54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für Veränderung und Verbesserung,
Trainee Projekt
Der Tag der neuen Mitarbeiter findet erst ein halbes Jahr nach Eintritt statt, wäre nett wenn das eher wäre (was ich aber auch verstehen kann weil wahrscheinlich die, die ein halbes Jahr dabei sind, nicht mehr so schnell künigen würden als die die erst 3 Monate dabei sind)
in unserem Angebot
in unserem Angebot
in unserem Angebot
Dass es regelmäßig Mitarbeiterfeste gibt, die Bezahlung gut ist, es die Pflicht und zusätzlich die Möglichkeit gibt sich weiter zu bilden.
Das wenige Personal und dass man oft alleine im Dienst ist.
Auch wenn das in den Bereich sehr schwer ist, braucht es dringend mehr Personal und es sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder bei der Aufnahme zur Gruppe passen. Die letzten Kinder haben die Gruppe und die Einrichtung als Ganzes völlig gesprengt.
Zu Beginn sehr gut und dann leider sehr belastend, aufgrund von Personalmangel, 24 Stunden Diensten alleine und der Zusammensetzung der Gruppe!
Top!
Leider waren wir gegen Ende sehr oft unterbesetzt und ich musste immer wieder spontan einspringen und hatte massig Überstunden. Die ersten zwei Jahre war die Work-Life-Balance Top :)
Top! Es gibt eine eigene Akademie und man kann dort sehr spannende Weiterbildung machen und trifft KollegInnen aus ganz Österreich.
Top!
Hatten wir und haben wir auch den Kids vermittelt.
Ich war in Klosterneuburg tätig und wir durften uns im Team die Dienstpläne quasi selber schreiben. Wir sind dann im Kreis zusammen gesessen und jeder hat sich für den jeweiligen Wunscharbeitstag gemeldet. Das hat super geklappt :)
Sehr angenehm!
Mit der Zentrale war die Kommunikation immer gut
Leider gegen Ende hin sehr schlecht. Viele Überstunden, wenig Personal, meistens oder fast immer alleine im Dienst mit 9 Kindern, psychiatrische Kinder in der normalen Gruppe mit aufgenommen.
Eigentlich sehr gut.
Auf jeden Fall :)
In diesem Bereich hat man immer viel zu tun und darf Neues lernen. Als SozialpädagogIn ist man Handwerker, Installateur, Koch, Entertainer und Psychologe in einem :)
Unternehmen wächst sodass neue Aufgabenbereiche entst5. Gute Bezahlung
Man muss ständig flexibel sein. Kaum Anerkennung wenn es gut läuft, gemeldet wird sich nur bei Krisen
Mehr Lob und Anerkennung und Präsenz der Geschäftsführerinnen.
Teils entstanden super neue Ideen die dann oft zu schnell und nicht fertig gedacht umgesetzt werden
Das alles angesprochen werden kann und dass an das Gefühl hat gehört zu werden
Das manche Sachen ewig brauchen bis sie in die Gänge kommen
Wer die Arbeit in der KJH mag und gerne in einem multiprofessionelen Team (Sozial Arbeiter*innen, Erziehungswissenschaftler*innen, Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, etc.) arbeitet, ist hier genau richtig.
Als Sozialpädagogische Fachkraft ist man meist in einer Teilzeitbeschäftigung, was bei VG 8 ein guten Verdienst mit mehr Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bietet.
AN profitieren vom SWÖ KV 2023, da Sozial Pädagogische Fachkräfte seit 1.1.2023 in VWG 8 einzustufen sind.
Je nach Team unterschiedlich. Ich persönlich hab gute Gruppen-Erfahrungen gemacht.
Schon recht Frauenorientiert, besonders in der Führungsebene.
Sehr guter onboarding-Prozess viele Möglichkeiten für eine Fortbildung
Neu eröffnet!
Bezahlung
Das uneinsichtige Verhalten nur weil man keinen qualifizierten Vorgesetzten findet.
Soviel Platz gibt es hier nicht, aber wenn langjährige Mitarbeiter kündigen/gekündigt werden, und eine Art Freunderlwirtschaft am Standort herrscht...sollte gehandelt werden.
Teamleiter bremste durch seine inkompetente Handlungsweise das Team.
Zu gut, noch...
Durch das oft spontane Übernehmen von Diensten nicht gut.
Man wird von der Leitung gebremst, außer man gehört zu seinen persönlichen Freunden, dann darf man auch alkoholisiert im Dienst erscheinen, oder Kindern Zigaretten geben damit sie sich beruhigen.
Stehen in der Öffentlichkeit besser da, da sich niemand was zu sagen traut.
Man bekommt immer das Gefühl austauschbar zu sein.
In Anrfels zumindest unter aller Würde, hört nicht aufs Team, blockiert es, kann nicht mit den Kindern, sagt zu allem ja und Amen um gut da zu stehen. Die Arbeit wird eigentlich vom Team geleistet, Leiter hört sich gerne reden.
Unter einem Vorgesetzten wie in Arnfels grottenschlecht.
Im Team gut, zur Leitung umsonst.
das die Firma Kinder positiv unterstützt
die Bezahlung, das Mobbing unter Kollegen, keine Aufstiegschancen
Teambuildings sowie flache Hierarchien; auch der Umgang mit GF's hinsichtlich Angesteller ist bedenkenswürdig
Man geht jeden Tag mit einem schlechten Gefühl in die Arbeit: Wer legt mir heute wieder Fallstricke?
Das Image in der Öffentlichkeit ist mit Spenden-Gütesiegel gekürt; entspricht absolut nicht dem unternehmensinternen Umgang
fixer Dienstplan, sofern er nicht kurzfristig aufgrund Krankenstände abgeändert wird
die interne Fortbildungsakademie hat ein breites wie interessantes Angebot
nach KV, Ausbildung und Vordienstzeiten; kein Verhandlungsspielraum
keine "soziale" Firma die mit äußerst dubiosen Strategien mit Mitarbeitern umgeht
massive Teamkonflikte, da kein interner Zusammenhalt herrscht
ältere Kolleg*innen werden, wenn sie gute Arbeit leisten gehalten
für den Sozialbereich alles andere als wertschätzend; man bekommt das Gefühl vermittelt "Du bist austauschbar"
Top Down: soll heißen nur von oben herab; Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
keine Chance, solange man nicht in der Führungsabteilung ist
zum Teil werden eigene Ideen in der Arbeit berücksichtigt
Teilweise sind die Kollegen sehr nett. Es schweißt zusammen wenn es allen schlecht geht.
Inkompetenz, Arroganz, Freunderlwirtschaft, keine Anerkennung von Leistungen , kein Problembewusstsein, völlige Beratungsresistenz
So viel Platz ist hier gar nicht.
Wie überall im Sozialbereich - es wird geklatscht aber ansonsten nicht honoriert.
Kommt auf die Abteilung an.
Kein Interesse der GF da dadurch Arbeitszeit verloren geht.
Kein Cent über Kollektiv obwohl sehr viel Leistung gefordert wird.
Nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilung an.
Geprägt von Freunderlwirtschaft und fachlicher Inkompetenz
Uralte Büros, wenig Platz. Nur die GF hat es schön.
Wenn man nicht mit der GF befreundet ist werden alle gleich schlecht behandelt.
So verdient kununu Geld.