startup", aber intern könnten die Arbeitsweisen nicht verstaubter sein. Gäbe die Zentrale in Schweden nicht einen innovativen Weg vor, wäre Polestar in Österreich meiner Meinung nach schon längst untergegangen, weshalb sogar im Führungsteam erste KollegInnen auch schon früh freiwillig gegangen sind.
Was den Arbeitgeber angeht, nimmt die Anzahl der freiwilligen und unfreiwilligen Abgänge nicht nur in Österreich so stark zu, dass das Image zwangsläufig darunter leidet. Was die Produktqualität angeht, ist das Image weiterhin bzw. zunehmend positiv.
Vorgelebt wird einem eine oftmals peinliche "Alles für die Firma"-Mentalität, die man bestenfalls aber einfach ignoriert. Wäre die Arbeitsatmosphäre nicht so ein Energiesauger, würde ich die WLB als angemessen einschätzen.
Ein weiterer Grund, weshalb viele das Unternehmen frühzeitig wieder verlassen, ist der Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten. In Österreich sind Karrierewege noch weniger ausgeprägt als in anderen Ländern.
Es gibt kein nachvollziehbares Gehaltsband bei Polestar Österreich.
Auch hier geht die Schere zwischen Polstar International und Polestar Österreich weit auseinander. In Schweden ist es eine Frage der Überzeugung, in Österreich folgt man, weil man muss.
Der gemeinsame Feind stärkt den Zusammenhalt. Traurig, aber wahr.
Es geht allen gleich schlecht.
Katastrophe. Ein sexistischer oder martialischer Spruch folgt auf den nächsten. Feedback ist unerwünscht, Äußerung von Kritik kann zur Kündigung führen. Man will hier einfach wirklich nicht arbeiten.
Sehr schönes, neues Office, aber das modernste Büro hilft nichts, wenn keiner gerne dort ist.
Wenn "Executive Orders" unter Kommunikation fallen, dann läuft die Kommunikation bei Polestar Österreich. Ansonsten besteht überhaupt kein Interesse am Tun der MitarbeiterInnen...und noch weniger an den Menschen, weshalb keine Grundlage für Kommunikation existiert.
Nicht für alle Mitarbeitenden gelten dieselben Regeln. Jetzt könnte man sagen "das ist doch überall so", aber in einer solch kleinen Organisation ist es einfach umso auffälliger und fragwürdiger.
Viele Abläufe und Prozesse sind noch in der Entstehungsphase. Es war also interessant und anstrengend zugleich, hier beim Aufbau mitgewirkt zu haben.
Die Möglichkeit beim Aufbau eines neuen Unternehmens dabei zu sein.
Schlechte Stimmung aufgrund von schlechter Führung
Das Unternehmen braucht ganz dringend fähige Führungskräfte, entweder intern die richtigen Personen fördern, extern dazuholen oder massiv in Führungskräfte Coaching investieren.
Gefühlt 80% der Belegschaft denkt täglich darüber nach zu kündigen, sehr hohe Fluktuation.
Das Unternehmen wird in der Außenwelt positiv wahrgenommen, innerhalb der Branche spricht sich aber langsam rum, dass Polestar Österreich nicht das Gelbe vom Ei ist.
Die Arbeit macht grundsätzlich Spaß, die Stimmung im Unternehmen kostet aber wertvolle Lebenskraft
Es wird zwar teilweise darauf geachtet, aber man macht es weil man muss, nicht aufgrund von intrinsicher Motivation der Verantwortlichen.
Es gab kein Budget für Schulungen, internes Personal wird nicht gefördert und es gibt auch keinen Plan wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterentwickelt werden könnten.
Viele motivierte Kollegen und Kolleginnen mit denen man auch nach der Arbeit noch was unternimmt.
Ganz, ganz schlecht. Da gibts so viele Beispiele, dass man einen Roman darüber schreiben könnte. Wer etwas lernen möchte, wird hier nicht glücklich.
Das neue Office ist groß und modern. Die Siebträgermaschine ist ein großes Plus, kann die schlechte Stimmung im Unternehmen aber auch nicht kompensieren.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe, denn es gibt quasi keine. Daher entsteht Flurfunk der unglaublich viel Unruhe im Unternehmen verbreitet.
Im Management super, darunter werden die Gehälter gefühlt gewürfelt, daher gibt es auch große Unzufriedenheit. Es gibt mittlerweile zwar ein Wiener Linien Ticket, aber die Milch zum Kaffee müssen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst kaufen.
Ganz nach George Orwell: All animals are equal, but some, but some animals are more equal than others"
Unglaublich spannend ein Unternehmen im Aufbau zu begleiten.
So verdient kununu Geld.