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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 9%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Back to the 90`s. Wer auf altmodische Führung steht ist herzlich Willkommen bei Polestar Österreich

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So gut wie alles. Das solche Unternehmen noch existieren können wundert mich!

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge wurden bereits während meiner Arbeit bei Polestar Österreich schriftlich als auch mündlich vorgeschlagen. Deshalb bringt es auch nichts hier was rein zu schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wurde von der neuen Führung, welche Anfang des Jahres neu dazu gekommen ist, enorm negativ beeinflusst. Durch ein gekonntes Micromanagement der Führung blieb den "erfolgreichen Mitarbeitern" keine Wahl, als das Unternehmen gewollt, aber auch nicht gewollt zu verlassen. Durch ein neu eingeführtes sowie undurchdachtes Provisionssystem wurden die Mitarbeiter regelrecht aufeinander gehetzt. Dementsprechend wurde der Zusammenhalt der Mitarbeiter stark beeinträchtigt.

Karriere/Weiterbildung

Eine Weiterbildungsmöglichkeit in Österreich ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Auf Internationaler Ebene werden Mentorenprogramme angeboten, welche ich persönlich gut finde, allerdings für Polestar Österreich nichts bringen.

Kollegenzusammenhalt

Letztes Jahr hätte ich diesen Punkt wahrscheinlich mit 5 Sternen bewertet. Wie allerdings bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt wurden die Mitarbeiter durch das Provisionsmodell, welches nur 6 Monate angehalten hat sehr beeinflusst.

Vorgesetztenverhalten

Versprechungen über Versprechungen. Und im Endeffekt können wir dir nichts Versprechen. Fast schon Stündliche Fragen über "wo sind die Orders?" macht das ganze dann auch nicht besser. Falls man auf eine Führungsstrategie aus den 90ern steht, ist man hier genau richtig ;)

Kommunikation

Intransparenter geht es kaum. Die Fragen an die Führung wurden sehr professionell ausgewichen. Die einzige Kommunikation, die Sinn ergab, war wie man den Geschirrspüler richtig einschaltet.

Gehalt/Benefits

Für überdurchschnittlich erbrachte Leistungen ist das Gehalt auf jeden Fall auf dem niedrigsten Niveau. Die Schere zwischen Management und dem "normalen Volk" ist definitive zu groß und nicht gerecht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen definitive nicht Groß geschrieben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Problematische Geschäftsführung - Orientierungslos in die Zukunft

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist gedrückt, das Klima angespannt. Der hohe Workload und fehlende Wertschätzung wirken sich negativ auf das Miteinander aus. Viele Mitarbeiter denken ständig darüber nach, das Unternehmen zu verlassen, während das Management immer wieder fragwürdige Entscheidungen trifft, die das Vertrauen weiter erschüttern.

Image

Die Marke hat ein gutes öffentliches Image, doch als Arbeitgeber sieht es anders aus. Nur wenige Kollegen würden Polestar Österreich weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Hoher Workload und Druck zu Überstunden belasten die Work-Life-Balance. Urlaub zum Monatsende ist unerwünscht und wer mal einen Tag früher geht ("früher" ist z.B. 17 Uhr) muss mit Sprüchen rechnen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Zwar werden Stellen zunächst intern ausgeschrieben, doch interne Bewerber werden meist abgelehnt, bevor die Position direkt extern vergeben wird.

Gehalt/Benefits

Zwischen Führungsetage und restlicher Belegschaft klafft eine deutliche Gehaltsschere – faire Bezahlung scheint nur an der Spitze ein Thema zu sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während das Unternehmen öffentlich Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist davon im operativen Alltag wenig zu erkennen. Ökologische und soziale Themen werden oft nur am Rande behandelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, doch die schlechte Stimmung im Unternehmen überschattet vieles. Statt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, wird oft über Unzufriedenheit gesprochen. Die anhaltend negative Atmosphäre ist ein ständiges Thema und trägt erheblich zur Frustration bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es keine.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist seit der neuen Geschäftsführung katastrophal - empathielos, drohend und von einem konservativen Führungsstil geprägt. Wertschätzung oder konstruktives Feedback gibt es kaum, stattdessen herrschen Druck und Einschüchterung.

Arbeitsbedingungen

Hinter der schicken Büroeinrichtung verbergen sich chaotische Prozesse, fehlende Strukturen und ein negatives Arbeitsklima.

Kommunikation

Die intransparente und unstrukturierte Kommunikation und Führung sorgt für Frust und Unsicherheit. Wichtige Themen werden meist hinter verschlossenen Türen besprochen und nicht mit den Teams geteilt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Vor allem in den Führungspositionen dominiert ein demographisches Muster.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, aber die Arbeitslast ist durch zu wenig Personal erdrückend. Chaotische Abläufe, fehlende Prozesse und unklare Zuständigkeiten erschweren die Arbeit zusätzlich und führen zu unnötigem Durcheinander.

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Micromanagement statt Leadership – Frust trotz starker Marke

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist stark – man unterstützt sich gegenseitig, weil man weiß, dass sonst niemand hilft.
- Moderne Büros und grundsätzlich spannende Produktidee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mikromanagement statt echter Führung
- Keine klaren Ziele, keine Prozesse, viel Chaos
- Wer Grenzen setzt, bekommt Druck
- Entscheidungen ohne Transparenz oder Logik
- Keine Wertschätzung, viel Kontrolle
- Management lebt in eigener Welt – Mitarbeitende sollen einfach „funktionieren“

Verbesserungsvorschläge

- Klare Zielsetzungen und funktionierende Prozesse etablieren – aktuell herrscht Chaos und Orientierungslosigkeit.
- Mikromanagement durch Führung ersetzen – mehr Vertrauen, weniger Kontrolle.
- Arbeitszeiten respektieren – permanente Erreichbarkeit darf nicht die Norm sein.
- Transparente Kommunikation statt Informationslücken und Willkür.
- Mitarbeitende ernst nehmen und Weiterentwicklung ermöglichen.
- Nachhaltigkeit und Werte auch intern leben, nicht nur nach außen verkaufen.
- Mehr Wertschätzung – weniger Arroganz gegenüber dem Fußvolk.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark belastet. Statt Vertrauen herrscht Kontrolle, statt Motivation eher Frustration. Lob oder Anerkennung? Fehlanzeige. Wer zu kritisch ist, wird schnell aussortiert. Eine toxische Stimmung macht sich breit, die man mit Marketing-Floskeln zu überdecken versucht.

Image

Das externe Image von Polestar ist positiv, jedoch entspricht die interne Realität nicht den Erwartungen. Kein einziger Mitarbeiter (außer die Führungsebene) würde das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.​

Work-Life-Balance

Von echter Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Es wird nicht nur unterschwellig, sondern ganz offen erwartet, dass man auch in der Freizeit für das Unternehmen da ist – sei es abends, am Wochenende oder sogar im Urlaub. Wer sich dagegen wehrt oder klare Grenzen zieht, muss mit Konsequenzen seitens der Geschäftsführung rechnen. Überstunden sind selbstverständlich, Erholung wird als Schwäche ausgelegt. Privates hat hinter der Firma zurückzustehen – Punkt.

Karriere/Weiterbildung

Wer hier Karriere machen will, braucht gute Kontakte nach oben – Leistung allein reicht nicht. Weiterbildung wird nicht gefördert, Entwicklungsgespräche finden nicht statt. Es fehlt eine klare Perspektive, die über das Tagesgeschäft hinausgeht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt des Managements ist üppig – hier wird nicht gespart. Das Fußvolk dagegen soll vor allem dankbar sein, überhaupt bei einer „innovativen Marke“ arbeiten zu dürfen. Dienstwagen gibt’s nur für die obere Riege – alle anderen gehen leer aus. Sozialleistungen? Kaum der Rede wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Außendarstellung suggeriert Nachhaltigkeit – im Alltag ist davon kaum etwas zu spüren. Umweltaspekte werden bestenfalls oberflächlich behandelt, soziale Verantwortung bleibt hinter den eigenen Ansprüchen weit zurück.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick im Unternehmen. Viele Kolleg:innen halten in schwierigen Zeiten zusammen und stützen sich gegenseitig – oft, weil sonst niemand zuhört. Ohne diesen Zusammenhalt wäre es kaum auszuhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende werden kaum eingebunden und scheinen eher als Belastung zu gelten. Es fehlt an Wertschätzung, Förderung oder der Bereitschaft, von deren Erfahrung zu profitieren. Stattdessen richtet sich alles auf schnelle Ergebnisse – koste es, was es wolle.

Vorgesetztenverhalten

Seitdem der neue Geschäftsführer da ist, hat sich das Führungsverhalten massiv verschlechtert. Statt klarer Ziele und Visionen herrscht Mikromanagement pur. Mitarbeiter:innen werden kleinteilig kontrolliert, Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen. Vertrauen existiert nicht – nur Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Zwar ist das Büro modern und stylish eingerichtet – doch das ist reine Fassade. Es gibt keinerlei funktionierende Prozesse. Mitarbeitende müssen Entscheidungen treffen, ohne überhaupt zu wissen, was die Ziele sind. Es fehlt an Strategie, Struktur und Führung. Wenn dann etwas schiefläuft, trägt man selbst die Konsequenzen – ganz gleich, ob man jemals die nötigen Informationen oder den Rahmen hatte, um es richtig zu machen. Orientierungslosigkeit und Schuldzuweisungen prägen den Alltag.

Kommunikation

Kommunikation findet meist top-down statt – und selbst das nur lückenhaft. Entscheidungen werden nicht erklärt, Ziele ändern sich ständig ohne Begründung. Kritik oder Feedback wird ungern gehört. Echte Transparenz fehlt komplett.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht ausreichend gegeben. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und es fehlt an transparenten Kriterien für Beförderungen und Gehaltserhöhungen.​

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und vielfältig. Allerdings wird das Potenzial durch fehlende Förderung und mangelnde Entscheidungsfreiheit nicht ausgeschöpft

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Nicht der hellste Stern am Himmel….

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt und die dahinterstehende Marke.

Das Adrenalin und der Stress zum Monatsende halten einen auf Zack, da man nie sicher ist, ob es einen in diesem Monat erwischen könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wie eine Maschine behandelt, bei der nur die Zahlen zählen. Wer nicht mehr profitabel ist, wird einfach ersetzt – jeder ist ersetzbar. Es gibt keinerlei Gefühl der Sicherheit oder Wertschätzung, man hat stets das Gefühl, nur eine austauschbare Nummer zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Faire Entlohnung
Fairness
Work-life balance
Benefits
Sicherheit
Struktur

Arbeitsatmosphäre

Der Druck wird direkt weitergegeben – eigentlich sogar noch verstärkt. Die „Wolf of Wall Street“-Manieren verstärken die erdrückende Atmosphäre. Es entsteht der Eindruck, dass niemand wirklich zufrieden ist.

Image

Nach außen hin wird alles als einwandfrei dargestellt, doch intern zerfällt es völlig. Die Mitarbeiter sprechen negativ über die Firma.

Work-Life-Balance

Urlaub oder Zeitausgleich zu nehmen ist schwierig, da viele einfach zu viel Arbeit haben. Dies ist auf die Unterbesetzung und die Struktur zurückzuführen. Es wird versucht, eine „Alles für die Firma“-Mentalität zu fördern, da es früher als notwendig galt, Überstunden zu machen und alles zu opfern, um Erfolg zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Aufstiegschancen. Interne Bewerbungen werden in 99% der Fälle abgelehnt, und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen komplett. Es gibt keine lokale HR-Abteilung.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind grundsätzlich unzureichend und nicht Zeitgemäß. Es wird erwartet, dass man jeden Tag mit der Einstellung „Ich sollte dankbar sein, hier arbeiten zu dürfen“ ins Büro kommt. Einstufungen sind oft falsch, es wird immer geschaut, dass die Mitarbeiter günstig sind, damit man das Geld woanders verprassen kann.

Kollegenzusammenhalt

Halten größtenteils zusammen, doch von Tag zu Tag zerfällt es zunehmend, da es auch durch fehlende oder falsche Kommunikation zu Missverständnissen kommt. Diese führen zu internen Spannungen und manchmal zu Konflikten.

Vorgesetztenverhalten

Es ist erstaunlich, wie manche Personen ihre Positionen innehaben, angesichts des Verhaltens, das sie an den Tag legen. Es gibt drei Ebenen:

-Management-Ebene: Diese Personen haben uneingeschränkte Freiheiten, genießen einen Dienstwagen und ein gutes Gehalt.
-2. Management Ebene: Sie dürfen mehr als andere, haben möglicherweise einen Dienstwagen (nicht nachvollziehbar wer und wer nicht) und haben ein normales Gehalt.
-Arbeiter: Sie dürfen in der Firma arbeiten und erhalten dafür sogar ein Gehalt – zumindest wird es so dargestellt.

Kommunikation

Es wird ständig um den Kern des Problems herumgeredet, Entscheidungen werden immer wieder hinausgezögert. Die vielen Unklarheiten führen zu Frustration und Unzufriedenheit.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich, da durch die Unterbesetzung und die Struktur jeder für verschiedene Aufgaben verantwortlich ist. Zudem kommen ständig neue Aufgaben hinzu.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Vorsicht vor der Geschäftsführung

3,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Weniger Micromanagement

Arbeitsatmosphäre

Das Office ist toll, die gelebte Atmosphäre der Geschäftsführung macht aber alles zunichte

Image

Alle Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und die Geschäftsführung ändert nichts daran.

Work-Life-Balance

Zu wenige Leute für zu viel Arbeit

Karriere/Weiterbildung

Firma zu klein für Weiterentwicklung

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht besonders. Es gibt keine besonderen Sozialleistungen. Firmenautos nur für Management-Ebene

Kollegenzusammenhalt

Einziger Grund, bei Polestar zu bleiben

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft ist toll, ihm sind aber von der Geschäftsführung oft die Hände gebunden.

Arbeitsbedingungen

Office top

Kommunikation

Vieles wird rasch kommuniziert, es mangelt aber teilweise an Transparenz

Interessante Aufgaben

Aufgaben super, aber zu viel


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Moderne Führung und Gleichberechtigung sucht man vergebens- kein Stern am Himmel

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Automobile und den Aufbau einer Marke im Land

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Details wurden beschrieben – es bleibt die Hoffnung für die bestehenden Mitarbeiter, dass sich positive Veränderungen ergeben.

Verbesserungsvorschläge

Ein Neustart in der Führung ist notwendig, um die schwachen Bereiche gezielt zu stärken und die Motivation zu steigern.

Arbeitsatmosphäre

In diesem Unternehmen hinterfragen Führungskräfte selten ihre eigene Arbeitsweise oder ob sie in ihrem Tun wirklich gut sind. Stattdessen wird die Verantwortung häufig auf die Mitarbeiter projiziert, und die Wahrheit wird ausschließlich aus ihrer eigenen Perspektive bewertet. Entscheidungen werden lediglich von zwei Personen aus dem Managementteam getroffen, während der Rest des Teams diese Entscheidungen lediglich befolgen darf.

Image

Ich kenne keinen Mitarbeiter, der dieses Unternehmen seinen Freunden oder seiner Familie als Arbeitgeber empfehlen würde.

Work-Life-Balance

Die Arbeit hätte viel Freude bereitet, und die Erfolge wären nicht ausgeblieben – jedoch stimmen die Rahmenbedingungen und die Grundlage nicht. ( Krank oder im Urlaub arbeiten )

Karriere/Weiterbildung

Es fehlt an einer Planung, um junge Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Der Abgang guter Kollegen hinterlässt stets eine große Lücke.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden willkürlich festgelegt, und soziale Leistung wird als besonders verkauft, obwohl sie von den Mitarbeitern selbst eingebracht wurden – während andere Unternehmen solche Maßnahmen als Standard anbieten, um Wertschätzung zu zeigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Marke Polestar bemüht sich, ein Bewusstsein für den CO₂-Fußabdruck zu schaffen.
Im Büro hingegen gelingt es nicht einmal, Müll zu trennen oder Fahrgemeinschaften für Dienstfahrten zu organisieren.
Das vorherrschende Motto scheint zu lauten: "Als Führungskraft stehe ich vor allen anderen."

Kollegenzusammenhalt

Einer der wenigen Gründe, warum Sie so lange erfolgreich geblieben sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt hier keinen Unterschied – als Mitarbeiter gehört man nicht zur "guten" Seite.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten verfügen über keine fundierte Führungsausbildung – vergleichbar mit einem Tischler, der ohne Werkzeug arbeitet. Zudem gab es respektlose Wortmeldungen, und einige Führungskräfte äußerten sich abfällig über die Geschäftsführung – und umgekehrt. Es entstand ein negatives Hin und Her, das wie ein destruktives Wort-Ping-Pong wirkte. Unter solchen Umständen stellt sich die Frage, wer sich von solchen Personen führen lassen möchte.

Arbeitsbedingungen

Ein modernes Büro und gutes Equipment stehen im Gegensatz zu fehlender Planung, mangelnder oder falscher Strategie und schwacher Führung.

Kommunikation

Der Fokus liegt weniger auf den Menschen, sondern vielmehr darauf, sich selbst in den Vordergrund zu stellen und zu demonstrieren: "Schaut, wie gut ich bin!"

Gleichberechtigung

"Denn es sind immer die Unterlegenen, die Gleichheit und Recht suchen, während die Mächtigen sich darum nicht scheren."
Die Personalabteilung befindet sich im HQ und ist ebenso weit entfernt von den Mitarbeitern wie die Führungskräfte von ihren Führungskompetenzen.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial war groß, doch fehlende Förderung, schwer nachvollziehbare Entscheidungen und eine anhaltend negative Stimmung erstickten jede Motivation.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlimmer geht es nicht

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die Führungskräfte und das die Gehälter scheinbar ausgewürfelt werden

Verbesserungsvorschläge

Das gesamte Führungsteam austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Zwei Sterne lediglich wegen den Kolleg:innen. Wäre dies nicht gegeben, wären es null Sterne

Work-Life-Balance

Gibt es nicht. Es wird fast schon bedrohlich vorgelebt, dass das Unternehmen vor dem Privatleben steht und man sich besser daran halte

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Marke hat ein tolles Umwelt und Sozialbewusstsein, in Österreich ist davon jedoch nichts angekommen

Kollegenzusammenhalt

Gut, man unternimmt auch gemeinsames was den Arbeitsalltag erträglich gestaltet

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit allen Kollegen ist schlecht

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Intrigen, gegenseitiges ausspielen, man wird fast schon genötigt eine gewisse Partei zu unterstützen.
Kündigungen ohne nachvollziehbarer Gründe. 1 Stern ist zu viel.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, schlimmes Arbeitsklima

Kommunikation

Kommunikation findet kaum statt, das Managementteam hat regelmäßig Meetings, die normalen Mitarbeiter bekommen aber nichts mit

Gleichberechtigung

Weder Gehaltlich noch persönlich gibt es Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben ansich wären sehr spannend


Image

Gehalt/Benefits

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Als Arbeitgeber leider nur eine Sternschnuppe

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Autos.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräftecoaching wäre ein guter Anfang.
An der Feedbackkultur arbeiten wäre sehr, sehr wichtig.
Generelles Interesse dafür zeigen, überhaupt eine Unternehmenskultur zu entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Polestar Österreich wird von einem längst überholten, streng hierarchischen Führungsstil geprägt, der niemandem in der Organisation gut tut. Nach außen gibt man stolz das "Startup", aber intern könnten die Arbeitsweisen nicht verstaubter sein. Gäbe die Zentrale in Schweden nicht einen innovativen Weg vor, wäre Polestar in Österreich meiner Meinung nach schon längst untergegangen, weshalb sogar im Führungsteam erste KollegInnen auch schon früh freiwillig gegangen sind.

Image

Was den Arbeitgeber angeht, nimmt die Anzahl der freiwilligen und unfreiwilligen Abgänge nicht nur in Österreich so stark zu, dass das Image zwangsläufig darunter leidet. Was die Produktqualität angeht, ist das Image weiterhin bzw. zunehmend positiv.

Work-Life-Balance

Vorgelebt wird einem eine oftmals peinliche "Alles für die Firma"-Mentalität, die man bestenfalls aber einfach ignoriert. Wäre die Arbeitsatmosphäre nicht so ein Energiesauger, würde ich die WLB als angemessen einschätzen.

Karriere/Weiterbildung

Ein weiterer Grund, weshalb viele das Unternehmen frühzeitig wieder verlassen, ist der Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten. In Österreich sind Karrierewege noch weniger ausgeprägt als in anderen Ländern.

Gehalt/Benefits

Es gibt kein nachvollziehbares Gehaltsband bei Polestar Österreich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier geht die Schere zwischen Polstar International und Polestar Österreich weit auseinander. In Schweden ist es eine Frage der Überzeugung, in Österreich folgt man, weil man muss.

Kollegenzusammenhalt

Der gemeinsame Feind stärkt den Zusammenhalt. Traurig, aber wahr.

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht allen gleich schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Ein sexistischer oder martialischer Spruch folgt auf den nächsten. Feedback ist unerwünscht, Äußerung von Kritik kann zur Kündigung führen. Man will hier einfach wirklich nicht arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes, neues Office, aber das modernste Büro hilft nichts, wenn keiner gerne dort ist.

Kommunikation

Wenn "Executive Orders" unter Kommunikation fallen, dann läuft die Kommunikation bei Polestar Österreich. Ansonsten besteht überhaupt kein Interesse am Tun der MitarbeiterInnen...und noch weniger an den Menschen, weshalb keine Grundlage für Kommunikation existiert.

Gleichberechtigung

Nicht für alle Mitarbeitenden gelten dieselben Regeln. Jetzt könnte man sagen "das ist doch überall so", aber in einer solch kleinen Organisation ist es einfach umso auffälliger und fragwürdiger.

Interessante Aufgaben

Viele Abläufe und Prozesse sind noch in der Entstehungsphase. Es war also interessant und anstrengend zugleich, hier beim Aufbau mitgewirkt zu haben.

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Außen hui, innen pfui...

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit beim Aufbau eines neuen Unternehmens dabei zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Stimmung aufgrund von schlechter Führung

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen braucht ganz dringend fähige Führungskräfte, entweder intern die richtigen Personen fördern, extern dazuholen oder massiv in Führungskräfte Coaching investieren.

Arbeitsatmosphäre

Gefühlt 80% der Belegschaft denkt täglich darüber nach zu kündigen, sehr hohe Fluktuation.

Image

Das Unternehmen wird in der Außenwelt positiv wahrgenommen, innerhalb der Branche spricht sich aber langsam rum, dass Polestar Österreich nicht das Gelbe vom Ei ist.

Work-Life-Balance

Die Arbeit macht grundsätzlich Spaß, die Stimmung im Unternehmen kostet aber wertvolle Lebenskraft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar teilweise darauf geachtet, aber man macht es weil man muss, nicht aufgrund von intrinsicher Motivation der Verantwortlichen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab kein Budget für Schulungen, internes Personal wird nicht gefördert und es gibt auch keinen Plan wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterentwickelt werden könnten.

Kollegenzusammenhalt

Viele motivierte Kollegen und Kolleginnen mit denen man auch nach der Arbeit noch was unternimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ganz, ganz schlecht. Da gibts so viele Beispiele, dass man einen Roman darüber schreiben könnte. Wer etwas lernen möchte, wird hier nicht glücklich.

Arbeitsbedingungen

Das neue Office ist groß und modern. Die Siebträgermaschine ist ein großes Plus, kann die schlechte Stimmung im Unternehmen aber auch nicht kompensieren.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe, denn es gibt quasi keine. Daher entsteht Flurfunk der unglaublich viel Unruhe im Unternehmen verbreitet.

Gehalt/Benefits

Im Management super, darunter werden die Gehälter gefühlt gewürfelt, daher gibt es auch große Unzufriedenheit. Es gibt mittlerweile zwar ein Wiener Linien Ticket, aber die Milch zum Kaffee müssen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst kaufen.

Gleichberechtigung

Ganz nach George Orwell: All animals are equal, but some, but some animals are more equal than others"

Interessante Aufgaben

Unglaublich spannend ein Unternehmen im Aufbau zu begleiten.

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Arbeitsklima

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Polestar Automotive Austria durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 11% der Bewertenden würden Polestar Automotive Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Polestar Automotive Austria als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.