153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Das Mitarbeiter jeder zeit ersetzt werden
Mitarbeiter schätzen
Kein zusammenhalt unter Kollegen
Home office super
Nein
Nicht erwünscht
Kein respekt
Super
Ohne klima
Hinter dem Rücken
Das Gehalt ist okay
Ist gegeben
Leider nein
Viele unterschiedliche Positionen und die Möglichkeit, sich intern weiter zu entwickeln.
Aktuell recht schlechtes Image durch Verkauf
Stabilität in das Unternehmen bringen
n.a.
n.a.
n.a.
Verschwendung
Es fehlt völlig an Weitblick.
Zu viel nicht kompetent Personen in Büro
GF hat einfach versagt ….
Zu wenig…
Nach Kündigung findet men schnell wieder auf den beinen
Stabilität im Management.
Starke Führungskräfte sind an der Zeit
Das einzige was einen hält
Kündigungen trudeln bei den ältern am ersten ein, ausser sie verdienen sehr wenig dann gehts
Die schlimmsten GF seit angebinn der Zeit, besonders die nette GF-Dame vor einem Jahr würde für schlechte Führung den ersten Platz bekommen (wenn es ein wettbewerb wäre)
Ins Gesicht gelogen aber mit einem Lächeln
Gut am Arbeitgeber? Der Parkplatz (für den man bezahlt)! Und die Tatsache, dass man hier lernt, selbst im größten Durcheinander professionell zu wirken. Ein idealer Ort, um Resilienz, Sarkasmus und Geduld gleichzeitig zu trainieren – täglich, praxisnah, All-Inclusive.
Der Mix aus Baustelle und Ballgesellschaft. Außen Glanz und Gala, innen Staub und Beton. Man redet wie im Palais, entscheidet wie im Hinterhof – Hauptsache, der Auftritt sitzt.
Vielleicht ein internes Pilotprojekt: „Kommunikation 1.0 – Reden hilft!“ Dazu ein Workshop „Wie informiere ich, bevor ich entscheide?“ und als Bonusmodul „Führungskräfte dürfen auch Menschen sein“. Revolutionär, ich weiß – aber man muss ja irgendwo anfangen.
Zwischen motivierten Mitarbeitern und einem Management, das per Glaskugel entscheidet.
Nach außen gibt man sich gern wie der feine Herr aus Wien 19 – elegant, wichtig und natürlich mit der Nase ein Stück höher als der Rest. Innen sieht’s dann eher nach Kaffeehaus mit Baustellenflair aus. Viel Show, wenig Plan – aber Hauptsache, die Nase bleibt oben.
Durchwachsen. Die gute Nachricht: Wer nie weiß, was morgen passiert, kann auch schlecht Überstunden planen.
Fachwissen bringt dich hier nur bis zur Tür. Danach zählt die Kunst, nach oben zu lächeln und nach unten zu schweigen. Weiterbildung ist bestenfalls ein Alibi-Wort in der Mitarbeiterbroschüre.
Von-bis-Modell. Überraschungsmoment inklusive. Es heißt ja, Vielfalt sei etwas Positives.
Gerüchte besagen, dass schon ganze Wälder verschont wurden, weil Informationen lieber gar nicht gedruckt werden.
Erstaunlich stark – geteiltes Leid verbindet eben. Die internen Kommunikationswege funktionieren meistens über Flurfunk oder Telepathie
Ältere Kollegen werden offiziell als „geschätzte Stützen“ gefeiert – inoffiziell wirken sie eher wie historische Exponate: ein Glanz aus längst vergangenen Tagen. Sie wissen genau, was schiefläuft, doch niemand fragt sie – vielleicht, weil Wahrheit nicht mehr zum Zeitgeist passt.
„Führung“ ist hier eher ein poetischer Begriff. Entscheidungen fallen, wie Äpfel vom Baum – zufällig, unkoordiniert, manchmal direkt auf den Kopf. Wer im inneren Kreis ist, weiß Bescheid. Wer nicht, darf später in der E-Mail-Signatur raten, worum es ging.
Stabil – wie ein alter Opel Astra: läuft, solange keiner daran rüttelt.
Lavaartig: langsam, unkontrolliert, mit verbrannter Erde.
Alle dürfen gleichermaßen rätseln, was gerade passiert.
Definitiv. Meistens entstehen sie spontan, wenn man versucht, eine Entscheidung nachzuvollziehen.
Zuviele nicht qualifizierte Möchtegern.
Das interessiert die Chefetage sowieso nich.
Kalt
Gibt es schon sehr lange nicht mehr.
Was ist das.
Viel Lärm um nichts.
Sind nicht gefragt zu teuer und ein Klotz am Bein.
Hochnäsig und hinterhältig.
Alles veraltet und schmutzig Reinigungskraft zu teuer.
Mit wem man wird sowieso nur angelogen.
Mitbewerber zahlen um einiges besser.
Es war mal alles sehr gut
Auswahl der Führungskräfte
Führungskräfte austauschen, und das alte Team wieder zurückholen
So verdient kununu Geld.