152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf die Mitarbeiter schauen, vielleicht denen mal zuhören? Nicht nur einsparen. Essenszuschuss gibt es nicht mehr
Naja, war früher etwas besser. Eisige Stimmung
Die Fluktuation ist sehr hoch. Abteilungen werden von heute auf morgen aufgelöst
Einfach am besten nur Ja sagen
Gibt’s keine. Sehr respektlos.
Führung statt Vorgesetztentum
Die Aussicht vom Büro war toll
die Kommunikation untereinander
Wenn Personen in gewissen Führungspositionen (Teamleiter oder Management) mit der Aufgabe ein Team zu führen überfordert sind, dann sollte hier reagiert werden. Wenn das Management es so vorlebt wird sich nichts ändern. Es sollten alle ein Kommunikationstraining absolvieren, wie gehe ich mit Mitarbeitern um, wie kommuniziere ich freundlich und nicht abwerten und respeklos.
Hohe Mitarbeiterfluktuation und gleichzeitig werden sämtliche Benefits gestrichen: kein Sommerfest, keine Weihnachtsfeier, keine Essenszulage für den Innendienst – angeblich aus wirtschaftlichen Gründen.
nicht gut, auch nicht gut bei Kunden
ist ok
gut
unter den älteren ja
naja, was kann der Vorgesetzte dafür, wenn das Management es so vorlebt wie man es nicht machen sollte. Arroganz wird im Management und bei Teamleitern groß geschrieben, ich glaube dafür gibt es dort einen eigenen Kurs.
könnten besser sein
welche? das Personen in Management Positionen nicht einmal grüßen können oder genervt sind wenn Mitarbeiter sie etwas fragen? Das Kollegen genervt sind wenn man Unterstützung benötigt.
gibt es
n.a.
n.a.
n.a.
Grundlose Kündigung im Krankenstand
Es sollte nicht beim Personal eingespart werden. Abteilungen sind teilweise unterbesetzt und Mitarbeiter überlastet
Dass man meistens in Ruhe gelassen wird.
Entscheidungen werden aufgeschoben. Notwendige Änderungen auch, oder ganz verweigert.
Dorthin schauen, wo es schon lange zwickt.
Auch einmal überlegen, was die Firma den Mitarbeitern bieten kann und nicht nur umgekehrt.
Wenn die Zahlen passen, dann ist alles eitel Wonne. Aber das schlägt dramatisch um, wenn kein Wachstum in Sicht ist.
Man möchte Premium sein und geht den Discounterweg
Ist absolut ok
Ist Durchschnitt, aber pünktlich und korrekt.
Umweltbewusstsein top, Sozialbewusstsein flop
Wo die Führung schwächelt rückt oft die Belegschaft zusammen.
Je nach Rolle würd ich sagen
Je weiter oben, umso dünner die Suppe
Schwierig. Dauerhafte Defizite in verschiedenen Abteilungen erschweren den Alltag erheblich
Zu willkürlich und zu ungeordnet. Informationen sind oftmals Holschuld. Diese sind dann mehr oder weniger aktuell. Dafür wird man mit Newslettern zugespamt.
Passt glaub ich
Man macht sein Ding und gibt sein Bestes. Spannend ist es selten.
wenig
viel
Die Atmosphäre ist durchgehend stark belastet. Es herrscht ein extrem hoher Druck, der jedoch nicht durch die technischen Aufgaben an sich entsteht, sondern durch tiefgreifende strukturelle Mängel. Ein fachgerechtes und produktives Arbeiten wird dadurch massiv erschwert bzw. ist unter diesen Bedingungen oft schlichtweg unmöglich.
Das Konzept der Firma ist eigentlich sehr gut und hat Potenzial. Leider wird dieses positive Image durch das unerfahrene und inkompetente Management regelrecht vernichtet. Nach außen hin möchte man modern wirken, aber intern sorgen die schlechte Führung und der mangelnde Respekt gegenüber den Fachkräften dafür, dass der Ruf der Firma (besonders bei qualifizierten Mitarbeitern) massiv leidet
In meiner Abteilung war eine Work-Life-Balance faktisch nicht vorhanden. Das Problem war nicht die Menge der technischen Arbeit an sich, sondern der ständige, unnötige Stress, der durch Fehlplanungen und das Unvermögen des Managements verursacht wurde. Erholung nach der Arbeit war unter diesen Bedingungen kaum möglich
Kaum
Das Team ist leider stark gespalten. Es gibt zwar einige wirklich gute und hilfsbereite Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Leider arbeiten jedoch viele andere aktiv gegeneinander statt miteinander. Das sorgt für zusätzliches Misstrauen und erschwert die tägliche Arbeit in der Technik massiv
Hier gibt es zwei Seiten: Es gibt erfahrene, ältere Kollegen, die ihr Wissen gerne teilen und sehr geschätzt werden. Auf der anderen Seite herrscht teilweise eine veraltete Hierarchie-Denkweise, die Zusammenarbeit und neue Ideen blockiert. Ein wirklicher Austausch zwischen den Generationen findet nur in kleinen Gruppen statt, wird aber vom Unternehmen nicht aktiv gefördert
Die Führungsebene wirkt jung, unerfahren und teilweise sehr arrogant. Es fehlt an jeglichem Verständnis für die Bedürfnisse der Technik. Besonders frustrierend: Während die ‚Mini-Chefs‘ teure Premium-Geländewagen als Firmenwagen fahren, fehlt an einfachsten, günstigen Arbeitsmitteln. Anträge für notwendiges Werkzeug dauern entweder 3 Monate oder werden komplett ignoriert. Man wird mit den technischen Problemen allein gelassen, während oben der Luxus regiert.
Es herrscht ein massiver Interessenkonflikt, der auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Man muss ständig den Spagat zwischen den Qualitätsansprüchen der Kunden und den unrealistischen Vorgaben der Geschäftsführung schaffen. Da notwendige Ressourcen und Rückendeckung vom Management fehlen, ist es oft unmöglich, beide Seiten zufrieden zu stellen. Das führt zu Dauerstress und Frustration
Die Kommunikation im Unternehmen ist so gut wie tot. Informationen fließen nicht von selbst, und wenn man aktiv nachfragt, um grundlegende Dinge zu klären, wird man vom Teamleiter oft angeschrien. Ein respektvoller oder fachlicher Austausch auf Augenhöhe findet nicht statt.
Gleichbehandlung ist hier leider ein Fremdwort. Es wird nicht nach Leistung oder technischer Kompetenz beurteilt, sondern nach internen Beziehungen. Wer keine persönlichen Netzwerke oder besonderen Draht nach oben hat, wird systematisch benachteiligt. Fairness gegenüber allen Mitarbeitern findet nicht statt
Die eigentlichen fachlichen Aufgaben habe ich sehr gerne gemacht. Die technische Arbeit an sich war abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet. Es ist jedoch sehr bedauerlich, dass die Freude an der Arbeit durch die schlechten Rahmenbedingungen (mangelndes Werkzeug und schlechte Führung) fast komplett zerstört wurde.
Schönes Logo.
Führungsteam, Führungsstil, administrativer Wahnsinn, Sparpolitik, schnelles Geld mit Kunden machen wollen, fehlende Wertschätzung für Bestandskunden.
Besinnt Euch der Werte, welche Ricoh einst groß gemacht haben, anstatt schnell den Kunden mit undurchsichtigen 'Leistungen' Geld aus den Taschen ziehen zu wollen.
Großraumbüro mit shared Arbeitsplätzen, Aufgrund des Niedergangs der Unternehmenskultur und der Firma ist die Stimmung eisig.
Früher stand Ricoh für Qualität. Kundenservice & Verlässlichkeit. Heute steht Ricoh für überteuerte Produkte, einem Service, dass Aufgrund Sparmaßnahmen überfordert ist und schneller Geldmacherei - ich empfehle den Blick in den Dienstleistungskatalog.
Ist ok. Je nachdem in welcher Abteilung sie arbeiten können Sie anscheinend im Home Office bleiben.
Intern wird oft gesagt - meldet Euch bitte für Ausbildungen für andere Abteilungen - zB IT - dann meldet man sich und bekommt als Antwort: wir nehmen nur Spezialisten.
Trotz mehrerer Rekordjahre hintereinander wurde die Provisionsbasis seit über 10 Jahren nicht einmal angepasst.
Wird nur als Verkaufstrick argumentiert.
so lala...Abteilungsübergreifend kaum vorhanden - viele Vorwürfe - kein zielgerichtetes Arbeiten möglich
Ist ok.
Ziele werden oft verändert, kalte Kommunikation was zu tun ist - Lob ist sehr oberflächlich. Provisions- und Ziel Erreichung werden künstlich erschwert.
Büro ist laut, Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Arbeitsabläufe unterirdisch.
Administrative Aufgaben sind sehr komplex und werden oft geändert. Diese Infos kommen zwar per mail, aber es gibt kein Zentrales Nachschlagewerk. Gewöhnen sie sich an die Aussage: das kam per Mail. dass es Intern hunderte Mails mit immer geänderten Infos gibt und jeder selber dafür zuständig ist dies zu organisieren nimmt wertvolle Zeit von den eigentlichen Aufgaben.
Dürfte in Ordnung sein. Jedenfalls hatten wir tolle Woman Month Präsentationen.
Es sind alle überlastet mit Tätigkeiten - vieles wird von verschiedenen Personen doppelt erledigt, weil man es lieber selber macht, damit es einfach erledigt ist.
Gehalt kam regelmäßig
Kultur, Kommunikation, Ausstattung, Datenbank, …
Willkommen im 21. Jahrhundert
Verständnis füreinander.
Sehr gut.
Vorbildlich.
Auch in herausfordernden Zeiten....
Top.
Immer.
So verdient kununu Geld.