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136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schildbürgerstreich mit System – viel Besprechen, wenig Entscheiden

5,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhomberg Sersa Rail GmbH in Wels gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die technischen Aufgaben können tatsächlich interessant sein.

Es gibt Mitarbeiter mit sehr viel Fachwissen und Kollegen, mit denen Zusammenarbeit hervorragend funktionieren kann.

Außerdem erhält man eine ausgesprochen umfassende praktische Ausbildung.

Nicht nur fachlich.

Sondern auch in:

Problemlösung → Improvisation → Informationsprüfung → Zuständigkeitssuche → Nachverfolgung → Geduld → Besprechungsmanagement → Eskalation → Arbeiten unter suboptimalen Voraussetzungen.

Das Unternehmen hätte aus meiner Sicht wirklich erhebliches Potenzial.

Fachwissen → vorhanden.

Erfahrung → vorhanden.

gute Mitarbeiter → vorhanden.

Technik → vorhanden.

Ideen → vorhanden.

Und genau deshalb finde ich viele der Kritikpunkte eigentlich besonders schade.

Das Rohmaterial für einen wirklich guten Arbeitgeber wäre vorhanden.

Man müsste daraus nur irgendwann das fertige Produkt bauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein größtes Problem war nicht die eigentliche Arbeit, sondern alles, was man zusätzlich überwinden musste, um sie vernünftig machen zu können.

Mikromanagement → lange Entscheidungswege → Besprechung → Rückfrage → nächste Ebene → wieder Besprechung → Problem noch immer da.

Besonders treffend fand ich irgendwann dieses Bild:

Verantwortung unten → Entscheidung oben → Problem dazwischen.

Dazu kamen aus meiner Sicht immer wieder Materialthemen, Probleme mit Arbeitsmitteln und die Notwendigkeit zu improvisieren.

Dass trotzdem viel funktioniert, spricht für die Mitarbeiter.

Nicht unbedingt für den Prozess.

Auch die Big 6 wirkten auf mich teilweise stärker als Erwartung an Mitarbeiter als als gelebter Maßstab auf allen Ebenen.

Kurz gesagt:

Know-how vorhanden.
Mitarbeiter vorhanden.
Ideen vorhanden.
Probleme ebenfalls vorhanden.

Was mir oft fehlte:

Entscheidung → Umsetzung → erledigt.

Oder noch kürzer:

Zu viel Besprechen. Zu wenig Machen.

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich wäre es ganz einfach:

Problem erkennen → mit den richtigen Leuten besprechen → Entscheidung treffen → umsetzen.

Nicht:

Problem erkennen → besprechen → anschauen → wieder besprechen → Angebot → Rückfrage → Freigabe → nächste Ebene → neuen Termin suchen → wieder besprechen.

Mein größter Verbesserungsvorschlag daher:

Weniger Mikromanagement.
Weniger Zuständigkeitspingpong.
Weniger Entscheidungen auf Weltreise.
Weniger Improvisation als Dauerlösung.

Dafür:

mehr Vertrauen → mehr Entscheidungsspielraum → mehr Umsetzung.

Auch Weiterbildungen könnten einfacher funktionieren:

beantragen → prüfen → entscheiden.

Und nicht erst dann, wenn der Kurs schon fast begonnen hat.

Bei den Big 6 würde außerdem eine kleine Erweiterung helfen:

Gültigkeitsbereich: alle Hierarchieebenen.

Und wenn ein Problem bekannt ist, könnte man versuchsweise vermeiden, die letzten fünf Minuten der Besprechung dafür zu verwenden, gleich den nächsten Termin zum Weiterbesprechen zu suchen.

Kurz gesagt:

Weniger „wir schauen uns das an“.
Mehr „ist erledigt“.

Klingt fast revolutionär.

Arbeitsatmosphäre

Natürlich volle fünf Sterne.

Außergewöhnlich war die Atmosphäre definitiv.

Man wusste morgens schließlich nie genau, welche Priorität heute Priorität hat, welche Entscheidung gerade auf Weltreise geschickt wurde oder welches Problem inzwischen bei welcher Zuständigkeit angekommen ist.

Routine hatte dadurch kaum eine Chance.

Andere Unternehmen investieren Geld in Teambuilding.

Hier reichte teilweise der normale Arbeitsalltag.

Denn kaum etwas verbindet Menschen stärker als die gemeinsame Frage:

„Warum ist das eigentlich so kompliziert?“

Problem → Verwunderung → gemeinsames Kopfschütteln → Teamgefühl.

Effizient.

Fünf Sterne.

Image

Hier tatsächlich fünf Sterne.

Nach außen wirkt vieles:

professionell → modern → strukturiert → werteorientiert.

Die Außendarstellung funktioniert hervorragend.

Gerade deshalb war es für mich besonders interessant, anschließend auch die praktische Version kennenzulernen.

Damit erhält man gewissermaßen:

zwei Unternehmen zum Preis von einem.

Version 1:

Webseite → Leitbild → Werte → modernes Unternehmen.

Version 2:

Arbeitsalltag → zusätzliche Perspektive inklusive.

Zwischen Anspruch und meiner persönlichen Wahrnehmung der Realität schien teilweise ausreichend Platz vorhanden zu sein, um noch ein paar zusätzliche Leitbilder unterzubringen.

Die Werte sind hervorragend formuliert.

Bei ihrer praktischen Umsetzung hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass die grafische beziehungsweise kommunikative Umsetzung bereits etwas weiter entwickelt war.

Wer ausschließlich das Image betrachtet, bekommt eine Perspektive.

Wer dort arbeitet, erhält die zweite gratis dazu.

Das nenne ich Benefit.

Work-Life-Balance

Schade, dass Kununu hier keine zehn Sterne zulässt.

Die Work-Life-Balance war insbesondere deshalb faszinierend, weil man lernen durfte, wie flexibel das Wort „Balance“ ausgelegt werden kann.

Work → zuverlässig vorhanden.

Life → durfte schauen, wo noch Platz ist.

Bei langen Einsätzen und Bereitschaften bekommt man außerdem wertvolle praktische Erkenntnisse über Schlaf.

Zum Beispiel:

Man merkt erst, wie wertvoll Schlaf ist, wenn er fehlt.

Bei Bereitschaft gibt es immerhin eine entsprechende zusätzliche Vergütung.

Das ist positiv.

Leider lässt sich verlorener Schlaf noch nicht rückwirkend aufs Stundenkonto einzahlen.

Vielleicht ein zukünftiges Benefit.

Wer Freizeit ohnehin für ein optionales Zusatzpaket hält, dürfte sich jedenfalls schnell zurechtfinden.

Volle fünf Sterne.

Karriere/Weiterbildung

Noch besser wird es beim klassischen Weiterbildungsprozess.

Ein Weiterbildungswunsch konnte nach meiner Erfahrung ungefähr folgende Entwicklung nehmen:

Weiterbildung ansprechen → besprechen → Liste erstellen → Mitarbeiter trägt Weiterbildung ein → Liste besprechen → Liste aktualisieren → erneut besprechen → feststellen, dass noch Angaben beziehungsweise Pausenzeiten fehlen → wieder besprechen → Thema mehrere Monate ruhen lassen → erste Kurse beginnen → Thema wiederentdecken → erneut besprechen, warum der Mitarbeiter die Weiterbildung eigentlich machen möchte → feststellen, dass Kurs bald startet → Führungskraft hinterherlaufen → kurz vor Kursbeginn Freigabe erhalten → weitere Kurse weiterhin offen.

Das Beeindruckende daran:

Der eigentliche Kurs war fast Nebensache.

Denn die Weiterbildung hatte längst begonnen.

Bereits Monate vorher.

Mit folgenden Modulen:

Geduld → Erinnerungsmanagement → Nachverfolgung → Kalenderpflege → Führungskraft suchen → Terminmanagement → Eskalation → angewandte Bürokratie.

Andere Unternehmen schicken Mitarbeiter auf Weiterbildung.

Hier ist die eigentliche Weiterbildung Nebensache.

Gehalt/Benefits

Natürlich fünf Sterne.

Beim All-in entwickelt man irgendwann ein interessantes Verhältnis zum Begriff „all“.

Mein persönlicher Eindruck:

zusätzliche Stunden → weitere Arbeit → noch mehr Arbeit → Monatsende → Monatsgehalt bleibt bemerkenswert entspannt.

Bei Bereitschaften gibt es entsprechende zusätzliche Vergütungen.

Das ist positiv.

Zeit und Schlaf lassen sich allerdings weiterhin erstaunlich schlecht nachkaufen.

Andere Benefits wie beispielsweise das Jobbike gibt es ebenfalls.

Besonders hervorragend finde ich aber den Begriff:

krisensicherer Arbeitsplatz.

Und dem würde ich tatsächlich zustimmen.

Krisensicher war der Arbeitsplatz aus meiner Sicht definitiv.

Denn dass einem die Krisen ausgehen, musste man eher nicht befürchten.

Material fehlt → Krise.

Arbeitsmittelproblem → Krise.

Freigabe fehlt → Organisationskrise.

Zuständigkeit unklar → Überraschungskrise.

Dringendes Thema → Premium-Krise.

Man könnte also sagen:

Nicht unbedingt krisenfrei.

Aber ausgesprochen krisenerfahren.

Auch eine Form von Arbeitsplatzsicherheit.

Und wenigstens eines besitzt außergewöhnliche Termintreue:

Das Monatsgehalt weiß zuverlässig, wann Monatsende ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier volle fünf Sterne.

Die Unternehmenswerte sind klar formuliert.

Man kann sie lesen.

Man kann sie präsentieren.

Man kann darüber sprechen.

Und man kann Mitarbeitern erklären, wie wichtig sie sind.

Der spannende Teil beginnt danach:

die praktische Umsetzung.

Gerade beim Sozialbewusstsein hätte ich mir gewünscht, dass Arbeitsbelastung, Arbeitszeit und die Realität hinter einer Personalnummer im Alltag stärker berücksichtigt werden.

Denn ein Unternehmenswert entfaltet seinen größten Nutzen meiner Meinung nach nicht auf einer Folie.

Nicht auf einem Poster.

Und auch nicht dadurch, dass man ihn besonders oft bespricht.

Sondern dann, wenn Mitarbeiter ihn erleben.

Fünf Sterne für Theorie und Praxis als zwei eigenständige Fachbereiche.

Kollegenzusammenhalt

Fünf Sterne denn zusammengehalten wurde definitiv.

Die Frage war manchmal nur:

miteinander → gegeneinander → oder gemeinsam irgendwie durch den Arbeitstag.

Besonders verbindend wirkten organisatorische Überraschungen.

Wenn mehrere Personen gleichzeitig versuchen herauszufinden, warum etwas so kompliziert geworden ist, entsteht automatisch Gemeinschaft.

Manche Unternehmen buchen dafür externe Coaches.

Hier war das Teambuilding im Tagesgeschäft bereits enthalten.

Und irgendein gemeinsames Thema gab es eigentlich immer.

Notfalls die nächste Besprechung.

Volle fünf Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ist reichlich vorhanden.

Und Erfahrung ist selbstverständlich wertvoll.

Interessant fand ich teilweise nur das Verhältnis zwischen Erfahrung und Veränderung.

Bestehender Ablauf → wurde immer so gemacht → funktioniert irgendwie → daher zunächst einmal weiter so.

„Das haben wir immer so gemacht“ besitzt schließlich einen entscheidenden Vorteil:

Man muss nicht sofort darüber nachdenken, ob es möglicherweise inzwischen besser gehen könnte.

Für jüngere oder veränderungsfreudige Mitarbeiter entsteht dadurch automatisch eine zusätzliche Weiterbildung.

Geduld → Diplomatie → noch mehr Geduld.

Kostenlos.

Fünf Sterne.

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich wären hier mindestens sieben Sterne notwendig.

Leider endet die Skala bei fünf.

Das prägendste Thema war für mich:

Mikromanagement.

Verantwortung wurde durchaus verteilt.

Entscheidungskompetenz wirkte dagegen teilweise wie eine streng limitierte Sonderedition.

Dadurch entstand aus meiner Sicht eine bemerkenswerte Konstruktion:

Verantwortung übernehmen → Problem erkennen → Lösung ausarbeiten → feststellen, dass man nicht selbst entscheiden kann → nach oben fragen → Thema wird geprüft → Rückfrage → erneut erklären → eventuell weiter nach oben → warten.

Man trägt also Verantwortung.

Man soll organisieren.

Man soll Probleme lösen.

Man soll Ergebnisse liefern.

Und sobald tatsächlich etwas entschieden werden muss:

Bitte einmal nach oben durchverbinden.

Selbst vergleichsweise kleine operative Themen und Freigaben konnten dadurch gefühlt eine Reise durch das Organigramm antreten.

Aus einer einfachen Entscheidung wurde teilweise:

Thema → direkte Führung → nächste Ebene → Prüfung → Rückfrage → zurück → Ergänzung → erneut nach oben → Freigabe.

Entscheidungen sammelten dadurch teilweise mehr Reiseerfahrung als Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Hier wird Improvisationstalent hervorragend gefördert.

Material fehlt → improvisieren.

Arbeitsmittel machen Probleme → improvisieren.

Zuständigkeit unklar → improvisieren.

Entscheidung fehlt → improvisieren.

Dass am Ende trotzdem vieles funktioniert, spricht meiner Meinung nach vor allem für die Mitarbeiter.

Improvisation ist eine hervorragende Fähigkeit.

Ich dachte nur immer, sie wäre für Ausnahmefälle gedacht.

Hier wirkte sie teilweise eher wie ein Bestandteil des Betriebssystems.

Vielleicht wäre irgendwann ein Update möglich:

Improvisation 2.0

Material → vorhanden.

Arbeitsmittel → funktionsfähig.

Zuständigkeit → geklärt.

Entscheidung → getroffen.

Mitarbeiter → arbeitet.

Klingt erschreckend unspektakulär.

Könnte aber funktionieren.

Besonders interessant fand ich Situationen, in denen Mitarbeiter mehr Energie darauf verwenden mussten, die Voraussetzungen für ihre Arbeit herzustellen, als auf die eigentliche Arbeit selbst.

Auftrag vorhanden → Mitarbeiter vorhanden → Maschine vorhanden → benötigtes Material teilweise noch auf Weltreise.

Aber immerhin bleibt der Arbeitsplatz abwechslungsreich.

Fünf Sterne.

Kommunikation

Kommuniziert wurde sehr viel.

Teilweise sogar beeindruckend viel.

Information → besprechen → weitergeben → Rückfrage → wieder besprechen → andere Information erhalten → erneut abstimmen → feststellen, dass inzwischen mehrere Informationsstände existieren.

So wurde Kommunikation beinahe interaktiv.

Besonders bemerkenswert fand ich allerdings die ausgeprägte Besprechungskultur.

Problem → besprechen → Lösungsidee → besprechen → Details anschauen → erneut besprechen → Entscheidung vertagen.

Und wenn nach 55 Minuten noch keine Entscheidung gefallen ist, werden die letzten fünf Minuten selbstverständlich maximal produktiv genutzt:

Kalender öffnen → freien Termin suchen → nächsten Besprechungstermin eintragen → Besprechung beenden.

Damit wurde immerhin zuverlässig etwas erledigt:

die nächste Besprechung.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass manche Themen nicht gelöst wurden.

Sie wurden betreut.

Besprochen.

Vertagt.

Wieder hervorgeholt.

Erneut besprochen.

Fast wie langjährige Mitarbeiter.

Der Kreislauf funktionierte hervorragend:

Besprechen → vertagen → Termin suchen → wieder besprechen → erneut vertagen → neuen Termin suchen.

Ein Perpetuum mobile der Unternehmenskommu

Gleichberechtigung

Vielfalt war auf jeden Fall vorhanden – vor allem bei Meinungen, Informationsständen, Zuständigkeiten und der Frage, nach welchen Maßstäben Entscheidungen gerade getroffen werden.

Auch beim Thema Gleichbehandlung entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Erwartungen und Maßstäbe nicht immer für alle gleich wirkten.

Langweilig war auch dieses Thema jedenfalls nie.

Für die vielen Perspektiven und Interpretationsmöglichkeiten: fünf Sterne.

Interessante Aufgaben

Definitiv fünf Sterne.

Interessant war häufig nicht nur die eigentliche Aufgabe.

Mindestens genauso interessant war ihre organisatorische Entwicklung.

Kleine Aufgabe → Rückfrage → Zuständigkeit klären → Abstimmung → Freigabe → neue Rückfrage → plötzlich kleines Projekt.

Eine Aufgabe konnte innerhalb eines Tages eine beeindruckende Karriere hinlegen.

Morgens:

Kleinigkeit.

Mittags:

Abstimmungsthema.

Nachmittags:

Projekt.

Eine Woche später:

Besprechungspunkt.

Und anschließend durfte man herausfinden, ob das Thema überhaupt noch dieselbe Priorität besitzt.

Auch die Fragen rund um eine Aufgabe waren oft interessant:

Warum machen wir das so? → Wer ist zuständig? → Wer glaubt zuständig zu sein? → Wer darf tatsächlich entscheiden? → Und wen muss man jetzt fragen?

Berufliche Entwicklung gab es also definitiv.

Teilweise sogar für Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Selten wurde eine Kununu-Bewertung mit so viel Kreativität, Detailtiefe und sprachlichem Feingefühl verfasst. Dafür möchten wir dir zunächst einmal danken.

Hinter den vielen humorvollen Formulierungen erkennen wir durchaus ernst gemeinte Kritikpunkte. Themen wie Kommunikation, Entscheidungswege, Organisation und Zusammenarbeit nehmen wir ernst und werden diese weiterhin reflektieren und verbessern.

Gleichzeitig freut es uns, dass auch positive Aspekte wie die fachlich interessanten Aufgaben, das Know-how vieler Kolleginnen und Kollegen sowie das Potenzial unseres Unternehmens Erwähnung finden.

Deinen Verbesserungsvorschlag „Weniger: Wir schauen uns das an. Mehr: Ist erledigt.“ nehmen wir gerne mit. Wir versprechen zwar nicht, dafür eine Besprechung einzuberufen, werden den Gedanken aber jedenfalls mitnehmen.

Solltest du deine Erfahrungen noch näher mit uns teilen wollen, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch unter ideenbox.rsr@rsrg.com.

Wir bedanken uns für deinen Einsatz und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

Dein HR Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Spannende Aufgaben, aber das Arbeitsumfeld war nicht das Richtige für mich.

3,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhomberg Sersa Rail Group in Wiener Neudorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte viele Einblicke in große Infrastrukturprojekte gewinnen und praktische Erfahrungen sammeln. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich habe viel über Dokumentation und Abläufe auf Baustellen gelernt. Das Gehalt war fair und die Arbeitszeiten als Werkstudentin waren flexibel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Einarbeitung und regelmäßigere Kommunikation würden den Einstieg erleichtern. Das Baustellen- und Containerumfeld ist nicht für jede Person geeignet. Mehr Unterstützung und Feedback während der Einarbeitung wären wünschenswert.

Gehalt/Benefits

Im Gegensatz zu anderen Werkstudenten, habe ich echt wenig verdient..


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ständiger Mitarbeiterwechsel hat seine Gründe

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Rhomberg Sersa Rail GmbH in Wels gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Statt lösungsorientierte, wirtschaftliche und vor allem userorientierte IT zu betreiben, herrscht ein toxisches Umfeld geprägt von Besserwisserei in Wels

Arbeitsatmosphäre

tief verankerte Ausländerfeindlichkeit in Rhomberg Wels die man deutlich mitbekommt


Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Lieber Ex Kollege, liebe Ex Kollegin,

vielen Dank für deine offene Rückmeldung und die Zeit, die du dir für die Bewertung genommen hast!

Es tut uns leid zu hören, dass deine Erfahrung bei uns nicht deinen Erwartungen entsprochen hat – insbesondere deine Wahrnehmung im Hinblick auf Ausländerfeindlichkeit nehmen wir sehr ernst. Ein respektvoller, wertschätzender und diskriminierungsfreier Umgang ist für uns eine grundlegende Voraussetzung der Zusammenarbeit und entspricht klar nicht unserem Anspruch.

Wir nehmen Kritik sehr ernst und sehen sie als Chance, uns weiterzuentwickeln. Um besser nachvollziehen zu können, was dich konkret zu dieser Einschätzung bewegt hat, würden wir uns über einen vertraulichen Austausch freuen. Wir laden dich daher gerne ein, dich bei der Personalabteilung zu melden oder uns per E Mail an: ideenbox.rsr@rsrg.com zu kontaktieren.

Wir möchten uns trotzdem für deinen Einsatz bedanken und wünschen dir alles Gute für deine berufliche Zukunft!

Dein HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Kommt zur Eisenbahn in unser Team of Steel❤️

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhomberg Sersa Rail GmbH in Wels gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vielfältig

Image

Gut

Work-Life-Balance

Viel auswärts

Karriere/Weiterbildung

Mega

Gehalt/Benefits

5 Sterne

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Ganz Österreich

Kommunikation

A und O bei der Firma

Gleichberechtigung

Sehr

Interessante Aufgaben

Auf jedenfall, kein Tag ist gleich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für deine tolle Bewertung und dein positives Feedback!

Es freut uns sehr, dass du vor allem die abwechslungsreichen Aufgaben, den Zusammenhalt im Team sowie unsere Weiterbildungsangebote so positiv erlebst. Schön, dass unsere offene Kommunikation für dich im Arbeitsalltag spürbar ist.

Gleichzeitig wissen wir, dass die vielen Außeneinsätze auch eine besondere Herausforderung für die Work-Life-Balance darstellen, umso mehr schätzen wir dein positives Gesamtfazit und dein Vertrauen in uns als Arbeitgeber.

Wenn du weitere Ideen oder Anregungen hast, melde dich gerne über deine Führungskraft oder per E-Mail an ideenbox.rsr@rsrg.com.

Wir wünschen dir weiterhin viel Freude und alles Gute in der RSRG Familie.
Dein HR Team

Alles könnte passen aber von Oben nicht gewollt

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Rhomberg Sersa Rail in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So gut wie nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck Druck Druck

Verbesserungsvorschläge

Personal behandeltn wSchmutz und dann wundern wenn kein Personal vorhanden

Arbeitsatmosphäre

Jeden Tag wird einen Erzählt wie schlecht man eigentlich ist und alles viel schneller und besser machen könnte

Image

Wurst

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Wenn du keinen Nachtdienst hast Zahlt es sich nicht aus

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Das leztzte vom letzten

Arbeitsbedingungen

Baustelle halt

Kommunikation

Ich Chef du nix


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung, die wir sehr ernst nehmen. Es tut uns leid, dass du so negative Erfahrungen bei uns gemacht hast und wir eine wichtige Mitarbeiterin / einen wichtigen Mitarbeiter verloren haben.

Das Thema Leadership wird bei uns großgeschrieben und unsere Führungskräfte werden im Zusammenhang mit ihrer Rolle laufend gecoacht. Wir nehmen deine Kritik zum Anlass, unsere Führungskräfte noch gezielter für ihre Rolle zu sensibilisieren und vorzubereiten.

Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.

Dein HR-Team

Habe den Wechsel keinen Tag bereut

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rhomberg Sersa Rail Holding GmbH in Bregenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kurz auf den Punkt gebracht: „Es ist ein miteinander“

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Wird immer unterstützt

Gehalt/Benefits

Leistung wird entlohnt - Faire Gehälter

Kollegenzusammenhalt

100% - auf alle ist Verlass

Vorgesetztenverhalten

Transparent, fair und „auf Augenhöhe“

Arbeitsbedingungen

Was benötigt wird, wird bereitgestellt

Kommunikation

Transparent

Interessante Aufgaben

Jeden Tag


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen herzlichen Dank für deine tolle Bewertung und die wertschätzenden Worte! Es freut uns sehr, dass du deine Zeit bei uns so positiv erlebst. Genau dieses Feedback motiviert uns, unseren Weg konsequent weiterzugehen.

Deine Rückmeldung ist für uns eine große Wertschätzung und gleichzeitig Ansporn, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln und ein noch besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Sollte es doch einmal Raum für Verbesserungen / Kritik geben, bist du jederzeit eingeladen dich bei uns in der HR-Abteilung zu melden.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg in der RSRG Familie!

Dein HR Team

Okay

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rhomberg Sersa Rail Group in Bregenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Recht gute Bezahlung. Halbwegs gutes Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise ungerechte Bezahlung junge Mitarbeiter gegenüber älterer Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Gerechtere Bezahlung zwischen jüngeren und und älteren Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Loyaler, flexibler Arbeitgebers

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rhomberg Sersa Rail Group in Wiener Neudorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Verbesserungsvorschläge

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Firma ist zuverlässig super freundlich alle hilfsbereich

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhomberg Sersa Rail GmbH in Wels gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle total nett und hilfsbereich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nix

Verbesserungsvorschläge

Mehr reden

Arbeitsatmosphäre

Super nett

Work-Life-Balance

Auch toll

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Keine probleme

Vorgesetztenverhalten

Nett mann kann normal reden

Kommunikation

Muss noch bissi drann gesrbeitet werdeb

Gleichberechtigung

Alle gleich

Interessante Aufgaben

Alles


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole ScheierHR Specialist

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein positives und motivierendes Feedback sowie die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast! Es freut uns sehr zu hören, dass du deine Erfahrungen bei uns insgesamt so positiv wahrnimmst.

Besonders schätzen wir dein Lob zur Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt und dem Umgang miteinander. Dass du uns in so vielen Bereichen hervorragend bewertet hast, zeigt uns, dass unsere laufenden Maßnahmen für ein wertschätzendes und unterstützendes Arbeitsumfeld bei unseren Mitarbeitenden ankommen.

Gleichzeitig bedanken wir uns ausdrücklich für deinen Hinweis zur Kommunikation. Rückmeldungen wie diese sind für uns äußerst wertvoll, da sie uns dabei helfen, genau jene Bereiche weiterzuentwickeln, die im Alltag eine große Rolle spielen. Eine offene, klare und regelmäßige Kommunikation liegt uns sehr am Herzen. Wir arbeiten laufend daran, Informationswege zu verbessern und Austauschmöglichkeiten zu stärken, damit alle Mitarbeitenden bestmöglich eingebunden sind.

Solltest du weitere Ideen oder konkrete Anregungen haben, freuen wir uns jederzeit über deinen Input. Gerne vertraulich über deine Führungskraft oder direkt an ideenbox.rsr@rsrg.com. Deine Rückmeldungen sind ein wichtiger Beitrag zu unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Wir wünschen dir weiterhin viel Freude, Erfolg und alles Gute in der RSRG Familie.

Dein HR Team

Ich dachte die Big 6 hätten Bedeutung. Kündigung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rhomberg Sersa Rail Group in Bregenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Themen werden offen angesprochen.
In keinem anderem Unternehmen wurde ich wie ein Mensch behandelt. Bei Rhomberg schon. Ob Großkonzerne, Staatliche Betriebe oder Kleinfirmen für alle war ich nur eine Arbeitsmaschine und jedes Jahr die Kündigung. Die Kündigung wurde schonend beigebracht. Das rechne ich hoch an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kündigung nach einem Jahr.
Hohes Arbeitspensum. Man schreibt 39/h in der Woche. Arbeitet in Wahrheit 60/h in der Woche und dann sagt die Chefin, dass es eigentlich nur 20h Arbeit wären und was ich die anderen 20h mache.
Gehalt wird gut bezahlt, jedoch genauso Mies wie alle anderen Firmen - nicht genug um sich eine Familie oder Wohnung leisten zu können.

Verbesserungsvorschläge

Vor einer Kündigung sorgfältig andere Optionen prüfen. Zb interner Wechsel.

Karriere/Weiterbildung

Sündhaft teure Schulungen für nichts.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 136 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Rhomberg Sersa Rail Group durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte). 73% der Bewertenden würden Rhomberg Sersa Rail Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 136 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 136 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Rhomberg Sersa Rail Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.