37 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele attraktive Angebote zur Weiterbildung.
Respektvoller Umgang. Die Meisten sind offen für Ideen und Vorschläge.
Abteilung sehr gut, übergreifend nicht immer so gut.
Alles ist möglich.
Massiver Zwang und Druck ohne Rücksicht auf Verluste.
Fehlender Selbstreflektion und Version sowie Selbstbetrug.
Menschen wie Menschen behandeln und Arbeitsleistung würdigen.
Wieder Nachhaltige Werte und Strukturen schaffen und pflegen.
Kampf der Ohnmacht gewinnen und über den eigenen Schatten springen.
Sehr angespannte bis miserable Situation gepaart mit hoher Fluktuation.
Arbeitsplätze, Einarbeitung, Arbeitsmaterial fehlen oder/und sind veraltet.
Hat in der letzten Jahre leider stark nachgelassen.
Mittelmaß
Interne Maßnahmen werden angeboten, doch leider bleibt der Effekt aus. Auch werden Personen aus dem Tagesgeschäft gerissen und bilden somit noch größere Lücken.
Teilweise große und absolut nicht nachvollziehbare Sprünge und Abweichungen. Teure externe "Experten" stehen im Widerspruch zum vernachlässigtem Personal.
Titel und Theater haben Vorrang. Arbeitsleistung und Angehörigkeit bleiben außen vor. Absolut kontraproduktiv und zudem teuer.
Das Unternehmen trägt durch Einzelmaßnahmen zum Umweltschutz bei, dennoch sind es die Mitarbeiter/innen, die das notwendige Bewusstsein und die Motivation innehaben müssen.
Die Umstrukturierung war und ist eine totale Niederlage.
Ohne nachhaltige Perspektive und fehlender Kompetenz werden Veränderung "gewaltsam" durchgedrückt.
Letzendlich bemerken externe Bewerber, Lieferanten und Kunden diesen desolaten Zustand indirekt auch.
Leider nicht so erfreulich. Inbesondere wird auf fachliche Kompetenz und Erfahrungswerte wird wenig Wert gelegt. Innerhalb der Produktionsbereichen ist Ergonomie das Stichwort.
Inkognito und unzureichender Weitblick für gesamtheitliche Abläufe.
Dazu zum Teil unbelehrbar sowie uneinsichtig bei Missstände.
Derzeit steht der Leitspruch "ONE-POLYTEC" nur für die Verfolgung der Interessen des Einzelnen.
Rechts, links, oben, unten, hinten, vorne. Gefühlt jeden Tag eine andere Richtung mit anderen Prämissen. Wo ist bloß der rote Faden und gesunde Sachverstand geblieben. Teilweise Panikmache
Ausreichend bis mangelhaft
Entscheidungen und Fakten sind oftmals Mangelware und wenn doch vorhanden nur von kurzer Dauer.
Es gibt diversen Abweichnung zwischen Abteilungen und Persönlichkeiten, die sich größtenteils am Markt orientieren. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Umfangreiche Arbeitspakete mit tiefen Know-How möglich
Die Führung des Engineerings ist von einem ausgeprägten Egoismus und einer mangelnden Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen geprägt.
Führungskraft delegiert wichtige Aufgaben und Verantwortlichkeiten ohne klare Absprache an ihre Untergebenen, bevor sie in den Urlaub geht. Eine besondere Form des Work-Life-Balance.
Es kommt oft vor, dass Fehler oder Probleme, die von Führungskräften verursacht wurden, von Mitarbeitern auf mittlerer und unterer Ebene behoben werden müssen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.
Die Kommunikation ist unklar und lässt Raum für Missverständnisse, während die Person, die kommuniziert, eine überhebliche Haltung zeigt und die Intelligenz oder Fähigkeiten anderer Personen und Fachbereiche herabsetzt.
Seit Jahren wird vorgeschlagen, die Räumlichkeiten in Lohne freundlicher zu gestalten. Es passiert jedoch nichts.
Die Priorität liegt mehr auf der Verfolgung ihrer eigenen Interessen als auf der Förderung der Ziele des Unternehmens.
Es gibt einen Mangel an Frauen in der Organisation.
Es handelt sich um ein Unternehmen mit großem Potenzial für Wachstum und Erfolg.
In der Kantine bekommt man Frühstück und Mittagessen relativ billig, Lehrlinge bekommen Essen umsonst.
Kein Problem 4-5 Wochen Urlaub zu nehmen.
Urlaub wird in Stunden und nicht Tage abgerechnet.
Die Personen die noch nie hier gearbeitet haben, sprechen sehr gut über Polytec oder die die noch vor gewisse Geschäftsführung da waren. Jedoch ist Realität komplett anders. Die jetzigen Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und demotiviert, dies verbreitet sich mittlerweile sehr schnell und in mehreren Ländern
Sehr enge Kollegen halten zusammen - die die gleichen Job ausüben, sonst wirst du überall im Stich gelassen
Sehen das dieser Standort den Bach runter geht, aufgrund des Fehlverhaltens - falls ein Mitarbeiter dies anspricht, wird derjenige nur angelacht und bekommt den Rücken zugedreht
In die Büros im Glasgebäude ist es im Sommer sehr heiß. Im Büros wo Produktion ist, ist es aufgrund der Maschinen sehr laut, man gewöhnt sich aber dran. Die Technik im Glasgebäude ist weit fortgeschrittener wie überall anders. Manche Mitarbeiter haben „Patchwork“ Bildschirme (verschiedene Größen), die auch veraltet sind und billig Kopfhörer
Die Kommunikation fehlt nicht nur in Standort Hörsching, sondern überall - Kontakt wird gehalten mit Intercompanies
Da man meistens Aufgaben bekommt, die nicht für die Position vorgesehen sind, ist es immer wieder unterhaltsam
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Guter Kollegenzusammenhalt. Im Stress können Situationen aber manchmal Eskalieren.
Arbeitgeber berücksichtigt persönliche Bedürfnisse. In wichtigen Fällen auch kurzfristige Ausbleibungen möglich.
Viele Möglichkeiten in der Karriere aufzusteigen. Weiterbildungen werden gerne gesehen und auch gefördert.
Gehalt ist angemessen.
Auf keine Verschwendung und Recycling wird hoher Wert gelegt.
Kann man nicht weiter Kommentieren ist einfach perfekt.
Sehr gutes verhalten. Unter Stress kann es schonmal Angespannt werden.
Hitze und Schmutz machen es zeitweise Anstrengend. Lärm ist ebenfalls eine Belastung.
Gute und kurze Kommuniktionswege. Selten verlaufen Infos über zu viele Punkte.
Tätigkeiten werden dem können angepasst. Immer wieder was neues.
Grundsätzlich habe ich mich dort jahrelang sehr wohl gefühlt. Ein freundliches, familiäres Umfeld, in dem jeder willkommen ist. Ein Arbeitgeber zum wohlfühlen, wären da nicht strategische Probleme.
Mein Feedback über strategische Themen wurde von allen Beteiligten (Teamlead, ) ernst genommen, es ist gefühlt in allen negativen Punkten der Wille da, etwas zu verbessern.
nur wenig
wie überall ein paar Kleinigkeiten aber nicht weltbewegendes
Zu keinem Moment war die Arbeit dort unangenehm. Kollegiales Umfeld, kein Neid und gelebte (positive) Werte.
OK
sehr gut gegeben durch die interne Polytec Leadership Academy
Ist Marktbezogen, also OK, könnte aber wie überall etwas besser sein!
Sehr gut, obwohl das TEAM international verteilt ist und über TEAMS arbeitet. Trotzdem immer sehr guter und rasche Unterstützung.
sehr gut, war kein Problem
Sehr Kollegial und immer auf Augenhöhe, auch über mehrere Ebenen hinweg. Kein herablassendes Verhalten der Teamleads
Man bekommt alles an Equipment was man benötigt. Bürogebäude ebenfalls angenehm.
Die Kommunikation ist OK, besonders kann man hervorheben, dass die MA bei der Entscheidung für Neueinstellung eingebunden werden
Sehr viele. Ständig neue Projekte und immer die Möglichkeit sich zu einzubringen
Tw. sehr großer Druck. Es kommt top down zu sehr vielen „dringenden“ ad-hoc-Anfragen was das daily Business tw massivst beeinflusst. Mangelhafte Planung/Organisation bzw. keine klare chain of command.
Bei Angestellten mE kein gutes image. Umgang mit Mitarbeitern stark verbesserungsfähig. Galgenhumor herrscht in vielen Bereichen. Bisher hatte man das Glück qualifizierte Mitarbeiter über ein attraktives Gehalt zumindest einige Jahre halten zu können. Der brain-drain hat sich in den letzten Jahren aber sehr zugespitzt.
Stressige Phasen wechseln sich mit ruhigeren Phasen ab. Man muss hier auch einmal „Nein“ sagen können. Dazu muss man jedoch das mindset haben/entwickeln. Junge Kollegen werden sehr schnell in diverse Projekte reingezogen bzw. kann es aufgrund mangelhafter Personalressourcen/-planung und zahlreichen ad hoc Anfragen schnell zu Überlastungen kommen. Die Fluktuation spricht für sich.
Mittlerweile Industriestandard. Hier wurden tw. Mitarbeiter in der Vergangenheit nur über das Gehalt gelockt / gehalten. Ob diese Vorgehensweise in Zukunft für eine stabile Mitarbeiterbasis reicht wird sich zeigen.
Abteilungsintern eigentlich sehr großer Zusammenhalt. Unternehmensübergreifend noch sehr viel Aufholbedarf hin zu „one polytec“
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Hier trifft tw. Ein zu großer overhead-Apparat auf eine ausgedünnte operative Angestelltenbasis. Fluktuation auch deswegen sehr hoch. Es wird gerne sehr viel delegiert und viel abverlangt.
Industriestandard
Besser geworden jedoch erfährt man das Meiste noch immer über den Flurfunk.
Nachhaltige Strukturen einführen,
Potenziale von Mitarbeiter wahrnehmen und Fördern .
Mitarbeiter mehr in Entscheidungen und Ziele miteinbziehen
Kontinuierliche verbesserung der Arbeitsbedingungen im Produktionsbereich um langfristig Kompetenzen anzulocken und zu halten
Geprägt von Lustlosigkeit und 'ist halt so'-Mentalität
Nach aussen sehr gut.
Intern will gefühlt mehr als die halbe Belegschaft weg oder ist Frustriert
Durch Personaleinsparungen vorallem in der Instandhaltung unmenschlich
Wenn man sich selbst um alles kümmert kann man sich nach der Arbeitszeit weiterbilden Kurskosten werden dann zumindest übernommen
Gehalt an sich etwas über durchschnitt
In anbetracht der Arbeitsbedingungen und den Anforderungen zu wenig
Abteilungsintern sehr gut, übergreifen sehr schwierig
Verantwortlichkeiten werden abgeschoben
Erfolge werden eingesackt
Selbst der Sicherheitsbeauftrage zeigt kein ernstes Intresse Konzepte für den Umgang mit Chemische Mittel zu erarbeiten, um die Mitarbeiter zu schützen.
Keine kommunikation der Teamziele dadurch wird nur just in time Reagiert
Es arbeiten in jeder Abteilung Frauen sogar in bereichen wo es auch heute noch nicht völlig üblich ist
An sich als Techniker ein sehr Intressantes Aufgabengebiet,
In der Produktion sehr monotones Arbeiten ohne Gestaltungspielraum
Super, dass es die Möglichkeit für Homeofficetage gibt (auch schon vor Corona) - man freut sich aber auch immer auf die Officetage
Soziale Aktivitäten nach Außen könnten verstärkt werden
Tolle Kollegen in Österreich & in den anderen Standorten
sehr wertschätzend
direkte Kommunikation durch Vorgesetzte, Intranet, Videos vom Vorstand, Email Newsletter, personelle Veränderungen via Email, Mitarbeiterzeitung, Infoscreens, ...
teilweise sehr kühle Stimmung in den Büros; man hat nicht den Eindruck, dass hier die Leute gern zur Arbeit gehen
Der schlechte Ruf eilt der Polytec mittlerweile voraus
hat man nicht, da man so lange ausgesaugt wird, bis nur noch der Kokon überbleibt; hackeln bis zum Umfallen
KV Chemische Industrie ist top
Es wird gut gezahlt, wenn man dort bleibt. Auf lange Frist möchte man aber auch eine ausgewogene Work-Life Balance
war in meiner Abteilung gut
kann ich nicht beurteilen, da es dort nicht viele ältere Kollegen gab
Führungskräfte geben 1:1 den Druck von oben auf die Angestellten weiter. Gründe dafür: Unsicherheit, zu wenig Erfahrung, zu wenig Fachkenntnis, etc.
viel Kommunikation mit wenig Plan und Aussagekraft; bei den Führungskräften hat man das Gefühl, sie verstehen nicht wirklich, wovon sie sprechen
prinzipiell hochinteressantes Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.