Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,6Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 1,3Karriere/Weiterbildung
- 1,5Arbeitsatmosphäre
- 1,5Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 1,7Work-Life-Balance
- 1,6Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,9Gleichberechtigung
- 2,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Produkt und die dahinterstehende Marke.
Das Adrenalin und der Stress zum Monatsende halten einen auf Zack, da man nie sicher ist, ob es einen in diesem Monat erwischen könnte.
- Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist stark – man unterstützt sich gegenseitig, weil man weiß, dass sonst niemand hilft.
- Moderne Büros und grundsätzlich spannende Produktidee.
Das Produkt
Die Möglichkeit beim Aufbau eines neuen Unternehmens dabei zu sein.
die Automobile und den Aufbau einer Marke im Land
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man wie eine Maschine behandelt, bei der nur die Zahlen zählen. Wer nicht mehr profitabel ist, wird einfach ersetzt – jeder ist ersetzbar. Es gibt keinerlei Gefühl der Sicherheit oder Wertschätzung, man hat stets das Gefühl, nur eine austauschbare Nummer zu sein.
- Mikromanagement statt echter Führung
- Keine klaren Ziele, keine Prozesse, viel Chaos
- Wer Grenzen setzt, bekommt Druck
- Entscheidungen ohne Transparenz oder Logik
- Keine Wertschätzung, viel Kontrolle
- Management lebt in eigener Welt – Mitarbeitende sollen einfach „funktionieren“
So gut wie alles. Das solche Unternehmen noch existieren können wundert mich!
Die Details wurden beschrieben – es bleibt die Hoffnung für die bestehenden Mitarbeiter, dass sich positive Veränderungen ergeben.
Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
- Klare Zielsetzungen und funktionierende Prozesse etablieren – aktuell herrscht Chaos und Orientierungslosigkeit.
- Mikromanagement durch Führung ersetzen – mehr Vertrauen, weniger Kontrolle.
- Arbeitszeiten respektieren – permanente Erreichbarkeit darf nicht die Norm sein.
- Transparente Kommunikation statt Informationslücken und Willkür.
- Mitarbeitende ernst nehmen und Weiterentwicklung ermöglichen.
- Nachhaltigkeit und Werte auch intern leben, nicht nur nach außen verkaufen.
- Mehr Wertschätzung – weniger Arroganz gegenüber dem Fußvolk.
Verbesserungsvorschläge wurden bereits während meiner Arbeit bei Polestar Österreich schriftlich als auch mündlich vorgeschlagen. Deshalb bringt es auch nichts hier was rein zu schreiben.
Weniger Micromanagement
Führungskräftecoaching wäre ein guter Anfang.
An der Feedbackkultur arbeiten wäre sehr, sehr wichtig.
Generelles Interesse dafür zeigen, überhaupt eine Unternehmenskultur zu entwickeln.
Das Unternehmen braucht ganz dringend fähige Führungskräfte, entweder intern die richtigen Personen fördern, extern dazuholen oder massiv in Führungskräfte Coaching investieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Polestar Automotive Austria ist Kollegenzusammenhalt mit 2,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Einziger Grund, bei Polestar zu bleiben
Der einzige Lichtblick im Unternehmen. Viele Kolleg:innen halten in schwierigen Zeiten zusammen und stützen sich gegenseitig – oft, weil sonst niemand zuhört. Ohne diesen Zusammenhalt wäre es kaum auszuhalten.
Viele motivierte Kollegen und Kolleginnen mit denen man auch nach der Arbeit noch was unternimmt.
Gut, man unternimmt auch gemeinsames was den Arbeitsalltag erträglich gestaltet
Einer der wenigen Gründe, warum Sie so lange erfolgreich geblieben sind.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Polestar Automotive Austria ist Karriere/Weiterbildung mit 1,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Wer hier Karriere machen will, braucht gute Kontakte nach oben – Leistung allein reicht nicht. Weiterbildung wird nicht gefördert, Entwicklungsgespräche finden nicht statt. Es fehlt eine klare Perspektive, die über das Tagesgeschäft hinausgeht.
Eine Weiterbildungsmöglichkeit in Österreich ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Auf Internationaler Ebene werden Mentorenprogramme angeboten, welche ich persönlich gut finde, allerdings für Polestar Österreich nichts bringen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Zwar werden Stellen zunächst intern ausgeschrieben, doch interne Bewerber werden meist abgelehnt, bevor die Position direkt extern vergeben wird.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Interne Bewerbungen werden in 99% der Fälle abgelehnt, und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen komplett. Es gibt keine lokale HR-Abteilung.
Firma zu klein für Weiterentwicklung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Polestar Automotive Austria wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Polestar Automotive Austria schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 11% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Polestar Automotive Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Polestar Automotive Austria als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Stumpf seinen Job machen.






































