17 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und die Feedbackkultur sind sehr positiv. Man erhält regelmäßig Rückmeldungen zu seiner Arbeit und auch positives Feedback wird offen kommuniziert. Durch Gleitzeit und Homeoffice besteht eine gute Work-Life-Balance. Die direkten Vorgesetzten nehmen sich Zeit für Gespräche und sind bemüht, Mitarbeitende zu unterstützen.
Die Gehaltsentwicklung ist aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Auch bei guter Leistung fallen Gehaltserhöhungen oft gering aus und gleichen die steigenden Lebenshaltungskosten kaum aus. Außerdem wirken Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent, insbesondere bei größeren Positionen.
Mehr Transparenz und frühzeitigere Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen wären wünschenswert. Außerdem sollte stärker in die Entwicklung und langfristige Bindung bestehender Mitarbeitender investiert werden – sowohl durch nachvollziehbare Karrierewege als auch durch eine Gehaltsentwicklung, die Leistung, Verantwortung und steigende Lebenshaltungskosten besser berücksichtigt.
Es herrscht eine gute Feedbackkultur. Man erhält regelmäßig Rückmeldungen zu seinen Leistungen – nicht nur, wenn etwas verbessert werden kann, sondern auch positives Feedback wird offen und wertschätzend kommuniziert.
Dank Gleitzeit und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich die Arbeitszeit flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich.
Die Unterstützung für Weiterbildung ist grundsätzlich vorhanden und wird auch ermöglicht. Gleichzeitig fehlt es aus meiner Sicht an sichtbaren Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens. Bei größeren oder strategisch wichtigen Positionen entsteht teilweise der Eindruck, dass externe Kandidaten bevorzugt werden, anstatt interne Talente gezielt weiterzuentwickeln und auf solche Rollen vorzubereiten
Hier besteht aus meiner Sicht der größte Verbesserungsbedarf. Die Benefits sind zwar auf einem guten Weg, allerdings fehlen grundlegende Leistungen wie ein Öffi-Zuschuss. Die Gehaltsentwicklung ist aus meiner Sicht wenig motivierend. Selbst bei gutem Feedback fallen die jährlichen Erhöhungen oft sehr gering aus und gleichen die steigenden Lebenshaltungskosten kaum aus. Zusätzliche Verantwortung spiegelt sich finanziell nicht immer ausreichend wider.
Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche mit der direkten Führungskraft statt. Dabei werden unter anderem Feedback und die aktuelle Arbeitsbelastung besprochen. Die Vorgesetzten sind bemüht, ihre Mitarbeitenden bestmöglich zu unterstützen und bei Herausforderungen zu helfen.
Über größere Entscheidungen wird man häufig erst sehr kurzfristig informiert. Eine frühzeitigere und transparentere Kommunikation wäre wünschenswert.
Top Arbeitgeber! Schon beim Interviewprozess merkt man, wie wichtig dem Unternehmen ist die richtigen Leute einzustellen. Arbeitsbedingungen sind super, die Kollegen sind immer hilfsbereit und super freundlich. Man arbeitet immer an etwas das wirklich Einfluss hat und genutzt wird.
Keine normale Milch im Office ;)
Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt keinerlei politische Konflikte.
Super!
Natürlich wird man von möglichen Aufgaben überschwemmt. Aber das ist in jedem Unternehmen so, dass noch nicht alt oder sehr groß ist. Aus meiner Sicht eher positiv: Hier kann man mit Eigeninitiative herausfinden, was wirklich wichtig ist und daran arbeiten und wirklich was bewirken. Und damit dann auch seine Work-Life-Balance in Schach halten. Man muss dafür aber konstruktiv Nein sagen können.
Wird sich noch zeigen aber zumindest der starke (praxisnahe) Fokus auf AI aktuell sollte sich stark bemerkbar machen für die zukünftige Karriere. Hier wird man einiges lernen.
Darüber hinaus wird man durch viele interessantere Projekte und keine festgesetzten Strukturen viele Tools und Skills erlenen.
Könnte ich mehr verdienen? Wahrscheinlich. Aber dafür müsste ich einiges aufgeben. Gehalt gegen alle anderen Faktoren ist sehr gut.
Mehr geht nicht. Das was auf der Verpackung steht wird hier auch gelebt in vielerlei Hinsicht über das was öffentlich bekannt ist. Insbesondere auch dadurch, dass das privat schon so ist, inklusive dem gesamten oberen Management.
Super!
Habe noch niemand wirklich altes gesehen aber habe keine Bedenken.
Keinerlei Druck bzw im Gegenteil eher die Frage ob die Last in Ordnung ist und wie noch geholfen werden kann. Darüber hinaus immer der Blick darauf, wie man das Team noch voran bringen kann, z.b. mit Workshops.
Sehr schönes Büro aber natürlich ist man meist im Home-Office.
Die Kommunikation ist sehr offen und es ist dem Unternehmen wichtig, dass jeder Mitarbeiter versteht wo die Reise hingeht. Kurzfristig als auch langfristig.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist.
Mehr als genug! Natürlich gibt es auch langweiligere Aufgaben, weil das eben noch kein eingesessenes Unternehmen ist und alles schon in Beton gegossen wurde und damit etwas Grundarbeit nötig ist.
Die Vision der Gründer, das allgemeine Konzept, das moderne und hervorragend ausgestattete Büro sowie den starken Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die mangelnde Transparenz der Führungsebene und die Tatsache, dass oft externe Erfahrung eingekauft wird, anstatt internen Talenten Vertrauen zu schenken.
Interne Talente fördern: Gebt den eigenen Mitarbeitern die Chance, sich in neue Rollen zu entwickeln, bevor extern gesucht wird.
Kommunikation strukturieren: Klare Zuständigkeiten und Kanäle definieren, um Informationschaos zu vermeiden.
Transparenz schaffen: Vertrauen statt Geheimhaltung fördert die Loyalität und Motivation.
Die Atmosphäre innerhalb des eigenen Teams ist hervorragend: freundlich, respektvoll und wertschätzend. Man fühlt sich unter den direkten Kollegen sehr wohl. Leider endet dieses Gefühl oft an der Abteilungsgrenze. Außerhalb des eigenen Bereichs hat man teilweise das Gefühl, dass die eigene Leistung nicht voll anerkannt oder geschätzt wird.
Auf den ersten Blick wirkt alles sehr flexibel durch Home-Office und Gleitzeit. In der Realität ist der Alltag jedoch oft unvorhersehbar. Es kommt vor, dass Termine extrem früh (8:30 Uhr) oder sehr spät (18:30 Uhr) angesetzt werden, was die Planung der Freizeit erschwert.
Theoretisch werden Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. In der Praxis werden jedoch zunehmend externe Fachkräfte eingestellt, anstatt das Potenzial und die Erfahrung der bestehenden Belegschaft zu nutzen und in diese zu investieren. Wer "lauter" ist oder bessere Kanäle hat, scheint eher gefördert zu werden.
Hier wünsche ich mir mehr Offenheit. Es herrscht ein Mangel an Transparenz; die Kommunikation wirkt teilweise verschlossen oder findet "hinter verschlossenen Türen" statt. Man hat das Gefühl, dass Druck und Kontrolle manchmal über Vertrauen gestellt werden.
Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf. Die interne Kommunikation wirkt oft unorganisiert und "messy". Informationen werden häufig redundant über verschiedene Kanäle von unterschiedlichen Personen geteilt, was zu Verwirrung führt. Es ist oft unklar, wer der richtige Ansprechpartner für spezifische Themen ist.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, neigen aber dazu, mit der Zeit repetitiv zu werden. Neue, herausfordernde Projekte wurden leider oft an andere Teammitglieder verteilt, was die eigene Entwicklung bremst.
Tolle Produktidee mit der richtigen Vision. Remote Arbeitsmöglichkeiten und Möglichkeiten für persönliche Interaktion während der Office Weeks.
Empfinde die Firma leider nicht ganz so nachhaltig wie es nach außen scheint. Es werden „nachhaltige“ Aktivitäten meiner Meinung nach hauptsächlich für ihre Außenwirksamkeit gemacht und gleichzeitig nicht nachhaltige Praktiken aktiv gepusht für Profit.
Die Scale Up Kultur ist mehr Schein als Sein. Zusammenarbeit zwischen den Departments empfinde ich oft schwierig. Aufgaben werden teilweise versucht abzuschieben und viele Teams kümmern sich nur um sich - Projekte umzusetzen dauert teils ewig.
Kommunikation leider katastrophal. Diskussionen werden äußerst ineffizient über chat/schriftlich durchgeführt. Führt oft zu ellenlangen schriftlichen Dokumentationen und Absprachen ohne konkrete Entscheidungen. Teilweise wird auch nicht ganz ehrlich ggü. Mitarbeitern kommuniziert.
Keinerlei Benefits (außer Remote und flexitime), Telefonate mit externen Partnern etc. Muss über ein eigenes Handy gemacht werden da kein Firmenhandy zur Verfügung gestellt wird, Training wird theoretisch angeboten aber selten kommt es tatsächlich zu richtigen Learning und Development Möglichkeiten die kein online Learning sind, große Gehaltsspannen zwischen Individual Contributors und Managers.
Bessere Organisation des Onboardings (wir wurden auf 9:00 bestellt mussten dann aber erstmal 1h warten weil nichts vorbereitet war und niemand wusste was los ist)
- Die Kollegen waren wirklich super.
- Die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Drei Tage vor der sogenannten Office Week wurde ohne Vorwarnung angekündigt, dass 30% des Teams an diesem Tag gefeuert werden würden. Bis zu diesem Zeitpunkt war für die Mitarbeiter nie erkennbar, dass das Unternehmen in Schwierigkeiten steckte. Es ist schwer vorstellbar, wie es sich anfühlt, morgens aufzustehen und zu denken, dass es ein normaler Arbeitstag wird, nur um wenige Stunden später erfahren zu müssen, dass man entlassen wurde. Dazu gab es nur eine Kündigungsfrist von einer Woche und ein Monatsgehalt als Abfindungsangebot.
Besonders enttäuschend war, dass die Entscheidung scheinbar nicht auf der Leistung oder Arbeitsmoral der betroffenen Mitarbeiter basierte. Unter anderem waren Mitarbeiter betroffen, die sich in schwächeren Situationen befinden, wie etwa noch in der Probezeit, aber auch ältere Kollegen über 50 Jahre.
Während die Gründer diese Entscheidung in den sozialen Medien als mutig und strategisch darstellen, war sie die Konsequenz von unüberlegten und inkompetenten Handlungen, wie der Einstellung von Mitarbeitern in einem Maße, das angesichts der tatsächlichen Bedürfnisse des Unternehmens nicht gerechtfertigt war, nur um diese dann kurz später wieder zu entlassen. Besonders bemerkenswert ist, dass nur wenige Tage vor den Massenkündigungen Stellen ausgeschrieben wurden, für die dann die betroffenen Mitarbeiter ihren Job verloren. Das zeigt, wie chaotisch und verantwortungslos hier gearbeitet wird.
Bereits während des Bewerbungsprozesses konnte ich erste Anzeichen der chaotischen Arbeitsweise des Unternehmens erkennen. Zwei Tage nach meinem Vorstellungsgespräch wurde ich von der Personalabteilung angerufen, die mir mitteilte, dass man sehr begeistert von mir sei und mich gerne im Team gehabt hätte. Jedoch wurde die Stelle kurzfristig gestrichen. Diese Position wurde einige Monate später erneut ausgeschrieben. Es war meine Schuld, dass ich die roten Flaggen nicht frühzeitig erkannt habe, aber es zeigt, wie unkoordiniert und unprofessionell diese Firma in ihren Entscheidungen ist.
I felt alienated during company trips, which was more of a drinking and partying contest then teambuilding.
Don't lay off employees with one week notice period and only one (!) months' salary as severance.
The workplace culture was welcoming, with supportive and friendly colleagues
Defining clearer career advancement opportunities would be beneficial for long-term employee development.
Consider expanding the range of professional training and workshops to help employees further develop their skills.
Viele Benefits im Office sowie Aktivitäten außerhalb, welche unterstützt werden.
Die vielen Hunde, welche ins Büro mitgenommen werden!
-
Noch mehr Wert auf gute Kommunikation und Transparenz legen.
Overall ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Die ist sehr gut. Man hat die Möglichkeit Homeoffice zu machen und kann sich die Zeit in einem relativ breiten Rahmen einteilen.
Bei manchen Positionen nicht klar, welche Anforderungen es noch gibt für einen Aufstieg. Allgemein gibt es aber einige Angebote zur Weiterbildung.
Nachhaltige Firma und es wird sich darum bemüht, dass dies auch so gelebt wird.
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich gut und jeder unterstützt jeden.
Grundsätzlich ganz gut. Manchmal happert es etwas an der Kommunikation. Dennoch wird man wertgeschätzt und Feedback ist immer erwünscht.
Modernes Bürogebäude.
Die Kommunikation zwischen manchen Departements funktioniert teilweise nicht sehr gut und es müsste etwas mehr Wert darauf gelegt werden diese zu verbessern.
In meinem Team wird das Feedback aber gut angenommen und es wird versucht daran etwas zu ändern.
Neben den normalen Tätigkeiten meiner Position gibt es immer wieder Zusatzaufgaben, welche die Routine aufbrechen und interessant sein können.
Hohes Maß an Community durch Mitarbeiter Events, frisches Obst, Kaffee, Frühstück, mental Health benefits, Remote First (fast 100% Home Office), Flexibilität uvm
Mir würden keine direkten Nachteile einfallen.
Etwaiges Feedback wird direkt herangetragen und muss nicht per Umfrage geteilt werden.
- Home Office Optionen
- flexible Arbeitszeit
- Wertschätzung im eigenen Team/von den direkten Vorgesetzten
Ebenfalls möchte ich folgendes anmerken, mit dem Hinweis, dass hier noch eine große Portion Frustration mitschwingt: es wurde vom Unternehmen beschlossen, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, einen abgabefreien Inflationsbonus auszuzahlen. Dieser wurde ausgezahlt, während ich noch aktiv gearbeitet habe, aber die Kündigung bereits eingereicht hatte. Erhalten habe ich diesen nicht. Auf Nachfrage wurde mir dann erzählt, dass dies rechtlich nicht möglich sei, da ja mein zukünftiger Arbeitgeber mir theoretisch auch einen Bonus auszahlen könnte. In einem Telefonat mit der Arbeiterkammer stellte sich dies als unwahr heraus. Nachdem ich die Personalabteilung damit konfrontiert hatte, wurde mir der wahre Grund genannt: sie wollten mir schlichtweg keinen Bonus auszahlen, da Boni immer frewillig und nicht jedem Mitarbeitenden ausgezahlt werden müssen und ich ja bereits gekündigt hatte.
Monetäre Wertschätzung und Dank für mehr als 1 Jahr "die Erwartungen mehr als nur übertreffen" (Zitat Teamlead) - Fehlanzeige. Gerade als (noch) Studierender trifft einen die Inflation erfahrungsgemäß am wenigsten. /s
@PO: es ist löblich, dass ihr euch umbenannt habt, da es euch ein wichtiges Anliegen ist, dass ihr Arbeitnehmer*innen nicht als Ressource anseht und das in eurem Abteilungsnamen so kenntlich macht.
Leider nützt eine moderne Bezeichnung und ein modernes Verhältnis zu Mitarbeitenden nichts, wenn es an den Basics mangelt. Fragen an die Personalabteilung werden in einem Ticketsystem erfasst. Das wäre an sich kein Problem, wenn man nicht teilweise Wochen auf eine Antwort wartet. Mein persönlicher Rekord: Frage und Ticket im Dezember erstellt, Antwort im Februar erhalten. Hätte ich bei meinen Antworten an die Kund*innen so lange gewartet, dann naja...
Bestätigen kann ich in Anlehnung anderer Bewertungen hier ebenfalls, dass bei ehrlichen Antworten und konstruktiven Verbesserungsvorschlägen in "anonymen" Feedbacks nachgehakt wird.
Bitte kommentiert mir auch kein mehrfach verwendbares Template mit Gegenargumenten hier drunter. Die habe ich selbst in den letzten Monaten tagtäglich verwendet und weiß, wie viel davon stimmt.
Es ist möglich, nahezu 100% im Homeoffice zu arbeiten. Zudem flexible Stunden- und Arbeitszeitmodelle.
Einige meiner Kolleg*innen haben im Laufe der Zeit die Abteilung wechseln können und sich dort weiterentwickeln können. Andererseits wurde eine Kollegin bei einer internen Bewebung auch mit eher fadenscheinigen Gründen abgelehnt.
Gehalt ist an sich fair. Mir wurde nur anfangs gesagt, dass alle Mitarbeiter*innen anfangs den Mindestlohn verdienen, unabhängig etwaiger anrechenbarer Vorerfahrungen. Nachdem ich mir aber nach einem Jahresgespräch ein höheres Gehalt auf Basis meiner anrechenbaren Vorerfahrungen ausgehandelt habe, wurde das Gehalt einer Kollegin kommentarlos ebenfalls angehoben. Sie selbst hatte das Feedbackgespräch zu dem Zeitpunkt noch nicht. Auch wenn ihr das Gehalt aufgrund vergleichbarer Umstände im selben Ausmaß zugestanden hätte, fand ich die Art und Weise durchaus schwierig.
Die direkten Vorgesetzten in meinem Team sind exktraklasse. Nachdem ich meinen vorigen Arbeitgeber aufgrund der Führungskräfte verlassen habe, haben mir die direkten Vorgesetzten in meinem Team jedes Mal aufs Neue gezeigt, wie man ein Team im Jahr 2022 managed und wie man Mitarbeiter*innen vernünftig wertschätzt.
Im eigenen Team und mit den direkten Vorgesetzten super. Über die Abteilung hinaus teilweise schwierig. Beispiel: es wurden Feedbackbögen ausgesendet und erst 2 Tage später eine Erklärung, wie die Notenskala zu verstehen ist.
So verdient kununu Geld.