MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kunden aus dem Fokus verlieren und Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen.
Ricoh unterstützt digitale Arbeitsplätze mit innovativen Technologien und Dienstleistungen, die es dem Einzelnen ermöglichen, von überall aus smarter zu arbeiten.
Mit mehr als 85 Jahren Erfahrung, seinem fundierten Wissen und seiner Kompetenz zählt Ricoh heute zu den führenden Anbietern von digitalen Services und Datenmanagement sowie Druck- und Imaging-Lösungen, die die digitale Transformation unterstützen und die Unternehmensleistung optimieren.
Ricoh Austria beschäftigt rund 220 Mitarbeiter*innen österreichweit. Die Ricoh-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Tokio und verfügt über große Niederlassungen auf der ganzen Welt. Ihre Produkte und Dienstleistungen erreichen Kunden in rund 200 Ländern und Regionen. Im Geschäftsjahr, das im März 2022 endete, erzielte die Ricoh-Gruppe einen weltweiten Umsatz von 1.758 Milliarden Yen (ca. 14,5 Milliarden USD).
Weitere Informationen unter: www.ricoh.at
Impressum: https://www.ricoh.at/impressum.html
Das Sortiment von Ricoh umfasst zahlreiche Produkte.
Drucker und Faxsysteme:
Audiovisuelle Systeme
Direct to Garment Printers
Software und Apps
Wir bieten spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem zukunftsgerichteten Unternehmen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 149 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Ricoh Austria GmbH bietet Ihnen zahlreiche Benefits.
Verständnis füreinander.
Home-Office Möglichkeit, Gleitzeit, Arbeitsklima, Welcome-Days für die neuen Kolleg: innen um das Unternehmen besser kennenzulernen
Innovativ in Produkten und Arbeitsweise (Homeoffice etc.), lassen einen in Ruhe arbeiten
Dass man meistens in Ruhe gelassen wird.
Gehalt immer pünktlich
Kultur, Kommunikation, Ausstattung, Datenbank, …
Führungsteam, Führungsstil, administrativer Wahnsinn, Sparpolitik, schnelles Geld mit Kunden machen wollen, fehlende Wertschätzung für Bestandskunden.
Entscheidungen werden aufgeschoben. Notwendige Änderungen auch, oder ganz verweigert.
Grundlose Kündigung im Krankenstand
Alles ist kompliziert und die verschiedenen Abteilungen arbeiten eher gegeneinader anstatt miteinander.
Besinnt Euch der Werte, welche Ricoh einst groß gemacht haben, anstatt schnell den Kunden mit undurchsichtigen 'Leistungen' Geld aus den Taschen ziehen zu wollen.
Dorthin schauen, wo es schon lange zwickt.
Auch einmal überlegen, was die Firma den Mitarbeitern bieten kann und nicht nur umgekehrt.
Es sollte nicht beim Personal eingespart werden. Abteilungen sind teilweise unterbesetzt und Mitarbeiter überlastet
Willkommen im 21. Jahrhundert
Mir fällt momentan nichts ein, mir passt es momentan so wie es ist.
Der am besten bewertete Faktor von Ricoh Austria ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Fordernd aber spannende Aufgaben
Arbeite an vielseitigen Projekten bzw. Abteilungsübergreifend daher jeder Tag ist neu :-)
Sehr vielfältig, man kann sich gut weiter entwickeln, wenn man möchte
Außendienst ist immer Abwechslungsreich und Interessant
Herausfordernd, aber sehr abwechslungsreich
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ricoh Austria ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Administrative Aufgaben sind sehr komplex und werden oft geändert. Diese Infos kommen zwar per mail, aber es gibt kein Zentrales Nachschlagewerk. Gewöhnen sie sich an die Aussage: das kam per Mail. dass es Intern hunderte Mails mit immer geänderten Infos gibt und jeder selber dafür zuständig ist dies zu organisieren nimmt wertvolle Zeit von den eigentlichen Aufgaben.
Die Kommunikation im Unternehmen ist so gut wie tot. Informationen fließen nicht von selbst, und wenn man aktiv nachfragt, um grundlegende Dinge zu klären, wird man vom Teamleiter oft angeschrien. Ein respektvoller oder fachlicher Austausch auf Augenhöhe findet nicht statt.
Zu willkürlich und zu ungeordnet. Informationen sind oftmals Holschuld. Diese sind dann mehr oder weniger aktuell. Dafür wird man mit Newslettern zugespamt.
Respektlos zwischen den Abteilungen
Findet kaum statt, man muss sich alle Informationen selbst holen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Intern wird oft gesagt - meldet Euch bitte für Ausbildungen für andere Abteilungen - zB IT - dann meldet man sich und bekommt als Antwort: wir nehmen nur Spezialisten.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten, und ich erhalte Unterstützung, sowohl von Kollegen als auch von meinem Vorgesetzten, insbesondere wegen mein berufsbegleitendes Studium.
Ausbildung findet nicht statt, Karriere ausgeschlossen, Weiterbildung wird versprochen aber nicht eingehalten
Es wird zwar immer betont dass im Sinne von "People First" (der neue interne Propagandaschmäh) Weiterbildung und Förderung von Mitarbeitern wichtig ist. Im Alltag sieht das dann ganz anders aus. Kein einziger Mitarbeiter in Österreich hatte einen persönlichen Entwicklungsplan. Schulungen finden vielleicht vereinzelt notgedrungen zum Ende des Geschäftsjahres statt, weil sie irgendein Manager in der Zielvereinbarung stehen hat und er sonst weniger Bonus erhalten würde.
Für mein Gefühl wird viel dafür getan, Mitarbeiter*innen Aufstiegschancen zu ermöglichen. In manchen Bereichen ist das leichter möglich, als in anderen.