152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die „Du-Kultur“ im Unternehmen sowie das gute Miteinander innerhalb der Teams. Auch das Gehalts- und Benefitpaket empfinde ich als fair und attraktiv.
Die abwechslungsreiche Tätigkeit und die täglichen Herausforderungen machen meine Arbeit für mich persönlich sehr spannend. Besonders interessant ist für mich der Gestaltungsspielraum, den ich habe, um Dinge aktiv zu verändern und zu verbessern. Dadurch kann ich eigene Ideen einbringen, Prozesse mitgestalten und einen direkten Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens leisten.
Aus meiner Sicht ist der Einfluss des europäischen Konzerns in manchen Bereichen sehr stark. Ich würde mir wünschen, dass die österreichische Organisation mehr Freiraum erhält, um eigenständig Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen umzusetzen, die speziell auf die Anforderungen des österreichischen Marktes abgestimmt sind. Oft können lokale Herausforderungen und Chancen vor Ort besser eingeschätzt werden, wodurch schneller und gezielter auf Veränderungen reagiert werden kann.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen erkannt, dass Veränderungen notwendig sind, und versucht derzeit, neue Wege zu beschreiten. Entscheidend wird sein, diesen Weg nun konsequent weiterzugehen und die angestoßenen Maßnahmen nachhaltig umzusetzen.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in einem Wandel, und man spürt, dass aus der Vergangenheit gelernt werden soll. Aktuell hat man auch das Gefühl, dass die wesentlichen Herausforderungen erkannt wurden und gezielt daran gearbeitet wird, Verbesserungen umzusetzen.
Das Thema Kommunikation war in der Vergangenheit immer wieder eine Herausforderung, wird jedoch Schritt für Schritt verbessert. Der Zusammenhalt und die Atmosphäre innerhalb der einzelnen Bereiche sind sehr gut. Häufig fehlt jedoch noch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Auch daran wird aktiv gearbeitet.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich ein sehr gutes, ehrliches und wertschätzendes Verhältnis. Generell ist meine Aufgabe sehr breit gefächert, und ich habe viele Möglichkeiten, Veränderungen anzustoßen und mitzugestalten. Das macht die Tätigkeit für mich besonders interessant.
Was für manche vielleicht als „zu viel“ empfunden wird, ist für andere eine spannende und interessante Herausforderung.
Beim Thema Gehalt und Benefits bin ich persönlich der Meinung, dass Ricoh ein attraktives Gesamtpaket bietet. Für Techniker besteht die Vergütung beispielsweise nicht nur aus dem Grundgehalt, sondern umfasst zusätzlich Diäten, Spesen, ein Firmenfahrzeug sowie verschiedene Prämien- und Bonusmodelle. Dadurch ergeben sich zusätzliche Leistungen, die auf den ersten Blick im Gehalt nicht unmittelbar ersichtlich sind.
Das Image des Unternehmens könnte aus meiner Sicht teilweise besser sein. Durch viele langjährige Mitarbeitende, die andere Zeiten und Rahmenbedingungen erlebt haben, entsteht manchmal der Eindruck, dass die aktuelle Situation weniger positiv bewertet wird. Häufig fehlt dabei jedoch der Vergleich zu anderen Unternehmen und deren Arbeitsbedingungen.
Meiner Meinung nach hilft die Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen dabei, die eigenen Rahmenbedingungen objektiver einschätzen zu können. Erst dadurch wird sichtbar, welche Vorteile und Herausforderungen es tatsächlich gibt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Aufgrund der Unternehmensgröße kann jedoch nicht jeder Mitarbeitende, der dies anstrebt, eine Führungsposition übernehmen.
Man erhält alle notwendigen Arbeitsmittel, die für die tägliche Arbeit erforderlich sind. Da viele Mitarbeitende im Homeoffice oder unterwegs tätig sind, stehen an den Bürostandorten nicht immer ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Auch das Thema Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert. So werden Geräte nicht vorschnell verschrottet, sondern nach Möglichkeit aufbereitet, wiederverwendet oder als Ersatzteilspender genutzt. Dadurch wird ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und zur nachhaltigen Unternehmensführung geleistet.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung sehe ich keine Probleme hinsichtlich der Gleichberechtigung. Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position, ihrem Alter oder ihrem Hintergrund gleich behandelt werden.
Im Unternehmen gibt es viele langjährige und ältere Kolleginnen und Kollegen. Auch hier nehme ich ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander wahr und sehe keine Anzeichen von Benachteiligung.
Mehr auf die Mitarbeiter schauen, vielleicht denen mal zuhören? Nicht nur einsparen. Essenszuschuss gibt es nicht mehr
Naja, war früher etwas besser. Eisige Stimmung
Die Fluktuation ist sehr hoch. Abteilungen werden von heute auf morgen aufgelöst
Einfach am besten nur Ja sagen
Gibt’s keine. Sehr respektlos.
Führung statt Vorgesetztentum
Die Aussicht vom Büro war toll
die Kommunikation untereinander
Wenn Personen in gewissen Führungspositionen (Teamleiter oder Management) mit der Aufgabe ein Team zu führen überfordert sind, dann sollte hier reagiert werden. Wenn das Management es so vorlebt wird sich nichts ändern. Es sollten alle ein Kommunikationstraining absolvieren, wie gehe ich mit Mitarbeitern um, wie kommuniziere ich freundlich und nicht abwerten und respeklos.
Hohe Mitarbeiterfluktuation und gleichzeitig werden sämtliche Benefits gestrichen: kein Sommerfest, keine Weihnachtsfeier, keine Essenszulage für den Innendienst – angeblich aus wirtschaftlichen Gründen.
nicht gut, auch nicht gut bei Kunden
ist ok
gut
unter den älteren ja
naja, was kann der Vorgesetzte dafür, wenn das Management es so vorlebt wie man es nicht machen sollte. Arroganz wird im Management und bei Teamleitern groß geschrieben, ich glaube dafür gibt es dort einen eigenen Kurs.
könnten besser sein
welche? das Personen in Management Positionen nicht einmal grüßen können oder genervt sind wenn Mitarbeiter sie etwas fragen? Das Kollegen genervt sind wenn man Unterstützung benötigt.
gibt es
n.a.
n.a.
n.a.
Grundlose Kündigung im Krankenstand
Es sollte nicht beim Personal eingespart werden. Abteilungen sind teilweise unterbesetzt und Mitarbeiter überlastet
Dass man meistens in Ruhe gelassen wird.
Entscheidungen werden aufgeschoben. Notwendige Änderungen auch, oder ganz verweigert.
Dorthin schauen, wo es schon lange zwickt.
Auch einmal überlegen, was die Firma den Mitarbeitern bieten kann und nicht nur umgekehrt.
Wenn die Zahlen passen, dann ist alles eitel Wonne. Aber das schlägt dramatisch um, wenn kein Wachstum in Sicht ist.
Man möchte Premium sein und geht den Discounterweg
Ist absolut ok
Ist Durchschnitt, aber pünktlich und korrekt.
Umweltbewusstsein top, Sozialbewusstsein flop
Wo die Führung schwächelt rückt oft die Belegschaft zusammen.
Je nach Rolle würd ich sagen
Je weiter oben, umso dünner die Suppe
Schwierig. Dauerhafte Defizite in verschiedenen Abteilungen erschweren den Alltag erheblich
Zu willkürlich und zu ungeordnet. Informationen sind oftmals Holschuld. Diese sind dann mehr oder weniger aktuell. Dafür wird man mit Newslettern zugespamt.
Passt glaub ich
Man macht sein Ding und gibt sein Bestes. Spannend ist es selten.
Schönes Logo.
Führungsteam, Führungsstil, administrativer Wahnsinn, Sparpolitik, schnelles Geld mit Kunden machen wollen, fehlende Wertschätzung für Bestandskunden.
Besinnt Euch der Werte, welche Ricoh einst groß gemacht haben, anstatt schnell den Kunden mit undurchsichtigen 'Leistungen' Geld aus den Taschen ziehen zu wollen.
Großraumbüro mit shared Arbeitsplätzen, Aufgrund des Niedergangs der Unternehmenskultur und der Firma ist die Stimmung eisig.
Früher stand Ricoh für Qualität. Kundenservice & Verlässlichkeit. Heute steht Ricoh für überteuerte Produkte, einem Service, dass Aufgrund Sparmaßnahmen überfordert ist und schneller Geldmacherei - ich empfehle den Blick in den Dienstleistungskatalog.
Ist ok. Je nachdem in welcher Abteilung sie arbeiten können Sie anscheinend im Home Office bleiben.
Intern wird oft gesagt - meldet Euch bitte für Ausbildungen für andere Abteilungen - zB IT - dann meldet man sich und bekommt als Antwort: wir nehmen nur Spezialisten.
Trotz mehrerer Rekordjahre hintereinander wurde die Provisionsbasis seit über 10 Jahren nicht einmal angepasst.
Wird nur als Verkaufstrick argumentiert.
so lala...Abteilungsübergreifend kaum vorhanden - viele Vorwürfe - kein zielgerichtetes Arbeiten möglich
Ist ok.
Ziele werden oft verändert, kalte Kommunikation was zu tun ist - Lob ist sehr oberflächlich. Provisions- und Ziel Erreichung werden künstlich erschwert.
Büro ist laut, Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Arbeitsabläufe unterirdisch.
Administrative Aufgaben sind sehr komplex und werden oft geändert. Diese Infos kommen zwar per mail, aber es gibt kein Zentrales Nachschlagewerk. Gewöhnen sie sich an die Aussage: das kam per Mail. dass es Intern hunderte Mails mit immer geänderten Infos gibt und jeder selber dafür zuständig ist dies zu organisieren nimmt wertvolle Zeit von den eigentlichen Aufgaben.
Dürfte in Ordnung sein. Jedenfalls hatten wir tolle Woman Month Präsentationen.
Es sind alle überlastet mit Tätigkeiten - vieles wird von verschiedenen Personen doppelt erledigt, weil man es lieber selber macht, damit es einfach erledigt ist.
Gehalt kam regelmäßig
Kultur, Kommunikation, Ausstattung, Datenbank, …
Willkommen im 21. Jahrhundert
Verständnis füreinander.
Sehr gut.
Vorbildlich.
Auch in herausfordernden Zeiten....
Top.
Immer.
So verdient kununu Geld.